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  1. #21
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    welches war denn der hafen deines opas?

  2. #22
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    Zitat Zitat von haribo Beitrag anzeigen
    welches war denn der hafen deines opas?
    Den genauen Namen weiss nicht mehr, jedenfalls auf der doven Elbe kurz nach der Tatenberger Schleuse

  3. #23
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    Wir wäre es denn mit so einem Kompromiss:

    Erst einmal in einer WG oder bei den Eltern wohnen und zusätzlich eine günstige "Segelyacht" kaufen, die wenig Unterhalt kostet (und z. B. getrailert werden kann):

    http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeige...504?ref=search

    (Ich habe mal ne Love Love auf dem Bodensee gechartert, die geht ganz gut, vor allem mit Blister oder Spi...)
    Geändert von IOR (04.11.2014 um 13:36 Uhr)

  4. #24
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    ich würd sagen, setz dich auf ein fahrad und fahr mal sofort nach tatenberg und schau dir die dortigen liegeplätze im november an,
    sprech jeden an der den du findest, ob dort jemand auf nem schiff lebt...

    denn viel näher zu einer uni wirst du sowiso nichts bezahlbares finden... und 12-15 km sind schon ganz happig zur uni

  5. #25
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    Natürlich habe ich auch schon an kleinere Boote gedacht und auch an ein WG-Zimmer, aber beides zusammen ist nicht finanzierbar. Ein WG-Zimmer gibt es nicht unter 350 € und die Umkosten eines 6-7 Meter Schiffes sind auch nicht gerade viel billiger als bei einem 8-9 m Schiff schätze ich. Ausserdem denke ich, dass es schwer werden wird ein solches Schiff in 8-9 Jahren wieder zu verkaufen (habe gehört dass es jetzt schon schwer ist die Dinger an den Mann zu bringen) und ein etwas grösseres Schiff mit lebensnotwendigen Dingen wie Mini-Pantry oder evtl Klo würde ich eh mein Leben lang behalten. In Kombination, also 8 m und darauf 1/2-2/3 des Jahres wohnen und ansonsten zu Hause, dachte ich hätte seine Reize und ließe sich, wennauch schwer, irgenwie finanzieren, aber alle Punkte habe ich da augenscheinlich noch nicht beachtet...

    Eine Kostenbeteiligung meiner Eltern an einem Boot übrigens könnte ich mir auch nur vorstellen, wenn ich denen im Gegenzug auch etwas biete, sprich in dem Fall 2/3 des Jahres ein ruhiges Leben wo ich sie nicht störe

  6. #26
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    Zitat Zitat von Smergol Beitrag anzeigen
    ...ein etwas grösseres Schiff mit lebensnotwendigen Dingen wie Mini-Pantry oder evtl Klo würde ich eh mein Leben lang behalten.
    Das ist schon mal grundfalsch .
    Segler sind alles Suchtmenschen, die regelmäßig nach dem größeren Kick suchen und diesen zumeist auch finden .

  7. #27
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    Standard Wohnen auf Segelboot + Finanzierung - als Student?

    Um so keiner das Boot ist umso größer ist das Problem mit der Feuchtigkeit.

    Naja, vom Ruhestand bin ich weit entfernt und zum drauf Leben sollte nix Nerven.
    Das fängt schon mit ner Dusche an, ich dusche gern auf der Badeplattform, aber bei Minusgraden nicht mein Ding.

    Zur Heizung an kalten Tagen verbrauche ich bis zu vier Liter am Tag.
    Rechne mal hoch.

    Ein Boot kann man auch früher haben, wo ein Wille ist...
    Ich hatte mein erstes Boot mit 10 und das erste Kielschiff mit 18 und das ist nicht so lange her.

    Zum drauf wohnen muss es aber größer sein, denn sonst wird aus dem Traum schnell ein Albtraum weil es nervt.

    Vielleicht denkst du mal über einen Wohnwagen nach, das sollte erheblich günstiger werden.

    Eines zum Schluss es gibt nichts schöneres als an Bord zu leben.
    Geändert von Belle Vie (04.11.2014 um 15:27 Uhr)
    Wer kann, kann auch mit einer Oceanis segeln! ;)

  8. #28
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    Zitat Zitat von IOR Beitrag anzeigen
    Das ist schon mal grundfalsch .
    Segler sind alles Suchtmenschen, die regelmäßig nach dem größeren Kick suchen und diesen zumeist auch finden .
    Nur gibt es vielleicht auch bescheidene Segler Oder welche, die sich vielleicht auch mit 50 kein großes bzw. größeres Boot leisten können, ich denke bei mir trifft beides zu..

  9. #29
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    Zitat Zitat von Belle Vie Beitrag anzeigen
    Um so keiner das Boot ist umso größer ist das Problem mit der Feuchtigkeit.

    Naja, vom Ruhestand bin ich weit entfernt und zum drauf Leben sollte nix Nerven.
    Das fängt schon mit ner Dusche an, ich dusche gern auf der Badeplattform, aber bei Minusgraden nicht mein Ding.

    Zur Heizung an kalten Tagen verbrauche ich bis zu vier Liter am Tag.
    Rechne mal hoch.

    Ein Boot kann man auch früher haben, wo ein Wille ist...
    Ich hatte mein erstes Boot mit 10 und das erste Kielschiff mit 18 und das ist nicht so lange her.

    Zum drauf wohnen muss es aber größer sein, denn sonst wird aus dem Traum schnell ein Albtraum weil es nervt.

    Vielleicht denkst du mal über einen Wohnwagen nach, das sollte erheblich günstiger werden.

    Eines zum Schluss es gibt nichts schöneres als an Bord zu leben.
    Zum Thema duschen: Gibt es die in den meisten Häfen nicht auch zum Benutzen?

  10. #30
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    Da ich, trotz Haus, aus Überzeugung seit drei Jahren im Wohnwagen lebe...(für den weiteren Umstieg aufs Boot hats leider finanziell und beruflich nicht gereicht...) ein paar Erfahrungen bzgl. heizen: 300-400kg Propangas/ entspr. rund 600-800 ltr LPG gehen in einer Wintersaison nur für heizen und kochen drauf! Kosten derzeit rund 720 €uro/Jahr. Strom pro Tag nur Licht und Kühlschrank/TV/Radio ca. 4KW, hier brutto 28 Cent, im Hafen vermutlich ohne Pauschale 50 Cent/60 €uro im Monat. Größere Probleme? Eigentlich wenige, ab minus 10 Grad °C ists vorbei mit fließendem Wasser, alle Leitungen und Tanks leeren. Die Propanflaschen werden mit Heizmanschetten gewärmt um genug Gasdruck zu haben... :-( Bei minus 24°C ist alles noch warm, trocken und urgemütlich! Wenn ich mir aber vorstelle diese Ansprüche alle in "nasser" Umgebung umzusetzten? Allein fürs Wasser und Gas holen brauchst du was motorisiertes... Du kannst nur an wenigen Stellen kurzzeitig liegen, wenn du die Hafengebühren sparen mußt. Bist extrem vom Tageswetter abhängig und kaum in der Lage täglich verläßlich Termine wahrzunehmen... (Eisgang etc...) Mein Tipp wäre als finanziell eher beherrschbarer Einstieg ins naturnahe Leben die Anschaffung eines Wohnmobiles oder Wohnwagens; selbst da hast du dann schon Probleme einen Standplatz zu finden! Wobei du da wenigstens 14 Tage auf öffentlichen Strassen stehen darfst...also auf der (rechtlich) sicheren Seite bist! Und mit den WoMo Erfahrungen etwas mehr Moos den Umstieg aufs Boot wagen...Ich drück dir die Daumen; ist ne schöne Idee! ;-)
    Geändert von Youngblood (04.11.2014 um 16:08 Uhr)
    Gruß, Youngblood

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