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  1. #11
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    Die Faurby war mein altes Boot und steht zum Verkauf. Tiefgang ohne all meine Zuladung 2.00. Ich hatte noch sehr viel Extra-Gepäck dabei, Fahrräder, Taucherausrüstungen, Außenborder und Schlauchboot, .... Da ist es eher 2,10. Und im Süßwasser liegt man tiefer als im Salzwasser.

    Fehlkauf? Keinesfalls. Super Schiff, beste Verarbeitung, sehr schnell. Sieht heute noch wie neu aus, zumal alle Verschleißteile, Schoten, Segel, Teakdeck, überholt oder erneuert wurden.

    Durch den Kanal wollte ich so nie. Mich reizen die großen Strecken. 3-6 Tage ohne Land finde ich gut. DasKleinzeug, 50 Melen um die Ecke und 3 Tage später wieder zurück habe ich nie zum Segeln gezählt.

    Jetzt habe ich einen Balticat 43, der hat weniger Tiefgang, aber mehr Breite. Daher auch weniger für Kanäle.

    Die 6 Wochen teilte ich jedes Mal ein und nahm Brückentage, Feiertage, Ostern, Pfingsten und die Faschingszeit mit dazu. Dann braucht man nur 4 wirlkiche Urlaubswochen. Im Süden gehen auch die Weihnachtstage.

  2. #12
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    Hallo Nelson-II, ja mit einem Kat ist der Tiefgang kein Problem, aber diese Breite geht nicht durch die kleinen Schleusen. Allerdings gibt es auch große Schleusen und ganze Touren mit ausschließlich großen Schleusen. Da wäre z.B. die ganz große Tour quer durch Europa, Nordsee-Rhein-Main-Main Donau Kanal,-Donau- schwarzes Meer. Da kommt zwar Frankreich nicht drin vor, aber die Länder an der Donau sind offenbar ähnlich reizvoll. Allerdings werden da auch 6 Wochen nicht reichen. Was sagt die Admiralin hierzu?
    Viele Grüße
    nw
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  3. #13
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    Sicher alles interessant. Aber ich mag nur mit stehendem Mast. Entlang der Kanäle ginge dann auch im Wohnmobil.
    Ist was für die Zeit nach dem Bordleben.
    Derzeit fahre ich lieber nur so weit, wie ich mit Mast komme. Guadiana ( Achtung, Nachfahrer, Masthöhe beachten! Bei Niedrigwasser gehen 15 m noch gerade so. Tiefgang bis über 2,5 m kein Problem.), Guadalquivir bis Sevilla, das wird eines meiner nächsten Projekte.

  4. #14
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    Innendurch..
    * ist für die Einen die Überführung ins Mittelmehr. Also mit viel Wasser und nicht über 1.80 Tg
    wenns gut klappt in etwa 2-3 Wochen.
    * ist für Andere auch ein genussvoller Flusstörn um ins Mittelmeer zu kommen.
    Man lässt sich Zeit, bleibt überall da, wo es schön ist und der Rotwein gut , auch mal liegen.
    Man lernt Land und Leute kennen und ist zu Saisonbeginn im MM.
    Das geht auch in Etappen.

    Kenne einige Berufsskipper, die das nach der Saison machen um dort zu überwintern
    und im Frühjahr wieder hochkommen um zu verchartern.
    Langweilig ist da garnichts...

    Hier und in anderen Foren gibt genügend Trööts über das Thema.

    QUERULANT = https://blog650.wordpress.com
    HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com

  5. #15
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    Klar, als Flussfahrt richtig schön. Kleine Etappen, alles ansehen, verweilen. Darf man aber nicht machen, wenn man wohin will!

    Ich mache eine Rhonefahrt im Flugkreuzfahrer. Eine Woche von Lyon nach Arles. Da muß man dann nicht immer am Rad stehen.
    Geändert von Nelson-II (01.02.2015 um 14:17 Uhr)

  6. #16
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    Hallo Nelson-II, erst wenn Dir auf einem Fluß solche Pötte mal begegnet sind, erkennst Du, wo die überall vorbeifahren ohne anzuhalten. Da gibt es einige wenige Brennpunkte, wo die Station machen, alles andere bewundern die Passagiere nur im Vorübefrahren. Hier wird gerade der Hafen vergrößert, um die Kapzitäten für solche Schiffe zu erweitern. Ich habe habe mir das mal angesehen und einen Passagierwechsel verfolgt: Gefühlsmäßig 70% der Passagiere sind gehbehindert. Auch wenn ich nicht mehr der jüngste bin, mich brächten keine 10 Pferde auf so ein Schiff. Wenn ich z.B. an den Rollstuhl gefesselt wäre, würde ich mir was anderes einfallen lassen, aber niemals so eine Pseudobootsfahrt.
    Viele Grüße
    nw
    Geändert von sucher (01.02.2015 um 16:04 Uhr) Grund: dreckfehlerse
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  7. #17
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    So ist es auch wieder nicht. Es ist ein Sternerestaurant auf dem Wasser mit Excursionen. Per Bus sieht man auch das Hinterland. Wenn mir was gefällt, kann ich ja auch mit dem eigenen Kahn hinfahren.

    Ist fahrt für die Eigentümer. Ich bin an dem Pott bezeiligt. Wir testen gerade.

  8. #18
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    Ja, außen rum wäre für mich auch die schönere Strecke, aber leider zeitlich nicht machbar.
    Da ich mich schon im Süden befinde ist die zeitlich beste Route durch die Kanäle. Das Boot sollte von Basel nach vier bis fünf Wochen im Osten von Sardinien stehen. Auch wenn es schade ist, aber auch in Korsika kann ich mich lange verweilen. Da muss ich dann in den folgenden Urlauben nochmal hinsegeln und es mir in Ruhe anschauen. Ja, wenn man nicht arbeiten müsste und das ganze Jahr Zeit hätte....
    Liebe Grüße

  9. #19
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    Mußt Dich ja nicht entschuldigen! Jeder optimiert. Wir versuchen ja nur, Argumente für die Entscheidung zu liefern.

    So, wie sich Dein Fall anhört, bliebe nur noch Verladen und per LKW transportieren. Aber wer will das schon?

  10. #20
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    Hallo Ogliastro, wenn Du insgesamt 3 Wochen Zeit hast, kannst Du es z.B. bis nach Port Napoleon (Rhonemündung) schaffen, und das Boot dort bis zur nächsten Fahrgelegenhet liegen lassen (dort stellt man auch den Mast). Die nächste Etappe kann dann weiter führen. So eine Tour hat prinzipell viele Unwägbarkeiten an sich, man sollte in jedem Fall Alternativen abklären. Der Landtransport würde erheblich mehr kosten, als eine mehrmonatige Liegezeit in einem Yachthafen.
    Wenn Du nur 10 Tage Zeit hast, gibt es einen guten Hafen in Dole oder in Dannemarie (die kenne ich) und vermutlich entlang der Strecke noch mehr, z.B. einen Hafen in Lyon. In den Unterlagen (siehe oben) findest Du noch mehr.
    Viele Grüße
    nw
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