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  1. #1
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    Standard Vorläufiges Unterwasseranstrichsystem / bewährte Produkte / bester Kosten / Nutzen

    Hallo liebe Gemeinde,

    Folgende Ausgangssituation:
    Das Boot (Sun Fast 36, 1994) hat ein abgezogenes U- Schiff, Aussenliegeplatz, leider sehr große Stützflächen am Lagerbock, die nicht verändert werden können.
    Daher große "vorprogramierte Fehlstellen".
    Es sind ca. 4 Schichten Gelshield auf dem Rumpf aufgebracht.

    Geplant ist kommenden Winter in der Halle zwei bis drei zusätzliche Schichten VCTar2 in Kombi mit VC- Offshore / Weiß draufzuklatschen.

    Für dieses Jahr will ich:

    - eine simple 1 komp Beschichtung, die sich im Herbst (mittels Beize) leicht wieder entfernen lässt um den Untergrund für o.g. 2 Komp System vorzubereiten.

    Folgende Alternativen habe ich zur Auswahl:
    A) 2x Primocon mit Micron extra
    B) 2x Hempel Underwater Primer mit Mille NCT
    C) 2x F 18 UNterwasser Primer mit F18 Hart- Antifouling

    - Welcher der o.g. Primer ist am wasserdichtesten (wenn überhaupt) ?
    - Habt Ihr Erfahrungen mit den o.g. Produktlinien, INSBESONDERE mit F18 von B.H.?

    Ist natürlich preislich am interessantesten, und wenn es erwiesenermassen genauso funzt wie die beiden anderen Markenprodukte ist das Votum klar...

    Mein Revier ist die Ostsee / Flensburger Innenförde.
    BERUFLICH BEDINGT LIEGT DAS BOOT AUCH MAL DREI - VIER WOCHEN STILL!!!

    n.b.: Ich habe einmal RICHTIG schlechte Erfahrungen mit billig- Antifouling gemacht, seitdem bin ich bei Intl' / VC Offshore. Ich lass mich aber gern auf ein lohnendes Experiment ein wenn es gute Chancen gibt, dass es funzt. (Zumal das ganze eh wieder runter kommt...)

    So, dann mal los. Und bitte nicht wieder gegenseitig zerfleischen und anprangern, wie ich dass bei diesem Thema schon häufiger hier gesehen habe; sondern fundierte Erfahrungsberichte, vorzugsweise aus der Region.

    Liebe Grüße,

    Michael

  2. #2
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    Ich würde für 1 Jahr billiges selbsterodierendes AF aufrollen. Im Herbst gründlich abwaschen, mit Excenterschleifer mit Absaugung durchschleifen, bis das Gelschield sauber ist. Keine Beize; die Reste abzuwaschen ist schwieriger, als das Schleifen.
    Ich selbst bin weg von VC 17m bzw. VC Offshore. Nach ca. 10 Jahren hast Du so dicke Schchten drauf, dass auch mal was abblättert. Dann gibt es keine Chance, zu spachteln oder das VC Offshore durchzuschleifen. Dann kann man nur Abziehen und wieder neu anfangen. Ich habe jetzt ca. 5x Gelshield (1x war werftseitig; entweder hatten die nur eine Lage gestrichen oder alles in der gleichen Farbe! Hatte beim Schleifen nur eine Schicht gefunden) drauf, darauf Micron EU selbsterodierend/-polierend. Bisher ging das sehr gut, hatte keine Probleme mit Bewuchs. 2 Jahre mit einem Anstrich, 4 Wochen Ostsee, Rest im Süsswasser, nur leichter Algenschleim beim Slippen. Im Herbst mit fließendem Wasser und Schwamm abgewaschen (kein Kärcher!), dann im Frühjahr mit 240er Schleifpapier "Staub gewischt" und wieder 1 Anstrich aufgebracht. Gestern ging das Boot ins Wasser, Ende Oktober kommt es wieder raus. Mal sehen, wie der Anstrich dann aussieht; ich gehe eigentlich davon aus, dass ich nur ein paar schadhafte Stellen, an denen die Grundierung durchscheint (Gelshield), ausbessern muss.

    LG Thilo

  3. #3
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    Nicht F 18. ist ne Pockenaufzuchtbwiese. Wenn es ums Geld geht und trotzdem ordentlicher Bewuchsschutz, dann Hempel Primer plus yachtcare eco, ein Mille für Arme.
    Oder Jotun Vinylprimer, der ist trotz einer Komponente sehr dicht, und dann Jotun non stop drauf, gibt es bei gruendl. Carsten

  4. #4
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    4 x Gelshild sollte bereits dicht sein, sonst brauchst du es nicht.
    Wenn du im Herbst das AF wieder ab machen willst, dann gar keinen Primer. Eine Saison hält eine Schicht auch ohne Primer.
    Auf gar keinen Fall 2 Schichten. Höchstens die Bug-, Kiel und Ruderkante 2 x.
    Ich habe selbstpolierendes AF und streiche nur noch alle 2 Jahre eine dünne Lage.

  5. #5
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    Micron Extra, 3 Lagen, hält auch 3 Jahre. Liege dauernd im Wasser.

  6. #6
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    Ein Hinweis. Malt diese AF nichtbso dick. Jeder kennt, wenn er über Winterlagerplätze kommt, diese mit Kratern, Abplatzungen etc. übersäten Unterwasserschiffe. Jeder fragt sich, wieso? Ich kauf doch selbstpolierend. Das dürfte doch gar nicht passieren. Nun, nur wenige teurere AF sind wirklich selbstpolierend. Meistens sind sie lediglich selbst erodierend. Erosion ist Auslaugung. Das Gift kriecht bei Wasserkontakt raus und verhindert Bewuchs. Das weiche, kreidige Bindemittelgerüst bleibt aber stehen. Wenn der Rumpf nass ist, ist es wie ein Schleim, man könnte es abbürsten. Trocken ist es der kreidige Staub, den wir kennen, wenn wir so eine ausgelaugte Fläche anfassen. Mal ich da einfach immer drauf, ist das kein guter Untergrund. Der ist nicht sehr tragfähig, es blättert bald ab. Und wir kriegen dann diese Karstlandschaften auf den Rümpfen. Wir müssten, wenn wir solche Farben verwenden, eigentlich immer einen Zwischenschliff machen und das alte Bindegerüst so gut es geht wegschleifen. Oder noch unterm Kran nach dem Kärchern Attacke mit Schleifbrett und Nasschliff, und dann runterspülen. Saukram, geht aber am Schnellsten. Echtes Selbstpolierendes, wo Gift plus Bindemittel sich auflösen, die Dicke des Anstriches also immer dünner wird, je mehr wir fahren, ist nicht ganz billig zu haben. M.W. ist keines der noname AF so ausgelegt.Selbstpolierend sind m.W. Micron optima, heisst nun WA, seajet shogun und platinum, mille nct von Hempel, evtl. Jotun non stop, bin da nicht sicher, und das von Engel verkaufte Relest der BASF. Mehr fällt mir da nicht ein. Alles keine Billigfarben. Carsten

  7. #7
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    Hab das Thema mal zu den anderen ähnlichen Themen in den Bereich Refit verschoben
    Gruss Gunnar

    Moderator Yacht-Forum

  8. #8
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    Hallo Michael,
    die Sund Fast 36 ist ein Segler und da hat auf einen Unterwasserschiff ein Hartantifouling nichts verloren.
    Das Boot ist gerade mal 21 Jahre alt und wurde bereits mit 4 Schichten Gelshield beschichtet. Das wäre nicht einmal erforderlich, wenn das Boot in der Adria bei tropischen Wassertemperaturen alle 3 Jahre einmal aus dem Wasser kommt um den Antifoulinganstrich zu erneuern. Darauf dann noch 3 Lagen VCTar2, eine mit Quarz pigmentierte EP-Beschichtung ist schon grenzwertig, im Grunde werte-vernichtend. Wenn Du vorher ein VC-AF verwendet hast, dann kannst Du schleifen bis zum Laminat und das VCTar2 wird nicht mehr haften auf einen EP das mit Calciumkarbonat - Kalk pigmentiert wurde. Was sollen die zusätzlichen Lagen VCTar2 bewirken. Oder was sollen 2 Lagen Unterwater Primer oder Primocon bewirken?

    Was die "Wasserdichtheit" betrifft, da kannst Du jedes Kunstharz aus dem Baumarkt für 3,50€ den Liter streichen, denn die sind alle Wasserdicht. Wasserdicht, dampfdicht ist noch lange nicht feuchte-dicht.

    Welche Erfahrungsberichte erwartest Du, wenn eigene Erfahrungen auf Grund unterschiedlicher Anforderungen nicht übertragbar sind. Wenn einer schreibt, er nimmt ein erodierendes Antifouling und ist sehr zufrieden, dann kann doch damit keiner was anfangen. Ein Beschichtungsaufbau wird bestimmt auf Grund der Anforderungen und nicht weil einer zufrieden ist weil er vor 1 oder 2 Jahren XY gestrichen hat. Mit Empfehlungen ohne Begründung oder ohne Beschreibung der Spezifikationen kann doch einer wirklich nichts anfangen. Wenn bei einem das Micron Extra 3 Jahre funktioniert, obwohl das Antifouling eine Standzeit von 24 Monaten hat, was bei einer durchschnittlichen Auslastung einen Bewuchsschutz von 1 Jahr ergibt bei einfachen Bewuchsdrücken, dann funktioniert das in der Marina Travemünde, Skagerrak oder im nördlichen Mittelmeer um Venedig keine 3 Monate. Wir haben aber mehr als 15000 qkm in der Ostsee da funktioniert das 5-10 Jahre, da würde aber auch alles andere genauso gut funktionieren, denn da gibt es keinen Bewuchs. Wir haben ca. 80% der Ostsee mit sehr geringen Bewuchsdrücken, da würde sogar einfaches Melk- oder Wasserpumpenfett für eine Saison genügen, da braucht einer nicht einmal ein Antifouling.

    Deine Beschreibung lässt eine schon eine sehr unbedarfte Experimentierfreudigkeit erkennen, nur das genügt nun mal nicht um den Wert eines solchen Bootes zu erhalten. Du solltest Dich zuerst einmal über die einfachsten Grundregeln eines Beschichtungsaufbau "wie und warum" informieren. Gib mal den Suchbegriff "Fragen & Antworten Antifouling" im Google ein, dann informiere dich ein wenig was Sinn oder keinen Sinn macht, bestimme die Anforderungen und dann treffe eine Entscheidung die den Anforderungen auch gerecht wird.
    mfg

  9. #9
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    Michael, mach es richtig, Dein Unterwasserschiff ist so gut geschliffen das wird nur doppelte Arbeit. Willst Du gemeinsam Kranen? Wenn nein, ist es doch kein Problem, ich hab eine bewegliche Doppelstütze, die stellen wir am Bug und am Heck unter und die Patzen sind frei. Das ganze dauert doch nur ein paar Tage.

    Vielleicht bin ich auch schon kurz nach Ostern fertig dann könnte es klappen wenn Du da bist.

    P.S. lass ich nicht vom Engel kirre machen, das ist sein Standard Text ;-))
    So long -> Tom

  10. #10
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    Ja, erstmal wiedr grüezi miteinnand!
    Zunächst vielen Dank für die vielen Kommentare und Anregungen. Bis zum vorletzten Post war ich eigentlich soweit auf Jotun (Primer und NonStop) zu gehen. Nun bin ich ein bischen verwirrt. Aber der Reihe Nach:
    1. @Carsten: Danke für Deinen Post! Deine Erfahrungen und Darlegungen sind schlüssig und nachvollziehbar (eigentlich wie immer wenn Du was postest ;-) )
    2. @Engel: Ich habe hier im Forum bereits einige Posts von Dir gelesen und schätze Deine fachliche Expertise! Meine Motivation für dieses Projekt ist aber mitnichten Experimentierfreude. Vielmehr suche ich für Diese Saison einen geeigneten Kompromiss:
    Ich habe einige Erwähnungen in Deinem Post nicht ganz verstanden und würde mich über eine Klärung freuen:
    1. Warum ist ein Hardantifouling nichts für Segler? Es wird doch von verschiedensten Anbietern seit Jahren verkauft, und auch ich hatte auf meinem letzten Boot sehr gute Erfahrungen mit VC Offshore gemacht (daher möchte ich es mittelfristig wiederverwenden). Insbesondere die schleifbarkeit des Hard AFs mag ich, konnte ich dadurch doch mein U-Schiff beim letzten Boot extrem glatt bekomen, was sicher nicht unwesentlich für die vergangene erfolgreiche Regattasaison war.
    2. Ich habe im Laufe der Jahre gelernt, dass Polyesterboote per se nicht wasserdicht sind. Somit diffundiert immer ein gewisser Teil Wassers durch das Gelcoat, und verdampft idealerweise von dort auch wieder wenn das Boot auf dem Trockenen ist. Oder eben auch nicht, so dass im ungünstigsten Falle früher oder später mit den Folgen von Osmose zu rechnen ist. Um dem vorzubeugen ist es gängige Lehrmeinung den Unterwasserbereich mit einer wasserdampfdichten Schicht (Epoxygrundierung ?) abzusperren. Habe ich da etwas grundsätzlich nicht richtig verstanden? Sollte dem so sein, lerne ich gern dazu.
    Was die Güte und Stärke der bei mir vorhandenen Beschichtung angeht sollte ich erwähnen, dass diese auf meinem Boot ziemlich ungleichmäßig aufgebracht zu sein scheint. An einigen Stellen sind vier coats zu erkennen, an anderen lediglich zwei. Stellenweise bin ich auch schon auf dem Gelcoat. Am krassesten ist der Bereich wo der Voreigner (wohl während der Beschichtung) die Sützen platziert hatte: Das Gelshield ist hier sehr dick aufgetragen und offensichtlich nicht vollständig abgelüftet / durchgehärtet bevor die Stützen wieder in Position gebracht wurden. Auf diesen Frächen zeigen sich auch Blasen. (Nein, es ist keine Osmose, da die Bläschen wirklich nur innerhalb der Beschichtung auftreten. Sie lassen sich auch problemlos wegschleifen und es sind keine Spuren von Säure / Flüssigkeit zu erkennen).
    Kurzum -ich möchte meinen Rumpf effektiv vor WasserDAMPF schützen. Ich habe beim letzten Boot mit VCTAR2 gute Erfahrungen gemacht. Falls aber andere Produkte besser sind oder sich leichter verarbeiten lassen bin ich offen.
    3. Was meine Frage nach Erfahrungen angeht, möchte ich Deinen Kommentar so nicht im Raume stehen lassen!

    - Ich hatte hier an der Flensburger Förde vor sieben Jahren noch ein kleineres Sperrholzboot ähnlich einer Waarschip. Als armer Student konnte ich mir nur Billig- Antifouling leisten. Das hat im ersten Jahr auch ganz passabel funktioniert, und es waren nur ein paar Pocken und Mucheln am U-Schiff. Im Winter habe ich das U- Schiff nass angeschliffen und im Frühjahr frisches AF der gleichen Marke appliziert.
    Das Resultat im August (!) war ein Desaster unvorstelbaren Ausmasses! Der Rumpf war FLÄCHENDECKEND mit Pocken und Muscheln ÜBERZOGEN!!! In diesem Kontext vom einem geringen Bewuchsdruck zu sprechen wird der Realität nicht gerecht. Nicht an der Flensburger Förde, nicht in der dänischen Südsee. Fakt!
    Ich verarbeite seitdem VC OFFSHORE und es hat sich halt bewährt. Keine einzige Pocke, obwol das Boot auch mal bei schönstem Sommerwetter vier fünf Wochen ungenutzt mit weißem U- Schiff an der Pier liegt.

    Mir ist letztlich egal was auf der Dose steht und wo sie herkommt. Wichtig sind für mich folgende Punkte:

    -Rumpf gegen Wasserdampf geschützt (Osmosepreväntion)
    -Effektiver Bewuchsschutz, auch wenn das Schiff nicht bewegt wird
    -Glattes Unterwasserschiff zu Heck zeigen und Regatten gewinnen
    -Weißes U-Schiff (oder max Hellgrau) weil's bei meinem Boot einfach geil aussieht. Rot is für Rassys und Fischkutter... ;-)

    Nun nochmal zu der Sache mit den Einkomponenten- Farben: Ich habe diesen Winter einen Lagerbock erwischt, wo ich keine Stütze verstellen kann. Daraus ergibt sich, dass ich in diesen (recht großen) Bereichen den Altanstrich aus abblätterndem MICRON nicht entfernen kann. Würde ich nun mit einem sehr hochwertigen Farbsystem beigehen, werden Unterbrechungen und damit potentielle Fehlerstellen im System auf einer relativ großen Fläche vorprogrammiert. Schade um's Material, gell?
    Daher möchte ich dieses Jahr mit einem guten 1Komp Primer arbeiten um zumindest ein bischen Schutz auf dem Rumpf zu haben, und da ich ja sowieso einen Haftvermittler brauche (Natürlich ist mir klar, dass das Boot höchstwahrscheinlich im Herbst auch nicht gerade mit 1000 Osmoseblasen aus dem Wasser kommt wenn ich keine 100%ige Dampfsperre drauf habe...). Kommenden Winter soll's dann richtig losgehen, da wird das U-Schiff (wieder) gestripped, neue Borddurchlässe installiert, der Kiel neu konserviert und gespachtelt, und wenn dann noch Zeit und Geld da ist tu ich was für die Volkswirtschaft und lasse das U-Schiff bretten! DANN lohnt es sich in ein gutes System zu investieren.

    @Tom:
    Vielen lieben Dank für Dein Angebot mit den Stützen! Ich denke ich werde spätestens dann darauf zurückkommen :-) Nun soll die Karre aber endlich fertig werden, und bei den unberechenbaren Witterungen möchte ich nicht mit 2K Epoxygedöns draussen arbeiten. Das will ich überdacht machen...

    @Engel noch einmal: Ich hoffe ich konnte mich nun ein bischen klarer positionieren. Ich habe schon viel Gutes über Relest gehört / gelesen, und wenn es da für meine Zielsetzung eine Lösung gibt, bin ich sehr interessiert.

    Vielen Dank noch einmal an alle, die sich hier bislang eingebracht haben. Ich höre / lese weiterhin gern Eure Erfahrungen und Tips!

    Liebe Grüße,

    Michael

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