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  1. #91
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    Zitat Zitat von Hillerstorp Beitrag anzeigen
    Hallo Peter,

    genau und vor diesem Hintergrund ist es bedauerlich, dass ausgerechnet dieses "Modell" in den Fokus der Yacht geraten ist.

    .....
    Liebe Grüße
    Klaus
    Vielleicht war der Schwiegersohn des Chefredakteurs der Vorbesitzer ??

  2. #92
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    http://www.yacht.de/typo3temp/pics/5_9ce228e920.jpeg

    Hinweis auf die berühmte Yacht oder mehr auf den Hersteller vom gesponserten PKW?

  3. #93
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    ich ... finde das Boot in der Bezeichnung Fehlkonstruktion sehr passend. Man muß schon sehr ahnungslos sein, um das Boot gut zu finden
    Zitat Zitat von Hillerstorp Beitrag anzeigen
    bedauerlich ... ausgerechnet dieses "Modell"
    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    zu Recht spottbillig
    Zitat Zitat von Alchimist Beitrag anzeigen
    Schwiegersohn des Chefredakteurs der Vorbesitzer
    Zitat Zitat von Olli Beitrag anzeigen
    Hersteller vom gesponserten PKW

    Habt ihr sonst kein Leben?

  4. #94
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    Hallo,

    auf über 300kEuro hat sich das Projekt bis zum Abschluß aufsummiert.
    Wenn das nicht Warnung genug ist, für die diffusen Euphoriker.

    Einzig auf die Endsumme kam es mir als Projektergebnis an, deshalb: Das Projekt wurde für mich gesehen "abgeliefert".


    Peter

  5. #95
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    .......auf über 300kEuro.....
    Wenn das nicht Warnung genug ist, für die diffusen Euphoriker.

    .................
    Vor was soll gewarnt werden?
    Nochmal: Am Anfang jeden Projektes steht die Abschätzung - Wieviel Geld, wieviel Zeit.
    Wer das nicht kann, soll die Finger von jedem Refit-Projekt lassen.

    Die Leute von der Yacht können das.
    Sie sind das Projekt nicht angegangen um mit angemessenem Aufwand ein technisch einwandfreies Boot zu schaffen.

    Jedem(!) ist klar, dass der Aufwand nicht angemessen ist. Wenn nicht fehlt ihm die notwendige Voraussetzung, nämlich abzuschätzen - Wieviel Zeit, wieviel Geld.

    Wer die zwingend vorauslaufende Abschätzung, es kostet ca. 300k€* plus minus 20%, nicht leisten kann, soll, wie schon gesagt, die Finger von so etwas lassen.

    Die Yacht hat abgeschätzt: Lohnt es sich 300k€ für jahrelang Futter für gute Beiträge auszugeben (und nicht, lohnt es sich mit diesem Aufwand ein Boot zu refitten). Darauf kann von uns niemand eine Antwort geben.

    *falls die Zahl stimmt.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  6. #96
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    Weis von den Machern noch jemand wieviel Geld 360.000,-- Euro sind?
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    ….und was ist draus geworden? ein hübsch anzusehender, sehr gut ausgestatteter Daysailer. Mehr ist das Ding doch jetzt nicht.
    Herzliche Grüsse aus Wien
    Peter

  7. #97
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    Zitat Zitat von Jugocaptan2 Beitrag anzeigen
    Weis von den Machern noch jemand wieviel Geld 360.000,-- Euro sind?
    Ja, bei ca. 30 Sponsoren* jeweils ca. 12k€ im Schnitt. Das über 3 Jahre verteilt macht 4k€/Jahr / Sponsor. Also etwa so viel, wie 1/3-Vierfarbwerbeseite, ohne Sonderplatzierung**. Nun gab und gibt es hier aber eine "Sonderplatzierung", da der redaktionelle Teile und die Webseite immer wieder das Projekt aufgegriffen haben. Also eine recht kostengünstige PR je Firma, bei der zudem noch spannende Nebeneffekte dabei sind - wie die Erprobung neuer Techniken, die Motivation und der Lernfaktor für die beteiligten Beschäftigten (insbesondere die Azubis). Also aus Sicht der Firmen jeweils wohl recht günstig im Verhältnis zum Nutzen.

    Von daher müsste die Frage nicht lauten, ob noch jemand von den Machern weiß, wie viel 360k€ sind, sondern ob jemand von den Kritikern noch Dreisatz rechnet, bevor er hier alles in Bausch und Bogen verdammt.

    P.S.: Ich bin keiner der "Macher"

    *: Genaue Zahl weiß ich jetzt nicht, ist von einem Standfoto der Yacht-Webseite abgezählt.
    **: https://www.delius-klasing.de/media/...daten_2020.pdf
    Geändert von rwe (06.01.2020 um 12:50 Uhr)

  8. #98
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    Zitat Zitat von rwe Beitrag anzeigen
    Also eine recht kostengünstige PR je Firma, bei der zudem noch spannende Nebeneffekte dabei sind - wie die Erprobung neuer Techniken, die Motivation und der Lernfaktor für die beteiligten Beschäftigten (insbesondere die Azubis). Also aus Sicht der Firmen jeweils wohl recht günstig im Verhältnis zum Nutzen.
    Ich sehe das etwas differenzierter. Die beteiligten Firmen haben leider nur gezeigt, dass sie Boote nicht zu akzeptablen Preisen sanieren können.
    Die 300.000 EUR wirken eher abschreckend und das ganze Projekt ist hinsichtlich eines PR-Effektes eher negativ zu beurteilen.
    Ich persönlich würde mein Boot zumindest keiner der beteiligten Firmen anvertrauen.

  9. #99
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    Wer klamm ist und eine preisgünstige alte Möhre erwerben konnte, verfügt in der Regel auch über keine Mittel für eine derart aufwendige Sanierung.
    Er muss sich von der YACHT missverstanden wenn nicht gar veräppelt vorkommen.

  10. #100
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    Zitat Zitat von latong Beitrag anzeigen
    Ich sehe das etwas differenzierter. Die beteiligten Firmen haben leider nur gezeigt, dass sie Boote nicht zu akzeptablen Preisen sanieren können.
    Die 300.000 EUR wirken eher abschreckend und das ganze Projekt ist hinsichtlich eines PR-Effektes eher negativ zu beurteilen.
    Ich persönlich würde mein Boot zumindest keiner der beteiligten Firmen anvertrauen.
    Das kann ich nicht nachvollziehen!
    Dass Du Dir ein solches Refit finanziell nicht leisten kannst, erlaubt es Dir noch lange nicht den beteiligten Werften Dein Misstrauen auszusprechen und zu behaupten, dass sie nicht in der Lage sind, einen kostengünstigen Refit anzubieten und durchzuführen.
    Ferner weißt Du es wahrscheinlich nicht oder willst es nicht wissen, aber gute Arbeit will gut bezahlt werden, so dass Werften ca. 50-58€/Arbeitsstunde + MwSt. verlangen. Du hast oder arbeitest auch nicht ohne Lohn, oder ?
    Was heißt akzeptabler Preis ? Kostenlos, Niedriglohn oder einfach nur billig ???

    Der Refit hat dargelegt, was heutzutage möglich und machbar ist und dafür wurden die Kosten genannt. Ob man es so nachmachen muss, ist jedem selbst überlassen.
    Übrigens, in der englischen PBO wurde, lange vor der YACHT, auch so ein Projekt (Hantu Birou(?)) dargestellt und durchgezogen. Die Kosten betrugen lediglich einen kleinen Bruchteil der hier erwähnten Kosten. Wurde aber alles nicht so edel gemacht, wie in der YACHT und vieles wurde in Eigenarbeit gemacht....

    Um Kosten zu sparen, wenn man es denn kann, kann man viele der Arbeiten, die die Yacht von Werften hat machen lassen, selber machen. Man zahlt dann halt mehr oder weniger Lehrgeld, die Ansprüche in Sachen Kosmetik (Lackierung, Innenausbau) müssen gesenkt werden und man verbringt dann 1 bis 2 Jahre seiner Freizeit in der Bootslagerhalle, aber es geht zu einem Bruchteil der genannten 300.000€ (von den möglicherweise auch noch anfallenden Scheidungskosten abgesehen )


    Ich persönlich kann der YACHT nur Lob aussprechen, dass sie so ein Projekt mal angefasst und durchgezogen hat. Schön wäre es, wenn sie die Refitprojekte der PBO und der Yacht mal verglichen und die unterschiedlichen Resultate diskutiert hätten.....aber, das würde wohl zu weit führen....
    Geändert von 2ndtonone (06.01.2020 um 18:31 Uhr)

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