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  1. #111
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    Zitat Zitat von latong Beitrag anzeigen

    Begreifst Du tatsächlich nicht, dass es keinen Sinn macht, einen halbverrotteten, weichen Kahn einer Luxus-Sanierung zu unterziehen, weil die Käufer solcher Wracks es aus finanziellen Gründen nicht nachmachen können ?
    Wer sagt denn, dass man einen halbverrotteten, weichen Kahn einer Luxus-Sanierung unterziehen muss?
    Wer sagt denn, dass man nicht über etwas berichten darf, nur weil Käufer es aus finanziellen Gründen nicht nachmachen können ??? Dann dürfte die Yacht in Zukunft nix mehr über Boote und Zubehör veröffentlichen, die sich Käufer aus finanziellen Gründen nicht kaufen können!!

    Das englische PBO Projekt ist etwas zum Nachmachen, gerade auch für Käufer von halbverrotteten, weichen Kähnen, die sich keine Luxus-Sanierung leisten können!!

  2. #112
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    Zitat Zitat von 9999 Beitrag anzeigen
    Du hast es nicht verstanden.
    Was ist daran zu verstehen. Man wollte aufzeigen, was möglich ist. Dazu bedarf es aber nicht dieses sinnlosen Projektes.

    Hast du den Artikel überhaupt gelesen?
    Das Projekt, wurde mittels unzähliger Videos dukumentiert.
    Es mag Leute geben, die das Projekt nicht verstanden haben und in einem Artikel nachlesen müssen, worum es ging.
    Ich gehöre nicht dazu.

  3. #113
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Wer sagt denn, dass man einen halbverrotteten, weichen Kahn einer Luxus-Sanierung unterziehen muss?
    Warum unterstellst Du immer wieder Dinge, die niemand behauptet hat.

    Wer sagt denn, dass man nicht über etwas berichten darf, nur weil Käufer es aus finanziellen Gründen nicht nachmachen können ??? Dann dürfte die Yacht in Zukunft nix mehr über Boote und Zubehör veröffentlichen, die sich Käufer aus finanziellen Gründen nicht kaufen können!!
    Warum unterstellst Du schon wieder etwas, was niemand gesagt hat?


    Das englische PBO Projekt ist etwas zum Nachmachen, gerade auch für Käufer von halbverrotteten, weichen Kähnen, die sich keine Luxus-Sanierung leisten können!!
    Du begreifst es einfach nicht, dass es geradezu irrsinnig ist, einen alten GfK-Kahn einer Luxus-Sanierung zu unterziehen. Das Schiff ist doch nach der teuren Sanierung kaum mehr als vorher wert.
    Bei schönen Holzbooten sieht es anders aus, aber es gibt kaum ein GfK-Schiff welches sich so aufwendig zu sanieren lohnt.

    P.S. Ich hätte die Sanierung ja eventuell noch akzeptiert, wenn es um ein soziales Projekt gegangen wäre und das Sanierungsobjekt bsw. Jugendlichen zugute gekommen wäre. So wie es sich derzeit darstellt, wurde lediglich Geld verbrannt.
    Geändert von latong (07.01.2020 um 13:45 Uhr)

  4. #114
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    Zitat Zitat von latong Beitrag anzeigen
    So wie es sich derzeit darstellt, wurde lediglich Geld verbrannt.
    Es ist vor allem eine Werbe-/PR-Maßnahme. Dabei wird immer Geld verbrannt. Anders als bei einer bloßen Anzeigenseite ist hier aber hinterher sogar noch ein realer Gegenwert vorhanden, materiell als Boot, immateriell als Qualifikation bei den Werkern.
    Wobei mich persönlich Projekte wie das PBO-Projekt deutlich mehr interessieren. Aber auch dieses Yacht-Projekt interessiert mich mehr als die Tests von neuen Booten > 30' und / oder > 100k€.

  5. #115
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    Genau.
    Eine win - win- win - Situation.
    - Die Yacht hat sinnvollen Stoff für Jahre
    - Die beteiligten Firmen können sich mit bescheidenen Mittel präsentieren
    - Der Leser lent was, wenn er denn will.

    Weiß gar nicht was es da zu meckern gibt.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  6. #116
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    latong:
    Du begreifst es einfach nicht, dass es geradezu irrsinnig ist, einen alten GfK-Kahn einer Luxus-Sanierung zu unterziehen. Das Schiff ist doch nach der teuren Sanierung kaum mehr als vorher wert.
    Bei schönen Holzbooten sieht es anders aus, aber es gibt kaum ein GfK-Schiff welches sich so aufwendig zu sanieren lohnt.
    Du verstehst mich nicht!!
    Es ist NICHT irrsinnig eine Luxus-Sanierung durchzuführen, sofern der Auftraggeber die Rechnungen pünktlich bezahlt und den Lesern es überläßt, ob sie sich so etwas antun wollen !! Wir hier können alle Lesen, verstehen die Materie und können selber entscheiden, wie wir eine Sanierung, falls überhaupt nötig, umsetzen können. Jetzt wissen wir, wie teuer so ein Spass werden kann und das ist gut so !!
    Es ist vollkommen egal, was für eine Sanierung an einem GfK- oder Holz- Schiff vorgenommen wird, da nach der Sanierung der Wert des Schiffes niemals zunimmt. Bei 90% der alten GfK-Schiffe ist schon der Ersatz des 15 Jahre alten Einbaumotors eine Luxussanierung, die niemals in eine Wertsteigerung münden wird.

    Aus eigener Erfahrung: Als ich die alte Scheuerleiste aus Holz bei meinem Schiff durch eine neue ersetzt habe, hat mir die Werft ca. 2500€ in Rechnung gestellt. Da es sich nur um den Austausch eines defekten Teils handelt ist der Wertzuwachs gleich 0,00€ (in Worten Null, Null Null EURO) und diese Summe übersteigt eigentlich auch den Verkehrswert des kleinen Schiffes (aber ich habe es dennoch gemacht und erfreue mich an der neuen Scheuerleiste!). Der Ersatz des alten Motors durch einen neuen Diesel war noch teurer und hat den Wert meines Schiffes nicht erhöht...

    In anderen Worten, eine Sanierung ist immer ein wirtschaftliches Zuschussgeschäft und rentiert sich (wirtschaftlich) NIEMALS, gerade bei dem jetzigen Gebrauchtbootsmarkt. Eine Sanierung, Luxus oder nicht, erfreut aber den Schiffseigner und ist somit das Geld wert.

    P.S. Ich hätte die Sanierung ja eventuell noch akzeptiert, wenn es um ein soziales Projekt gegangen wäre und das Sanierungsobjekt bsw. Jugendlichen zugute gekommen wäre. So wie es sich derzeit darstellt, wurde lediglich Geld verbrannt.
    Ob Du die Sanierung in diesem Umfang akzeptierst, eventuell noch akzeptierst, spielt hier keine Rolle. Die Yacht hat mit der Artikelserie zeigen wollen, was alles technisch möglich ist und hat anschließend die Kosten offenbart.
    Es ist überheblich zu behaupten, dass jeder das alles vorher schon wusste !! (Hinterher sind alle schlauer !)
    Über Sinn und Unsinn einer solchen Sanierung hat die Yacht ganz bewusst nix gesagt, weil sie die Leser offen informieren wollte und die Leser sind so clever, dass sie die Sanierung ihrer Kähne nach ihrem Portemonnaie ausrichten und nicht nach der Yacht-Artikelserie.

    Darüberhinaus wurden die Werften und Handwerker bezahlt und somit wurden Arbeitsplätze gesichert, Steuern bezahlt, kurzum sozial gehandelt. Das Sponsoren das Projekt unterstützt haben ist völlig ok und heutzutage normal.
    Geändert von 2ndtonone (07.01.2020 um 16:48 Uhr)

  7. #117
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Du verstehst mich nicht!!
    Es ist NICHT irrsinnig eine Luxus-Sanierung durchzuführen, sofern der Auftraggeber die Rechnungen pünktlich bezahlt und den Lesern es überläßt, ob sie sich so etwas antun wollen !! Wir hier können alle Lesen, verstehen die Materie und können selber entscheiden, wie wir eine Sanierung, falls überhaupt nötig, umsetzen können. Jetzt wissen wir, wie teuer so ein Spass werden kann und das ist gut so !!
    Es ist vollkommen egal, was für eine Sanierung an einem GfK- oder Holz- Schiff vorgenommen wird, da nach der Sanierung der Wert des Schiffes niemals zunimmt. Bei 90% der alten GfK-Schiffe ist schon der Ersatz des 15 Jahre alten Einbaumotors eine Luxussanierung, die niemals in eine Wertsteigerung münden wird.
    Ich halte es nach wie vor für irrsinnig, 300.000 EUR in ein Projekt zu stecken, welches nach der Sanierung nur einen kleines Bruchteil des investierten Betrages wert ist. Dass es bei einer Sanierung hinsichtlich der Kosten keine Obergrenze gibt, wusste ich schon vorher. Und das der Wert eines sanierten Schiffes kaum ansteigt, hatte ich bereits erwähnt.

    Ob Du die Sanierung in diesem Umfang akzeptierst, eventuell noch akzeptierst, spielt hier keine Rolle. Die Yacht hat mit der Artikelserie zeigen wollen, was alles technisch möglich ist und hat anschließend die Kosten offenbart.
    Aber Hallo, ich bin mit meiner Meinung keineswegs allein. Sofern man sich ein anderes geeigneteres Sanierungsobjekt ausgesucht und dies mit einem sozialen Zweck verbunden hätte, wäre ein positiver PR-Effekt durchaus denkbar gewesen.

    Bei dem aktuellen Projekt bleibt leider nur das Kopfschütteln darüber, wie man 300.000 so sinnlos versenken kann.

    Zum Nachbau ist das Projekt übrigens auch nicht geeignet, man lernt ja schliesslich nur, wie man es nicht machen soll.

    Ich akzeptiere es aber durchaus, wenn jemand das anders sieht, und sein Geld lieber in unrentable Projekte steckt.
    Geändert von latong (07.01.2020 um 18:42 Uhr)

  8. #118
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    - Der Leser lent was, wenn er denn will.
    Was hat denn z.B. der Franz gelernt ? Ich dachte eigentlich, der wüsste schon alles

    P.S. Ich selbst habe gelernt, bloss kein altes Boot sanieren. Es lohnt nicht und die Gfk-Arbeiten sind eine grosse gesundheitsschädliche Schweinerei.
    Geändert von latong (07.01.2020 um 19:42 Uhr)

  9. #119
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    Zitat Zitat von latong Beitrag anzeigen
    ....... Ich dachte eigentlich, der wüsste schon alles

    ........
    Das kann man ihm doch nicht vorwerfen!


    .... und wie schon gesagt: Handwerkeln muss man können, sonst wird das nix

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  10. #120
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    .... und wie schon gesagt: Handwerkeln muss man können, sonst wird das nix

    Gruß Franz
    Stimmt. Mir haben sich übrigens die Nackenhaare gesträubt, als man dort, wo das Vorstag ansetzt, eine grosse, auch Teile des Rumpfes betreffende Öffnung hineinschnitt.

    Hält das überhaupt an dem vermutlich an die 40 Jahre alten, ausgehärteten und von Mikroorganismen unterwanderten Rumpf, wenn man neu mit alt wieder verbinden will ?

    Muss man dazu nicht wissen, welches Harz ursprünglich verwendet wurde und ausserdem ein spezielles Reparaturharz verwenden ?

    Für Laien ist das sicher nichts.

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