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  1. #61
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    Standard

    Ich finde ja nicht nur Leute gut, die ruhig und bescheiden sind, sondern auch Leute, die nicht ständig über andere urteilen.
    Das hier ist ja eigentlich keine Diskussion, sondern einige wollen ja offenbar nur mal mitteilen, dass sie die Art von J.Erdmann doof finden. Kann man machen, aber eine feine Art finde ich das nicht.

    Ich mag ja auch Liberalität. Die Dänen mag ich da, weil die gefühlt weniger darüber labern, was der Nachbar macht, sondern sich erstmal um den eigenen Kram kümmern. Ich bin auch kein Fan von J.Erdmann, na und?

    Die neuen Medien verändern eben auch die Art, wie sich jemand zeigt.
    Das war doch schon bei anderen Neuerungen so.

    Das kann ja stören, aber warum ignoriert man das nicht einfach?
    Guckt doch einfach weg. Lest Bücher; die gibt es immer noch.
    Es gibt so viel Mist in den Medien, müsst ihr euch den auch immer antun?

    Was die Lebensgestaltung angeht, gilt das gleiche finde ich.
    Ich gönne jedem Rentner/Pensionär o.ä. seinen Ruhestand im Wohlstand.
    Geht segeln, genießen, was weiß ich.
    Ich finde es toll wenn jemand im Leben etwas geleistet hat und sich dann etwas gönnt.

    Es kann aber gute Gründe geben, es anders zu machen.
    Wer z.B. eine chronische / fortschreitende Krankheit hat, der hat nicht die Zeit, zu warten.
    Der macht das eben vielleicht mit Minibudget in jungem Alter.
    Und dem kann es - finde ich - pupsegal sein, ob sich jemand anders darüber aufregt.

    Im Umfeld meines Vaters gab es übrigens auch Leute, die den großen Traum vom Langzeitsegeln hatten.
    Bis die soweit waren, kam der Krebs. Dann ist man ja nicht gleich tot, sondern hat u.U. noch 1-2 Jahre Zeit, sich darüber zu ärgern, dass man nicht rechtzeitig getan hat, was man eigentlich wollte.

    Holger

  2. #62
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    Zitat Zitat von ronja-express Beitrag anzeigen
    Ich finde es toll wenn jemand im Leben etwas geleistet hat und sich dann etwas gönnt.
    Ich auch.
    Es wird aber viele geben, die für unserer Land etwas geleistet haben und sich später nichts oder nur sehr wenig gönnen können .

  3. #63
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    Zitat Zitat von ronja-express Beitrag anzeigen
    Ich finde ja nicht nur Leute gut, die ruhig und bescheiden sind, sondern auch Leute, die nicht ständig über andere urteilen.
    Das hier ist ja eigentlich keine Diskussion, sondern einige wollen ja offenbar nur mal mitteilen, dass sie die Art von J.Erdmann doof finden. Kann man machen, aber eine feine Art finde ich das nicht.

    Ich mag ja auch Liberalität. Die Dänen mag ich da, weil die gefühlt weniger darüber labern, was der Nachbar macht, sondern sich erstmal um den eigenen Kram kümmern. Ich bin auch kein Fan von J.Erdmann, na und?

    Die neuen Medien verändern eben auch die Art, wie sich jemand zeigt.
    Das war doch schon bei anderen Neuerungen so.

    Das kann ja stören, aber warum ignoriert man das nicht einfach?
    Guckt doch einfach weg. Lest Bücher; die gibt es immer noch.
    Es gibt so viel Mist in den Medien, müsst ihr euch den auch immer antun?

    Was die Lebensgestaltung angeht, gilt das gleiche finde ich.
    Ich gönne jedem Rentner/Pensionär o.ä. seinen Ruhestand im Wohlstand.
    Geht segeln, genießen, was weiß ich.
    Ich finde es toll wenn jemand im Leben etwas geleistet hat und sich dann etwas gönnt.

    Es kann aber gute Gründe geben, es anders zu machen.
    Wer z.B. eine chronische / fortschreitende Krankheit hat, der hat nicht die Zeit, zu warten.
    Der macht das eben vielleicht mit Minibudget in jungem Alter.
    Und dem kann es - finde ich - pupsegal sein, ob sich jemand anders darüber aufregt.

    Im Umfeld meines Vaters gab es übrigens auch Leute, die den großen Traum vom Langzeitsegeln hatten.
    Bis die soweit waren, kam der Krebs. Dann ist man ja nicht gleich tot, sondern hat u.U. noch 1-2 Jahre Zeit, sich darüber zu ärgern, dass man nicht rechtzeitig getan hat, was man eigentlich wollte.

    Holger
    Grundsätzlich kann in einer offenen Gesellschaft jeder machen, was er will. Darum ging es mir nicht. Auch geht es mir nicht darum, andere unfein anzugehen.

    Aber:
    Ich habe in meiner Jahrzehnte langen Arbeit als Lehrer und Prüfer ca. 8000 Jugendliche zu einem Abschluss geführt. Einige von ihnen wollten nach dem Abi erst einmal leben. Also ein paar Jahre aussteigen. Auch sie versuchten, mit fremdem Geld diese Dinge durchzuführen. Die Handlungsweise ist also nicht auf das Segeln fixiert. Leider ging es häufig schief. Besonders dann, wenn zu lange in dieser Lebensform verblieben wurde.

    Und nun zu J.E:
    10 Jahre will er also mindestens aussteigen. Eine lange Zeit. Danach ist er ca. 40 Jahre alt. Was passiert, wenn das ganze Projekt scheitert? Wie sieht es mit einer Bewerbung um die 40 aus, wenn dort vieljährige Auszeiten verzeichnet sind? Wie sind die Einstellungschancen grundsätzlich für 40jährige Berufsanfänger? Werden dann diejenigen, die heute klatschen und gern spenden diese Begeisterung auch dann weiterführen, wenn niemand mehr von J.E. spricht? Wären all diejenigen, die fast zu dieser Lebensform raten, um nichts zu verpassen, bereit, den beiden lebenslange Spendengelder zahlen, u.a. für die Altersvorsorge?
    Hier und nirgendwo anders setze ich meine Fragezeichen.
    Mir ist immer noch das in der Yacht vor vielen Jahren dargestellte Schicksal zweier lebenslange Aussteiger in Erinnerung. Da für nichts vorgesorgt wurde, lebten die damals über 70jährigen auf ihrem total verrosteten Boot, ohne Heizung, ohne ärztliche Versorgung vor sich hin. Was aus ihnen geworden ist, weiß ich nicht. Aber so wollte ich mein Leben nicht zu Ende bringen.

    Wie gesagt:
    Wenn alle Positivisten hier im Forum bereit sind, auch nach einem möglichen Scheitern die beiden Aussteiger weiterhin dauerhaft durch Spendengelder zu unterhalten, geht alles klar.
    Wenn nicht, sieht es nicht gerade rosig aus.

    Liebe Grüße
    Klaus

  4. #64
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    Zitat Zitat von Hillerstorp Beitrag anzeigen

    Tipp: Schreib zu den Dingen, von denen Du Sachverstand hast und jeder wird dich ernst nehmen.
    Ach, du bist Lehrer? Na, dann passt deine Reaktion ja ins Bild!
    Ich wünsch dir schöne Osterferien - zwei oder drei Wochen?

  5. #65
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    Mich stört auch die Einstellung : Was geht es Dich an, was ich mache. Ist nicht Deine Dache!

    Wird es aber dann doch, wenn die Sozialhilfe fällig wird. Und die WIRD fällig. Und das stört mich. Schon im Plan das Leben zu Lasten Anderer mit einzubeziehen. Mein Lebensplan war immer, völlig unabhängig zu sein ( Wie beim Segeln) Aber bis zum Ende!
    vielleicht braucht man dazu eine mathematische oder physikalische Bildung, um zu übberlegen, was am Anfang ( bei Null) und am Ende ( bei unendlich) geschieht. Dazwischen ist es dann stetig und differenzierbar. So ist die Natur!

  6. #66
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    Zitat Zitat von TurTur Beitrag anzeigen
    Ach, du bist Lehrer? Na, dann passt deine Reaktion ja ins Bild!
    Ich wünsch dir schöne Osterferien - zwei oder drei Wochen?
    Zweieinhalb Wochen. Danach hab ich wieder vormittags recht und nachmittags frei!

  7. #67
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    Zitat Zitat von ronja-express Beitrag anzeigen
    Ich finde ja nicht nur Leute gut, die ruhig und bescheiden sind, sondern auch Leute, die nicht ständig über andere urteilen.
    Das hier ist ja eigentlich keine Diskussion, sondern einige wollen ja offenbar nur mal mitteilen, dass sie die Art von J.Erdmann doof finden. Kann man machen, aber eine feine Art finde ich das nicht.

    Ich mag ja auch Liberalität. Die Dänen mag ich da, weil die gefühlt weniger darüber labern, was der Nachbar macht, sondern sich erstmal um den eigenen Kram kümmern. Ich bin auch kein Fan von J.Erdmann, na und?
    Hallo Holger,
    zum Einen: wo ist denn da die Grenze? Bei Managergehältern ist wohl die einhellige Meinung, dass man sich das Maul drüber zerreißen darf.

    Zum Anderen: Die betroffene Klientel drängt ja selbst in die Öffentlichkeit. Ist ja nicht so, als würde über den Nachbarn gehetzt.

    Und drittens: Es geht um einen greifbaren Vorfall mit dem der TO das Thema ins rollen gebracht hat. Ich finde genau das hier ist eine Diskussion.

    Gruß R.

  8. #68
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    ... das wirklich schöne an dem ganzen Kram hier ist ja,
    dass den zwei auf ihrem Kat (stellvertretend für alle die losgezogen sind, wie auch immer) die Bedenkenträger, die Jeanshemdpädagogen, die Pfennigfuchser und Krämerseelen völlig am Arsch vorbei gehen.

    Vic ��

  9. #69
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    Zitat Zitat von Hillerstorp Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich kann in einer offenen Gesellschaft jeder machen, was er will. Darum ging es mir nicht. Auch geht es mir nicht darum, andere unfein anzugehen.

    Aber:
    Ich habe in meiner Jahrzehnte langen Arbeit als Lehrer und Prüfer ca. 8000 Jugendliche zu einem Abschluss geführt. Einige von ihnen wollten nach dem Abi erst einmal leben. Also ein paar Jahre aussteigen. Auch sie versuchten, mit fremdem Geld diese Dinge durchzuführen. Die Handlungsweise ist also nicht auf das Segeln fixiert. Leider ging es häufig schief. Besonders dann, wenn zu lange in dieser Lebensform verblieben wurde.

    Und nun zu J.E:
    10 Jahre will er also mindestens aussteigen. Eine lange Zeit. Danach ist er ca. 40 Jahre alt. Was passiert, wenn das ganze Projekt scheitert? Wie sieht es mit einer Bewerbung um die 40 aus, wenn dort vieljährige Auszeiten verzeichnet sind? Wie sind die Einstellungschancen grundsätzlich für 40jährige Berufsanfänger? Werden dann diejenigen, die heute klatschen und gern spenden diese Begeisterung auch dann weiterführen, wenn niemand mehr von J.E. spricht? Wären all diejenigen, die fast zu dieser Lebensform raten, um nichts zu verpassen, bereit, den beiden lebenslange Spendengelder zahlen, u.a. für die Altersvorsorge?
    Hier und nirgendwo anders setze ich meine Fragezeichen.
    Mir ist immer noch das in der Yacht vor vielen Jahren dargestellte Schicksal zweier lebenslange Aussteiger in Erinnerung. Da für nichts vorgesorgt wurde, lebten die damals über 70jährigen auf ihrem total verrosteten Boot, ohne Heizung, ohne ärztliche Versorgung vor sich hin. Was aus ihnen geworden ist, weiß ich nicht. Aber so wollte ich mein Leben nicht zu Ende bringen.

    Wie gesagt:
    Wenn alle Positivisten hier im Forum bereit sind, auch nach einem möglichen Scheitern die beiden Aussteiger weiterhin dauerhaft durch Spendengelder zu unterhalten, geht alles klar.
    Wenn nicht, sieht es nicht gerade rosig aus.

    Liebe Grüße
    Klaus
    Die Frage, wie groß die Einstellungschancen für einen über 40jährigen sind, hast Du nur aus der Sicht eines deutschen Lehrers beurteilt und diese Sicht ist leider sehr, sehr eingeschränkt. Was in Deiner kleinen und hoffentlich heilen Welt gilt, ist nicht das, was etwas weiter weg gefordert und gehandelt wird.
    J.E. Ist Journalist, wenn er weiterhin Berichte schreibt, diese gut plazieren kann, Bücher schreibt, DVDs produziert, dann wird er mit 40Jahren eine entsprechende fachliche Erfahrung nachweisen können, welche ihm durchaus bei Bewerbungen im Bereich Journalismus, Marketing Tür und Tor öffnen wird. Die Tasache, dass er den Mut hatte "Auszusteigen" wird ihm sicher nicht negativ ausgelegt werden.
    Für Naturwissenschaftler, Ingenieure, also MINT-Absolventen, die nach 4 Postdoc Aufenthalten im Ausland und den Lücken zwischen den Verträgen sich ebenso im Ausland bewerben, stehen die Chancen jenseits der 40 Jahre so schlecht nicht aus. Nur um Deutschland sollte man natürlich als alter Knacker einen großen Bogen machen. Und es ist mitnichten so, dass man immer "Ausstiegszeiten" negativ auslegt. Es gibt im Personalbereich durchaus gute Gründe einen solchen Bewerber einzustellen, solange die Fachliche Eignung nachgewiesen wurde. Ich war an der Einstellung einer solchen Person beteiligt, Typ ewiger Postdoc, fachlich topfit, glücklich sich in einem gut bezahlten Job endlich niederlassen zu können, arbeitet hart, ist zuverlässig, nie Krank, jammert und pöbelt nicht herum und ist eine Bereicherung für das Team.

    Dass Du nicht so enden willst, wie die beiden 70jährigen ist klar. Die sterben daran, keine Krankenkasse zu haben und Du wirst den Wunsch nach selbst bestimmter Tötung einfordern, weil Dir das Dahinvegetieren im Altersheim nicht passen wird. Die besinnen sich auf ihre bewegte Vergangenheit und Du, Du wirst ständig Dich daran errinnern, was Du alles mal vor hattest, vor lauter Tradition und Angst, aber nicht gemacht hast.
    Die haben wenig, sind daran gewöhnt, während Du irgendwann allen auf die Nerven gehen wirst, weil Dir Deine Pension oder Rente zu niedrig vorkommt!
    Ich weiss wirklich nicht, wer von Euch dreien zufriedener sein wird bzw. ist!

  10. #70
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    IOR: Das ist sicher richtig.

    Hillerstorp: Ich frage mich manchmal, wie viele von denen, die abenteuerlustig sind und scheitern, tatsächlich finanziell vom Staat unterstützt werden. Ich kenne mehrere Leute, die darauf angewiesen waren / sind. Aber alle, wirklich alle, waren brave Arbeitsbienen, denen der Arbeitsplatz von Heuschrecken, schlechten Managern u.ä. weggenommen wurde. Kein Abenteurer dabei. Kennt hier jemand so einen konkreten Fall als Beispiel?

    Groebel: Das ist natürlich reines Kaffeesatzlesen wenn du behauptest, es würde auf jeden Fall Sozialhilfe fällig. Derzeit wollen die doch - wenn ich das richtig mitbekommen habe - ein Geschäftsmodell aufziehen. Kennst du dich in dem Markt ausreichend aus, um das Scheitern als sicher anzunehmen? Ist jetzt nicht gerade Kühlschrankverkauf in Grönland, oder? Eine Chance haben die doch wohl. Womöglich wird das ein Erfolg und die zahlen Steuern, stellen Leute ein, wer weiß?

    Run: Ich zerreiße mir nicht den Mund über Managergehälter, weil ich da viel zu wenig drüber weiß.
    Und weil es nix bringt.
    Kann schon sein, dass Erdmann "in die Öffentlichkeit drängt", aber das tun auch Lindenstraße, GNTM und Let's Dance.
    Da gelingt es zumindest mir sehr leicht, die zu ignorieren.

    Ist die Frage, ob man dann drüber herziehen, äh ich meine natürlich: diskutieren darf.
    Also der TO hat darüber berichtet, dass er für das Geld, das er letztlich für Unterhaltungszwecke ausgegeben hat, (bislang) keinen ordentlichen Gegenwert bekommen hat. Also so, als wenn das Sky-Abo bezahlt wurde, aber nicht funktioniert.
    Ja, sehe ich ein. Ist ne große Sache.

    Im Ernst: Da hat jemand mit den recht jungen Modell des Crowdfunding zwecks Unterhaltung schlechte Erfahrungen gemacht.
    Das ist ärgerlich, das kann ja sicher auch diskutiert oder ausgetauscht werden, aber das ist doch nun kein dicker Hund.

    Ich finde es allerdings spannend, das offenbar so viele hier auch Erdmann Senior kritisiert hätten, als der jung war.
    Da hat der doch auch - statt im Büro zu malochen - einfach mal die Welt umsegelt.
    Unverantwortlich, oder?
    Ganz schlimm auch dieser französische Hippie Moitessier.

    Holger

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