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  1. #31
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    Benutze seit Jahren die Kupferpaste aus dem Bauhaus. In diesem Jahr null Pocken, im letzten Jahr 2.
    Allerdings glaube ich, dass mein Flexofold von Haus aus ziemlich giftig ist. Mein vorheriger Gori hatte mehr Pocken, aber auch höchstens 10.

  2. #32
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    Hallo!
    Ich benutze Velox-plus und hatte damit 2 Jahre nichts drauf. Natürlich mit Velox Primer vorher streichen und dann 2.3 Anstriche Velox plus drauf.
    Das beste was ich bisher hatte.
    Gruß Hans
    liebe Grüsse
    cinahans!

  3. #33
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    Bei mir war Velox nach wenigen Motorstunden weg, erst das AF, danach die Grundierung.
    Allerdings nur an den Flügeln (hohe Fliessgeschwindigkeit).

    Ìch hatte mir von Velox sehr viel versprochen (Testsieger).

    An der Welle und an der Nabe hielt es auch prompt bis zum Auskranen. Die Flügel waren "blank".

    Trotzdem keine Seepocken, nirgends.
    Axel

  4. #34
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    Zitat Zitat von ex-express Beitrag anzeigen
    Benutze seit Jahren die Kupferpaste aus dem Bauhaus. In diesem Jahr null Pocken, im letzten Jahr 2.
    Interessanter Ansatz! Frage mich nur, wie sich die Anoden verhalten?

  5. #35
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    Alles gut. Anoden bestreiche ich natürlich nicht. Die funktionieren und tun ihren Dienst. Das schöne ist, dass mit der Kupferpaste der Aufwand so gering ist. Die anderen kratzen, schleifen, primern und antifoulieren den Prop. Das dauert immer ewig und der Erfolg ist oftmals besch... Ich mache ihn nur wieder mit der grünen Seite eines Schwamms blank, da er zwar immer sauber und pockenfrei, aber braun/grün angelaufen ist und dann druf mit der Paste. Fertig!
    Aber jedem das seine... viele Wege führen nach Rom. Meiner ist aber sehr einfach...

  6. #36
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    Kannst du ein konkretes Produkt nennen?

  7. #37
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    Das Hauptproblem der Pocken an Prop und Welle ist doch deren bremsende Wirkung. Wie sieht es denn da im Vergleich dazu mit einer ungleichmäßigen Schmiermasse aus? Egal ob Fett oder Kupfer.

  8. #38
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    Beim Nautic Bauhaus gibt's nur 1 Produkt. Den Namen habe ich gerade nicht parat, sorry.

  9. #39
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    Zitat Zitat von Robst Beitrag anzeigen
    Das Hauptproblem der Pocken an Prop und Welle ist doch deren bremsende Wirkung. Wie sieht es denn da im Vergleich dazu mit einer ungleichmäßigen Schmiermasse aus? Egal ob Fett oder Kupfer.
    Eine bremsende Wirkung, also mehr Widerstand, ist es nicht.
    Seepocken auf einem Propellerblatt ( Flügel) dicken das Profil auf. Meist ist eine Seepocke so hoch wie das Profil dick.
    Als Folge generiert das Propellerblatt ( Flügel) sehr viel weniger bis garkeinen Auftrieb mehr.

    Selbiges passiert bei der Vereisung von Flugzeugtragflächen, weswegen sie vor dem Flug vom Schnee befreit werden, deren Nasenbereich im Flug beheizt wird.
    ( Wollte man mal das Ration von Seepocken zur Dickte unseres Propellerflügels an der Tragfläche eines Verkehrsflugzeugs visualisieren, würde man dort lauter Motorradhelme aufkleben. Das zur Verdeutlichung wie " kaputt " Seepocken unser Profil machen)

    Ist die "Aufdickung" auf ein Propellerblatt nun wesentlich dünner als durch Seepocken, und vor allem gleichmäßiger, wird die " hydrodynamische Güte" --der Auftrieb--nicht wesentlich geringer sein.
    Mit gleichmäßig dünn aufgetragenem Fett bleibt ein Prop also noch ausreichend effektiv.
    Geändert von supra (20.11.2017 um 19:06 Uhr)
    O.K., wir haben sie jetzt da wo sie uns haben wollen.

  10. #40
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    Danke nochmals. Ich werde es noch einmal mit Fett versuchen ...

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