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  1. #11
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    HI,

    Ich habe einen 2 Zylinder Tohatsu 9,8 PS 2 Takter, der hat als Langschafter nur 26 kg und ist sehr stark. Mit einer normalen Schlauchbootschraube bringt der auf Halbgas mein Trailerboot auf Rumpfgeschwndgkeit und benötigt weniger Sprit als auf einem vergleichbar schweren Boot ein 4 Takt 5 PS Motor der für Rumpfgeschwindigkeit Vollgas benötigt, und der sogar 28 kg schwer ist. Ich habe den AB mit dem Ruder verbunden und durch das AB Mitlenken beim Rudereinschlag dreht das Boot im Hafen wie auf dem Teller. Starten und schalten ebenso Gasgeben ist kein Prblem. Ich möchte allene schon aus Gewichtsgründen keinen Innenborder
    PS.: Lieber ein schlechter Segeltag als ein guter Arbeitstag

  2. #12
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    Ich segelte eine lange Zeit eine Friendship 25 mit Außenborder auf der Oosterschelde.
    Ich habe mir immer einen Diesel IB gewünscht. Warum ?
    Dieser Spritgestank im Schiff der trotz Spritlagerung in der Backskiste nicht verschwindet, hoher Verbrauch und damit öfter nachtanken , 2 Pinnen parallel bei Hafenmanöver bedienen müssen , hohe Schall-Frequenz bei Marschfahrt durch Kanäle und bei Flaute , Reservekanister die ausdunsten, keine Lichtmaschine sondern nur eine Spule, Brandgefahr da Benziner . Das auf und abklappen trotz spezieller Hub-Traverse war auch nicht der Hit.
    Wenn ich schon die Technik für einen IB Diesel habe ( Tank, Leitungen usw), so würde ich wieder einen einbauen. Die Motoren sind heute viel leichter und laufen auch viel ruhiger. Ist aber auch eine Geldfrage.
    Die Alternative des Schachtmotors ist eine schlechte . Hatte ich mal selbst in einer Neptun. Da orgelt die Schraube mit oder ich muss diese blockieren , Faltpropps gibt es nicht . Das Unterteil ist ständig im Wasser , wozu es aber nicht konstruiert ist.
    Auspuffprobleme , wartungsunfreundliche Einbausituation , strömungsungünstig da Loch im Schiff ( trotz Gummilippen ) . Wenn ich mich richtig erinnere, hat die Sprinta den Diesel unter der Plicht, ein Schachtmotor jedoch müßte im Heck eingebaut werden. Das kostet Stauraum.
    Bei mir im Hafen fahren die wenigsten Holländer Boote mit AB , das hat schon seinen Grund.

  3. #13
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    Zitat Zitat von Segler443 Beitrag anzeigen
    Bei mir im Hafen fahren die wenigsten Holländer Boote mit AB , das hat schon seinen Grund.
    Ja,aber nicht jenen den du aus deiner Erfahrung heraus vermutest.
    Der, nein, die Gründe sind wesentlich breiter gestreut.
    Es ist und war monetär begründet, die Historie der effektiven Leistung der ABs ( am Prop) , deren Verbrauch, die Größe des Schiffes ( ob mit leichte AB im Schacht noch trailerbar), usw. ....
    Ein Großteil der heute produzierten Schiffe nimmt leider keine Rücksicht auf die Entwicklung der AB in den letzten 25 - 30 Jahren. Bei der heutigen Vielfalt der AB ist es durchaus möglich einen AB mit exakt abgestimmtem Prop, abgestimmter Untersetstung zu kaufen. Ganz so wie man es bei einem AB macht. Die Nachteile der alten AB, seien sie imSchacht, oderam Spiegel, haben sichbeim Konsumenten eingebrannt.
    Geht man hingegegen mit Sachverstand, sprich Erfahrungen positiver Ergebnisse an die Sache, ünerwiegen die Vorteile, insbesondere bei Kleinkreuzern. Maßgeblich dafür ist dass man sich da breitest schlau macht.
    ÜBer individuelle Präferenzen ( Mitlenkung des AB, Drehgaspinnenverlängerungs mittels Staubsaugerrohr, effektive Aufholvorrichtung, usw) kann man dann immer noch rden. Was meint man zu wollen, versus was braucht man wirklich.....
    Nochmals, mit heutigem Stand der Technik, der Erfahrungen ist nahezu alles möglich. Die " wirklichen" Nachteile eines AB lassen sich heutzutage umgehen, kompensieren.
    Nicht umsonst gibt es ja immer wieder positive Erfahrungen mit AB , auch wenn sie durch glücklichen Zufall erstanden sein mögen.
    Man sollte das einordnen, sprich möglichst viele dahingehende Quellen anzapfen. Suchfunktionen , Google , usw....
    Es gilt dann natürlich zu differenzieren, sprich die Qualität individueller Erfahrungsberichte, seien sie negativ , oder positiv, einzuordnen.
    Mehr noch, mansollte sie in Bezug z. eigenem Revier, z. eigenem Einastspektrum beurteilen.
    Vielleicht so, mit einer ( 1) recht unspezifischen Frage bekommt man im Grunde nur Zufallsantworten.
    Geschenkt ?
    Nein.
    Bei eine Investition von 2500 , oder 6000€ sollte man sich m. E. schon etwas Mühe geben.



    Nachtrag
    Brandgefahr Benzin AB
    In über 50 Jahren auf dem Wasser habe ich noch nie v. einem brennenden AB gehört.
    Geändert von supra (04.11.2017 um 22:55 Uhr)
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  4. #14
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    @supra
    Der Nachtrag "Nachtrag
    Brandgefahr Benzin AB
    In über 50 Jahren auf dem Wasser habe ich noch nie v. einem brennenden AB gehört. "
    ist nur bedingt richtig. Ich habe 3 AB Brände erlebt, allesamt verursacht durch unsachgemäße Reparaturen und rauchenden "Experten", die dabei waren am Vergasen herum zu tüttelen und trotz austretendem Benzin, dem Geruch, einfach weiter gequalmt haben.
    Der AB hat erst gebrannt, nachdem sich seine Benzimdämpfe an einer Zigarette entzündet haben.

    Es gibt gute monetäre Gründe sich für einen AB auszusprechen und gerade die neuen Viertakter laufen sehr zuverlässig.
    Allerdingst offenbart ein AB seine Schwächen immer dann, wenn es "wellig" wird. Dann dreht der Motor einmal in der Luft, um dann gleich wieder ins Wasser zu tauchen und ordentlich Vorschub zu leisten. Der Schachteinbau sollte diese Aufheulen unterbinden, war aber nur ein Kompromiss und mit anderen Nachteilen behaftet.

    Ich sehe das eigentlich so, dass der TO anscheinend nicht weiß, ob man den Motor generalüberholen kann. Die Story mit den Ersatzteilen ist Tünkram, gute Bootsdieselleute wissen wie und wo sie an Ersatzteile kommen.
    Ansonsten gibt es von Allpa, Nanni, Beta und Vetus kleine Diesel die nicht so fürchterlich teuer sind. Der Einbau kostet, je nach Aufwand, um die 2000 EUR und dann hat man erneut mind. 10 Jahre Ruhe.
    Geändert von 2ndtonone (04.11.2017 um 23:54 Uhr)

  5. #15
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    [QUOTE=2ndtonone;
    Der AB hat erst gebrannt, nachdem sich seine Benzimdämpfe an einer Zigarette entzündet haben.

    .[/QUOTE]


    Äh,ja, muss man zu so viel Dummheit noch etwas sagen ?
    In Brand stecken kann man nahezu alles.
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  6. #16
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Allerdingst offenbart ein AB seine Schwächen immer dann, wenn es "wellig" wird. Dann dreht der Motor einmal in der Luft, um dann gleich wieder ins Wasser zu tauchen und ordentlich Vorschub zu leisten. Der Schachteinbau sollte diese Aufheulen unterbinden, war aber nur ein Kompromiss und mit anderen Nachteilen behaftet.
    Nicht zwingend , vor allem " nicht immer" .
    Es kommt auf die Ausführung der Halterung, der Schaftlänge, des " Schaukelverhaltens" des Risses bei gegebener Welle im Revier, usw. an. Sprich , richtig ausgeführt , d. h . die Installation, die rechte Maschine richtig ausgeführt taucht ein AB nicht zwingend aus, verbraucht auch nicht nennenswert mehr als ein EB, ist leichter, günstiger, wartungsfreundlicher.....
    Ich sage mal so, moderne Kleinkreuzer mit geringem Kielsprung in den Achteren Sektionen sind gegenüber Aufschaukeln weniger anfällig als beispelsweise ein Waarschip 725 mit überhängendem Spiegel. (Vertrimmung durch Person(en) auf dem Vorschiff haben sie aber mehr, Anlegemanöver ) .
    Es ist bei solch " Kleinkreuzern also auch relevant wo die Crew bei einem Ritt gegen die Wellen steht, und, wie tief der AB hängt.
    Ein kurzfristiges Überspülen der Motorkopfes , der Haube können diese AB alle ab. Die rechte Installation am "modernerem" Riss ist es die Ventilation verhindert.,nein, nicht zulässt. Tief hängen muss er, was eine Installation am hochhängendem Spiegel neben dem angehängtem Ruder oftmals nicht zuläst, und/oder zu ungünstiger Führung der Bedienelemente ( Bowdenzüge) führt. Probleme die sich aber lösen, umgehen lassen.

    Nochmals, man sollte sich damit genau beschäftigen. Lässt der eigene Riss, die eigene Motorhalterung, bezogen auf die revierbedingte " Wellenkürze" diese Vorteile zu ?
    Es ist also nicht nur der " nominale " Schub des " Schubpropellers" . Das Gesamtpaket muss den imdividuellen Anforderungen gerecht werden. Man kann, vielmehr muss sich also für den rechten Motor entscheiden. Den Motor der mi/durch sein Set-up alleVorteile des AB mitnimmt, alle Nachteile ausschliesst. Der Markt ist dafür groß genug, auch der Zubehörmarkt ( Motorhalterung).
    Beachtet man obiges, wählt das rechte Set- up, ist man gut und preiwert bedient.
    Ich gebe zu, der Teufel steckt im Detail , in den Details, aber genau deswegen lehne ich Pauschalaussagen wie " ein AB taucht immer aus" ab.
    Nein, ich lehne diese Ansichten nicht ab, ich habe dahingehend positive , positivere Erfahrungen gemacht. Sorry.

    Mmh., Fontane : " Dies ist ein weites Feld, Luise. " , oder so.
    Geändert von supra (05.11.2017 um 00:56 Uhr)
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  7. #17
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    image.jpgimage.jpg

    HI

    Das mit dem Austauchen ist meiner Erfahrung nach kein Problem, er dreht dabei etwas hoch und ist aber gleich wieder im Wasser, der Impeller ignoriert so was. Bei mir kommt das maximal bei hohen und kurzen Wellen vor, wenn ich beim Ankern am Vorschiff rumturne, da ist es aber egal, da der AB nur auf Standgas dreht.

    Jetzt möchte ich aber noch vom einzigen unangenehmen Nachteil berichten, das ist der Treibstoff Benzin:
    1.) wer so beschäuert ist und rauchend Vergaser zerlegt, so was dämliches kommentiere ich nicht.
    2.) Benzingeruch durch Benzinkanister die in der Backskiste ausdünsten. Das Problem habe ich nach 20 Jahren sehr gut gelöst, da ich gerne in der Kajüte mit Gas koche bin ich auf Benzingeruch im Boot hochgradisch allergisch. Ich habe zuerst für den AB Tank im Cockpit, ein kleines Schot innen am Spiegel gebaut und den Kunststoff Tank mit 4 kleinen 2 Liter Kunststoff Reservekanister direkt neben die Cockpitlenzer plaziert. Ein weiteres Kunststoffschot habe ich direkt über den Tank mit den Kanistern gebaut, damit ist der vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt, daher entsteht durch die Tankentlüftung kein Benzingeruch mehr.
    3.) wenn ich am Meer längere Strecken unterwegs bin, habe ich nochmals 20 Liter Benzin in je 5 Liter Reservekanister mit, die ich geruchlos in der Backskiste lagere. Diese Kanister kaufe ich beim ÖAMTC, diese sind aus Stahl und weiteres durch ein Stahlgeflecht im Inneren auch noch explusionsgeschützt. Die Verschraubung ist ebenso aus Metall mit dicken Gummidichtungen. Die 5 Liter Gebinde sind dazu noch sehr gut staubar.
    4.) mit dem Schot ist der Tank nicht sichtbar und mit einem kleinen Schloßbügel habe ich diesen noch abgesperrt. Bei abgestellten Boot habe ich den Tankschlauch vom Motor abgenommen und im Schot noch versperrt.
    5.) am Meer habe ich für das Beiboot immer einen sehr kleinen Yammaha Aussenborder noch zusätzlich am Heckkorb mit, dafür benötigt dann jedes Segelboot Benzin an Bord, dass notwendigerweise gelagert werden muss. In den Stahlkanistern ist dass ohne "Bomben Stimmung" an Bord möglich.
    6.) weiters habe ich mich für längere autarke Segelzeit am Meer entschieden noch ein kleines Notstromaggregat an Bord zu betreiben, das benötigt ebenfalls Benzin, der damit ausreichend an Bord vorhanden ist. Das kleine Honda Aggregat wird bei Betrieb so lange laufen gelassen bis der Treibstoff ausgeht, danach wird nochmals mit Joker gestartet um den Restbenzin im Vergaser zu verbrennen, danach ist der Vergaser absolut leer, der Tank wird verschlossen, das Aggregat kommt in einen schwarzen Müllsack und in eine Wasserdichte Ortlieb Tasche die oben gut verschlossen wird. In der Backskiste hatte ich vom Aggregat noch nie einen Geruch oder Dreck vom Generator.

    Man muss nur lange genug überlegen, dann geht mit der Lösung Benzin alles, mein Motor hat 26kg, der kleine 2 Takt Beiboot AB 7 kg und das Generator Aggregat hat 8 Kg, zusammen 41kg, dann kommt noch der Treibstoffvorrat von 40 Liter dazu, das wären nochmals 45 kg mit Kanister. Damit komme ich auf ein Gesamtgewicht von 86 kg und kann damit locker 50 Meilen Motoren. Jetzt rechne ich das Gewicht von einem Dieselmotor der mit Gewicht vom Getriebe auf mindestens 120 kg kommt, dazu noch Tank und bei 50 Liter Diesel sind das mit allendrum nochmal 70 Kg. Das ist dann ca. das doppelte Gewicht all meiner Benzinaggregate. Und ohne Generator, für einen Beiboot AB mit Tank würde ich nochmal 25 kg einplanen müssen, wobei, wenn ich rauchend den AB Tank befülle, kann ich locker auch das gesamte Segelboot mit Diesel Innenborder in die Luft jagen. Das beweist wieder, "wie beim Lotto, alles ist möglich".



    Gruß
    Mantaspeed
    Geändert von mantaspeed (05.11.2017 um 04:28 Uhr)
    PS.: Lieber ein schlechter Segeltag als ein guter Arbeitstag

  8. #18
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    Um den Bukh auszubauen muss dieser ziemlich zerlegt werden (weil es sehr eng ist).
    Wäre also zerlegen, ausbauen, restaurieren und im Boot wieder zusammenbauen.

    Da dürfte ein Außenborder dich erheblich günstiger kommen.

    Der Bukh wiegt mit dem Saildrive 80kg. Hinzu kommen die Teile wie Filter, Abscheider, etc...

    Ein Außenborder befindet sich zwar an ungünstiger Stelle, doch wiegt er dafür nur 40 kg (als 2 Zylinder 4 Takt)
    Bei der Sprinta hängt er auch nicht direkt am Spiegel sondern in so ner Nische, in der er auch aus dem Wasser gezogen werden kann.

    Ist das in Summe nicht doch die bessere Variante?

    Bei den Außenborder hab ich als Schubmotor lediglich den ft 9.9 von Yamaha gefunden.
    Der hat wohl den Schubpropeller sowie eine andere Getriebeübersetzung.
    Bei anderen Herstellern hab ich sowas nicht gefunden und auch mit weniger PS hab ich nix gefunden...

    Glg
    Rosi

  9. #19
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    Zitat Zitat von Rosi123 Beitrag anzeigen
    Bei den Außenborder hab ich als Schubmotor lediglich den ft 9.9 von Yamaha gefunden.
    Der hat wohl den Schubpropeller sowie eine andere Getriebeübersetzung.
    Bei anderen Herstellern hab ich sowas nicht gefunden und auch mit weniger PS hab ich nix gefunden...
    Als Einzylinder: Tohatsu bzw. Merc 4-6 PS (ca. 26kg); wohl nicht so straight auf den Zweck hin konstruiert, wie der Yamaha (AFAIK kein anderes Getriebe), aber immerhin ausreichend, auf der Elbe die Folkes und Expressen zu bewegen. Dann sollte es für eine Sprinta auch reichen.

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