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  1. #11
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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    ..Wenn der Skipper noch nicht so erfahren ist - bringt aus meiner Erfahrung ein Co-Skipper mit mehr Erfahrung als der Skipper selbst, Unruhe an Bord.
    Gute Ansage - stimmt.
    Machte mal den Co bei einer Überführung mit 2 Skippern ( Paar) von LaRochelle aus, da wurde der Mann schon nervös weil ich den Kurs auf der Karte verfolgte...hab mich dann meistens auf dem Vorschiff aufgehalten weil das Elend nicht zu ertragen war.

  2. #12
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    Standard Es kann nur einen geben!!!

    Zitat Zitat von rossio Beitrag anzeigen
    Co bei einer Überführung mit 2 Skippern
    Ich war mal Co-Co bei einem Törn mit 3 Skippern.
    Was es nicht alles gibt. Man lernt nie aus.
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  3. #13
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    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Er sucht einen Mitsegler der Erfahrung hat. Dieser soll dann Co-Skipper werden. Er zahlt seinen Anteil am Törn dann wie alle anderen auch. Mehr nicht. Alle anderen Mitsegler haben keinerlei Erfahrung. Daher sehe ich den Wunsch nach einem Mitsegler, der Segeln kann und weiß was bei Hafenmanövern ansteht, als überhaupt nicht kritisch.

  4. #14
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    @Saegler - Du hast schon recht!
    Trotzdem ...es wird Ärger geben, wenn der Co Ahnung hat und der Skipper nicht.
    Für ein Skipper sollte Boot, Revier und Zeitpunkt keine Herausforderung darstellen.
    Neben den 800 Meilen habe ich mich noch über SBF SEE und SRC gewundert. Ist ja schön wenn der Mitsegler noch einen Schein hat...er soll doch aber mitanpacken.
    Und für einen unsicheren Skipper ist der Co-Skipper der erste Kritiker.
    Gute Vorbereitung und gute Einweisung der Crew ...wäre mein Tipp.

  5. #15
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    Zitat Zitat von gustofix Beitrag anzeigen
    Suche noch einen Co-Skipper für einen privaten Charter-Urlaubstörn ab/bis Flensburg vom 16.06 bis 23.06.2018.
    Revier: Dänische Südsee
    Schiff: Bavaria Cruiser 41 (BJ 2018)
    Crew: bisher 5 Mann (Alter 51 - 60 Jahre)
    Anforderung an Co-Skipper: SBF See; SRC; 800 nachgewiesene Seemeilen
    Kosten: 345 EUR plus Bordkasse

    Freue mich auf eure Antworten.

    Mit sportlichem Gruß

    Stefan
    ist ja nur vor der Haustür, da kann nichts passieren, wenn man auf Grund läuft
    Das wichtigste fehlt, sind Raucher an Bord und wieviel Rum oder Bier ist dabei ?

  6. #16
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    Der ganze CO-Skipper-TamTam ist eine realitätsfremde Mode aus dem Sektor der Scheine- und Versicherungenkonsumenten. Ein erfahrener Mitsegler, der vielleicht bessere Revierkenntnisse oder eben mehr auf dem Buckel hat, kann durchaus als solcher einem jüngeren Skipper zur Seite stehen. Er hat dann einen ruhigen Törn und kann seine Kompetenz bei Bedarf einfließen lassen.

    Ein "Co-Skipper" hingegen steht stets zwischen Skipper und Crew. Bei schlechten Skippern wird er Sündenbock, bei schlechten Cos entsteht Kompetenzgerangel sobald der Skipper sich umdreht. Und das alles für nichts. Wer den Eimer bei einem Ausfall des Skippers heim bringt, war bei meinen Crews nie eine Diskussion wert - das klärt sich dann ganz schnell.

    Die einzige Situation in denen ein echter Co-Skipper sinnvoll ist, ist bei größeren Flottillen an Bord des Flottillenskippers. Er kann tatsächlich in Situationen geraten, in denen ihm schlicht die Zeit fehlt. Dann kann er komplett an den Co deligieren und sicher sein, dass an Bord alles rund läuft.

    Also - vergesst einfach Co-Skipper. Braucht keiner.

    Gruß R.

  7. #17
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    Zitat Zitat von Achterspring Beitrag anzeigen
    Was es nicht alles gibt. Man lernt nie aus.
    Im Prinzip hast Du Recht...
    Aber wenn der Skipper sich bei seiner Partnerin nicht durchsetzt, kanns schon mal zwei Skipper geben..
    drum mache ich seitdem einen grossen Bogen um Angebote bei denen die Frau / Partnerin mitsegeln soll.

  8. #18
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    Stefan wenn du ernsthaft einen "Co-Skipper" suchst, wird das mit deiner eigenen Skipperei nie was werden. Immer steht der Mann in deiner eigenen Wahrnehmung zwischen dir und deiner Verantwortung. Lass es, Garantieschein ist so ein, im Prinzip unbekannter Mitfahrer, sowieso nicht. Werde deiner Verantwortung bewusst, man kann das Schinakl auch allein bändigen. Weis deine Mannschaft ordentlich aber nicht übertrieben ein und gut ist. Nach deiner Aussage willst du das Ding sowieso alleine schaukeln und stellst dir nur einen "Sicherheitskapitän" im zweiten Glied vor.

    Die Verantwortung für Schiff und Crew kann dir sowieso keiner abnehmen.
    Herzliche Grüsse aus Wien
    Peter

  9. #19
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    Es geht um die Rangordnung. Der Skipper ist einzigartig, der Co-Skipper der Ersatzchef von Skippers Gnaden. Dann gibt es noch den Smut und den Ballast plus Logbuchschreiber, alles korrekt hierarchisch, autoritär festgelegt.

    Als Skipper braucht man natürliche Autorität, kein autoritäres Gehabe.
    Wie wäre es den mit Schulterstücken, zumindest Käppis mit Aufschriften wie "Skipper", "Co-Skipper", "Smutje", "Crew", ... ?

    Am Anfang des Törns gibt es eine Sicherheitsbesprechung, zwingend! Da kann u.a. festgelegt werden wer im Bedarfsfall den Skipper vertritt, das reicht.

    Wenn man sich zutraut, als einziger mit Kompetenz ein Sportboot durch die dänisch Südsee (gilt als der Nordatlantik der Ostsee) zu skippern, reicht doch die erfolgreiche Suche nach jemand der stb von bb unterscheiden kann.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  10. #20
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    ach klabautermann, man könnte ja auch einen der vorhandenen mitsegler ermutigen noch nen funk kurs zu besuchen oder einen anderen ob er nicht noch irgendeinen segelkurs besuchen möchte

    ich ernenne immer den jüngsten mitsegler als steuermann, letzes jahr waren es mehrmals jugendliche <8 jahren, die sind sofort stolz wie bolle un klettern erstmal nicht sofort aus dem cockpit dann fallen die schonmal nicht über bord, und noch keiner hat länger als 10sec gebraucht um zu verstehen wenn ich ihm steueranweisungen gab (he steuermann steuer mal bischen in eine richtung, nee in die andere...), und wenns eng oder windig wird kann man ja daneben stehen und eingreifen

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