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  1. #31
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    Welche "technical devices" nutzt Ihr tatsächlich?

    Zigarettenanzünder

  2. #32
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    Bändchen im segel und masttop,
    Popometer, die wange für wind Navigation,die Augen für sonne mond sterne/wellen Navigation,
    den kompass habe ich an land, den brauch ich hier im golf von thailand nicht,
    da ich mitlerweile gelernt habe auf polynesische art zu navigieren.
    Zur Sicherheit befindet sich noch ein smartfon mit gps, seekarten und open sea navi im seesack, welches zu annähernd 100% nur zum fotografieren rausgeholt wird.
    Also für mein segel Revier mit über 350 000 km2 vor der Haustür reichts
    Ach ja, nachts segel ich ohne Beleuchtung, dann erkenne ich die langleinen und Netze der Fischer eher, erspart ärger und nen tiefen griff ins Portmonee

    Die rümpfe sind seit jahren mit leeren pet-flaschen vollgestopft, das hat mich schon zweimal vor dem absaufen in schwerer see bewahrt. (Das segelverhalten tendiert mit vollgelaufenden rumpf/e dann aber eher Richtung treibenes floß ohne ruderwirkung)
    Geändert von round-world2 (27.01.2018 um 07:46 Uhr)
    Indios & Eulenspiegel
    Rw2
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  3. #33
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    Hallo Rw2, weil Du das erwähnst und mich das interessiert: Was verstehst Du unter der "polynesischen" Art der Navigation? Nicht allzuweit von hier wurde das ja schonmal als Nonsense verdammt. Was Kannst Du darüber sagen?
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  4. #34
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    Irgendwann hat es nach jahrzehnten segelei bei mir klick gemacht.
    Ich habe mich viel mit der wellen Navigation beschäftigt, irgendwann erkennst du den unterschied der wellen und kannst dann erahnen wo inseln liegen müssen, die diese wellenveränderungen erzeugen.
    Das heißt,selbst wenn du deine position nicht genau weißt, erkennst du in welcher Richtung land liegt, im grunde janz easy ...

    Als die deutschen vor einigen hundert jahren nach Polynesien segelten bekamen sie es mit der angst zu tun, weil die einheimischen ohne kompass etc. mit ihren großen booten ohne probleme die weit auseinanderliegenden inseln bereisten, das konnten sie nicht verstehen und zerstörten ihre grossen boote.
    Das wissen wurde über die Jahrhunderte mündlich weitergegeben ist ist heute wieder in gebrauch.
    Also nix mit nonsensens ... nur wir sind meist wech von und mit dem leben der natur, haben somit auch keine augen,ohren und das Verständnis der feinheiten von Mutter Erde. Sind verkommen, mutiert zu Verbrauchern der kaputten westlichen Welt,
    abhängig von verlogenden regierungen bis zu harz 4 und billigem bier, damit der michel seine schnauze hält.
    Geändert von round-world2 (27.01.2018 um 10:18 Uhr) Grund: Sorry für den NS, gehöhrt einfach dazu.
    Indios & Eulenspiegel
    Rw2
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  5. #35
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    Hallo Rw2, Ich kenne Interferenzmuster aus diversen Schulversuchen, die in einer Wasserwanne stattfinden. Das ist ein übliches Beispiel, wie man derartige Muster z.B. auch für Licht oder andere Wellenerscheinungen darstellen kann. Die Theorie ist schon klar. Ich habe jedoch am Meer noch nie ein ungestörtes Interfernzmuster gesehen, weil letzlich jedes Schiff, jedes Stück Treibholz, jede Fischerboje, jede Winboe Störungen verursacht. Wie unterscheidest Du z.B. Inseln von Schiffen?
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  6. #36
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    Schiffe bewegen sich, Inseln weniger
    Aber ums aufen "lacher" zu bringen ... im sturm hab ich schon mal ein riesiges schiff angesteuert, in der annahme es sei der hafen, es lag fast quer zum wind vor anker in einer starken strömung vor der Küste
    Indios & Eulenspiegel
    Rw2
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  7. #37
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    Ich hab auch nur Revierkenntnis an Bord.

  8. #38
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    RW2 - und? ... und hast du den beuligen taiwanesischen Cargo auf die Hörner, ähm Rümpfe genommen, ihn dann sanft oben am Strand am Palmensaum abgelegt und dich an der rostigen, nachgeschleiften Ankerkette wieder nach draußen gezogen, (ähnlich wie das mit der Kanonenkugel) so dass du dann das Wellenbild wieder klar erkennen und die polynesischen Navigation ordentlich korrigieren konntest?

    Ich frag für einen Freund

    lacht Holger

  9. #39
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    Nee, in lee und ruhigen wasser konnte ich sicher eine Wende machen und hatte somit noch zeit den auf der Brücke im sturm stehenden berufsschiffern freundlich zuzuwinken
    Indios & Eulenspiegel
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  10. #40
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    Zitat Zitat von round-world2 Beitrag anzeigen
    Irgendwann hat es nach jahrzehnten segelei bei mir klick gemacht.
    Ich habe mich viel mit der wellen Navigation beschäftigt, irgendwann erkennst du den unterschied der wellen und kannst dann erahnen wo inseln liegen müssen, die diese wellenveränderungen erzeugen.
    Das heißt,selbst wenn du deine position nicht genau weißt, erkennst du in welcher Richtung land liegt, im grunde janz easy ...

    Als die deutschen vor einigen hundert jahren nach Polynesien segelten bekamen sie es mit der angst zu tun, weil die einheimischen ohne kompass etc. mit ihren großen booten ohne probleme die weit auseinanderliegenden inseln bereisten, das konnten sie nicht verstehen und zerstörten ihre grossen boote.
    Das wissen wurde über die Jahrhunderte mündlich weitergegeben ist ist heute wieder in gebrauch.
    Also nix mit nonsensens ...

    Siehe hier:
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/We,_the_Navigators
    https://www.goodreads.com/book/show/...the_Navigators
    Geändert von supra (28.01.2018 um 10:31 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder

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