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  1. #21
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    Jetzt "kratzt" er bei anderen, zieht wieder einmal "seltsame" Vergleiche heran , zitiert sich selbst um sich zu bestätigen.
    Cool.
    Geändert von supra (19.02.2018 um 17:24 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder

  2. #22
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    Zitat Zitat von censeo Beitrag anzeigen
    Mit anderen Worten: Das für gutes, schnelles Segeln erforderliche Bootsgefühl ......
    Kann es sein, dass wir in diesem Punkt Außenseiter sind?
    Ist man einen Sommer lang unterwegs, geschieht es vielleicht zwei oder drei mal das man sich mit einer vergleichbaren Yacht messen kann. Lustvolles Segeln ist möglicherweise gar nicht gefragt.
    Es ist ohne weiteres möglich, dass wir mit unserem Rat, elementar, beginnend mit den Wurzeln, ein Gefühl für intuitives Segeln zu erreichen, daneben liegen.
    Einfach nur eine imageträchtige Freizeittätigkeit auszuüben, verlangt kein seglerisches Vermögen. "Mitsegeln" und schnuppern reicht.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  3. #23
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Kann es sein, dass wir in diesem Punkt Außenseiter sind?
    Na, das sind eine ganze Reihe in diesem Forum.

    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Es ist ohne weiteres möglich, dass wir mit unserem Rat, elementar, beginnend mit den Wurzeln, ein Gefühl für intuitives Segeln zu erreichen, daneben liegen.
    Ach, das werden hier auch nicht viele bestreiten wollen. Aber: Wenn ich censeo wörtlich nähme, dann kann es vor den 1970ern gar keine guten Segler gegeben haben, weil da erst der Laser auf den Markt kam:-) (Und der Opti ist auch eine Nachkriegsentwicklung und hat erst in den 1960ern/70ern seine Verbreitung gefunden.) Und alle, die auf Piraten, H-Jollen und anderen unsportlichen Booten das Segeln versucht haben, zu erlernen, scheitern mussten. (Ich auch, ich geb's ja zu.)

    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Einfach nur eine imageträchtige Freizeittätigkeit auszuüben, verlangt kein seglerisches Vermögen.
    Richtig. Aber der TE steckt statistisch mitten im Leben und möchte etwas Lernen. Sicherlich taugt dein Rat, Franz, eine abgerockte Jolle weiter abzurocken, aber um das erste Mal Nordsee zu schnuppern, darf man ruhig auch mal mitfahren. Das Mitsegeln auf der Nordsee schließt ja die Jolle zusätzlich nicht aus.

    By the way - kann es sein, dass wir nordlaender79 schon verschreckt haben?

  4. #24
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    Zitat Zitat von rwe Beitrag anzeigen
    Aber: Wenn ich censeo wörtlich nähme, dann kann es vor den 1970ern gar keine guten Segler gegeben haben, weil da erst der Laser auf den Markt kam:-) (Und der Opti ist auch eine Nachkriegsentwicklung und hat erst in den 1960ern/70ern seine Verbreitung gefunden.) Und alle, die auf Piraten, H-Jollen und anderen unsportlichen Booten das Segeln versucht haben, zu erlernen, scheitern mussten. (Ich auch, ich geb's ja zu.)
    Kleine Boote, die sensibel auf Wind, Wetter, Wellen und Gewichtsverlagerung reagierten, gab es eigentlich schon immer. Ich besass bsw. anfangs ein besegeltes "Paddelboot" und anschliessend ein Optimisten-ähnliches Gefährt.

    Es stimmt aber schon, dass unsere Jollen in den 60ern noch verhältnismässig wenig Trimmöglichkeiten besassen, so dass viele Segler gar nicht gelernt haben, ihr Boot richtig zu trimmen.

  5. #25
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    Zitat Zitat von rwe Beitrag anzeigen
    ........., H-Jollen und anderen unsportlichen Booten .......
    He, he, he,
    H-Jollen (YS92) machen auf glattem Wasser FDs (YS94) nieder, und die waren immerhin olympische Klasse. Man unterscheidet H-Jollen in alt und neu. Die "neu" sind technisch extrem anspruchsvolle Schüsseln.
    .... nur um unseren neuen Freund nicht in die Irre zu führen.

    .... und wenn jemand das Freizeitsegeln dem Segelsport vorzieht, ist das nicht strafbar - nur schade.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  6. #26
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    Werter Franz...

    da gibt es wohl mehr Unterscheidungsmöglichkeiten ?

    * Seesegeln als Fahrtensegeln ... muss nicht unbedingt racermäßig als sportlich gelten. Der Weg ist das Ziel ?

    * Seesegeln als Langzeitsegeln .... ist eher eine Lebenseinstellung denn eine Weekendsportart

    * Segelsport als Wettkampfsport.... davon schreiben hier viele, obwohl es nur einen Teil der Segelgemeinde betrifft.

    * Segeln als Freizeit-, Urlaubs- oder Weekendfun.... ist längst nicht mehr so elitär, wie seinerzeit.
    Wird aber die Verkaufszahlen von Boots- und Zubehörindustrie stark beeinflussen.

    * Segeln als Beruf ... kommt bei Ausbildern und Skippern vor.

    Zu all dem kann man auch durchs Mitsegeln animiert werden und die ersten Erfahrungen machen.
    Was danach kommt ist der Art des Segelns geschuldet, welche man dann betreiben will.
    Es sei denn, man ist am Meer geboren und mit Booten etc. aufgewachsen.
    Dann hat man es im Blut.... und es ist eine Selbstverständlichkeit.

    Wir haben da einen (trotzt Horizont) eingeschränkten Blickwinkel.
    Es gibt wohl viele Leute, die Segeln überhaupt nicht interessiert, denn Wasser hat keine Balken.
    Warum ist eigentlich bei der Winterolympiade keine Eissegeln o.ä. mit dabei ?

    So what ?
    QUERULANT = https://blog650.wordpress.com
    HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com

  7. #27
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    Zitat Zitat von Nachtsegler Beitrag anzeigen
    Werter Franz...

    da gibt es wohl mehr Unterscheidungsmöglichkeiten ?

    ....
    Das mag so sein, Huby,

    aber warum soll er Segeln lernen, wenn er nur von weißen Tüchern vorangezogen werden will?
    "Der Weg ist das Ziel" ist die Prämisse derer, die es eh nicht lernen (wollen).
    Selbstverständlich kann man mit dieser Einstellung Fahrtensegeln und Langzeitsegeln betreiben und auf einem Segelboot reisen. Segeln lernen muss man dafür nicht.
    Und was die Ausbildergilde betrifft, so ist sie nicht der Ort wo die Kunst des Segeln vermittelt wird, die Ausbildung in den Vereinen mal ausgenommen. Hier wird die Voraussetzung für eine erfolgreiche Segelprüfung geschaffen, das ist etwas ganz anderes.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

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