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  1. #11
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    Hallo, ich bezweifle, das Schutzmaßnahmen auf Motorbooten, selbst auf größeren Booten, tatsächlich was Reales bringen. Ich bin mal auf einer großen Fähre (Zeebrügge-Dover) bei eher normalen Wetter gefahren, für meine Begriffe war das Schiff stabil wie betoniert (von keiner Stabilisierungsanlage so zu schaffen), dennoch haben die Passagiere reihenweise gek.......
    Wenn Stabilisatoren wirken, dann auf der psychischen Schiene, und auch da kann man wie bei allen diesen Mitteln dieser Art nicht damit rechnen, daß es bei jedem wirkt. Es wäre ein teurer Versuch.
    Ich meine eher, man muß bei der Ursache anpacken, der Psyche. Ich schätze mal, speziell in diesem Forum wird man meine vielfach getroffene Beobachtung nachvollziehen können, daß vor allem Ehefrauen besonders schlimm von diesem Unwohlsein betroffen sind. Wenn man die Leute näher kennt, drängt sich der Verdacht auf, daß die Ehefrau das Segeln in Wirklichkeit nicht als ihr erstes Ziel verfolgt, sondern tatsächlich ganz andere Interessen hat. Nur um des Friedens willen, oder um ihrem Partner einen Gefallen zu tun, geht sie mit auf das Boot.

    Auf der anderen Seite gibt es meiner Meinung nach niemanden, der wirklich garnicht betroffen ist. Nur wenn man ein starkes Interesse hat, mit dem Schiff auf das bewegte Meer hinaus zu fahren, wird man die Seekrankheit bis zu einem Maß unterdrücken, daß einem jeder sofort abnimmt, man wäre garnicht betroffen. Erst nach einiger Zeit verschwindet sie tatsächlich. Ich spreche da aus eigenem Erleben. Gleichzeitig ist dieses unterschwellige Auftreten der Seekrankheit so wenig unangenehm, daß man keinen Widerwillen entwickelt, und weiterhin in freudiger Erwartung an Bord geht.

    Das Dumme an der Sache ist, daß man diese Gewöhnung nur noch sehr schwer herbeiführen kann, wenn man einmal vom Widerwillen gepackt ist.

    Es ist daher vermutlich die psychische Ausgangslage, die das Auftreten der Seekrankheit bestimmt bzw. wie schwer sie ausfällt. Wenn der TO da Interesse an einer Seefahrt anmeldet, ohne von irgendjemand da hineingedrängt worden zu sein, ist das schonmal gut. Ich würde das eher langsam angehen, erstmal binnen Erfahrung sammeln und Freude an der Sache entwickeln. Erst mit dieser positiven Grundeinstellung würde ich weiter planen.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  2. #12
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    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    Wenn Stabilisatoren wirken, dann auf der psychischen Schiene, .....

    Ich meine eher, man muß bei der Ursache anpacken, der Psyche. Ich schätze mal, speziell in diesem Forum wird man meine vielfach getroffene Beobachtung nachvollziehen können, .....
    Viele Grüße
    nw

    Nein, deine "Beobachtungen" kann ich nicht im geringsten nachvollziehen.


    Aktive Stabilisatoren entwickelt man nun schon seit über gut 110 Jahren, deren Erfolg ist mit Sicherheit nicht durch eine Freudiade zu erklären.


    Ansonsten zitiere ich aus dem Anfangspost:

    "ich als Mensch der schon auf dem Ruderboot seekrank wird, würde sich gerne auch mal auf so eine Yacht (um die 10 Meter Länge) aufs Meer trauen und vielleicht auch eine kaufen."

    Auf' s Meer !!
    Der TE redet hier über eine Investition v. gebraucht mind. 100 und neu 350 Kiloeuro, die er vielleicht....

    Auf's Meer .




    Danke am Julius, Beitrag 7.
    Seine HP kann ich uneingeschränkt empfehlen. Er weiss wovon, worüber er schreibt.
    Geändert von supra (08.02.2018 um 23:03 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder

  3. #13
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Mal Klartext:
    Motorboote um die 10m sind für binnen. Schnelle Gleiter oder Halbgleiter sind ideal für flux von Stockholm nach Oskarhamn zu rauschen, oder von H´hfn nach Laboe, oder so. Aber auf dem "Meer" haben sie nix verloren. Wenn sie etwas größer sind, reicht´s auch für die westliche Ostsee, die dänische Südsee, sogar für bei schönem Wetter mal nach Helgoland zu brummen. Aber für´s Meer(!) taugen sie nicht.
    Man kann sich alles schönreden, die Ernüchterung folgt.

    Gruß Franz
    Franz,

    das ist schlicht falsch. Ich möchte da mal Deinen Horizont erweitern: Selbstverständlich eignen sich Motorboote für echte Seefahrt inklusive Atlantik und Pazifik. Es gibt unzählige Beispiele. Nur mal drei herausgegriffen:

    1. (aktuell) MV Dirona, 52 Fuß, mit Stabilisatoren: http://mvdirona.com
    Die machen auch sowas wie mal eben 30 Tage durchgehend auf See für 3.650 Seemeilen nonstop: https://booteblog.net/2016/02/05/1-p...nem-motorboot/

    2. (vor einigen Jahren) MS LENA, eine völlig handelsübliche holländische Stahlyacht von Aquanaut, ca. 14m, von der Werft mit Flopperstoppern und stärkeren Fenstern ausgerüstet: Die sind zu zweit über den Atlantik in die Karibik gefahren, dort rumgetourt, durch die großen Seen in den USA etc.

    3. (in den 80ern) MS MANTA: völlig normale Stahlyacht, 18m, ohne Stabilisatoren, über den Nordatantik (!!!) nach Kanada inkl. Grönland, Eis etc.
    https://booteblog.net/2016/10/25/wah...-in-den-80ern/

    Mit 10m wird es tatsächlich schwierig, aber ab 13m kann ein Motorboot genau Raum haben für die nötige Technik und den Brennstoff (gehe von 1 bis 1,2l pro Seemeile aus, für 2.500nm wären dass dann max. 3t Brennstoff - das kann man dann problemlos mitnehmen).

    Mit einem geeigneten Motorboot sind weite Seereisen genau so machbar wie unter Segel. Im übrigen wäre sogar mein eigenes Boot grundsätzlich geeignet für sehr lange Seetörns.

    Gruß,
    Julian
    Geändert von JulianBuss (09.02.2018 um 07:20 Uhr)
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  4. #14
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    Zitat Zitat von Fixboot Beitrag anzeigen
    Ich habe hier noch ein Boot gefunden mit einem Rotor-Swing.
    Hinter dem Horizont, mit der neuen ABIM-Ellips 142

    https://www.abim.eu/abim-ellips

    Ein sehr sehr schönes Boot. Genau nach meinem Geschmack Höchstens etwas gross, aber man gewöhnt sich vielleicht daran.

    Kennt wer diesen Hersteller? Er scheint eher klein zu sein und man findet kaum Infos zu den Booten.
    Das Boot geht sicher für die Ostsee und auch für die Nordsee, wenn nicht gerade Starkwind ist. ABIM ist einfach eine holländische Werft, wie es sie viele, sehr viele gibt. Guck dich mal in den Gebrauchtbörsen nach einer Stahlyacht zwischen 11 und 13m mit Standort in Holland um. Dann findest du unzählige Namen, nach denen Du weiter recherchieren kannst.
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  5. #15
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    Und noch ein Lesetipp bzgl. Seefahrt unter Motor: Dazu hatte ich mal (neben diversen Texten auf booteblog.net) einen Artikel für die boote geschrieben: http://www.boote-magazin.de/ratgeber...te/a47511.html
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  6. #16
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Mal Klartext:
    Motorboote um die 10m sind für binnen. Schnelle Gleiter oder Halbgleiter ... auf dem "Meer" haben sie nix verloren. ...
    Hallo Franz,
    offensichtlich war das kleine Segment der seegehenden Motorboote nicht im Zentrum Deines Interesses. Zum Einstieg ist die lektüre des "baader" (Motorkreuzer und schnelle Sportboote, Bielefeld u. Berlin, 1970) immer noch empfehlenswert.

    Julians kennnisreiche Liste möchte ich ergänzen um das Koopmansdesign "Bylgia" (1984, 198 Tage Southamton-Southampton), noch heute eine Legende unserer NL-Nachbarn. In US-Amerika gibt es ein deutlich breiteres Angebot, sowohl an kleinen Langstreckenmotorbooten (z.B. Nordhavn) als auch an Literatur ("Die Bibel": Voayaging under Power, Robert P. Beebe, 1.Ed. 1975).

  7. #17
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    Zitat Zitat von JulianBuss Beitrag anzeigen
    Franz,

    das ist schlicht falsch. Ich möchte da mal Deinen Horizont erweitern: Selbstverständlich eignen sich Motorboote für echte Seefahrt inklusive Atlantik und Pazifik. Es gibt unzählige Beispiele. Nur mal drei herausgegriffen:

    1. ...., 52 Fuß, ......

    2. ....... 14m,......... .......

    Mit 10m wird es tatsächlich schwierig.......
    ......
    Mach Dir um meinen Horizont keine Sorgen.

    Dir ist schon klar, dass ein 13m Boot doppelt so groß ist wie ein 10m-Boot? (vergleiche nur mal die Masse)

    Mit welchem Motorboot um die 10m würdest Du Dich auf Blauwasser begeben, Extreme mal außer acht gelassen?

    Mit "Kein-Problem-Reden" würde ich keinem Neuling die Sicht vernebeln.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  8. #18
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Mach Dir um meinen Horizont keine Sorgen.

    Dir ist schon klar, dass ein 13m Boot doppelt so groß ist wie ein 10m-Boot? (vergleiche nur mal die Masse)

    Mit welchem Motorboot um die 10m würdest Du Dich auf Blauwasser begeben, Extreme mal außer acht gelassen?

    Mit "Kein-Problem-Reden" würde ich keinem Neuling die Sicht vernebeln.

    Gruß Franz
    Du sprachst von "um die 10m" und das hatte ich so verstanden, also wenn sowas mit "kleinen" Motorbooten (und dazu zähle ich bis 20m) grundsätzlich nicht geht. Echtes Blauwasser ist mit 10m tatsächlich schwierig bis unmöglich.

    Davon abgesehen hat z.B. Karl-Heinz Sauer ab glaube ich 2008 mit einer 8m Nordic-Tug 26 (Bilder hier: https://www.google.de/search?hl=de&t...=nordic+tug+26 ) weite Reisen über Ost- und Nordsee gemacht, inkl. rund England.

    Eingangs ging es ja generell um den Betrieb auf der See ("echtem Meer"), und dazu würde ich die Nordsee zählen.
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  9. #19
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    Ahoi,

    seit ca. 2000 gibt es ja die CE-Zertifizierung für Sportboote.

    Ich orientiere mich daran, wenn ich ein Boot fürs Meer nutzen möchte. D.h. also Kategorie B benötige.

    Welche Boote haben diese Kategorie ?

    Nach einiger Recherche sind das Boote ab ca. 13 Meter.
    Z.B. das hier http://www.linssenyachts.com/de/new-...0/40-0-ac.html

    Aber verwirrend ist das hier. Was ist richtig ist?
    Hier stehen unterschiedliche Definitonen über die Seetauglichkeit für Katerie B und C.
    https://www.boatshop24.com/de/boot-k...an-ein-boo/138 (ungefähr in der Mitte)
    und
    https://de.wikipedia.org/wiki/CE-See...eitseinstufung

    Einmal heist es für CE-B: Ausserhalb von küstennahen Gewässern und einmal: für Reisen in Küstennähe.

    Auf jedenfall Winstärke 8 für CE-B ist schon heftig und 4 Meter hohe Wellen. Da wird sich doch kaum ein Sportboot raustrauen. Ich hoffe also dass man mit CE-B Boote amtlicherweise auf der sicheren Seite schwimmt.

    Ich habe übrigens noch eine Stabilisatorart gefunden. Leider finde ich den Link nicht mehr, aber sie funktioniert so, dass querliegende wassergefüllte Rohre, etwa wie ein u geformt, im Boot verbaut sind und das Schaukeln ausgleichen indem das Wasser entsprechend hin und her fliesst. Also funktioniert ganz simpel ohne Pumpen, Elektronik, etc. Kennt wer den Namen?

    Ahoi!
    Tom

  10. #20
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    Zitat Zitat von Fixboot Beitrag anzeigen
    Ahoi,



    Ich habe übrigens noch eine Stabilisatorart gefunden. Leider finde ich den Link nicht mehr, aber sie funktioniert so, dass querliegende wassergefüllte Rohre, etwa wie ein u geformt, im Boot verbaut sind und das Schaukeln ausgleichen indem das Wasser entsprechend hin und her fliesst. Also funktioniert ganz simpel ohne Pumpen, Elektronik, etc. Kennt wer den Namen?

    Ahoi!
    Tom
    Was du meinst ist das System des dt. Ingenieurs Frahm , welches er um die vorletzte Jahrhundertwende entwickelt hat, also vor gut 110 Jahren.
    Es handelt sich dabei um wassergefüllte Ballasttanks die durch Rohre verbunden sind-- Prinzip kommunizierender Röhren.
    Der Wasserausgleich beim Rollen des Schiffes wird nicht nur durch den geringen Querschnitt der Rohre verlangsamt, man setzt auch Pumpen ein. Durch die Pumpen kann man also auch im Vorraus dem Rollen des Schiffes begegnen--das erste aktive System.
    Das frahmsche System wurde erstmals 1912 auf der Laconia ( ja , DIE Laconia) installiert.
    Das System braucht sehr viel Raum, weswegen es heute nur kleiner und vor allem sekundär f. längerfristigen Quertrimm genutzt wird.

    Es bleibt anzumerken dass deine Frage , welche Schiffe mit Motoryachten mit Stabilisatoren ausgerüstet sind , nicht ganz richtig ist.
    Die Frage sollte lauten ab welcher Größe , für welchen Typ, eine Custom- Lösung m. Stabilisatoren möglich, bzw. sinnvoll ist.
    Hier sind wir auch gleich beim Kern mit deiner " Meerreise"
    Verdränger oder Halbgleiter ? Küstennah oder mehrere Tage offshore ?
    Zwischen diesen Anforderungen gibt es sich überschneidende Typen, was auch schon durch den obigen " Disput" deutlich wurde.

    Noch einige Sätze zu niederländischen Verdrängern aus Stahl.
    Angefangen hat das ganze mit Palmas, Pedros und Tjeukemeers i. d. 60ern.
    Das waren reine Binnenboote . hier ein Urtyp den wir mehr oder minder alle kennen:
    https://www.boatshop24.com/img/adpho...297370_img.jpg
    Die Scheiben waren nicht seefest, im Gat flogen die Plastikstühle vom Achterdeck, die Crew auf dem hohen Achterdeck , im hohem Salon kotzte, usw.
    Mittlerweile haben einige(!) Werften nachgezogen und bieten einige( !) ihrer Typen als " seetüchtig" an.
    Manche Werften haben sich komplett daraufhin spezialisiert ( meist jedoch leider nur hinsichtlich Anforderungen nach CE).
    " Seetüchtig" ischa aber nu" n büschen blümerant, ist das Kriterium doch vornehmlich DIE CE- Norm., sozusagen nominal das.
    Ein wahrhaftes Seeschiff erfüllt nicht nur eine Norm. Es ist vom Gesamtkonzept her von vornherein f. die See gemacht - es ist seetüchtig und im gutem Fall seefreundlich ( f. d. Crew).
    Für den Laien ist es wahrlich eine Krux hier das richtige Schiff zu finden.

    Um es noch komplexer zu machen, ein (schwerer) Halbgleiter stabilisiert sich bis z. einer bestimmten Wellenhöhe dynamisch, ggf. durch Zuhilfenahme der Trimmklappen.


    Nachtrag
    Vor rd. 45 Jahren sind wir im Watt mal mit einer großen Palma (40') bei Strom gegen Wind 6Bft. zum Makrelenangel los.
    Nach knapp einer Meile hat eine Welle sämtliche Frontscheiben eingedrückt und wir hatten rd. eine Tonne wasser im Schiff.
    Als folge bekam das Schiff Seeschlagblenden aus dickstem Sperrholz.
    Vor rd. 20 Jahren habe ich auf Helgoland einen " Mobofahrensmann" ( übrigens m. einer Apollo 32, ein gute , aber "nasses" Schiff) getroffen. Er erzählte das Freunden mit einer Tjeukemeer direkt v. Cuxhaven selbiges passierte. Bei diesem Vorfall setze die Maschine durch Wasser aus, das Schiff schlug daraufhin quer .
    Die nächste Weller übetrannte es und der Eimer ging allerschnellst auf Tiefe. Es gab zwei Tote -- 50m v. der Hafeneinfahrt.

    Ich weiss jetzt nicht inwieweit "irgendeine" eine CE Norm auf sichere Scheiben, abgeschottete Motorräume usw. Rücksicht nimmt.
    Für " Wissende" gibt es andere, relevantere Kriterien als CE- Erfüllung Kategorie x.
    Geändert von supra (10.02.2018 um 01:55 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder

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