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  1. #1
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    Standard Arbeiten und anschliessender Versicherungsschutz

    Hallo,

    viele beschreiben hier, was sie alles an ihrem Boot gemacht haben.

    Von Änderungen der Elektrik bis Austausch der Seeventile.

    Ich will kein Spielverderber sein, aber mir stellt sich die Frage: Wie reagieren Versicherungen darauf?

    Angenommener Fall:

    Hier beschreibt jemand, wie er die Batterieen und Ladegeräte seines Boots umgebaut hat, evtl. die Kapazität/Leistung erhöht etc.

    Und dann brennt das Boot mit vermutlichem Schmorrbrand später ab.
    Dann frage ich mich:

    Hatte das Boot schon das CE Zertifikat durch den Eingriff verloren?
    Und übernimmt die Kasko-Versicherung den Schaden ( evtl. Total-Schaden)?


    Oder: Wassereinbruch nach Austausch der Seeventile, die zu einem Verlust des Bootes führen.......
    Es muss keinen Zusammenhang geben, aber als Begründung für die Ablehnung wäre das eine Steilvorlage.......


    Ich wünsche es keinem, und hoffe es trifft uns nie, aber .......

    Hat jemand Erfahrungen? Positiv wie Negativ ?

    Vielen Dank für eine Rückmeldung
    Josef

  2. #2
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    Standard

    Das CE-Zertifikat kann nicht ungültig werden, auch wenn am Boot erhebliche Änderungen stattfinden, die die Stabilität oder technische Integrität des Schiffes in Frage stellen. Es ist nämlich vom Produktsicherheitsgesetz nicht vorgesehen. Das CE-Zertifikat bescheinigt lediglich zum Zeitpunkt des In-den-Verkehr-bringens, dass das Schiff den MINDESTanforderungen der CE-Norm entspricht. Nach dem in den Verkehr bringen, obliegt es dem Eigner/Schiffsführer des Sportbootes Erweiterungen, Reparaturen etc. so auszuführen, dass die Integrität und Stabilität des Sportbootes gewahrt bleiben.
    Reparaturen aller Art, Erweiterungen u.a. der Bordelektrik sind darüberhinaus nur dann zulässig, wenn die eingebauten Teile CE-zertifiziert sind. Das heißt aber auch, dass Du von jedem eingebauten Teil das CE-Zertifikat vorweisen können mußt (Nur so aus Spass, frag mal Deinen Versandhändler oder Ausrüster nach dem CE-Zertifikat für den Schäkel den Du für 1 € erworben hast)!

    Das CE-Zertifikat sagt im Übrigen garnichts aus. Es gibt zig Fälle aus UK und F, wo angeblich CE-zertifizierte Seeventile verkauft wurden, die nicht der CE-Mindestanforderung genügten (China-Ware, billig, am Ende teuer). Da sind etliche Schiffe abgesoffen, mußten geborgen werden.... aber CE stand auf dem Ventil! Mehrere Schwesterschiffe einer Großserienyacht sind vor Holland auf See abgebrant, weil die Bordelektrik falsch verlegt wurde. Das neue, CE-zertifizierte Schiff war technisch fehlerhaft und erfüllte damit auch nicht die Mindestanforderungen der CE-Normen. Hier hat aber der Bootsbauer den Schaden reguliert.

    Eine Versicherung wird sich nur dann weigern einen Schaden zu regulieren, wenn sie beweisen kann, dass die Elektrik, der Motor, Rigg etc. unfachmännisch repariert/erweitert wurde und dies ursächlich für den Schadenseintritt war.

    Ich möchte Dir hier mal einen Zahn ziehen:
    Im GG der Bundesrepublik Deutschland ist die freie Entfaltung der Bürger geschützt. Zu dieser freien Entfaltung gehört auch, dass Du, wenn Du im Besitz der nötigen Führerscheine bist, Dir eine Yacht kaufen und damit segeln darfst.
    Dazu gehört auch, dass Du dein Schiff so verschlimmbessern darfst, wie Du möchtest. Der Staat (Gesetzgeber) geht zunächst davon aus, dass Du bei solchen Arbeiten mit dem nötigen Sachverstand vorgehst, um Schaden an Deinem Eigentum und anderen Booten und Menschen zu vermeiden.
    Bist Du zu faul, Dir den nötigen Sachverstand zu erarbeiten, handelst Du zumindestens fahrlässig, wenn nicht sogar grob fahrlässig. Das prüft aber ein ordentliches Gericht und nach dem Urteil entscheidet die Versicherung.

    Du hast aber einen wichtigen Punkt angesprochen. Es ist so, dass schon seit Jahren unter Experten (TÜV, GL und die anderen üblichen Verdächtigen etc.) die Idee kursiert, dass in bestimmten zeitlichen Abständen Sportboote neu zertifiziert werden sollten. Begründet wird das mit der Tatsache, dass an neu erworbenen Booten zuviel herumgeschraubt wird, so dass das Schiff sich am Ende garnicht mehr mit dem Originalzustand vergleichen läßt.
    Wenn Du wissen würdest, dass so eine CE-Zertifizierung nur von einem ernannten Sachverständigen durchgeführt werden darf, die Kosten bei einer 10m Yacht bei etwa 5-8000€ liegt und diese Forderung mehr oder weniger das Aus für den Segelsport bedeuten dürfte, hättest Du das Thema nicht angesprochen.
    Nur so als Hinweis, ich wäre absolut für so eine regelmäßige Nachzertifizierung, da dann viele attraktive Liegeplätze frei würden, die ich dann billigst mieten könnte.

    Desweiteren, dass ist meine absolute persönliche Meinung, gehen mir "angebliche" Segler mittlerweile fürchterlich auf die Schnürsenkel, die permanent nach "Wann zahlt die Versicherung", "Was passiert wenn... und wie verhält sich die Versicherung !" und nach irgendwelchen CE-Zertifikaten fragen. Ich segel schon seit 49 Jahren, habe mein Boot mehrfach Grundrenoviert, es kräftig gesegelt und nie habe ich dabei an meine Versicherung gedacht. Schäden an meinem Schiff, durch meine Unfähigkeit entstanden, repariere und bezahle ich immer noch selber !
    "Iss nämlich immer juut gegangen", wie ein Grauwal sagen würde !
    Aber ich gebe zu, ich habe viele Fachbücher gelesen, Handwerker und Clubkameraden freundlich um Rat gefragt und auch viel Lehrgeld bezahlt. Den einzigen Schaden, den ich meiner Versicherung (in mittlerweile 49 jahren) in Rechnung gestellt habe, war ein eingedrückter Aufbau, verursacht durch ein verd... A..., der sich ohne zu melden, unerkannt vom Acker gemacht hat (wenn ich den mal erwische....).

    Entweder Du traust Dir das Führen einer Yacht zu, dann hast Du Dir gefälligst das notwendige technische know-how anzueignen um u.a. die notwendigen Reparaturen etc. durchzuführen oder Du läßt die Segelei endgültig sein und fährst Deinen CE-zertifizierten, TÜV geprüften und vollumfänglich versicherten Audi/VW Diesel durch die Gegend spazieren !
    Geändert von 2ndtonone (11.02.2018 um 23:51 Uhr)

  3. #3
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Schäden an meinem Schiff, durch meine Unfähigkeit entstanden, repariere und bezahle ich immer noch selber !
    Jupp, ich habe auch - allerdings bei geringem Bootswert - keine normale Kasko-Versicherung mehr, nur noch eine Totalschadenversicherung für Wrackbeseitigung etc.

  4. #4
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    Zitat Zitat von rwe Beitrag anzeigen
    Jupp, ich habe auch - allerdings bei geringem Bootswert - keine normale Kasko-Versicherung mehr, nur noch eine Totalschadenversicherung für Wrackbeseitigung etc.
    Das posting erinnert mich an einen gesunkenen katamaran, der besitzer und ein freund haben tagegelang in der rettungsinsel gesessen und nur knapp überlebt.
    Als dann zufällig ein tauchroboter in die rümpfe schaute, waren die beiden bootsmotore fein säuberlich ausgebaut
    ... dumm gelaufen ...
    Boot wech,Versicherung wech
    und anklage
    Weiß jemand wie hoch das Urteil ausgefall ist ?

    Ps auch ich hatte immer nur haftplicht mit bergekosten für den fall der fälle.
    Indios & Eulenspiegel
    Rw2
    letzter Häuptling vom Stamm der Häuptlinge
    lebt nun in Indochina

  5. #5
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    ........
    Nur so als Hinweis, ich wäre absolut für so eine regelmäßige Nachzertifizierung, da dann viele attraktive Liegeplätze frei würden, die ich dann billigst mieten könnte.

    ..
    Ich fürchte, da werden wir geholfen.
    Die Verbände ....
    - Allgemeiner Deutscher Automobilclub e.V. (ADAC) Bereich Sportschifffahrt
    - Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V. (BWVS)
    - Deutscher Boots- und Schiffbauer-Verband (DBSV)
    beschäftigen ihre Lobbyisten immer noch mit der Durchsetzung ihrer Ziele, die im "Positionspapier
    Deregulierung im Bereich der Sportschifffahrt und des Wassertourismus
    "
    http://www.bwvs.de/fileadmin/user_up...ionspapier.pdf
    definiert sind.
    Das beginnt mit dem erklärten Ziel, die seegehenden Schiffe amtlich zu erfassen und zu kennzeichnen. Mit dieser Kennzeichnung wollen sie selbst beliehen werden, da sie, nach eigenem Bekunden, diese Aufgabe wirtschaftlicher erledigen könnten als amtliche Stellen. Sie werden das nicht kostenlos erledigen.
    Das wäre der Einstig. Sobald alle seegehenden Boote registriert sind, reichen Federstriche um weitere Grausamkeiten dem Gesetzgeber in die Feder zu diktieren, unter anderem eine wiederkehrende Zertifizierung.
    Kommen dann noch Betroffene hinzu, die sich nach "mehr Sicherheit" sehnen, rennen sie offene Türen ein. Klar, sagt der Gesetzgeber, hört sich gut an, wenn´s den Verbänden ...eh dem Volke hilft - machen wir.

    Wir sollten und hüten der Gier der o.a. Verbände Vorschub zu leisten.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  6. #6
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    Morgen,

    @2ndtonone:

    Ich fahren gar keinen VW.
    Und bin auch kein Freund des mittelalterlichen Ablasshandel, meine Zertifizierung.

    Nur Gerichte werden sich darauf berufen, weil es deligiert die Verantwortung.

    Aber:
    Den Kopf in den Sand zu stecken, bzw. ins Wasser , macht keinen Sinn.

    Ob der, unterstellt unfachmänniche, Einbau von Komponenten mit Zertifikat die CE Konformität bei behält, wage ich nicht zu beurteilen.
    In der Industrie sieht man dies differenzierter.

    Und wenn Du bis heute Glück gehabt hast.....schön für Dich.

    Es ist sicherlich eine Überlegung auf Worst-Case, aber ich weiß gerne, woran ich bin.

    Was ich handwerklich kann und was ich beurteilen kann, das weiß ich. Aber meine Fähigkeiten gelten vor Gericht nur begrenzt.


    Und wie Versicherungen, und deren Anwälte, vor Gericht argumentieren.........möchte ich mich hier nicht äußern.
    Und deshalb meine Frage in die Runde.


    Das es unter Seglern auch schwarze Schafe gibt, ja, das kann ich mir vorstellen.
    Aber selbst der Ausbau der Motoren, in Beispiel von round-world2, wäre Deiner Argumentation nach gedeckt. ( Falls die Motoren nicht auch als Verlust abgerechnet werden sollten)

    Fazit: ich sehe de deutlich differenzierter und problematischer.
    Aber jeder wie er mag. D
    Die Freiheit des Meers ist ein hohes Gut.

    Josef

  7. #7
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    In Österreich werden alle Boote regelmäßig (5 oder 10 jährig ?? Schande) überprüft.
    Detto haben Seebriefe eine endende Gültigkeit.
    Herzliche Grüsse aus Wien
    Peter

  8. #8
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    Hallo,

    so dumm kann kein "Gericht" sein.
    Ansonsten steht dir jede erdenkliche Maßnahme frei zu, was hindert dich?


    Peter

  9. #9
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    @jr1234 [#6]

    Gerichte können sich, falls Umbauten am Schiff stattgefunden haben, nicht auf das CE-Zertifikat berufen. Bei Sportbooten ist das nur ein Zertifikat, welches bei Inverkehrbringen verlangt wird (Produkthaftungsgesetz).
    Bavaria, Dufour, Beneteau dürfen ihre Schiffe nur innerhalb des EU Binnenmarktes verkaufen (in den Verkehr bringen), wenn diese Produkte CE-zertifiziert sind.
    Natürlich darf man seine Motoren ausbauen, solange noch Segel zur sicheren Fortbewegung vorhanden sind. Wenn die Motoren jedoch erst ausgebaut und dann ungesichert im Schiff gelagert werden, so dass sie bei Seegang durch die Kabine fliegen, dann handelt es sich um einen Verstoß gegen die gute Seemannschaft und die Versicherung braucht nicht zahlen. Auch Dummheit kann CE zertifiziert werden, wenn es denn dazu auch Kriterien gibt, trotzdem muss die Versicherung nicht zahlen.
    Auch die komplette Erneuerung der Bordelektrik, die unter Beachtung der technischen Regeln durchgeführt wird, wird selbst bei einem Schwelbrand zu keinen Problemen führen, da dies bei einem Schiff, im Betrieb, durchaus passieren kann.
    Wäre das CE-Zertifikat bei jeder Erneuerung, Reparatur ungültig werden, müßten selbst bei einem neuen Satz Regattasegel die Zertifizierer anrücken, was völlig Lebensfremd wäre (neue, verbesserte Regattasegel kann heißen, dass das Rigg geprüft werden muß, ob es die neuen Segelntragen darf).

    Das ich bislang „Glück“ hatte, hat nix mit Glück zu tun, sondern mit harter Arbeit und ständigem Lernen.

    Bei der Industrie geht es um die Herstellung von Produkten, die später in den Verkehr gebracht werden sollen. Da ist bei jeder Produktänderung natürlich der eigene Zertifizierer gefragt.

    Was den Austausch von Seeventilen oder sonstigen Teilen angeht, gilt: die neuen Teile müssen, wenn Du in der EU segelst, CE-zertifiziert sein. Da verfällt keine CE-Zertifizierung eines Schiffes.
    Zusammengefasst: Austausch und Reparatur bei in den Verkehr gebrachten Schiffen, haben keine Auswirkungen auf das CE-Zertifikat, solange es mit CE-zertifizierten Teilen passiert.

    Und als praktisches Beispiel: bei uns in der Bootshalle hat es mal gebrannt. Ursache: Kurzschluß in der Bordelektrik. Die Versicherung hat bezahlt, der Eigner hat sich dann eine neue Yacht gekauft.

    Im Übrigen verstehe ich auch nicht ganz, worauf Du hinaus willst:
    Möchtest Du, dass alle Yachten regelmäßig nach zertifiziert weden müssen, spätestens jedoch nach Umbauten, Erneuerungen und Reparaturen? (Dies wäre mit einem technischen Stillstand verbunden, keiner würde mehr irgendetwas am Schiff reparieren oder verändern).
    Hast Du vor Deine Versicherung in Anspruch zu nehmen und erkundigst Du Dich hier schonmal, wann und ob sie zahlen?
    Bist Du dabei ein gebrauchtes Schiff zu kaufen und willst den Käufer so preislich unter Druck setzen?
    Es steht Dir im Übrigen frei, einen Sachverständigen (Adressenliste gibt es beim DBSV) zu beauftragen, ein post construction assessment an Deinem jetztigen oder zukünftigen Schiff vorzunehmen. Kosten habe ich Dir genannt.
    Wenn Du die Sicherheit haben willst, dass Dein Schiff aktuell CE-zertifiziert sein soll, damit die Versicherung auch ja im Schadensfall zahlt, dann sollte es Dir das Geld wert sein.

    Übrigens, es gibt einen Punkt, der tatsächlich ein Problem werden kann. Segelst Du mit einem Schiff, welches nur für Binnengewässer zertifiziert wurde, einmal quer über das Kattegat (See) und das Schiffchen schlägt voll, könnte es zu einer Debatte kommen, ob Du mit diesem Schiff überhaupt in Küsten- oder Seegewässern hättest Segeln dürfen.

  10. #10
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    Hallo,

    selbst das nicht, denn die Seegängigkeit ist klar beschrieben:
    - max. Anstand zur Küste
    - max. Welle
    - max Windstärke

    Ich denke, diese gesamte Diskussion beruht einfach auf als wahr gesetzte Fantasie, auf alternativen Fakten.
    Mit solchen Gedankenirrungen wird auch Starwars einfach wahr.
    Hier resümieren eher Leute, die es einfach nicht können.
    Was ist daran so schwer, die eigene Versicherung selbst zu fragen?


    peter

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