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  1. #41
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    Hallo,

    ich habe ein großes Problem damit, gegen nicht vorhandene und nicht absehbare Problemen "vorzubeugen", bzw. Problemen die Stirn zu bieten, die ich nicht ansatzweise quantifizieren kann.
    Solche so genannten "Nichtprobleme" nehme ich im Grunde nicht ernst.

    Deshalb ist meine Nervenlage bezüglich Dieselpest wohl eine andere, wenn nur theoretisiert wird.


    peter
    Geändert von K.Lauer (20.03.2018 um 20:43 Uhr)

  2. #42
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    Hallo Peter,

    Wenn es Dich einmal mit Dieselpest erwicht hat (mir passiert), hat das mit theoretisch nichts mehr zu tun und man ist geneigt zukünftig zu handeln, solange es eben noch ein "Nicht-Problem" ist (oder ich hab Deinen Beitrag jetzt im Kontext falsch verstanden, sorry, wenn dem so ist).

    Wieviel Aufwand man betreiben möchte, ist letztlich jedem selber überlassen bzw. hängt natürlich auch stark davon ab, welche Tankgröße man hat, ob man eher Langstrecken macht, das Revier, wieviel Geld man dafür ausgeben möchte und und und, also voll individuell.
    Geändert von DOS (20.03.2018 um 21:04 Uhr)

  3. #43
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    ...............
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder

  4. #44
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    Hallo Sayang,
    Filtering the fuel is only half the battle, and that’s where depolymerisation comes into it.

    When fuel degrades, it’s molecules join together to form new polymers – in other words, particulates made from the fuel itself will materialise, reducing its quality.

    Our fuel polishing unit uses advanced depolymerizing technology to break down these particulates and ‘polish’ your fuel until it’s as good as new.
    Ich bin nun kein Chemiker, aber meines Wissen besteht ein Polymer aus kovalenten Bindungen, die ein gewisses h x ny zum Knüpfen oder Aufbrechen brauchen. Strahlung ab UV ist klar, Enzyme auch, aber Wasser? Die Dieselpest kann mit ihren Enzymen auch Polymere, den Glibber (vermutlich ein Polysaccharid) bilden, aber Wasser bricht das nicht auf! Haben Die im Filter vielleicht einen Gammastrahler?
    Daß aus altem Diesel z.B. Polyethylen wird ist mir auch neu. Oder was soll sonst enstehen, wenn man Diesel polymerisiert?
    Nein, das ist nur Bauernfängerei. Diesel kann man filtern, Wasser und Fremdkörper herausholen, das war es auch schon.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  5. #45
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    Moin,

    vom Feinfilter am Motor (den hab' ich trotz nachträglich installiertem Wasserabscheider mit zusätzlichem Filter gelassen) führt eine Leitung zurück zum Tank. So wie ich das sehe, fördert die Treibstoffpumpe mehr Diesel als die EP benötigt.

    Frage an die Spezies: über welche Größenordnung reden wir hier? Möglicherweise wird hier durch eine ständige Zirkulation der Treibstoff bereits "serienmäßig" gefiltert bzw. entwässert. Wozu dann noch "Fuel Polishing"?

    Biofreien Diesel gibt es durchaus bei uns. Nur nicht unbedingt bei den Bootstankstellen, obwohl die mit steigender Tendenz umstellen. Bei uns in Cuxhaven ist das seit 3 Jahren der Fall, auf Helgoland schon immer.
    Mast- und Schotbruch,

    Jürgen

  6. #46
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    Es geht und ging dem TE um Prophylaxe, Vorbeugung.

    In den letzten Jahrzehnten, also seit dem es Dieselpest in den nördl. Breiten gibt, haben sich sowohl Additive , als auch Additive/Killer bewährt. Dieselplus und Grotamar.
    Zusammen mit vernünftigen Kraftstofffiltern, Schauglas, Wasserabscheidern funktioniert das.
    Ein Verständnis warum nun Dieselpest entsteht, mit großem techn. Aufwand ( Fuel- Cleaning) zu vermeiden ist, halte ich für überzogen. Anders ausgedrückt, sorgt man vor, braucht man nicht bis in' Zipfelchen von Zitrone von Schale die vermutete Polymerdingsda von Isoprop und eas weiss ich zu verstehen.
    Vorsorge , bzw. Reinigung nach Befall v. Dieselpest
    Man muss da überall bei. Es reicht nicht den Tank zu feinigen. Samtliche Komponenten bis hin zur den Einspritsdüsen müssen dekontaminiert werden
    Unter diesem Aufwand ist es verständlich das einige Betroffene näheres über die Entstehung, " molekulare Vermeidung" der Dieselpest wissen wollen. Insbesondere wenn ihre Dekontamination nicht ausreichend, oder aufgrund der übergroßen Komplexitätdes Systems nicht erfolgreich, nicht dauerhaft war.
    Hier nun kommtFranzens Zitat in's Spiel :

    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Tank reinigen und Gift!

    Neuer Sprit , Ultimate Diesel, whatever
    Nach meiner Info ist das auch " nur" Diesel mit prophylaktischen Eigenschaften, sprich Dieselplus.
    Das Zeugs kann nur wirken wenn keinerlei Keime, sprich Dreck UND Wasser im Tank ( im gesamten System) sind, womit wir wieder bei einer anfänglichen , kompletten (!) Grundreinigung sind.

    Schwitzwasser im Tank ( des TEs Ausgangsfrage)
    Ist das komplette System einmal gereinigt, das komplette, ist es nach meiner Erfahrung egal ob der Tank im Winter total , oder teilweise gefùllt ist.
    Keine Keime, keine Pest. Für evtl. Wasser, das ja ohne Keime nix anrichten kann, hat man Filter /Abscheider.
    Unter letztem Argument betrachtet ist es also egal ob einige Milliliter Wasser durch einen " undichten" Einfüllstutzen, , gar eine Entlüftung in den Tank gelangen. Diesel und Wasser und prophylaktisches Additiv ergibt keine Dieselpest.
    Meines Erachtens ist eine dahingehend 100 prozentige Wasserdichtigkeit der Stutzen nur psychologisch, sprich obsolet.


    Psychologisch
    Habe ich auch, etwas. So nehme ich z. B. nur meine eigenen Reservekanister , sie sind garantiert nicht kontaminiert.

    Soweit unsere Erfahrungen, unsere pragmatische Vorgehnsweise.
    Man möge einwenden, bzw. argumentieren, es seien nur Ansichten.
    Ja, alle Schiffe meiner Familie fuhren und fahren aber mit dieser Vorgehensweise seit Jahrzehnten gut , sprich pestfrei.
    Eigentlich müsste ich jetzt nochmals Franzens Zitat wiederholen.
    Vielleicht aber auch so :
    Eine wirkliche , anfängliche Grundreinigung des Tanks bei vorherigem Nichtbefall , zusammen mit den rechten Filtern UND prophylaktischen Additiv ist ausreichend. Egal ob der Tank voll, oder halbvoll.
    Anders ausgedrückt: Einem gesundem UND geimpftem Körper ( Tank) kann ein Virus nix anhaben.

    Inwieweit unsere Vorgehensweise mit Biodiesel funktioniert weiss ich nicht. Das Zeugs haben wir nie gebunkert.
    Vielleicht ist es auch nur psychologisch dass unser Additiv evtl dafür nich ausreicht ? Ich weiss es nicht. Will mich aber auch nicht in epischer Breite ( siehe oben) damit auseinandersetzen.
    Wie auch immer, wir steigen diese Saison alle auf Ultimate Diesel, also auf Zeugs von Haus / Raffinerie aus mit Additiv, um.
    Geändert von supra (20.03.2018 um 23:43 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder

  7. #47
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    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    Hallo Sayang,
    Ich bin nun kein Chemiker, aber meines Wissen besteht ein Polymer aus kovalenten Bindungen, die ein gewisses h x ny zum Knüpfen oder Aufbrechen brauchen. Strahlung ab UV ist klar, Enzyme auch, aber Wasser? Die Dieselpest kann mit ihren Enzymen auch Polymere, den Glibber (vermutlich ein Polysaccharid) bilden, aber Wasser bricht das nicht auf! Haben Die im Filter vielleicht einen Gammastrahler?
    Daß aus altem Diesel z.B. Polyethylen wird ist mir auch neu. Oder was soll sonst enstehen, wenn man Diesel polymerisiert?
    Nein, das ist nur Bauernfängerei. Diesel kann man filtern, Wasser und Fremdkörper herausholen, das war es auch schon.
    Viele Grüße
    nw
    a) Wachse können auch aus PE sein. Meinen die vielleicht die ausflockbaren Parafine im Diesel ?
    b) Eine Auskunft zur Depolymerisation (was wird wie depolymerisiert) wird man wohl erst nach Sichtung von deren Patenten erhalten (Wenn Sie welche haben?) Man beachte, dass die Webseite feinstes Marketing ist....
    c) Da die zu Ihrem Gerät keinerlei technische Angaben machen, ist es unmöglich festzustellen wie der Apparat im Detail funktioniert und damit die Depolymerisation. Tatsache ist wohl aber, dass sie den Sprit durch eine Serie von immer feiner werdenden Filtern pumpen, so dass die Schwebstoffe (Bakteriendreck, organische wie auch anorganische Teilchen etc.) herausgefiltert werden.
    d) Sieht man sich deren Webseite an, geht es wohl um die Industrielle Reinigung von Diesel in großen Tanks, z.B. für Notstromaggregate. Das Gerät, wird daher entsprechend groß dimensioniert sein und nur an Land benutzt werden. Die pumpen da von 5l/min bis 1000l/min Diesel durch ihre Anlage, was entsprechend bei feinen Filtern Pumpen mit "Schmackes" (hohe Drücke) erfordern wird.

    Mir ging es bei diesem Link lediglich darum, zu zeigen, wie Polishing prinzipiell funktioniert und dass man dazu keine 2 Tanks braucht. Wer mal an Bord von US-Yachten oder größeren Motoryachten war, hat solche "Fuel Polishing"-Systeme schon mal gesehen. An Bord werden Standard Dieselfilter mit Wasserabscheider und handelsübliche, elektrische Treibstoffpumpen verwendet.
    Im Endeffekt und völlig Wertfrei, wird der Treibstoff im Tank ständig umgewälzt, dabei durch Filter und Wasserabscheider gepumpt, so dass im Rückfluß zum Tank weniger Schwebstoffe und Wasser vorhanden sein werden. Ist der Tank erstmal mit Dieselpest verunreinigt, wird das Polishing nix mehr nützen, da dann auch diese Filter schnell dicht sein werden. Bei einem sauberen Tank, kann es mit Sicherheit den Wassergehalt und Dreckgehalt des Diesels herabsetzen und damit die Entstehung von Dieselpest verhindern.


    P.S.: Wenn Ihr bei Dieselpestbefall Eure Tanks von Profis reinigen lasst, dann setzen sie auch solche Systeme ein, damit der alte Treibstoff (vollständig gereinigt), nach der Reinigung des Tanks wieder eingefüllt werden kann (mit einem Schuss Grotamar).

    P.S.2.: Fuel Polishing kann auch prophylaktisch wirken....
    Geändert von 2ndtonone (20.03.2018 um 23:48 Uhr)

  8. #48
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen


    P.S.: Wenn Ihr bei Dieselpestbefall Eure Tanks von Profis reinigen lasst, dann setzen sie auch solche Systeme ein, damit der alte Treibstoff (vollständig gereinigt), nach der Reinigung des Tanks wieder eingefüllt werden kann (mit einem Schuss Grotamar).
    Nach Pestbefall ( bei Schiffen von Freunden) haben wir das gesamte System peinlichst gereinigt ( u. a. m. Grotamar) , allen angefallenen Dieselmixwix , auch den aus dem Tank, anschliessend entsorgt.
    Der monetäre Verlust v 30, 50, x Liter Diesel fiel gegenüber der Güte, des Aufwands der kompletten Reinigung nicht in's Gewicht. Weg mit dem Dreck.

    P. S.
    Die alten Reservekanister der Eigner haben wir vorsichtshalber gleich mit entsorgt.
    Nach Kurierung einer Grippe nutzt man ja auch nicht seine ungereinigten, alten Taschentücher .
    Geändert von supra (21.03.2018 um 00:05 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder

  9. #49
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen

    Mir ging es bei diesem Link lediglich darum, zu zeigen, wie Polishing prinzipiell funktioniert und dass man dazu keine 2 Tanks braucht. Wer mal an Bord von US-Yachten oder größeren Motoryachten war, hat solche "Fuel Polishing"-Systeme schon mal gesehen. An Bord werden Standard Dieselfilter mit Wasserabscheider und handelsübliche, elektrische Treibstoffpumpen verwendet.
    Im Endeffekt und völlig Wertfrei, wird der Treibstoff im Tank ständig umgewälzt, dabei durch Filter und Wasserabscheider gepumpt, so dass im Rückfluß zum Tank weniger Schwebstoffe und Wasser vorhanden sein werden. Ist der Tank erstmal mit Dieselpest verunreinigt, wird das Polishing nix mehr nützen, da dann auch diese Filter schnell dicht sein werden. Bei einem sauberen Tank, kann es mit Sicherheit den Wassergehalt und Dreckgehalt des Diesels herabsetzen und damit die Entstehung von Dieselpest verhindern.


    .....

    P.S.2.: Fuel Polishing kann auch prophylaktisch wirken....

    Sehr interessant.
    Danke für diese Wissenserweiterung* !


    * das Wort " Info" wäre dafür bei weitem zu wenig, weil, da ischa auch " Detail " mit bei.


    Ansonsten
    Die beiden Wortteile " Profi" und " lax" ---siehe Überschrift d. Threads--widersprechen sich
    " Tankatmung" ist aber auch recht aufmerkend , sogar ( sidekicking) eines "Kalauers" angemessen, geht es doch am eigentlichen Problem vorbei
    Der Schimmel im Teppich lässt sich nun einmal nicht mit dem Teppichklopfer ausdengeln, verhindern.
    Sorry.
    Geändert von supra (21.03.2018 um 00:39 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder

  10. #50
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    Diese Aussagen hatte ich nicht gelesen/gekannt:

    Quote
    Filtering the fuel is only half the battle, and that’s where depolymerisation comes into it.
    When fuel degrades, it’s molecules join together to form new polymers – in other words, particulates made from the fuel itself will materialise, reducing its quality.
    Unquote

    Das halte ich fuer Unsinn. “Depolymerisation” ist das Aufbrechen von langkettigen Molekuelen (Polymere), das „joining of molecules to form new polymers“ ist das Gegenteil, naemlich polymerisieren. Das Problem ist tatsaechlich die „depolymerisation“.

    Quote
    Our fuel polishing unit uses advanced depolymerizing technology to break down these particulates and ‘polish’ your fuel until it’s as good as new.
    Unquote

    Auch das ist dann Unsinn. Die „depolymerisation“ soll verhindert werden. Das ist durch Filter nicht zu erreichen (wie auch polymerisation nicht mit Filtern erreicht werden kann). Vielleicht benutzen sie Magnete dafuer, die viele „fuel polishing systems“ gerne eingebaut haben?
    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    Hallo Sayang, ... Strahlung ab UV ist klar, Enzyme auch, aber Wasser? Die Dieselpest kann mit ihren Enzymen auch Polymere, den Glibber (vermutlich ein Polysaccharid) bilden, aber Wasser bricht das nicht auf! ...
    Ja, das nennt man auch Hydrolyse. Mache dich jedoch frei von dem Gedanken, dass mit jeder der Methoden jede Substanz depolymerisiert werden kann.

    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    ... Daß aus altem Diesel z.B. Polyethylen wird ist mir auch neu. Oder was soll sonst enstehen, wenn man Diesel polymerisiert? ...
    Wer hat behauptet, dass aus Diesel Polyethylen wird? Nochmals, das Problem bei Diesel ist die Depolymerisation. Aus den Bruchstuecken, die dadurch, dass Diesel ein Stoffgemisch ist, sehr unterschiedlich sein koennen, sind sehr, sehr viele Polymerisationsprodukte denkbar.
    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    ... Nein, das ist nur Bauernfängerei. Diesel kann man filtern, Wasser und Fremdkörper herausholen, das war es auch schon. ...
    Da hast Du sicherlich recht-

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