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  1. #1
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    Standard Neues Ladegerät für 3 Batteriebänke: Mastervolt vs. Sterling Power und einige Fragen

    Hallo,

    ich bin auf der Suche nach einem zuverlässigen neuen Batterieladegerät für unser 12V Bordnetz (Bauj. 1990).

    Momentan sind hier 2 x 150AH Batteriebänke im Motorraum verbaut. Ich möchte eine weitere Batterie ins Heckkompartment bauen, sowie Starter- und Verbraucherbatterie endlich trennen, da dies momentan leider nicht der Fall ist (fragt mich nicht warum, "übernehme" gerade sozusagen vom Papa...)

    Momentane Ladequellen sind:

    - Solarpanele (insgesamt ca. 6A)
    - 2 x Lichtmaschinen (genaue Typenbezeichnung derzeit nicht zweifelsfrei, aber wahrscheinlich Volvo Valeo 50A 14V)
    - Tragbarer Honda Generator
    - Landstrom

    Mein Verständnis von (Bord)Elektrik ist leider eher begrenzt und muss das Ganze daher hauptsächlich einem "Fachmann" überlassen. Ich möchte bei der Auswahl der Komponenten aber Federführend sein, sowie so gut wie Möglich ein Auge auf das Ganze behalten - insbesondere da alles in Griechenland vollzogen werden wird, wo unser Boot seit Jahrzehnten liegt...

    Meine Recherche hat mich bisher vor allem zu Mastervolt und Sterling Power. Bin aber nicht ganz schlüssig, was für mein Vorhaben genau gebraucht wird? Gibt es einen "Alleskönner", an den einfach sämtliche Lader angeschlossen werden können? Erschiene mir zu einfach...

    Wie gesagt, mein Verständis ist begrenzt, aber wäre für guten Rat und Tipps sehr dankbar, da ich definitiv alles Andere als zwei linke Hände habe, durchaus lernfähig bin und außerdem fortan der Hauptbenutzer des Bootes sein werde. Ich erachte es daher für wichtig einigermaßen Bescheid zu wissen, was in meinem Boot verbaut ist und wie was grob funktioniert - ohne dafür jetzt eine Ausbildung zum Elektriker nachholen zu müssen

    Arbeite zur Zeit übrigens an einem Schaltplan und werde diesen hier hochladen sobald er fertig ist. Überdies werde ich sobald ich wieder unten in Griechenland mit der systematischen Ermittlung aller Verbraucher beginnen.

    Vielen Dank im Voraus und VG!

  2. #2
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    Hallo ims28, wenn Du sowieso alles umorganisierst, versuchs mal mit diesem Konzept: Ordne jedem Hochstromverbraucher eine extra Batterie zu, die auch möglichst nahe zu ihrem Verbraucher plaziert wird. Das sind z.B. Motor (Anlasser), Ankerwinsch, Bugstrahlruder etc. Diese Zusatzbatterien werden ausschließlich per B2B-Lader (Step-up-Wandler) aus der Verbraucherbatterie geladen. Umgekehrt gehen alle Ladestromquellen nur in die Verbraucherbatterie, also Lima, Solar, Windgen, Landstromladegerät usw.
    Der Vorteil: Du hast kein Problem mit dem Laden mehrerer verschiedener Akkus, denn Du must immer nur einen, die Verbraucherbatterie laden und überwachen, verschiedene Ladequellen für einen Akku beißen sich nicht.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  3. #3
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    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    verschiedene Ladequellen für einen Akku beißen sich nicht.
    ,

    Gutes Konzept, Du musst jedoch darauf achten ob einzelne Ladegeräte einen Schalter für "weitere Ladegeräte" haben, z.B. Votronic Lader.
    Dann sollte nichts schiefgehen.

    Horst

  4. #4
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    Zitat Zitat von jms28 Beitrag anzeigen
    .......

    Mein Verständnis von (Bord)Elektrik ist leider eher begrenzt........!
    Da kann ich locker mithalten .

    Bei unserem neuen Boot stehe ich vor dem gleichen Problem.
    Engebaut ist:
    https://www.google.de/search?q=victr...DppcajMnAkQjM:
    Der Ladestrom wird auf 3 Batterien (Batteriebänke) verteilt ohne sie untereinander zu verbinden. Auf den Eingang dieses Verteilers kann man verschiedene Erzeuger legen, so die Auskunft von Victron auf der Bootsmesse.
    Bei unserem Boot wird es Landstrom, Lichtmaschinenstrom und Solarstrom sein.

    Da mein wohlfundiertes Halbwissen das nicht bewerten kann, vertraue ich dem Sachverstand von Victron.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  5. #5
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    Hallo Ihr, mir ist keine Lademöglichkeit bekannt, die einen Rückstrom zuließe, weil da immer in irgendeiner Form ein Gleichrichter vorgeschaltet ist. Eine extra Diode ist daher überflüssig. Das Problem entsteht erst, wenn man mehrere Akkus aus einer Ladequelle separat laden möchte. Deshalb eben diese Trennung: Nur ein Akku wird direkt aus allen Ladequellen geladen. Weil die Charakteristik der Hochstromverbraucher eine ganz andere ist, als die sonstigen Verbraucher, ist es vorteilhaft, das zu trennen. Bei den Hochstromverbrauchern wird zwar sehr hoher Strom gefordert, aber nur kurze Zeit, sodaß der Energieverbrauch insgesamt eher gering bis sehr gering ist. Diesen geringen Energieverbrauch kann man mit einem kleinen, billigen, einfachen Step-Up-Wandler leicht auffüllen.
    Die Verbraucherbatterie wird dagegen ganz anders belastet, es sind zwar lange nicht so hohe Ströme, dafür jedoch sehr lange oder sogar dauernd. Deshalb muß sie alle verfügbaren Ladeströme abbekommen. Die kleinen Ströme, die ihr zusätzlich von den B2B-Ladern abgezapft werden, spielen dabei eher keine Rolle.
    So ein Konzept rentiert sich schon, wenn man Motor- und Verbraucherbatterie getrennt hat bzw. trennen kann. Noch besser ist es, wenn die Ankerwinsch auch eine extra Batterie bekommt. Diese Hochstromverbraucher laufen deutlich besser, wenn sie an einer möglichst kurzen Strippe hängen. Die Ladeleitung dagegen kann ziemlich dünn sein, weil da vielleich max 1A fließen, zudem regelt der B2B-lader einen eventuelle Übergangswiderstand aus.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  6. #6
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    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    ........
    So ein Konzept rentiert sich schon, wenn man Motor- und Verbraucherbatterie getrennt hat bzw. trennen kann. Noch besser ist es, wenn die Ankerwinsch auch eine extra Batterie bekommt.......
    Eben,
    Bugstrahl und Ankerwinsch sollen aus einer Batt. im Bug gespeist werden.

    Gruß Franz
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    halber Wind reicht völlig

  7. #7
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    Hallo,

    das "Mittlere" reicht völlig aus, mehr ist nicht nötig:
    http://www.compass24.de/elektrik/lad...geraet?c=11509
    Sympathisch an dem Lader ist seine relativ geringen Funkstörungen durch viel Filter und altmodische Halbleiter.


    peter

  8. #8
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    Hallo grauwal, ja, kann, muß aber nicht. Es hängt z.B. auch an der räumlichen Distanz zwischen diesen Verbrauchern. Das Problem stellte sich an meinem Schiff so dar, daß es ursprünglich nur eine einzige Batteriebank gab, aus der alles gespeist wurde, die Ankerwinschen, der Anlasser und die ganze restliche Bordelektrik. Diese Batteriebank war zwar relativ nahe am Motorraum, aber an der falschen Seite, sodaß das Kabel zum Anlasser doch gute zwei Meter lang war. Die Verbindung zur achteren und vorderen Ankerwinsch war sowieso viel zu lang. Dadurch ging keines dieser Aggregate wirklich gut, trotzdem da ordentliche Querschnitte verbaut waren. Ich habe nun jedem dieser Motoren eine extra Batterie in möglichster Nähe gestiftet. Bei den Ankerwinschen war das einfach, da kam je ein zusätzlicher Batteriekasten in den Kettenkasten, unmittelbar neben die zugehörigen Relais. Am Motor war es etwas schwieriger, da sitzt jetzt die Batterie unmittelbar neben dem Anlasser. Im Verhältnis zu früher jubelt der Anlasser jetzt richtig, statt müde zu orgeln.
    Auf der Batterieseite sehe ich einen weiteren Vorteil: ich habe darauf geachtet, daß alle Batterien bzw. Batteriekästen das gleiche Format haben. Nachdem die Batterien niemals alle gleichzeitig defekt werden, kann ich damit jonglieren, ohne gleich alle auf einmal erneuern zu müssen. Die Haltbarkeit der Blei/Schwefelsäureakkus hängt in jedem Fall an ihrem Ladezustand. Kurz gesagt, je leerer, desto schneller kaputt. Bei dieser Taktik mit den B2B-Ladern sind die zugehörigen Batterien immer nur kurzeitig beansprucht, und werden unmittelbar darauf wieder proppevoll geladen. Dadurch ist zu erwarten, daß sie besonders lange halten. Bei der Verbraucherbatterie ist das anders, sie wird nur dann wirklich voll sein, wenn gerade Ladestrom im Überschuß zur Verfügung steht, ansonsten wird sie jedenfalls nicht voll geladen sein. Dadurch wird sie schneller sulfatieren, also defekt werden.
    Ich denke, die richtige Taktik zur Erneuerung der Akkus ist, daß man den/die jeweils schlechtesten an die Stelle der Verbraucherbatterie setzt, und die neu gekaufte je nach Priorität einsetzt, das dürfte die Motorbatterie sein.
    Es gibt noch einen weiteren (beruhigenden) Effekt: wenn aus irgendwelchen dummen Gründen die Verbraucherbatterie mal wirklich ganz leer ist, kann ich z.B. eine der Winschenbatterien aus dem Kettenkasten holen und an stelle der Verbraucherbatterie einsetzen, dann habe ich z.B. für die Funke wieder Saft.
    Auch das Laden der ganzen Anordnung hat eigentlich nur Vorteile: Die B2B-Lader kann man aus dem Reich der Mitte beziehen, sie kosten <10€/stck, leider ohne Gehäuse, Wirkungsgrad ~90%, erkennt man auch daran, daß sie keine Kühlung brauchen, zumindest finanziell ist das Überschaubar.
    Weil man nur einen Akku/eine Bank laden muß, kann man sich Splitter oder Ladungsteiler sparen. Wie gesagt, die einzelnen Ladungsquellen beißen sich nicht, sie können auch gleichzeitig aktiv sein. Dadurch ist auch das ganze Ladungsmanagement stark vereinfacht.
    Dieses System ist nicht originär von mir, obgleich ich es mir unabhängig ausgedacht habe. Mittlerweile habe ich eine ältere Veröffentlichung gefunden, in der das auch empfohlen wurde (wenn auch ohne B2B-Lader).
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  9. #9
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    Wow, vielen vielen Dank für die zahlreichen und super-hilfreichen Antworten bisher!

    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    Das Problem stellte sich an meinem Schiff so dar, daß es ursprünglich nur eine einzige Batteriebank gab, aus der alles gespeist wurde, die Ankerwinschen, der Anlasser und die ganze restliche Bordelektrik.
    Genau so ist es ja bei uns im Moment! Hinzu kommt, dass wir die letzten Jahre immer wieder extreme Energieprobleme hatten und in einem Extremfall sogar mal die Maschinen nicht anspringen wollten, als sich der Anker über Nacht bei Wind in einer felsigen Bucht löste... KNAPPE KISTE!

    Von daher MUSS nun unbedingt ein neues Konzept her, welches Starter- und Verbraucherbatterie trennt und dafür sorgt, dass Starterbatterie immer und egal was voll einsatzbereit ist - auch wenn mal über Nacht die Verbraucherbatterie aus irgendeinem Grund leer geht. Gleichzeitig war auch das immer wieder ein großes Problem: trotz LEDs und keiner wirklich riesigen Verbraucherquellen für die Verbraucherbatterie, war Saft immer knapp. Blindstrom ist es denke ich nicht, aber das wird der gute hellenische "Fachmann" die Tage hoffentlich ordentlich unter die Lupe nehmen...

    Sucher, dein Konzept finde ich klasse, allerdings wird das wohl für diesen Sommer etwas zu aufwendig. Ich muss das meiste ja von hier aus managen und das Boot soll schon im Mai, spätestens Juni wieder ins Wasser. Von daher muss die Lösung, oder zumindest Stufe 1 etwas simpler sein. Heißt, etwas in Richtung dein Konzept ohne die getrennte Batterie für Ankerwinsch schwebt mir vor. Ist bei 40" halt schon gut die Strecke und wir reden hier auch nur von dem Anker, da kein Bugstrahler vorhanden. Als nächsten Schritt könnte ich mir jedoch durchaus vorstellen, hier eine getrennte Batterie zu verbauen. Müsste halt nur mal schauen wo vorne Platz ist und bin ja leider wie gesagt momentan nicht vor Ort.

    Beide 150AH Batterien sind momentan im vorderen Kompartment des Moderraums, also in unmittelbarer Nähe der Maschinen. Hier ist jedoch absolut kein Platz für zusätzliche Batterien, heißt jede zusätzliche Batterie müsste woanders verbaut werden und hier würde sich das Heckkompartment besonders anbieten. Detaillierte Verbraucherauflistung steht wie gesagt noch aus, aber mal so aus dem Bauch raus: 1 x 150AH als Starter, 1 x 150AH als Verbraucher ein guter Anfang? Oder doch eine extra Batterie im Heckkompartment, die ebenfalls via B2B geladen wird und bei Bedarf hinzugeschaltet werden kann? Hier käme auf Grund der Distanz wohl nur eine Verbraucherbatterie in Frage, richtig?

    Noch was:

    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    Die Haltbarkeit der Blei/Schwefelsäureakkus hängt in jedem Fall an ihrem Ladezustand. Kurz gesagt, je leerer, desto schneller kaputt. Bei dieser Taktik mit den B2B-Ladern sind die zugehörigen Batterien immer nur kurzeitig beansprucht, und werden unmittelbar darauf wieder proppevoll geladen. Dadurch ist zu erwarten, daß sie besonders lange halten. Bei der Verbraucherbatterie ist das anders, sie wird nur dann wirklich voll sein, wenn gerade Ladestrom im Überschuß zur Verfügung steht, ansonsten wird sie jedenfalls nicht voll geladen sein. Dadurch wird sie schneller sulfatieren, also defekt werden.
    Würde das nicht eigentlich dafür sprechen, unterschiedliche Batterietypen zu verbauen? Gelbatterien sollen doch z.B. deutlich besser für stetige Langzeitentladung sein und damit besonders gut als Verbraucherbatterie geeignet sein?

    Hier mal der derzeitige Schaltplan (man beachte, von einem Amateur erstellt, also nicht gleich hauen!):

    Wiring Diagram Coracao I.jpg

    Danke und VG!
    Geändert von jms28 (04.03.2018 um 14:39 Uhr)

  10. #10
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    Hallo ims28, ich habe nur Batterien mit 100Ah, dafür ein paar mehr. Die sind obendrein ein ganzes Stück billiger als die 150er. Wenn Du verschiedene Batterietechnologien einsetzt, ist das überhaupt kein Problem, denn der B2B-Lader muß ohnehin auf die Ladeschlußspannung hingetrimmt werden, bei mir 13,8V. Das kann man ganz nach Gusto einstellen, wie man möchte. Es wäre sogar möglich, nach diesem Prinzip einen Lipo-Akku zu integrieren, der B2B-Lader bringt auch die höhere Spannung ohne Problem. Auch wenn man z.B. eine 24V-Ankerwinsch hat, ist auch das machbar, denn diese Step-Up-Wandler gehen meist bis 40V. Bei diesen Einzelverbrauchern wie Ankerwinsch oder Bugstrahlruder ist die Trennung vom allgemeinen Netz kein Problem, es handelt sich ohnehin nur um eine einzelne Verbindung. Etwas Anspruchsvoller ist das mit der Motorelektronik/Anlasser. Da muß man wohl in die Motorelektrik eingreifen. Bei mir war das eher einfach: Ich habe die ganze Motorelektrik von dem +12V - Sammelpunkt am Anlasserrelais getrennt, und nur und wirklich ausschließlich diesen dann leeren Sammelpunkt mit der Motorbatterie verbunden. Die dort entfernten +12V- Leitungen habe ich dann auf den + Anschluß der Verbraucherbatterie gelegt. Ganz wichtig ist dabei der B+ Anschluß der Lichtmaschine. Der muß auch von der Starterbatterie getrennt und auf die Verbrraucherbatterie gelegt werden, denn da kommt der Ladestrom raus. (Keine Angst, da sind innen in der Lima Gleichrichterdioden, da fließt kein Rückstrom rein.)
    Die Folge dieser Maßnahme ist, daß die Spannung der Motorbatterie, die während des Startvorgangs mehr oder weniger in die Knie geht, die restliche Schiffselektronik nicht mehr beeinflußt. Gleichzeitig wird die Verbraucherbatterie von den Elementen der Motorelektronik kaum belastet. Fraglich ist noch das Vorglühen. Da kann man sich raussuchen, wo man den + des Vorglührelais hinhängt. Bei mir läuft das Vorglühen auch aus der Motorbatterie.
    Und nicht vergessen, alle Minusse bleiben verbunden!

    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
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