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  1. #21
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    Kann die Fuesse einfach nicht stillhalten!

    Was meint ihr hierzu:

    Untitled drawing.jpg

    Danke und VG!

  2. #22
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    Ich gehe davon aus, bei Dir ist blau + und rot - (???????), ganz gegen jede Konvention. Ja ansonsten stimmt das so. Allerdings würde ich für jede Starterbatterie einen einzelnen B2B-Lader nehmen, soo teuer sind die nicht! Hast Du sie so zusammengeschaltet, kann ein schlecht startender Motor oder eine alte Batterie beide herunterziehen.
    Ich würde in jedem Fall für sämtliche an Bord vorkommenden Einzelakkus die gleiche Größe nehmen, dann kannst Du sie bei Bedarf durchtauschen. Wenn eine hin ist, kommt die Neue als Motorbatterie, und die jeweils schlechteste als Verbraucherbatterie.
    Als Werkzeug zum Zeichnen von Schaltplänen empfehle ich Dir das kostenlose KiCad. Probier das einfach mal aus!
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  3. #23
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    Zitat Zitat von jms28 Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte ich es dann doch vorerst bei nur einer Verbraucherbatterie belassen und schauen, wie ich damit langkomme. Wenn ich das richtig verstehe, ist die zusaetzliche Verbraucherbatterie im Heck wohl nicht ideal.
    Hallo,

    und du solltest die LiMa an der Anlasserleitung belassen und nichts von der Motorelektrik auftrennen.
    Alles andere ist unbegründet und eher unmotivierter Mist.

    Ein VSR ist weniger verkehrt als ein b2b-Lader.


    Peter

  4. #24
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    Ok, vergesst mein Geschwätz von gestern

    Die Marina in Griechenland ist endlich zur Tat geschritten, hat sich das vorhandene System mal genauer unter die Lupe genommen und ist mit folgendem Vorschlag mit nur einer Starterbatterie (180 Ah) zurückgekommen:

    Screenshot_20180314-080142.jpg

    Lasst mich Amateur mal versuchen zu interpretieren:

    1). ACR um Verbraucherbatterie bei Erreichen bestimmter Spannung in der Starterbatterie zu laden, korrekt? Heisst Starterbatterie wird priorisiert und Verbraucherbatterie nur geladen, wenn Starterbatterie voll genug ist.

    2). Batterieschalter 1 ist klar: Starterbatterie an beide Maschinen.

    3). Batterieschalter 2 um im Notfall brücken zu können (und um Verbraucherkreis bei Fahrt versorgen zu können?)

    4). Batterieschalter 3 um wahlweise Verbraucherbatterie an Switchboard zu bringen, sowie zusammen mit Batterieschalter 2 Brücken im Notfall zu ermöglichen.

    Was haltet ihr von dem Approach? Pros, Cons (abgesehen, dass man auf die richtige Stellung der Schalter achten muss bzw. hier nichts vergessen sollte...)? Änderungsvorschläge? Potenzielle Probleme?

    Ich schätze deinen Input sehr @Sucher, aber würde es doch gerne etwas simpler halten. Insbesondere da die Marina ja den Großteil ausführen wird und dann wäre es natürlich gut, wenn die auch in etwa verstehen was die da machen (sollen)...

    Übrigens @Sucher: soweit ich vom Handbuch eines Sterling B2B Laders verstanden habe, stellt dieser, von einer Startbatterie zu einer Verbraucherbatterie gehend, sicher, dass die Starterbatterie priorisiert wird und, vereinfacht ausgedrückt, die Überschüsse in die Verbraucherbatterie gejagt werden. Somit in etwa die selbe Funktion wie ein ACR, außer das Ladung "gebostet" wird, korrekt? Im Handbuch war übrigens auch nirgends der Usecase Verbaucher- zu Starterbatterie aufgeführt, sondern immer nur andersrum:

    Screen Shot 2018-03-12 at 22.20.50.png

    Danke und VG!

  5. #25
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    Hallo, ims28, Ein B2B-Lader von Sterling kam für mich schon aus Preisgründen nie in Frage, sondern, auch weil ich von der Elektronik herkomme, habe ich zunächst die reine Funktion betrachtet.
    Diese Funktion wird sehr wohl komplett von einem simplen Step-Up-Wandler gebracht, die es, und das ist für mich ein wichtiger Punkt, aus dem Reich der Mitte für erstaunlich kleines Geld gibt, einen winzigen Bruchteil dessen, was der Sterling kostet. Von diesem Bauteil ausgehend kommt man schnell zu diesem System, das sich durch Einfachheit und Betriebssicherheit nicht mehr überbieten läßt.
    Früher, ohne so einen B2B-lader, war das nicht möglich, bzw. ohne die modernen Powermosfets war der Wirkungsgrad dieser Wandler so schlecht, daß es nicht sinnvoll war. Man konnte selbstverständlich auch früher die Batterien per Schalter und Splitter mit den diversen Ladequellen und Verbrauchern verbinden, so hatte ich das bisher auch gemacht, das erfordert jedoch engmaschige Kontrolle, und mit den vielen Schaltern sind auch Fehlschaltungen möglich, die trotz Sorgfalt doch immer wieder passieren.
    Leider kann man das System nicht so einfach installieren, weil die übliche Motorelektronik wie beim Kfz für eine einzige Batterie vorgesehen ist. Ich finde jedoch, daß sich dieser Eingriff im Rahmen hält, und sich mit dem Umlegen weniger Verbindungen bewerkstelligen läßt. Dafür gewinnt man eine ganze Reihe von Vorteilen, alles funktioniert wirklich automatisch, also keine unbeabsichtigten Fehlschaltungen mehr, man muß bezüglich der Ladungsverteilung auf die verschiedenen Akkus nichts mehr überwachen (selbstverständlich muß man noch dafür sorgen, daß die Verbraucherbatterei voll wird), es ist beliebig erweiterbar, sorgt für eine bessere Lebensdauer der Akkus, spart etliche dicke Leitungen, und hat noch ein Notfallverfahren in der Hinterhand.
    Was will man mehr?
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  6. #26
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    sucher, kannst du vielleicht mal so einen günstigen aber brauchbaren b2b-Lader oder Step-Up-Wandler verlinken?

    Besten Dank!

  7. #27
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    Hallo, z,B. dieser.https://www.ebay.de/itm/Boost-Buck-D...AAAOSwTLxZfIQN Der kann 4A max. Es gibt eine Unmenge von Alternativen aus dieser Quelle. Man muß jedoch bedenken, daß es nicht bei den €1,23 bleibt, denn man braucht hierzu auch ein Gehäuse und etwas Kleinkram wie Anschlußschrauben. Und man darf nicht nur linke Daumen haben.
    Viele Grüße
    nw
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  8. #28
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    Vielen Dank!

  9. #29
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    Hallo sucher
    Danke für den Link.

    Eine Frage zurück: Deine Empfehlung basiert auf dem XL6009, dieser hat 5 A:
    https://www.ebay.de/itm/LM2587-DC-DC...MAAOSwLzhZnmWe


    Und noch eine Frage: gibt es so was auch mit galv. Trennung ? ( Keine Ahnung, wie dies aussehen soll) )
    Hintergrund: Wir haben die 12 Starter-Batt für den Gen. kpl. getrennt von der sonstigen 12V Versorgung, ich habe keine Idee, wieso, aber ich habe bis dato vermieden, die Potentiale nachträglich zu vermischen.

    mit Gruß
    Josef

  10. #30
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    Zitat Zitat von jr1234 Beitrag anzeigen
    Und noch eine Frage: gibt es so was auch mit galv. Trennung ? ( Keine Ahnung, wie dies aussehen soll) )
    Hintergrund: Wir haben die 12 Starter-Batt für den Gen. kpl. getrennt von der sonstigen 12V Versorgung,
    Hallo,

    die Trennung brauchst du beim Laden so nicht, wenn du keine irrwitzig unterschiedlichen Batterien verwendest.
    Es reicht deshalb eine einfache Verbindung.

    Laden: gemeinsam
    Entladen: getrennt
    a) VSR

    Bei Batteriedefekt
    b) Batteriewahlschalter zum Umschalten

    Das einzige Problem sind zusätzliche Kabel.
    Es ist streng darauf zu achten, dass sich Plus und Minus nicht kreuzen und Abstand zueinander aufweisen.
    Das ist eine Herausforderung.


    Peter

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