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  1. #41
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    Zitat Zitat von jr1234 Beitrag anzeigen
    @K.Lauer Ich sehe hier keine Irrtümer. Aber, wir sind uns einig: man sollte wissen, was man tut.
    Hallo,

    wie willst du das beurteilen können?
    Hier bspw. nur einer von vielen Punkten:
    Dein "Messen" wird tatsächlich ein Räselraten ohne Hinweise sein, eine Gleichungslösung mit zwei Unbekannten.
    Das Ergebnis wird trotz "Messen" eine unendliche Lösungsmenge bleiben.


    Peter

  2. #42
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo robst,

    warum sollte das interessant sein?
    Denn die Funktion bleibt bei deiner Konfig voll erhalten: die Starterbatterie (Bleiakku) nicht leer fahren.
    Aus der Sichtweise ist die LiFePo4 gar nicht relevant.

    Peter
    Der Hintergrund meiner Frage ist, dass meine Versorgerbatterie nach einiger Zeit der Abwesenheit ohne Landstrom durch das ständige Laden der Starterbatterie recht leer ist, da fast bis zum Schluss eine Spannung von mindestens 12,5V anliegt. Will halt nicht zum Boot kommen und eine fast leere Versorgerbatterie haben ...

  3. #43
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    Hallo Robst, da hast Du eine interessante Kombination (Starterbatterie Blei/Schwefelsäure, Verbraucherbatterie LiFe), mit der habe ich auch schon geliebäugelt, war mir aber bisher zu teuer. Das ist schon eine Spielwiese für diverse Ladeautomatiken. Normalerweise wird die Starterbatterie aus der Verbraucherbatterie nur anhand der Ladeschlußspannung der Starterbatterie per B2B-Lader geladen. Der Ladevorgang hört automatisch auf, wenn die eingestellte Ladeschlußspannung der Starterbatterie erreicht ist. Der B2B-Lader nimmt dabei euf den Ladezustand der Verbraucherbatterie keine Rücksicht, jedenfalls ist das bei den einfachen Ladern nicht vorgesehen.
    Ins Kalkül ziehen muß man dabei noch, daß die Bleibatterie ihre längste Lebensdauer im vollgeladenen Zustand hat, die LiFe-Batterie im halbvollen Zustand.
    Nachteilig ist, daß jede Spannungsüberwachung auch Strom kostet, zwar meist wenig, aber immerhin. Für die manuelle Überwachung geht das ganz einfach per Druckknopf: nur wenn gdrückt wird, ist das Voltmeter aktiv.
    Bei einer automatischen Überwachung kann nur mit Strom geizen, wenn man das bewußt darauf anlegt, damit Deine Befürchtung nicht zur Realität wird. Mir fällt dabei eine Überwachung mit Arduino ein, den man schlafen legen könnte, dann braucht er nur ganz wenig Strom, und ihn zur Messung periodisch aufweckt.
    Für sinnvoller halte ich jedoch, wenn man z.B. per Solarmodul für genügend Stromnachschub sorgt, damit die Automatik und die Selbstentladung der Akkus ausgeglichen wird. Nachdem da wirklich nicht viel Strom gebraucht wird, sollte ein kleines Modul reichen. Der zugehörige Regler könnte auf die Spannung eingestellt sein, die der halben Ladung der LiFe Batterie entspricht (längste Lebensdauer), Der B2B-Lader sorgt dafür, daß Deine Starterbatterier proppevoll ist (ebenfalls längste Lebensdauer). Solange das Solarmodul seinen Dienst tut, wird alles optimal funktionieren!
    Viele Grüße
    nw
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  4. #44
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    Danke, Sucher für deine Ausführungen. An ein kleines Solarmodul habe ich auch schon gedacht. Wichtiger als eine optimierte Lebensdauer wäre mir noch, dass die Verbraucherbatterie ordentlich voll geladen ist, wenn ich zum Boot komme. Von daher scheint Solar mit Regler auf volle Ladung eine Möglichkeit zu sein. Könnte meinen Trennautomaten dann behalten. Da die Lebensdauer der kleinen Starterbatterie aber finanziell absolut nicht ins Gewicht fällt, wäre ein B2B Lader, der früher dicht macht oder irgendeine andere Art der Trennung vielleicht mit noch weniger Aufwand verbunden.

  5. #45
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    Hallo Robst, der von mir weiter oben angegebene B2B-Lader hat eine per Potentiometer einstellbare Ladeschlußspannung. Das kannst Du hindrehen, wie es Dir recht ist.
    Besonders schlau wäre eine Ladeautomatik, die Du per Mobilphone veranlassen könntest, die Verbraucherbatterie erst dann ganz vollzuladen, wenn Du es brauchst. Mit Arduino geht das!
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  6. #46
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    Danke nochmal. Meinst du den verlinkten Ebay-B2B-Lader?

  7. #47
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    Zitat Zitat von Robst Beitrag anzeigen
    Der Hintergrund meiner Frage ist, dass meine Versorgerbatterie nach einiger Zeit der Abwesenheit ohne Landstrom durch das ständige Laden der Starterbatterie recht leer ist, da fast bis zum Schluss eine Spannung von mindestens 12,5V anliegt. Will halt nicht zum Boot kommen und eine fast leere Versorgerbatterie haben ...
    Hallo,

    durch ständiges Laden kann nichts leer werden, Punkt.

    Außer du hast durch untaugliche Geräte Rückströme in der Kombi oder entlädst/lädst durch dubiose Gerätschaften die Akkus kreuzweise gegenseitig ohne externe Ladungszuführung.
    Wenn du bereits solche Fehler nicht eingrenzen kannst, lass besser die Finger von Gerätschaften an denen man mit Potis auf Lotteriebasis etwas wild einstellen kann.

    Im allgemeinen wird ständig bei Abwesenheit der LiFePo4 geladen und nie der Starterakku (Bleiakku), und zwar von einem Solarpanel.
    Was noch ginge, wäre ein einseitiges VSR (Voltage Sensitive Relais) vom Bleiakku zum LiFePo4. Das wirkt nur dann, wenn die LiMa lädt.


    Peter
    Geändert von K.Lauer (18.05.2018 um 09:45 Uhr)

  8. #48
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    Zitat Zitat von Robst Beitrag anzeigen
    Danke, Sucher für deine Ausführungen. An ein kleines Solarmodul habe ich auch schon gedacht. Wichtiger als eine optimierte Lebensdauer wäre mir noch, dass die Verbraucherbatterie ordentlich voll geladen ist, wenn ich zum Boot komme. Von daher scheint Solar mit Regler auf volle Ladung eine Möglichkeit zu sein. Könnte meinen Trennautomaten dann behalten. Da die Lebensdauer der kleinen Starterbatterie aber finanziell absolut nicht ins Gewicht fällt, wäre ein B2B Lader, der früher dicht macht oder irgendeine andere Art der Trennung vielleicht mit noch weniger Aufwand verbunden.
    Ich verstehe nicht so ganz, warum Dein Starterakku ständig geladen werden muss. Die Energie die beim Starten entnommen wird, wird von der Lichtmaschine binnen 5min wieder zurückgeladen. Auch die Selbstentladung eines Pb-Säureakkus ist nicht so groß, dass eine Starterbatterie permanent geladen werden muß und dabei einen größeren Verbraucherakku leer saufen muß.
    An Deiner Stelle würde ich mir den Startakku und die Bordelektrik mal sehr genau ansehen, ob da nicht irgendwelche fehlgeleitete Ströme fließen.
    Nur als Unbedeutender Hinweis: meine Starterbatterie, einmal vollgeladen, übersteht stets das Winterlager und kann danach immer noch den 2-Zylinder Diesel starten. Ich sorge aber dafür, dass der(die) Akkus vom Bordnetz abgeklemmt sind.
    In der Saison nutze ich den Landstromanschluß nicht und auch dann überstehen meine Akkus, ganz besonders der Startakku, locker 6 Wochen.
    Die Probleme fangen bei mir immer dann an, wenn das Alter der Batterien die 5Jahre übersteigen, dann macht mein Starterakku auch Probleme und muss ständig nachgeladen werden.

  9. #49
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    Ist mir auch nicht klar. Der Starterakku ist nagelneu. Liegt es vielleicht am Batterie-Trennautomaten (Tremat TS45) Der Lädt immer so lange, bis die Spannung der speisenden Batterie unter 12,5V fällt. Vielleicht auch dann, wenn die zu ladende Batterie voll geladen ist? Oder ist das gar nicht möglich?
    Geändert von Robst (18.05.2018 um 11:36 Uhr)

  10. #50
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    Hallo,

    12,5Volt sind zu niedrig. Vielleicht kannst du daran etwas manipulieren.
    Aber sei vorsichtig bei Potis. Deren Werte können springen oder sich auch selbst verändern.
    12,8V oder mehr solltens schon sein.

    Ansonsten ersetze das durch ein X-Relais oder wie das heißt.
    Ein X-Relais ist ein Hochstromrelais, das die Akkus nur zusammenschaltet, wenn das Zündschloß auf "Betrieb" gedreht ist.
    Am besten ist es vielleicht das Relais erst nach dem Starten zu aktivieren. Erst dann, wenn die Erregung der Lima steht.

    Genaueres mußt du mal selbst im Internett suchen oder ausmessen.
    Oder es hilft hier jemand, der Genaueres in dieser Beziehung im Ärmel hat.


    peter
    Geändert von K.Lauer (18.05.2018 um 13:55 Uhr)

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