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  1. #31
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Ach hör doch auf !
    Nur weil du unbedingt, zwingend und einzig permanente Genauigkeit des GPS-Signals willst und brauchst, dabei auf Papierkarten , d. h. klassische Navigation vollständig verzichtest , brauchst du keine hinkenden Vergleiche mit Pkw, Lkw , Berufsschiffahrt und Fliegerei heranziehen.
    Mach dich lieber ersteinmal schlau darüber ob, wie , in welchem Umfang ( u. a. mit anderen Messdaten) und wann elektronische Karten und/oder GPS in obigen Bereichen genutzt werden.
    Und , es gibt für Luftfahrt/Schiffahrt auch noch Galileo, GLONAS und dieses chinesiche System.

    Also bitte keinen Hype !

    Kümmere dich lieber um die Kielbolzen an deinem Kimmkiel- Kleinkreuzer die beim Trockenfallen regelmäßig krummbiegen.
    Hier sehe ich die wahre Gefahr, bzw. Katastrophe.

    Ach ja,
    die Havarien v. Amoco Cadiz und Braer geschahen übrigens vor der Einführung des GPS, bzw. hatten nichts damit zu tun.
    A) lies erst mal den Artikel von Heise
    B) ich habe mitnichten „hinkende“ Vergleiche gebraucht. Es nicht so, dass wenn Du etwas nicht verstehst, dass es gleich ein Hype wird.
    C) GLONASS ist in der Tat ein nutzbares System, also eine Alternative zum US-GPS.
    D) Gallileo ist seit 2016 nutzbar, noch kenne ich aber keinen GPS-Empfänger der das Gallileo-System nutzt (klär mich gerne auf!)
    E) BAIDOU ist noch nicht global verfügbar, nur regional.
    F) Man braucht(noch) für jedes System (GPS, Gallileo, Glonass, Beidou) (noch) einen eigenen Empfänger!

    Dennoch hast Du mit der Erwähnung der Ersatzsysteme die Frage beantwortet, wie man bei einem gestörten GPS-Signal seinen Standort dennoch bestimmen kann: ausweichen auf andere Sateliten gestütze Navigationssyteme.

    Die Frage jedoch, wie man erkennt, ob das empfangene GPS-Signal gestört ist oder nicht, hast Du nicht beantwortet. Ein Positionsdatenvergleich zwischen GPS und einen anderen System wird keinen Nutzen ergeben, weil man an Bord nicht weiss, welches System gestört ist. Auch dürfte durch DGPS die angezeigte GPS-Position eine andere sein(höhere Genauigkeit) wie die mittels GLONASS ermittelte Position sein.
    Grobe Verfälschungen der GPS-Signale sind leicht zu erkennen (Schiff befindet sich statt vor Laboe plötzlich vor Miami), ist klar und deutlich und braucht nicht weiter diskutiert zu werden.

    Nun zum persönlichem:
    Ich navigiere sowohl klassisch mit Papierkarte, Peilen etc. , wie auch mittels Elektronik. Ich bin in beiden Welten zu Hause, wobei ich in Tidengewässern die klassische Methode besser finde.
    Ich brauche also die hohe Genauigkeit des GPS nicht.
    Aber, nach dem Lesen des Heise-Artikels sind mir, ich gebe zu, einige provokant formulierte, Fragen aufgekommen, die ich hier gepostet habe. Sie sind vom gleichem Niveau wie die Fragen zum Motorkegel, zu Vorfahrt(Wegerecht), zur Gastlandflagge etc.
    Wie Du leicht erkennen kannst, haben die Vorposter auch Antworten vorgebracht, allerdings ohne persönlich zu werden.

    Was die Braer und Amoco Cadiz angeht, sie verunglückten aufgrund von Maschinenausfällen und nicht aufgrund von Navigationsfehlern Mea Culpa! Die Folgen wären aber die gleichen.

    Was meine Kielbolzen angeht, die sind voll i.O., hab das Schiff seitdem mind. 20 mal auf Sandbäncken, Slipbahnen trockenfallen lassen, da passt nun alles. Die Erklärung warum das so ist, sollte man bei einem kühlen Bier erklären. Das ist in diesem Thread fehl am Platze.

    Nun streng Dich mal an, und überlege mal, wie man auf See feststellt, dass das GPS eine nur veränderte, falsche Position angibt.

  2. #32
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    … Man braucht(noch) für jedes System (GPS, Gallileo, Glonass, Beidou) (noch) einen eigenen Empfänger! …
    Das ist falsch.

    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    … Nun streng Dich mal an, und überlege mal, wie man auf See feststellt, dass das GPS eine nur veränderte, falsche Position angibt.
    Indem Du die (GPS) Positionen, z.B. stuendlich, in die Seekarte eintraegst, und die Ergebnisse mit gefahrenem Kurs und Geschwindigkeit abgleichst.

    Es gibt natuerlich auch noch andere Moeglichkeiten …

  3. #33
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    Zitat Zitat von Sayang Beitrag anzeigen
    Das ist falsch.
    Warum?


    Indem Du die (GPS) Positionen, z.B. stuendlich, in die Seekarte eintraegst, und die Ergebnisse mit gefahrenem Kurs und Geschwindigkeit abgleichst.
    Passt aber nicht, wenn Du gleichzeitig von einem Strom versetzt wirst. Der GPS zeigt Dir den Kurs zum Ziel richtig an, dieser Kurs ändert sich aber mit Stärke und Richtung des Stroms, so dass man nicht den direkten, theoretischen GPS-Kurs fährt, sondern eine Kurve.
    Ansonsten aber, ein sehr guter Ansatz!

    Es gibt natuerlich auch noch andere Moeglichkeiten …
    Welche?

  4. #34
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    A) lies erst mal den Artikel von Heise
    B) ich habe mitnichten „hinkende“ Vergleiche gebraucht. Es nicht so, dass wenn Du etwas nicht verstehst, dass es gleich ein Hype wird.
    C) GLONASS ist in der Tat ein nutzbares System, also eine Alternative zum US-GPS.
    D) Gallileo ist seit 2016 nutzbar, noch kenne ich aber keinen GPS-Empfänger der das Gallileo-System nutzt (klär mich gerne auf!)
    E) BAIDOU ist noch nicht global verfügbar, nur regional.
    F) Man braucht(noch) für jedes System (GPS, Gallileo, Glonass, Beidou) (noch) einen eigenen Empfänger!

    Dennoch hast Du mit der Erwähnung der Ersatzsysteme die Frage beantwortet, wie man bei einem gestörten GPS-Signal seinen Standort dennoch bestimmen kann: ausweichen auf andere Sateliten gestütze Navigationssyteme.

    Die Frage jedoch, wie man erkennt, ob das empfangene GPS-Signal gestört ist oder nicht, hast Du nicht beantwortet. Ein Positionsdatenvergleich zwischen GPS und einen anderen System wird keinen Nutzen ergeben, weil man an Bord nicht weiss, welches System gestört ist. Auch dürfte durch DGPS die angezeigte GPS-Position eine andere sein(höhere Genauigkeit) wie die mittels GLONASS ermittelte Position sein.
    Grobe Verfälschungen der GPS-Signale sind leicht zu erkennen (Schiff befindet sich statt vor Laboe plötzlich vor Miami), ist klar und deutlich und braucht nicht weiter diskutiert zu werden.

    Nun zum persönlichem:
    Ich navigiere sowohl klassisch mit Papierkarte, Peilen etc. , wie auch mittels Elektronik. Ich bin in beiden Welten zu Hause, wobei ich in Tidengewässern die klassische Methode besser finde.
    Ich brauche also die hohe Genauigkeit des GPS nicht.
    Aber, nach dem Lesen des Heise-Artikels sind mir, ich gebe zu, einige provokant formulierte, Fragen aufgekommen, die ich hier gepostet habe. Sie sind vom gleichem Niveau wie die Fragen zum Motorkegel, zu Vorfahrt(Wegerecht), zur Gastlandflagge etc.
    Wie Du leicht erkennen kannst, haben die Vorposter auch Antworten vorgebracht, allerdings ohne persönlich zu werden.

    Was die Braer und Amoco Cadiz angeht, sie verunglückten aufgrund von Maschinenausfällen und nicht aufgrund von Navigationsfehlern Mea Culpa! Die Folgen wären aber die gleichen.

    Was meine Kielbolzen angeht, die sind voll i.O., hab das Schiff seitdem mind. 20 mal auf Sandbäncken, Slipbahnen trockenfallen lassen, da passt nun alles. Die Erklärung warum das so ist, sollte man bei einem kühlen Bier erklären. Das ist in diesem Thread fehl am Platze.

    Nun streng Dich mal an, und überlege mal, wie man auf See feststellt, dass das GPS eine nur veränderte, falsche Position angibt.

    Nein, ich werde mich nicht für dich "anstrengen" , deine Fragen nicht beantworten.
    Dein individueller Hype --woher er auch immer kommen mag ---ist mir zu blöd. Dich aufklären zu wollen, d. h. auf ein objektiveres Niveau bringen zu wollen, wäre eh vergebens.
    Ich bin hier raus
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder

  5. #35
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Warum? ...
    Weil sie kaeuflich zu erwerben sind, z.B. hier.:
    https://www.amazon.de/GT-331R-profes.../dp/B01BS0YI26

    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    ... Passt aber nicht, wenn Du gleichzeitig von einem Strom versetzt wirst. Der GPS zeigt Dir den Kurs zum Ziel richtig an, dieser Kurs ändert sich aber mit Stärke und Richtung des Stroms, so dass man nicht den direkten, theoretischen GPS-Kurs fährt, sondern eine Kurve.
    Ansonsten aber, ein sehr guter Ansatz! …
    Wenn Du wirklich nur dein GPS benutzt, verstehe ich fast, dass Du nicht weisst, wenn Du vom Strom versetzt wirst. Ich benutze beim Segeln auch Windinstrumente, Log und Kompass.

  6. #36
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    Jou, in fort galle (ein millitär hafen auf sri lanka). lag das schiff 195 m weiter an land, gekoppelt auf die anspruchsvolle und gefährliche schiffahrtlinie dorthin durch felsem vor der Küste absolut kein zuckerschlecken.
    Strömung durch hy and low tide bringen dort au h keine Freude auf, so what ? Selbst der weltumsegler mit seinem " beach catamaran" hat dort schiffbruch gemacht, ohne gps etc.
    laut seiner Aussage fielen i nur für 5 min die augen zu ....
    Also, mein tip:
    Bleibt auf einem binnensee/ Mittelmeer etc
    uns nutzt euer Handy zu Navigation.
    Nicht jeder ist für ein leben auf dem wasser bestimmt, viele träumen, wenige segeln und noch weniger leben ihren traum.

    Sorry für schriebfehler , um fünf uhr morgens hab ich seehstörung ..
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  7. #37
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    Zitat Zitat von round-world2 Beitrag anzeigen
    Jou, in fort galle (ein millitär hafen auf sri lanka). ...
    Fort Galle ist kein Militaerhafen.
    Fort Galle ist noch nicht einmal ein Hafen.
    Fort Galle ist eine Festungsanlage, die nicht einmal am Hafen liegt, sondern gegenueber der Bucht.
    Du meinst wahrscheinlich Galle Harbor.
    Das ist aber ein Handelshafen.
    Einen Militaerhafen hat Galle nicht.

  8. #38
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    Doch, ein vom "tigertötender" kleiner Militär Hafen neben der Festung Fort Galle.
    Wir waren die erste segel yacht nach 40 jahren bürgerkrieg, die dort unter vielen problemen ( mit zerfetzen segeln etc und verletzten an bord) sowie zahlung von 100$ einlaufen durfte.
    Zum dank hab ich die gastlandflagge damals mit dem Löwen kopf nach unten gehisst und den 4sterne heini mit seiner porsche sonnbrille gefragt ob das ein tiger sei ... laut zeternd hat er geantwortet wir sind die löwen und alle tiger sind tot.
    (Dies hat er mit einem finger an der Kehle verdeutlicht ... Nur soviel zu den armen Tamilen.
    Denn nach dem großen zunami gab es einen Waffenstillstand, der von den "Löwen" genutzt wurde alle noch lebenden "tiger" ausfindig zu machen und zu ...)

    Die gps Position lag damals knapp 200 m landeinwärts.

    Einen schönen Sonntag noch,
    Ich hau mich in die Hängematte, hier iss 02.20 uhr
    Gn8

    https://forum.yacht.de/showthread.ph...36#post1457937
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  9. #39
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    Zitat Zitat von round-world2 Beitrag anzeigen
    Doch, ein vom "tigertötender" kleiner Militär Hafen neben der Festung Fort Galle.
    Wir waren die erste segel yacht nach 40 jahren bürgerkrieg, die dort unter vielen problemen ( mit zerfetzen segeln etc und verletzten an bord) sowie zahlung von 100$ einlaufen durfte.
    Zum dank hab ich die gastlandflagge damals mit dem Löwen kopf nach unten gehisst und den 4sterne heini mit seiner porsche sonnbrille gefragt ob das ein tiger sei ... laut zeternd hat er geantwortet wir sind die löwen und alle tiger sind tot.
    (Dies hat er mit einem finger an der Kehle verdeutlicht ... Nur soviel zu den armen Tamilen.
    Denn nach dem großen zunami gab es einen Waffenstillstand, der von den "Löwen" genutzt wurde alle noch lebenden "tiger" ausfindig zu machen und zu ...
    Dann hat man extra fuer Deinen Besuch einen Militaerhafen gebaut, und nach deiner Abreise sofort wieder abgerissen.

    Ansonsten haben und hatten weder Colombo noch Galle einen Miltaerhafen.
    Die Kriegsschiffe lagen und liegen in den jeweiligen Handelshaefen, im Falle von Galle beim Einlaufen links an der ersten Pier hinter dem Wellenbrecher.
    Hier fand auch der Angriff der LTTE 2006 statt.

    Die 40 Jahre Buergerkrieg sind auch erklaerungsbeduerftig.
    Der Buergerkrieg zwischen der Regierung und der LTTE ging von 1983 bis 2009, also rund 25 Jahre.
    Der Aufstand der Volksbefeiungsfront ging von 1987 bis 1989.

    Ich habe mich schon oft ueber Deine Aeusserungen zu Thailand gewundert.
    Nach den vielen Jahren, die ich auch in Sri Lanka gelebt habe, bin ich ueber Deine Aeusserungen hier nicht nur amuesiert und verwundert, sonder auch erschrocken zu sehen, wie manche Menschen ihre Meinung bilden.

  10. #40
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    Zitat Wikipedia:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sri-Lanka-Tamilen

    "Seit der Unabhängigkeit Sri Lankas von Großbritannien im Jahre 1948 hat sich der Konflikt zwischen den Singhalesen und Tamilen ständig verschärft. Starke ethnische und politische Spannungen, gefolgt von Pogromen in den Jahren 1958, 1977, 1983 und 1987 führten zur Gründung militanter Gruppen, die einen unabhängigen Tamilenstaat Tamil Eelam anstreben. Der daraus resultierende Bürgerkrieg hat bis heute mehr als 70.000 Menschen das Leben gekostet. Seit seinem Beginn sind außerdem fast eine Million Tamilen nach Indien, Kanada und Europa geflüchtet." Zitatende

    @sayang, ob du erschrocken oder amüsiert bist geht hier am thema vorbei,
    Faktum war, das der kleine hafen neben der Festung Galle von millitär schwerst bewacht, das heißt alle boote musten in der bucht an einem millitär pongton festmachen und wurden kontrolliert, die hafeneinfahrt war mit schutznetzen abgesichert, sodass mann nur in einem engen fahrwasser wie durch ein Labyrinth hineingelangte. Überall waren schwere Maschinengewehr befestigungen mit soldaten besetzt die ständig auf uns ziehlten. Tag & Nachts übten soldaten den scheinangriff mit leeren magazinen in ihren schnellfeuerwaffen auf unser schiff.
    Die Bevölkerung war nett doch noch stark traumatisiert vom großen zunami ein paar jahre zuvor.
    Knapp eine woche dort mit Reparaturen und Antibiotika zu verbringen hat mir persönlich gereicht.

    Und ich wiederhole:
    Der angezeigte gps punkt lag > 190 m weiter an land
    Bei der anfahrt nach galle hat der schiffseigner nachts das fahrwasser verlassen und ist mitten durch die großen felsen gesegelt, da hatte ich nur Sekundenbruchteile zeit für einen blick aufs navi um dann an deck das ruder zu übernehmen.
    Indios & Eulenspiegel
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