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  1. #11
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    Zitat Zitat von haribo Beitrag anzeigen
    Anhang 52692

    2 x 10m2 sind zwar zu wenig um bei 3 bft zu segeln aber wiegen auch in starkwindausführung nur gegen 20kg... also reicht ein leichter jütbaum(surfgabelbaum?) und ne talje zum ausheben und ablegen, oder bei ausreichender höhe ein höher liegendes lager welches fest instaliert bleibt
    Ja, 25 - 30 m2 sind besser!
    Ich habe mir einmal das Video von der talapia 6.50 angeschaut.
    Der Mast ist ganz schön wabbelig.
    Ich denke bei einem 3x so schweren reisefertigem Boot muß der Mastdurchmesser entsprechend angepaßt werden
    und kann wohl dann auch kürzer sein.

  2. #12
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    nö, der mast muss zur segelfläche und zur windstärke passen (genaugenommen scheinbarer windstärke), mit dem bootsgewicht hat er erstmal nix zu tun,

    ein surf rigg welches für meinetwegen 6bft auf nem sinker funktioniert kann seine, aus der segelfläche resultierende kraft, bei gleichem wind auch auf einen 500000 tonnen tanker übertragen in genau der gleichen bauweise...

    es ist also nur die windstärke welche für die auslegung unterschiedlich ist, dein catalac verträgt eben bei 8 bft wohl immer noch 10m2, eine jolle oder surfer eher nicht mehr... sogesehen entscheidet die mastfestigkeit dann die reffgrenze

    und kürzer? wiso soll er kürzer sein können? du willst doch kein ra-segel wie ellersell die wikinger, die hatten sicher keine rückenschmerzen wenn sie den mast legten,

    wharram wählte gafelriggs um den mast als solches möglichst kurz zu halten

    haribo
    https://forum.yacht.de/showthread.php?94010-mein-Auswanderungsversuch/page100

  3. #13
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    catalac1.jpg catalac3.png

    wenn man anfängt zu zeichnen merkt man schnell wie kompliziert es wird, um unverstagt-dreh-bar und klapp-bar in ein bestehendes schiff zu konstruieren...

    ich denke dass du da doch schnell bei einer normalen verkleinerten klapp variante landest...
    catalac2.jpg
    haribo
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von haribo (10.05.2018 um 12:31 Uhr)
    https://forum.yacht.de/showthread.php?94010-mein-Auswanderungsversuch/page100

  4. #14
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    Danke für die tollen Entwürfe!

    Wenn wie bei Entwurf Nr.1, der favorisiert wird, die freistehenden Rollmasten positioniert werden,
    bleiben bei der Bootslänge von 8.20 Meter etwa 6,20 Meter übrig. Da die Masten im leicht aufsteigendem Winkel nach hinten
    gelegt werden sollen, bleibt nur eine ca. Mastlänge von 7.70 Metern übrig, die oberhalb ab der Stelle wo der Mast seinen Legedrehpunkt hat und das Unterliek sich befindet zu messen ist.
    Die Masten sollten nicht weiter als 1,5 Meter über das Schiffsheck hinausragen.
    Das Unterliek der Segel darf nicht länger sein als der Abstand zwischen den beiden Masten. (ca. 3.50 Meter) 7.70 Meter x 3.50 sind etwa 27 m2 : 2, also gut 13 m2 pro Mast.
    Alles +- . Es muß noch genau berechnet werden. Wichtig ist, das es noch gut zu händeln bleibt.
    26 m2 sind wohl noch OK bei 32 m2 Orginalsegelfläche.
    Es darf alles nicht zu schwer werden.
    Der Legedrehpunkt des Mastes ist ein Scharnier im Mast selbst,ähnlich einem Koker der durch eine rübergeschobene Hülse, ca. 50 cm lang fixiert wird.
    Was mag ein entsprechend dimensionierter Carbonmast in 8 Meter länge kosten?
    Vielleicht besser Alu unten 6mm Wandstärke oben 2-3 mm. (Gewicht?)

  5. #15
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    Zitat Zitat von Jacoba Beitrag anzeigen
    Danke für die tollen Entwürfe!
    Der Legedrehpunkt des Mastes ist ein Scharnier im Mast selbst,ähnlich einem Koker der durch eine rübergeschobene Hülse, ca. 50 cm lang fixiert wird.
    diese idee ist gut, aber einfach ist sie nicht, immerhin muss diese "hülse" die ganze einspannkraft des unverstagten riggs übertragen...
    evtl könnte man das gelenk in dem bereich auch noch mit diamantstagen stabilisieren? grus haribo
    https://forum.yacht.de/showthread.php?94010-mein-Auswanderungsversuch/page100

  6. #16
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    das sähe ungefähr so aus, aber die konstruktion zwischen gelenk und schiff ist nicht ohne...
    catalac1b.png
    https://forum.yacht.de/showthread.php?94010-mein-Auswanderungsversuch/page100

  7. #17
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    Wir werden für die Drehmasten eine Art Koker aus einer massiven naturharten Aluminiumlegierungen fräsen lassen,
    die zwischen dem kürzeren unteren Mastteil und dem langen oberen Teil in das Mastrohr eingepast wird, so daß es einen glatten
    Übergang gibt
    Das gleiche Prinzip wie beim Sonnenschirm.

    sonnenschirm-gelenk.jpg

    Über dieses Gelenk kommt dann eine stramm sitzende Aluhülse ca. 60 cm lang 6 mm Wandstärke,
    so daß das Gelenk mittig ist.
    Dann werden noch zur Stabilisierung 20 cm oberhalb und unterhalb des Gelenks zwei massive Bolzen
    durch die Hülse und Mastrohr gesteckt.
    Die Rollmasten werden übrigens senkrecht stehen und im leichten Winkel nach Hinten auf eine Höhe von ca. 2 Meter ansteigend in einer Halterung aufliegen.
    Gruß
    Jacoba

  8. #18
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    ich bin gespannt, achtung,
    -das senkrecht stellen des mastes verschiebt den segelschwerpunkt um ca. 70 cm nach vorne! (schiebst du ihn wieder nach hinten dann steht er mehr über oder muss kürzer sein)
    -auch etwas nach oben
    -zugleich wird der schotwinkel ungünstiger...

    erstmal ohne dass ein segel-technischer vorteil entsteht
    die konstrukteure der talapia hatten ansich ja schon gute durchdachte ideen...

    catalac4.png

    wenn der mast unbedingt senkrecht stehen soll, würde ich auf die drehbarkeit verzichten und bessere durchgelattete also ausgestellte kat-segel benutzen... wie in bild 2 #13 dargestellt
    grus haribo

    p.s. die sonnenschirm hersteller mit solchen gelenken schreiben in der gebrauchsanweisung
    "bitte den schirm bei wind geschlossen halten..."
    Geändert von haribo (14.05.2018 um 18:09 Uhr)
    https://forum.yacht.de/showthread.php?94010-mein-Auswanderungsversuch/page100

  9. #19
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    Zitat Zitat von Jacoba Beitrag anzeigen
    .....eine Art Koker aus einer massiven naturharten Aluminiumlegierungen fräsen lassen,........Das gleiche Prinzip wie beim Sonnenschirm.


    Was ist denn eine "massive naturharte Legierung" ?
    Was ist " eine Art Koker" ?
    Vielleicht solltet du dich an Pan Tau , oder Mary Poppins wenden ,die haben mit Schirmen hinreichende Erfahrungen.
    Geändert von supra (14.05.2018 um 18:32 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder
    Schabowski: " ...sofort, unverzüglich. "

  10. #20
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Was ist denn eine "massive naturharte Legierung" ?
    Was ist " eine Art Koker" ?
    Vielleicht solltet du dich an Pan Tau , oder Mary Poppins wenden ,die haben mit Schirmen hinreichende Erfahrungen.
    Kann das sein, daß jemand keine Ahnung von der Materie hat?
    Vielleicht das Gymnium(lach) zu früh verlassen?

    Die naturharten Legierungen sind vom Typ AlMn, AlMg, AlMgMn und AlSi.

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