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  1. #1
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    Standard Noch'n Neuling, hier aber bitte sachdienliche Hinweise

    Hallo Forums Gemeinde.

    Amüsiert habe ich mich bei dem Beitrag des andern Neulinges....nun den, eine 22m Yacht habe ich nicht.

    Stelle ich mich kurz vor. Ich bin Christian,43 Jahre alt und komme aus der Nähe von HH. Erfüllt habe ich mir nun dieses Jahr den Wunsch nach einem eigenen Boot. Die alte Dame ist fast so alt wie ich, aus Stahl,und wie mein Name vermuten lässt,eine seahawk 30. Jedoch die motorsegler Variante.
    Meine Beweggründe für dieses Boot, natürlich zum ersten das Budget....es sollte ein Motor Segler sein, ich möchte mit 1,85m überall stehen können.gefunden habe ich die Dame in Holland....und nach kurzen Verhandlungen war sie meins. Kurz af frisch,und dann ging's auch schon zu Wasser. Sie schwimmt nun seit 6 Wochen,das Wasser bleibt wo es hin gehört,und der neuwertige sole Diesel verrichtet brav seinen Job.
    Für dieses Jahr soll sie vorerst in Holland bleiben.ich möchte mich mit ihr vertraut machen.gucken,ob alles zuverlässig funktioniert,hier und da ein wenig Technik nachrüsten.
    In zwei Wochen wird der Mast gestellt den ich mit ihr per Wasser abgeholt habe. Vorher noch windmesser und laufendes gut neu.
    Bin gespannt,wie sie segelt.
    Vielleicht zum Herbst,wenn alles gut läuft,möchte icjvsie überführen. Und deswegen bin ich nun hier.
    Erhoffe mir Tips,Ratschläge, Anregungen.
    Die Aufgabe soll es werden....von warns nach Wedel bei HH...Natürlichkeit dem Wasser weg.dort wird sie aus dem Wasser geholt,und per Lkw zu mir nach Hause gebracht.

    Meine Erfahrungen in der Nordsee.....keine
    Meine Erfahrungen zu solch einer törn Planung....keine

    Staande Mast Route....klar,wäre ne Option....aber habe eigentlich keine Lust,mehr Zeit mit Brücken und schleusen zu verbringen,als mich fort zu bewegen. Jade ems kanal reizt mich auch nicht wirklich.

    Natürlich will ich weder mich noch meinen Mitfahrer auf der Nordsee versenken.

    Die Wahrscheinlichkeit, einen erfahrenen seebähren für den törn zu gewinnen, Schätze ich auch als gering ein.

    Also....wie gehe ich das Projekt an?

    Gruss

    Christian

  2. #2
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    Standard

    Hallo Christian,

    meine Tipps:

    1) Auf gar keinen Fall bis zum Herbst warten! Gleich diesen Sommer über die Nordsee, bei schönem Wetter. Im Herbst ist die Chance, bei ruhiger See über die Nordsee zu kommen, ziemlich gering. Und: Bei schönem Wetter ist die Nordsee das herrlichste und unkomplizierteste Segelrevier, dass man sich vorstellen kann!

    2) Keinen Termin Wochen im Voraus planen, sondern das Wetter beobachten und die Wetterfenster mit mäßigem Wind (oder weniger) nutzen. Ich würde in Deinem Fall sagen: Wenn mehr als drei Beaufort an der Küste angesagt sind (oder Ostwind, was aber selten vorkommt), lass es bleiben und warte.

    3) Segeln auf der Nordsee ist eigentlich ziemlich einfach, zumal man endlos Platz hat. Kompliziert wird es nur dadurch, dass die Entfernungen so groß sind.

    Du hast zwei Möglichkeiten: Durchfahren (also auch über Nacht) oder zwischendurch auf den Inseln festmachen. Beides ist leider etwas tückisch, insbesondere aber letzteres, denn da mußt Du durch Seegatten, hast ggf. mit den Gezeiten zu kämpfen, und bei plötzlicher Wetterverschlechterung kann es sein, dass sich die friesischen Inseln nicht mehr anlaufen lassen. Dann heißt es wieder draußen bleiben und die Nacht durch ... darauf muss man vorbereitet sein.

    4) Die sicherste und einfachste Tour wäre in meinen Augen Staanden Mast bis Delfzijl, dann Noderney, dann Cuxhaven. Alternativ halt außen rum, zum Beispiel Vlieland - Borkum ... ich würde die Staanden Mast Route aber nicht so negativ sehen, das ist eine Menge schöne Natur und nette Städchen.

  3. #3
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    Standard

    Zitat Zitat von Barracuda Beitrag anzeigen
    ……..

    3) Segeln auf der Nordsee ist eigentlich ziemlich einfach, zumal man endlos Platz hat. Kompliziert wird es nur dadurch, dass die Entfernungen so groß sind.

    ……...
    Stimmt, nur der Landfall ist kritischer als sonst wo auf der Welt.
    Aber keine Bange, wenn man sich an die Regeln hält, ist es kein Hexenwerk.

    Interessant wäre es, den Tiefgang zu wissen. Um die 120 -130cm eröffnet sich die äußerst interessante Möglichkeit der Reise durchs Watt. Wir haben vor vielen Jahren ein Boot mit 1,3m hinter den Inseln durch überführt; ich fand es interessanter als die vielen Reisen außenrum.
    Ich empfehle Den Küstenführer von Jan Werner: Die Nordsee von Cuxhaven bis Den Helder:
    https://www.delius-klasing.de/nordseekueste-1-10437
    sehr lehrreich. Wenn Du den durchgekaut hast bist Du ein Stück weiter.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  4. #4
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    Standard

    Hallo,

    erstmal vielen Dank für die tollen Antworten.

    Für ein Forum Typisch hätte ich ja erst mal mit allem gerechnet, warum ich das bleiben lassen soll. Schön,dass es doch anders geht!

    Das mit dem Herbst habe ich natürlich auch schon als Problem gesehen. Jedoch habe ich erst, wie sollte es anders sein, in den Sommerferien die Zeit und Möglichkeit, die alte Dame mal aufs Ijsselmeer zu führen. So, zum Probieren und Testen.
    Und das ist erst Ende August/ Anfang September.Ausserdem gibt es auch noch einiges vorab zu tun (Logge defekt, Tankgröße unbekannt und Tankanzeige defekt,VDO Fluxgate Anzeige leider defekt, alle Schläuche mit Doppelten Schellen versehen,einen immer Funktionierenden Kompass installieren,u.s.w.)

    Ich werde wohl keine andere Möglichkeit haben, als auf ein Wetter/Zeitfenster danach zu hoffen. was wäre denn so gefühlt nach eurer Meiung / Erfahrung ein Zeitpunkt,den ich nicht Überschreiten sollte? Anfang Oktober?

    Eine Kamikaze Aktion brauch ich nicht starten. Zur Not bleibt sie in Holland. Der Liegeplatz ist bis Mai 2019 bezahlt. Dann findet die Überführung halt im Frühjahr statt.

    Wäre nur Schade, weil der Plan für den Winter, hier zu Hause, schon steht ( Neu Lackieren, Bugstrahlruder rein, u.s.w.)

    Der Tiefgang, laut Unterlagen, ist 120cm. Leider habe ich verpaßt, Nachzumessen (war zu Aufgeregt, das erste Boot)....

    Zwei Routen hatte ich schon mal in Erwägung gezogen.....leuwarden.....delfzijl.....norderney.. ...helgoland.....wedel
    oder halt direkt ausm Ijsselmeer raus....auf welcher Seite auch immer.....aussenrum....mit zwischenstops.....was an tagestörns möglich ist.

    das Fahen nachts....tja....das so ne Sache.....habe ich auch noch nie gemacht.......Aber mein Lehrer sagte immer, nachts zu navigieren ist fast einfacher als Tagsüber.....weiß nur nicht, ob ich es Ausgerechnet auf der Nordsee üben will.....Hatte mir dafür eher die ostsee ausgeguckt.....lach

    Auf jeden Fall schon mal vielen dank. Das buch werde ich mir mal bestellen.

    gruss

    Christian

  5. #5
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    Standard

    Wenn es wegen des Wetters nicht klappt, erkundige Dich mal nach einer Spedition, die Dein Schiff nach Wedel transportieren könnte. Die Hollies haben sehr attraktive Preise und gerade auch dann, wenn damit Leerfahrten vermieden werden. Adressen gibt es normalerweise in den Marinas...

  6. #6
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    Standard

    Es ist halt so: Im Oktober ist der Tag ungefähr 4 Stunden kürzer als im Juli. Viele Seegatten kann man aber nur bei Tageslicht überqueren (Norderney ist so ein Fall). Da spielt das Zeitfenster, dass man hat, schon eine wichtige Rolle.

    Um es ganz unmißverständlich zu sagen: Die meisten Seegatten sind aktut und ernsthaft lebensbedrohend, wenn man versucht, sie ohne Erfahrung bei starkem Seegang, Dunkelheit, Nebel oder Niedrigwasser zu durchqueren! In dem Buch, dass Grauwal genannt hat, steht mehr darüber, oder such mal hier im Forum.

    Dies aber nur als Hinweis - es soll Dich keineswegs abhalten, diese Fahrt zu machen. Mit entsprechender Vorbereitung ist das kein Problem. Außerdem lernst Du in den Seehäfen schnell andere Segler kennen, die die gleiche Tour vorhaben und sie schon zehn Mal gemacht haben. Das hilft sehr - und spricht auch für eine Überführung zu einem frühen Zeitpunkt. Im Oktober sind nicht mehr all zu viele unterwegs.

    Nächster Punkt: Schleusen und Brücken sind im Oktober schon nur noch zu reduzierten Zeiten geöffnet. Nach dem 31.10. wirds sehr mühselig, was das betrifft. Auch viele Häfen haben dann nicht mehr geöffnet.

    Nachtfahrten auf der Nordsee sind spannend und schön - und gut machbar. Du wirst vielen Fischern und diversen Frachtern begegnen. Besser zu zweit oder zu dritt! Alleine ist's ziemlich anstrengend, mehr als 10 oder 15 Minuten Schlaf am Stück ist nicht drin.

    Sehr zu empfehlen für die Nordsee ist ein AIS, am besten eins was auch sendet. Das ist ein deutliches Sicherheits-Plus!

  7. #7
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    Hallo Christian,

    In Bezug auf die Nordsee ist das Wetter wie meine Vorredner schon angedeutet haben entscheidend. An den Borkumer Windparks hatten die schon Wellenhöhen > 18m gemessen (http://www.dlr.de/eoc/desktopdefault...34_read-35699/), die sich dann spätestens Borkumriff logischerweise brechen. Persönlich bin ich da auch schon ein paar mal bei spiegelglatter See bei Null Wind durchmotort und hab den Sternenhimmel genossen. Von daher also gut auf das Wetter aufpassen. 5 Bft auf dem Ijsselmeer macht eine blöde Hackwelle aber ist nicht zu vergleichen mit 5 Bft in den Seegatten - da kann das schon bei diesen vergleichsweise geringen Windstärken unbefahrbar und lebensgefährlich werden, also kein Vergleich. Von daher sehe ich die Windstärken-Empfehlung für den ersten Verlegungs-Törn so wie Barracuda.

    ...wenn alles gut läuft,möchte icjvsie überführen.
    Ich denke, zunächst im Ijsselmeer austesten, damit machst Du schon mal vieles richtig. Interessant zu wissen wäre, ob Du vorher schon Jollensegeln o.ä. gemacht hast, Dir also unter Segeln gut selbst helfen kannst und z.B. noch den SKS dazu hast - oder ob Du beispielsweise nur den SBF-See gemacht hast (damit kennt man übertrieben gesagt ein paar Tonnenfarben und sonst nichts) und z.B. ansonsten kompletter Neueinsteiger bist.

    Das Du das Schiff bei Dir im Winterlager zu Hause haben möchtest macht sehr viel Sinn. Das kann ich sehr gut nachvollziehen und habe ich auch schon mal so gemacht (hatte damals kurz nach dem Kauf gleich mehr als ein halbes Jahr darauf gewohnt aus den gleichen Gründen. Du hast so die Gelegenheit, es bis in die letzte Schraube hinein kennenzulernen was Dir bei zukünftigen Probs - und die werden unweigerlich kommen :-) - unglaublich helfen wird.

    Eine gute Wetterprognose solltest Du also für Dein Vorhaben in der Nordsee zu Grunde legen und es im Zweifelsfall lassen und Dich nicht dem meistens selbst gemachten Termindruck hingeben, sollte die Prognose auf der Kippe stehen (für 2-3 Tage sind die Prognosen mittlerweile echt gut). Ein DSC-Seefunkgerät an Bord (an GPS angeschlossen) wäre sehr sinnvoll.

    Sommer wäre tatsächlich der deutlich bessere Zeitpunkt, aber auch im Herbst gibt es passende Wetterfenster, wenn Du flexibel bist und diese abwartest und ständig sehr genau im Auge behälst.

    Du musst natürlich auch da oben navigieren können, was kein Hexenwerk ist. Aber man muss es eben einmal gelernt haben (Tidenhub+Strömungen, veränderliche Wassertiefen, Navigation + Seekarten/Wassertiefen generell).

    Ich hoffe mein Beitrag schreckt nicht zu sehr ab - weil eigentlich will ich Dir sagen dass Du das machen solltest. Man sollte sich nur der Risiken bewusst sein und entsprechend verfahren und so gut es geht vorplanen. Ist das Wetter gut und Du hast DSC mit GPS gekoppelt an Bord und Du fühlst Dich gut nach den Tests im Ijsselmeer, dann würde ich das machen.

    Von daher willkommen hier an Bord und viel Freude und gutes Gelingen! - Immer dranbleiben und gerade die Phasen durchkämpfen in denen man sich fragt, ob man noch alle gerade sitzen hat was man sich mit diesem Hobby an Kosten, Zeit, Risiko und Nerven antut ;-)
    Diese einmaligen Wahnsinns-Momente da draussen inmitten von Mutter Natur - wo hat man das sonst noch. Das ist es definitiv Wert!! :-)
    Geändert von DOS (08.06.2018 um 17:13 Uhr)

  8. #8
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    Noch ein Tipp-Nachtrag; Dehne Deine Ijsselmeer-Tests nach und nach ebenfalls zunächst nur bei gutem Wetter in die Waddenzee mit Tagestörns zu den westfriesischen Inseln aus, denke das wäre die beste Vorbereitung für Dein Vorhaben.

  9. #9
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    Hallo.
    Erstmal....nochmals danke. Sind immer wieder Begriffe, zu denen ich mich erst mal schlauer lesen muss. Thema Funk ist natürlich schon länger gedanklich present. Muss aber noch den Schein machen.es wird immer wahrscheinlicher,dass die Tour wohl erst nächsten Sommer statt findet.das o.g. Buch habe ich bereits zur Hälfte durch....so schön auch manches beschrieben ist, manches macht auch Büschen Kopfzerbrechen.
    Ja, Segel Erfahrung habe ich....liegt aber schon paar Jahre zurück....begonnen,wie fast alle im optomisten, danach Segel Schule und binnen Segel Schein....dann Pirat...conga....Laser.....
    Dies ist aber nun mein erstes Boot....dieser Grösse, mit Segel...
    Das Thema monsterwelle....verdränge ich mal. Windows bleibt wohl nur zu hoffen,dass die rettingsinsel auf geht. Lach.
    Je mehr ich lese....und im.die Problem Stellen weiß, desto mehr tendiere ich dazu.....gutes Wetter natürlich vorrausgesetzt....vor den Inseln....im gesunden Abstand, dem vtg unauffällig zu folgen....und die nachtfahrt in kauf zu nehmen.
    Auvj zu dem ais bin ich schon länger am gucken. Habe aber bis dato noch nix gefunden,was als Stand alone Lösung läuft. Alles muss ständig mit allem.moglichen gekoppelt werden (bzw in ein System eingebunden werden).das nervt mich momentan noch etwas.ich habe eigentlich lieber einzel Systeme. Wenn eins aus fallt,ist nicht gleich alles tot.vielleicht hat dazu ja jemand eine Idee.momentan nutze ich auch nur n Tablet mit navionics. Zusätzlich an Bord noch mal ein GPS und fluxgate am Mast (stahlboot halt).natürlich gibt es da noch reichlich Luft nach oben.was aber schon mal positiv ist,Tablet und externes GPS sind sich an Koordinaten und Geschwindigkeit einig.lediglich der gesteuerte Kurs weicht minimal ab.
    So denn.....erst mal wieder genug was ich nachlesen muss.
    Gruss
    Christian

  10. #10
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    Standard

    Zitat Zitat von Seahawk_30_1978 Beitrag anzeigen
    ……….

    Der Tiefgang, laut Unterlagen, ist 120cm. ………
    Falls es mehr um den "Transport" als um eine lustvolle Segelreise geht, so steht bei nur 1,2m Tiefgang seit ein paar Jahren eine interessante Binnenroute zur Verfügung, und zwar …
    Von den Geldernse und friesischen Kanälen besteht eine Verbindung zum Dortmund-Ems-Kanal, der Haren Rütenbrock-Kanal. In fünf bis zehn Tagen bist Du in HH.
    Es ist wie Barracuda sagt: Für die Gatten braucht man die richtige Tide, Tageszeit und Wetter. Diese drei Fenster müssen übereinander passen. Da die Tageszeit im Herbst schon kurz ist, bietet sich das Frühjahr an. Später im Sommer überwiegen allerdings die SW-Wetterlagen, was uns in den vergangenen Jahren oft das Segeln schwer gemacht hat, weil wir im Spätsommer in entgegengesetzter Richtung unterwegs waren.

    Viel Erfolg und Spaß
    Franz
    halber Wind reicht völlig

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