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  1. #1
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    Standard Vorstellung - Törn Juni 2020

    Guten Tag liebe Community,

    Ich bin hier brandneu! Mein Name ist Friedrich. Ich bin 29 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder.
    Jahre lang bin ich mit meinem Vater auf dem Greifswalder Bodden unterwegs gewesen mit einem 6 Meter Schwenkkiel. Segelnd versteht sich.

    Leider ist mein Vater dann ausgewandert und ich hatte den Bezug zum Segeln verloren.
    Nun habe ich seit kurzem das Projekt SBF See und Binnen, was sich langsam dem Ende neigt.

    Nächstes Jahr ist dann das Projekt England gesetzt. Um es zusammenzufassen. Von DE oder NL über Dunkerque und Calais rüber nach Haistings, Brighton und dann nach Weymouth um beim Tankfest in Bovington anwesend zu sein. Bisher stehen nur die Orte die wir besuchen wollen.

    Wir sind 6-8 Mann wobei 2 weitere Männer auch Segelerfahrung haben.
    Wir wollen immer in "Küstennähe" (12SM) bleiben.

    Habt ihr Tipps bzw. Schritte und Erfahrungen die ihr teilen könnt?

    Mit freundlichen Grüßen aus Eckernförde.

  2. #2
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    Zitat Zitat von HaubitzenFritz Beitrag anzeigen

    Nächstes Jahr ist dann das Projekt England gesetzt.
    .........
    Bisher stehen nur die Orte die wir besuchen wollen.

    .
    .

    Schaffen es die Briten denn überhaupt die restlichen Orte innerhalb eines Jahres aufzubauen ?



    .
    Geändert von supra (08.07.2019 um 17:50 Uhr)
    O.K., wir haben sie jetzt da wo sie uns haben wollen.

  3. #3
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    Mit was für einem Boot denn?

    Ansonsten shippert man halt die Küste runter bis Dünkrichen oder Calais, dann ist es nur ein kleiner Sprung nach Dover.

    Nordsee ist Mordsee, sie hat viele Gesichter, manche sind erschreckend bzw herausfordernd.

    Nutze die Zeit und mache noch einen "Funkschein" also SRC und ggf auch UBI. Funkerei ist heute "must-have", gerade beim passieren von Rotterdam und Westerschelde, auch die englischen Häfen erwarten Kontaktaufnahme vor dem Einlaufen.

    Fast trivial: Dein Tagesablauf wird nicht von der Sonne, sondern dem Mond bestimmt. Das Entlangfahren an der Küste gg den Strom ergibt meist wenig Sinn, gerade bei schlappen Wind, denn dann geht's nicht voran.

    In dem Gebiet sollte min. ein Chartplotter mit AIS EMpfang dabei sein, besser aktives AIS.

    Ich segle seit ca. 40 Jahren, 20 davon in dem Bereich NL/UK/BE/FR. Bange machen gilt nicht, aber es kann bei Starkwind/Sturm/schlechter Sicht sehr anspruchsvoll sein, sowohl fürs Boot als auch die Crew.
    42!

  4. #4
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    und ganz nebenbei... mitm Dickschiff nach Hastings macht wohl eher keinen Sinn, da muss man trockenfallen können, soweit ich das im Kopf habe, da wär eher Eastbourne der nächste Hafen.
    Als wir uns mal auf der Franz. Seite bei Dover Port Control angemeldet haben, dass wir die VTG's Richtung Dover kreuzen und dann Westwärts wollen, fragte man uns, was der Zielhafen wäre. Kumpel meinte versehentlich Hastings, da kam die verwunderte Frage, ob wir nicht eher nach Eastbourne wollen, da es in Hastings keine Marina mit genug Tiefgang bei Ebbe gibt.
    Gruss Gunnar

    Moderator Yacht-Forum

  5. #5
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    Hastings ist ja nun auch nicht wirklich ein Hafen, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, nur ne Mole, wo man etwas Schutz suchen kann...wenn man ein kleines Fischeroot ist
    42!

  6. #6
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    Zitat Zitat von Acer Beitrag anzeigen
    Hastings ist ja nun auch nicht wirklich ein Hafen, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, nur ne Mole, wo man etwas Schutz suchen kann...wenn man ein kleines Fischeroot ist
    So siehts auch auf Google Maps aus... wir sind da damals bei Nacht dann vorbei gehuscht, von daher hab ich da nix von gesehen...
    Gruss Gunnar

    Moderator Yacht-Forum

  7. #7
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    etwas OT, für die Planung @home nehme ich gern die Navionics App auf dem Tablet, da sind meist Bilder von den Häfen dabei, da bekommt man schnell einen EIndruck, ob es eine gute Idee ist, dahin zu fahren.
    42!

  8. #8
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    Hallo Fritz,
    lass Dir Keine Angst machen. Die Windkarten für die Sommermonate der südl. Nordsee zeigen für die Sommermonate überwiegend schwache bis mäßige Winde aus westl. Richtungen. Ich empfehle den Revierführer "Nordsee" bis Dover bzw. Calais, dann den Reeds, hier hast Du auch Strömungskarten bezogen auf HW Dover in UTC. Du brauchst nicht den aktuellen Reeds, wohl aber eine aktuelle Gezeitentafel. Für die Küsten empfehle ich die holländ. Sportbootkarten u. ab Dünkirchen die brit. Admiralty Leisure BASC. Als Übersegler eine Imray-Karte. Um in Dover einzulaufen, musst Du Dich über Funk melden u. bekommst dann eine Lücke zwischen den Fähren ( straith on ) angewiesen. AIS ist eine nette Spielerei, gibt dir keine absolute Sicherheit. Die Großschifffahrt wird Dir im Verkehrstrennungsgebiet u. in der Hafenansteuerung nicht ausweichen, kann sie auch nicht u. muss sie auch nicht. Mag im freien Seeraum anders sein.
    Gruß U2

  9. #9
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    Nunja, in der heutigen Zeit ist (aktives) AIS sicher Vieles, aber keine "nette Spielerei". Auch wenn die Dickschiffe nicht ausweichen können, es reduziert den Blutdruck auf der Brücke, wenn man sieht dass es passt bzw der Yachtie reagiert hat.

    Wenn man Freude dran hat, kann man sich auch die ganzen tollen Bücher kaufen, sehe ich heute nur keine Notwendigkeit mehr für.

    Vor Dover ist zwar sehr viel Fährverkehr, aber wenn man sich etwas südlich von deren "Einflugschneise" hält stört man sich nicht, zudem man ohnehin die südliche Einfahrt zugewiesen bekommt.

    Bemerkenswert ist allerdings, dass der Strom schonmal mit 4kt quer zur Einfahrt stehen kann, auch ein Grund, weshalb ich ein Segel stehen lasse bis der Vorhafen erreicht ist.
    42!

  10. #10
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    Wie so oft:
    Neuer Nutzer, neues Thema, viele Ratschläge, neue Diskussionen.
    Den Themeneröffner interessiert es nicht mehr, vermutlich hat er sich nie mehr ins Forum verirrt.
    „statt Haubitzenfritz wohl eher Kanonenfutter“

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