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  1. #11
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    Plan mal die ersten vier Etappen ab ijmuiden... das dürfte die schönen Tage des dez ausreichend abdecken

    wie weit kommst du im Tageslicht? Ist dieppe für Sylvester dann realistisch?
    https://forum.yacht.de/showthread.php?94010-mein-Auswanderungsversuch/page100

  2. #12
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    Den Trip gen Westen haben im Winter nur wenige Segler in Angriff genommen.
    Ich erinnere mich an Malin und Johan von der RAN, die in der kalten Jahreszeit von Göteborg oder Malmö aus gestartet sind.
    Dazu gibt es lückenlose Youtubes... Die würde ich mir mal ansehen.
    Deren Boot ist ein 39 Fuß Aludampfer. Johan ist zuvor schon mit dem eigenen Segelboot in der Antarktis gewesen und kann definitiv mit diesen Bedingungen umgehen.

    Ich halte es für nicht angebracht, Gleitschirmfliegen (... bei ruhigen Bedingungen...) auch nur ansatzweise als erfahrungsbringend für das Dickschiffsegeln anzunehmen.
    Einmal bei >25 Knoten und Welle gegenan auf der Nordsee oder der freien Ostsee aufkreuzen - dann weiß man, worauf man sich einlässt.
    Jan

  3. #13
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    Zitat Zitat von Jannerich Beitrag anzeigen
    Einmal bei >25 Knoten und Welle gegenan auf der Nordsee ...... aufkreuzen ....
    Jan

    .

    Strom gegen Wind......



    .
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder
    Schabowski: " ...sofort, unverzüglich. "
    Bob Ross kucken !

  4. #14
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    .

    Strom gegen Wind......



    .
    Jupp, noch schöner......
    Jan

  5. #15
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    Zitat Zitat von SealHamburg Beitrag anzeigen
    ……... von Hafen zu Hafen der Küste entlang.....
    ……….Ein Landtransport kommt für uns nicht in Frage, wir haben mit unserer Yacht eine Breite von 3,10 m
    ........Rhein nur noch 77 cm Wasser ist.
    ……..Unsere Yacht ist eine alte Blauwasseryacht. Sie wurde vom Erstbesitzer in den 80er Jahren ohne jegliche Elektronik an Bord von den Kanaren über den Atlantik nach Brasilien gesegelt und natürlich auch wieder zurück.
    …....


    …... Wir planen keinen Quatsch oder etwas wo wir uns in Gefahr bringen könnten. Wir wollen einfach nur unseren Lebenstraum ermöglichen!
    - von Hafen zu Hafen der Küste entlang? Jeder erfahrene Segler sorgt für reichlich Seeraum. Segler mit viel Erfahrung riskieren auch schon mal Küstennähe. Ihr macht das aus der Lameng? Schiffe gehen an Land kaput!

    - Bootstransporte mit Überbreite sind gang und gäbe (kosten aber satt Kohle)

    - Rhein? Das ist ja nun mal echter Quatsch, wer macht den sowas? (siehe 200 Schleusen bis zur Sonne)

    - Hatte der Besitzer einen SBF-See ?


    …. und wenn ein erfahrener Segler in diesen Zusammenhängen von Quatsch spricht, nähme ich mir das zu Herzen.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  6. #16
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    Hallo, der Rhein ist zwar die direkte Verbindung, man kann ihn aber auch vermeiden, insbesondere das Stück zwischen Iffezheim und Koblenz. Wenn man genug Zeit und den Binnenschein hat, ist die Binnenfahrt die bessere, billigere, einfachere, interessantere Variante. Allerdings muß man den Mast legen.
    Viele Grüße
    nw

    PS: Ich habe in einer ähnlichen Situation extra für so eine Fahrt den Binnenschein erworben und es nicht bereut.
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  7. #17
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    Da der Rhein zur Zeit jedoch wenig Wasser führt, kann die Reise binnen doch etwas länger dauern....

  8. #18
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    Zitat Zitat von SealHamburg Beitrag anzeigen
    ………………... Im Rhein nur noch 77 cm Wasser ist.
    …….
    77cm ist der Stand am Pegel (welchem?), das hat mit der Tiefe in der Fahrrinne nur die Tendenz gemein. Wir haben den Pegel Emmerich schon bei 54cm passiert, in der Fahrrinne gabs es noch 2,10m Tiefe. Die enge Rinne muss man sich bei solchen Niedrigwassern mit den Berufsschiffen teilen. Die sind in höherer Zahl unterwegs, da sie nur noch halbe Ladung nehmen können.
    Wenn ein Schubverband mit 9(!) Prämen acheraus laut hupend Raum fordert wird es eng. Offensichtlich weiß er nicht, dass die kleine Yacht voraus mehr Tiefgang hat als sein geballter 20 000t -Trümmer.


    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Da der Rhein zur Zeit jedoch wenig Wasser führt, kann die Reise binnen doch etwas länger dauern....
    Die dauert in jedem Fall länger weil man die ganze Zeit gegen die Strömung hämmert. Die Reise über die Maas, den Canal l´Este, ff ist interessanter, schneller und sicherer.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  9. #19
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    Hallo,http://www.platformzeroincidents.nl/...e-Tiefe-R0.pdf
    Viele Grüße
    nw

    PS: Der VNF in Frankreich garantiert für die angegebenen Fahrrinnentiefen ihrer Kanäle. Bei mir war das 0 auf 0 (garantierte Tiefe 180cm, mein Tiefgang 180cm), ich habe das gegen den Rat der "Fachleute"unternommen, und es hat funktioniert!
    Geändert von sucher (22.10.2018 um 14:07 Uhr) Grund: Ergänzung
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  10. #20
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    Ich würde bis zum Frühjahr in NL bleiben.
    Dann über den "Kanal Du Midi" ins Mittelmeer wechseln.

    Sonst viel Glück bei dem ""frischer" werdendem Wetter.

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