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  1. #1
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    Standard ... nichts können macht nicht

    Wir nähern uns nicht nur dem autonomen Segeln, das Trailern nimmt uns auch ein Helferlein ab:
    https://www.yacht.de/ausruestung/neu...n/a119182.html

    "Der Fahrer oder die Fahrerin muss während des gesamten Kupplungsvorganges das Fahrzeug nicht verlassen." Ist das nicht großartig? Nicht mal bewegen müssen wir uns.

    "Kamerasensoren....Auto Attach, wodurch das Fahrzeug autonom in Richtung Anhänger zurücksetzt….beide über die Cloud verbunden.....", u.s.w.

    Mannomann, haben wir uns früher dämlich angestellt: Zurücksetzen, einhängen, Stecker rein, los. Was hätten wir darum gegeben wenn wir uns das hätten sparen können.

    Raketentechnik zum Trailer einkuppeln, dass ich das noch erleben durfte.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  2. #2
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    Ja, da geht die Reise hin.

    Darum werde ich auch kein neues Auto mehr kaufen, die Karre meiner Frau geht mir mit dem ganzen Firlefanz gehörig auf den Zwirn. Letzte Woche habe ich die Winterräder in den Bordrechner eingegeben,..... das alte Telefon gelöscht und das neue eingebucht. Da sitzt man mit der BA und bekommt Hörner.....

    Gruß
    Willy

  3. #3
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    Standard Ionen Antrieb

    Star Trek"
    war Vorbild!

    Erstes Flugzeug mit Ionenantrieb flog 50m.

    Ein Stück Science Fiction ist Realität:

    Zum ersten Mal ist ein kleines Flugzeug einige Dutzend Meter mit einem Ionentriebwerk geflogen. Der Antrieb, der nach Angaben der Entwickler zum Teil von der US-Fernsehsehrie
    "Raumschiff Enterprise" ("Star Trek") inspiriert wurde, kommt ohne bewegliche Teile aus und ist nahezu geräuschlos.

    siehe auch quelle:
    https://amp.n-tv.de/wissen/Erstes-Fl...e20732485.html

    die ionen mògen mit euch sein

    toto
    Indios & Eulenspiegel
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    letzter Häuptling vom Stamm der Häuptlinge
    lebt nun in Indochina

  4. #4
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    Standard

    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Wir nähern uns nicht nur dem autonomen Segeln, das Trailern nimmt uns auch ein Helferlein ab:
    https://www.yacht.de/ausruestung/neu...n/a119182.html

    "Der Fahrer oder die Fahrerin muss während des gesamten Kupplungsvorganges das Fahrzeug nicht verlassen." Ist das nicht großartig? Nicht mal bewegen müssen wir uns.

    "Kamerasensoren....Auto Attach, wodurch das Fahrzeug autonom in Richtung Anhänger zurücksetzt….beide über die Cloud verbunden.....", u.s.w.

    Mannomann, haben wir uns früher dämlich angestellt: Zurücksetzen, einhängen, Stecker rein, los. Was hätten wir darum gegeben wenn wir uns das hätten sparen können.

    Raketentechnik zum Trailer einkuppeln, dass ich das noch erleben durfte.

    Gruß Franz
    @grauwal
    Überall lauern in dieser Welt Grauwale mit Inscheniördiplom und tüffteln herum, wie die Menschheit sich das Leben vereinfachen könnte. Nun haben Inscheniörinnen etwas cleveres entwickelt und schon motzt Du herum, anstelle Dich zu freuen, dass junge Grauwale die Inschenlörskunst inreligent fortentwickel,

  5. #5
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    Standard

    Die Frage ist, ob es (z.B.) für den Konsumenten wirklich einfacher ist, eine App zu installieren, diese einzurichten, die entsprechenden Beleuchtungskörper zu montieren, dann bei Bedarf das Smartphone rauszuholen, das Display zu entsperren, die App zu starten, den entsprechenden Menüpunkt aufzurufen, der dann ein Signal zu einem Server in Amerika schickt, dieses dann retour ins Netzwerk kommt mit dem Befehl "Leuchtkörper einschalten" - anstatt den altmodischen Lichtschalter an der Wand zu drücken.
    Was technisch möglich ist muss für den Konsumenten nicht immer besser sein. Aber es ist "high tech", da nimmt man es doch gern in Kauf dass das Licht einschalten etwas länger dauert? :-)

  6. #6
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    Ich sach nur PDC, das nutzt heute jeder! Früher, damals in den Ardennen, hatten wir so etwas nicht an unseren Fahrzeugen heute nutzt es jeder und freut sich wenn das rückwärts Einparken „beulenlos“ funktioniert.
    Bugstrahlruder, gab es bei der kaiserlichen Marine auch nicht, Anlegemanöver klappten auch so...Heutzutage hat fast jeder so ein Ding und nutzt es eifrig!
    GPS, AIS, Chartplotter und das ganze Gedöns gab es damals, wo alles besser war, nicht! Heute hat das jeder und es wird auch intensiv genutzt!
    Wohin und in welchen Lebensbereich man hineinsieht, überall haben Inscheniöre Uns mit neuer, überflüssiger Technik zugebombt!.....und das nennt man verharmlosend Fortschritt!!!!
    ....und dann muss gerade Grauwal die moderne, von Frauen entwickelte Technik kritisieren!
    Empööööörend!

  7. #7
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    @grauwal
    Überall lauern in dieser Welt Grauwale mit Inscheniördiplom und tüffteln herum, wie die Menschheit sich das Leben vereinfachen könnte. Nun haben Inscheniörinnen etwas cleveres entwickelt und schon motzt Du herum, anstelle Dich zu freuen, dass junge Grauwale die Inschenlörskunst inreligent fortentwickel,
    Erst mal sind es Inscheniörinnen, was Dir verbieten sollte Dich dermaßen satirisch über die genialen Damen lustig zu machen.
    Zum zweiten hat´s schon was, mit Raumfahrttechnik ein Problem zu lösen, dass die Altvordern gar nicht kannten.

    Setzt man den geringen Aufwand (siehe #5) ins Verhältnis zum Erreichten, bin ich tief beeindruckt. Hier geht es schließlich um ca. drei bis zehn Kupplungvorgänge pro Jahr.
    Bedenkt man, dass man mit der konventionellen Methode sogar das Auto verlassen musste, im Gegensatz zu "Der Fahrer oder die Fahrerin muss während des gesamten Kupplungsvorganges das Fahrzeug nicht verlassen", kann man sich vor diesem Fortschritt nur verneigen.
    Wie man allerdings vom Fahrersitz aus das Boot auf den Trailer bekommt ist mir schleierhaft, vielleicht mit Ionenantrieb?

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  8. #8
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    Standard

    Aus welchen Gründen bist Du vom Segelboot auf ein MoBo umgestiegen? Mobilitätsdefizite, Rücken?
    Aus dem gleichen Grund wirst Du diese neue Highend-Kupplung schätzen lernen, wenn Du mit Deinem Auto und Anhänger irgendwann mal Sperrmüll wegschaffen musst!
    Ist doch klasse, im Auto sitzenbleiben und alles andere macht die Technik, Klasse! Jeder der Rücken hat und als Handwerker malocht, wird sich über diese Technik freuen!

  9. #9
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    Franz, ich bin ein Grenzgànger unserer Kultur, der sich von der selbstzerstòrischen Menschheit abgewand hat und in eines der letzten paradiese auf erden ausgewandert ist.
    Hier angekommen hat mich die "Welt" wieder eingeholt und ich habe wie schon immer im leben wieder bei Null neu angefangen.
    Der Laden làuft, die Musik spielt Jimm Morrison und mein selbst kreierter Mango Whiskey bringt die Gàste in Ionisierte Spàhren,
    prost zum Loi Krahtong Fest in Thailand

    Toto

    Ns.
    Mein nàchstes Bootsbauprojekt kommt ohne den janzen elektronischen futureschei.. aus, einzig ein Watermaker und weil ich ihn noch rumliegen hab, ein Kompass, den ich aber seit 10 Jahren nicht mehr brauche!
    Genausowenig brauch ich GPS und nen Sextanten.
    Seekarten gibt's auch schon lange aufen Hàndy

    Allerdings, so einen Ionenantrieb auf einem Polynesischen Auslegerkanou wàre echt cool
    Indios & Eulenspiegel
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    letzter Häuptling vom Stamm der Häuptlinge
    lebt nun in Indochina

  10. #10
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    Standard Nächste Ausbaustufe - selbstfahrendes Boot

    Selbstfahrende Autos gibt es doch schon länger. Wann kommt das selbstfahrende Boot?
    Automatisches Ab- und Anlegen inkl.
    Wäre es nicht schön, wenn man ohne jeden Stau auf dem Weg zum Boot zu Hause bleiben könnte? Einfach auf dem Sofa liegenbleiben und das Schiffchen fahren lassen. Was könnte man da Spritsparen. Einfach keinen Stress mehr. Für das Feeling einfach einen Ventilator zu Hause auf die höchste Stufe stellen und die 7/8 Bft. auf See können einen mal. Die Crew wird garantiert nicht Seekrank. Herrlich!

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