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  1. #11
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Ein Danke an Bronski.
    Damit kann der Trööt geschloßen werden!
    Tschüß, Bronsky

    Rennyachten kreuzen gut, Kreuzeryachten rennen nicht

  2. #12
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    Zu Supra: Ne durchgelattete Selbstwende-Fock? Wird hier eigentlich noch gesegelt oder nur am heimischen Lagerfeuer(TV) geklönt? Ich hab so Kollegen im Hafen, die wissen über alles Bescheid, gehen aber nie raus. Wohnmobil aufm Wasser. Na ja. Wer ist Anna Lüses Bruder? Schabowski: Is ja ca. 28 Jahre her. Dann ist Dein Schiff so aus den späten 70igern. Segelt das noch? Yo, müssen ma neue Tücher dran. Ma kieken.

  3. #13
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    Zitat Zitat von juniorfolke Beitrag anzeigen
    Zu Supra: Ne durchgelattete Selbstwende-Fock? Wird hier eigentlich noch gesegelt oder nur am heimischen Lagerfeuer(TV) geklönt? Ich hab so Kollegen im Hafen, die wissen über alles Bescheid, gehen aber nie raus. Wohnmobil aufm Wasser. Na ja. Wer ist Anna Lüses Bruder? Schabowski: Is ja ca. 28 Jahre her. Dann ist Dein Schiff so aus den späten 70igern. Segelt das noch? Yo, müssen ma neue Tücher dran. Ma kieken.

    Schon an deinen beiden ersten Fragen erkenne ich dass du nicht unbedingt sonderlich bedarft unterwegs bist.
    Über des Rest deines Posts äussere ich mich garnicht erst.

    Zu deiner ersten Frage : ja, es wird eine durchgelattete S- Fock auf Baum. Der Baum wird auf eindimensional radialer Schiene gefahren und hat a. d. Nock eine Schiene (Unterliekstrecker). Schotwinkel wird über Travellercontrol eingestellt/kontrolliert. Die radiale Schiene ist max. breit.
    Dieses System, zusammen. m. der Durchlattung ( Achterlieksrundung) , ermöglicht jedwegen Trimm. Du darfst gerne einmal versuchen alle Möglichkeiten nachzuvollziehen.

    Abschließend, es ist nicht mein erstes Schiff m. S-Fock/Baumfock, und, die S- Fock ist auf meinem Schiff i DAS Vorsegel, entspricht ihre Fläche doch nahezu der des Großsegels. Sie wird aufgrund ihrer Größe zu 90% der Zeit gefahren, verdient dementsprechend einen guten , vielmehr max. möglichen Trimm. Es ist keine herkömmliche , d. h. kleinere S- Fock die man bei stârkerem Wind, oder z. Aufkreuzen in engeren Revieren setzt.
    Für Starkwind habe ich eine kleinere s- Fock, für Leichtwind u, Wettfahrten eine kaum Gebrauchte GI.
    Der Konstrukteur meines Schiffes hat auf shorthanded, möglichst ohne Segelwechsel hin gezeichnet, das Stell dementsprechend ausgelegt.
    Ich nun gehe mit meiner Erfahrung , den Möglichkeiten durch neue Tücher, neuem Material bei , und hole aus seinem , für mich passenden Konzept, das Maximale heraus. So wird z. B. bei leichten und/oder raumen Winden der Fockbaum 180% nach vorn geklappt. Bugspriet. Er hat f. Code 0 und Gennacker zwei Anschlagpunkte.
    Geändert von supra (26.11.2018 um 00:11 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder
    Schabowski: " ...sofort, unverzüglich. "
    Bob Ross kucken !

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