Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 19 von 19
  1. #11
    Registriert seit
    28.03.2009
    Beiträge
    565

    Standard

    Zitat Zitat von kuckst du Beitrag anzeigen
    ……….. Seit dem ist Ruhe......
    Verstehe ich überhaupt nicht, warum war vorher keine Ruhe ?

    Meine Hallberg-Rassy 39 wurde 1996 mit genau dieser Volvo Buchse geliefert. Zuletzt wurde diese 2008 ausgetauscht. Bis zum heutigen Tage ist die Buchse "trocken", wenn das bei Dir anders war, dann ist das auf Nachlässigkeit bei der Montage zurückzu führen. Ganz so simpel, wie supra es beschreibt, sollte man es nämlich nicht machen. Ich habe die Welle poliert, ein Blatt um die Welle gelegt, die Buchse in Position geschoben, das Blatt entfernt, ca. 1 cm³ Fett in den Bereich der Lippen zugeführt, verschraubt und im Wasser entlüftet. Schwer tat ich mich lange Zeit bei der Zuführung des Fetts bis ich da mal Rat bekam: Einen Plastikstrohhalm im vorderen Teil platt drücken, den Strohhalm von der anderen Seite mittels der Fetttube füllen, den platten Teil des Strohhalms zwischen Buchse und Welle schieben bis in den Bereich der Lippen, dann den Strohhalm ausstreichen, dabei die Welle leicht drehen und fertig. Das wiederhole ich jährlich obwohl ich nicht jährlich aus dem Wasser gehe und die Buchse tut ihren Dienst wie am ersten Tag.
    Es lacht und grüßt der Steuermann (z.Zt. Praia da Vitoria/Terceira)

  2. #12
    Registriert seit
    15.10.2010
    Beiträge
    4.639

    Standard

    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Wozu sollte man die Welle in einer schwimmend aufliegenden Stopfbuchse kugellagern ?
    Kann es sein dass du hier mehrere Prinzipien v. Stopfbuchsen und jene v. Wellenendlagern zusammenwirfst ?
    In der Tat, Du hast recht, ich habe den Begriff "Stopfbuchse" zu weit gedehnt.

    Wenn wir uns wie folgt einigen könnten, würde es helfen:
    In einer Stopfbuchse wird eine Packung aus Filz zusammengepreßt, so dass kein Wasser ins Schiffsinnere gelangen kann.

    Die modernen, von mir "Stopfbuchsen" genannten, Dichtungselemente, heissen im korrekten Fachjargon "Innenlager". Diese "flexiblen Innenlager" gab/gibt es in verschiedenen Ausführungen:

    a) die einfachen Bukh-Lager bestanden aus einer Buchse aus Bronze, zwei Simmeringen (einer "vorn" und einer "achtern") und zwischen diesen Simmeringen befand/befindet sich ein Schmiernippel, durch den dann Fett oder Öl in den Raum zwischen den Simmeringen eingebracht werden konnte. Diese Lager werden durch einen Gummischlauch am Stevenrohr, mittels 2er Schlauchstellen befestigt.

    b) später hat man auch Innenlager gebaut, wo die Welle innen, im öl- oder fettgeschmierten Raum zwischen den Simmeringen in einem Kugellager gelagert wurden. Diese Innenlager wurden ebenfalls mit einem, mehr oder weniger flexiblem Gummischlauch am Stevenrohr mittels Schlauchschellen befestigt. Durch das Kugellager wird die Welle in der Mitte des "Innenlagers" gehalten.

    Nochmals z. Verständnis:

    Es gilt nicht die Welle in der Stopfbuchse zu zentrieren,
    es gilt die Stopfbuchse axial zur Welle auszurichten.

    Ich versuche das anders zu erklären:
    Wenn du eine neue, herkömmliche Stopfbuchse montiert hast, also an das Stevenrohr angeflanscht hast, schiebst du die Welle ja nach vorn.
    Siehe da , ganz zentriert flutscht sie in die Stopfbuchse, kommt vorne schön zentriert wieder heraus.
    Prima !
    Wenn die Stopfbuchse (nicht ein sog. flexibles Innenlager) am Stevenrohr angeflanscht wird, dann muss die Welle mit dem Getriebeflansch exakt fluchten. Es liegt dann eine starre Verbindung zwischen Stopfbuchse und Stevenrohr und im Betrieb, wenn Welle und Getriebeflansch nicht aufeinander ausgerichtet sind, dann gehen alle, durch die schlechte Zentrierung (Ausrichtung) von Welle und Flansch verursachten Vibrationen direkt auf das Stevenrohr. Deswegen setzt man ja extra Wellenlager ein, die so angebracht werden, dass Welle inkl. angeflanschter Stopfbuchse aufeinander ausgerichtet sind, der Getriebeflansch wird dann über eine Wellenkupplung angeschlossen (siehe https://www.yachtzubehoer24.eu/Welle...llenkupplungen)

    Siehste, die Welle is' zwar in der Stopfbuchse zentriert, letztere aber nicht z. Flansch hin ausgerichtet.
    Kein Problem, die Stopfbuchse sitzt ja am flexiblen Gummischschlauch ! Wir wuppen die Welle also einfach in's Loch !
    Alles gut ?
    Nein.
    Der gebogene Schlauch kompensiert zwar die nicht axiale Ausrichtung , die Dichtungen in der Stopfbuchse sind jetzt aber " einseitig" belastet, laufen schneller ein.

    Ich hoffe der Unterschied zw. natürlicher und deshalb irrelevanter Zentrierung der Welle in der Stopfbuchse
    und notwendiger Ausrichtung der Stopfbuchse is' nu' klar.

    Bei nicht axialer Ausrichtung der Stopfbuchse gilt :
    Je härter der Gummischlauch, desto größer dessen Rückstellkraft , sprich die einseitige Belastung der Dichtungen in der Stopfbuchse.

    Die Welle muss generell immer so genau wie möglich auf den Getriebeflansch ausgerichtet werden (gilt ganz besonders auch für diese "Volvo"-Wellendichtungen. Um dieses zu gewährleisten haben clevere Maschinenbauer extra die oben erwähnten Wellenkupplungen (siehe Link zu Vetus) erfunden und weiter verbessert.
    Sind nämlich Welle und Getriebeflansch nicht aufeinander ausgerichtet, ist die ungleiche Abnutzung der Simmeringe das kleinere Problem. Das macht das Wellenlager des Getriebes nämlich auf Dauer nicht mit!
    Der Gummischlauch, der zur Befestigung des Innenlagers benutzt wird, ist nur dann hart, wenn man aus kostengründen einen Tankwagenschlauch nimmt. Allpa, Vetus etc. liefern da ein Material, welches darauf ausgelegt ist, die geringen Vibrationen (verursacht durch eine minimale, ungenaue Ausrichtung von Welle und Getriebeflansch) auszugleichen.

    Ich benutze an Bord ein solches flexibles Innenlager, welches am Stevenrohr durch einen Gummischlauch befestigt ist, in der Ausführung wie BUKH bzw. ALLPA es vorgesehen hatten. Dieser Schlauch ist wesentlich weicher, wie eine wassergeschmierte Volvo-Wellendichtung. Welle und Getriebeflansch werden durch eine flexible Wellenkupplung, nach genauer Ausrichtung, verbunden. Die Simmeringe halten nun schon seit 25 Jahren (Ursache für den Tausch waren wegen Rost gebrochene Federn hinten am Simmering, dadurch wurde die Simmeringlippe nicht mehr fest an die Welle gepreßt (habe ich nach dem Austausch festgestellt)), so dass das Wellenlager Wasser ins Schiff ließ. Nach dem Ausbau von Welle und Innenlager konnte ich an der Welle keine Riefen (Ausbuchtungen) finden.

    Wo ich Dir zustimme: Welle und Getrriebeflansch müssen genau aufeinander ausgerichtet werden, u.zw. für jeden Typ an Stopfbuchse, Innenlager oder Wellendichtung.

    Für die in #1 gestellte Frage wäre es nun wichtig zu wissen, ob es sich um eine "Stopfbuchse" (also mit Packung und fester Stevenrohrverbindung), oder um ein flexibles Wellenlager (mit Simmeringen und Schmiernippel) handelt.
    Handelt es sich um ein flexibles Wellenlager, kann man sich darauf beschränken die Simmeringe auszutauschen (Kosten für Simmeringe ca. 5€).
    Geändert von 2ndtonone (07.01.2019 um 23:01 Uhr)

  3. #13
    Registriert seit
    02.04.2017
    Beiträge
    742

    Standard

    Zitat Zitat von steuermann Beitrag anzeigen
    Verstehe ich überhaupt nicht, warum war vorher keine Ruhe ?

    Meine Hallberg-Rassy 39 wurde 1996 mit genau dieser Volvo Buchse geliefert. Zuletzt wurde diese 2008 ausgetauscht. Bis zum heutigen Tage ist die Buchse "trocken", wenn das bei Dir anders war, dann ist das auf Nachlässigkeit bei der Montage zurückzu führen. Ganz so simpel, wie supra es beschreibt, sollte man es nämlich nicht machen. Ich habe die Welle poliert, ein Blatt um die Welle gelegt, die Buchse in Position geschoben, das Blatt entfernt, ca. 1 cm³ Fett in den Bereich der Lippen zugeführt, verschraubt und im Wasser entlüftet. Schwer tat ich mich lange Zeit bei der Zuführung des Fetts bis ich da mal Rat bekam: Einen Plastikstrohhalm im vorderen Teil platt drücken, den Strohhalm von der anderen Seite mittels der Fetttube füllen, den platten Teil des Strohhalms zwischen Buchse und Welle schieben bis in den Bereich der Lippen, dann den Strohhalm ausstreichen, dabei die Welle leicht drehen und fertig. Das wiederhole ich jährlich obwohl ich nicht jährlich aus dem Wasser gehe und die Buchse tut ihren Dienst wie am ersten Tag.
    Es lacht und grüßt der Steuermann (z.Zt. Praia da Vitoria/Terceira)

    Von was für einer " Volvo Buchse" redest du ?

    Für die Gummilippendichtung gibt es z. Befüllen mit Fett ein Tool.
    Das ist ein geschlitzter Trichter. Man stülpt ihn über die Welle und schiebt ihn bis zu seinem Anschlag von vorn in den Balg, so klappt man denn auch die Lippe in die richtige Richtung ( gegen den Wasserdruck gestemmt).
    Anschliessend spritzt man das Fett vorne ein.
    Ein vorheriges Einschmieren der Welle mit Fett ist also nicht nötig, das Ende des Trichters steht rd. einen Zentimeter über die Auflagefläche der Lippe hinaus.
    Ich habe die Welle trotzdem vorher leicht eingefettet, meine Welle wandert zw. Vörwärts und Rückwärts recht weit. Ich wollte diesen ganzen Bereich geschmiert wissen.
    Das Tool , der Trixter , is' orange:
    http://www.propellershop.at/de/welle...opfbuchse.html

    Nachtrag
    Die Stemmrichtung der Lippe ist wichtig.
    Beim Einschieben der Welle , oder Aufschieben des Balgs, kann es passieren dass die Lippe ( partiell) nach vorne klappt, der Trixter korrigiert das.
    Geändert von supra (07.01.2019 um 23:05 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder
    Schabowski: " ...sofort, unverzüglich. "
    Bob Ross kucken !

  4. #14
    Registriert seit
    23.07.2005
    Ort
    Jütland
    Alter
    59
    Beiträge
    1.771

    Standard

    @steuermann
    Ruhe ist, weil ich nicht doppelte Bodenbretter aufnehmen muss um in den "Keller" zu gelangen. Ich finde das Entlüften des Stevenrohres durch quetschen der Wellendichtung als vermeidbar, wenn es ein Produkt gibt, welches eine Entlüftung enthält. Weiterhin gefällt mir, dass ich nicht das Fett über Hilfmittel wie Strohhalme applizieren muss, sondern eine mit einem Gummistopfen verschließbare Öffung vorhanden ist auf welche eine passend gelieferte Fetttube passt.
    Beste Grüße

    Dieter

  5. #15
    Registriert seit
    02.04.2017
    Beiträge
    742

    Standard

    Zitat Zitat von kuckst du Beitrag anzeigen
    Ruhe ist, weil ich nicht doppelte Bodenbretter aufnehmen muss um in den "Keller" zu gelangen. Ich finde das Entlüften des Stevenrohres durch quetschen der Wellendichtung als vermeidbar, wenn es ein Produkt gibt, welches eine Entlüftung enthält. Weiterhin gefällt mir, dass ich nicht das Fett über Hilfmittel wie Strohhalme applizieren muss, sondern eine mit einem Gummistopfen verschließbare Öffung vorhanden ist auf welche eine passend gelieferte Fetttube passt.

    Joo.







    Ich denke mal es ist jetzt alles gesagt.



    .
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder
    Schabowski: " ...sofort, unverzüglich. "
    Bob Ross kucken !

  6. #16
    Registriert seit
    28.03.2009
    Beiträge
    565

    Standard

    @supra
    hatte keine Kenntnis, dass es für die Gummilippendichtung solch ein FüllWerkzeug gibt, werde ich mir auch nicht mehr zulegen, geht mit dem Strohhalm nämlich bestens. Das Umklappen der Lippen verhindert man ebenso gut, wenn man halt passend dünne Kunststofffolie in die Dichtung einlegt, habe ich so auch in einer BA mal gelesen und das verhindert ebenfalls Schäden an den Lippen falls es über Kratzer oder ähnliches auf der Welle geht. Mir wäre nicht wohl bei dem Gedanken, die Lippen nach der Montage mit so einem Trichter "brachial" umzuklappen. Aber da bin ich wohl zu Unrecht besorgt.

    Geht ja auch nur um meine Erfahrung, der TE macht jedenfalls nichts falsch, wenn er diese Dichtung wählt. Hallberg-Rassy stattet alle Schiffe mit Wellenanlage mit diesem Gummilippendichtungstyp aus, ab 48 Fuß aber selbstentlüftend. Wird auch deren Erfahrung damit wohl keine schlechte sein.


    @kuckst du
    erzähl mir ruhig, dass Du die Bodenbretter dazu nicht mehr hochnehmen brauchst. Hoch nimmst Du sie aber trotzdem, man will schließlich von Zeit zu Zeit wissen was da los ist. Und einmal im Jahr etwas Fett nachfüllen - wenn das die Ruhe schon stört ? Ich habe dieses "Ruhe ist" aber anders verstanden, glaubte, dass es da Leckagen gab, doch es geht nur um Bequemlichkeit. Entschuldige bitte das Mißverständnis.

    Gruß
    steuermann

  7. #17
    Registriert seit
    20.01.2003
    Ort
    Am Wasserfall
    Beiträge
    170

    Standard

    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Wozu sollte man die Welle in einer schwimmend aufliegenden Stopfbuchse kugellagern ?

    Kann es sein dass du hier mehrere Prinzipien v. Stopfbuchsen und jene v. Wellenendlagern zusammenwirfst ?







    Nochmals z. Verständnis:

    Es gilt nicht die Welle in der Stopfbuchse zu zentrieren,
    es gilt die Stopfbuchse axial zur Welle auszurichten.

    Ich versuche das anders zu erklären:
    Wenn du eine neue, herkömmliche Stopfbuchse montiert hast, also an das Stevenrohr angeflanscht hast, schiebst du die Welle ja nach vorn.
    Siehe da , ganz zentriert flutscht sie in die Stopfbuchse, kommt vorne schön zentriert wieder heraus.
    Prima !

    Nun schiebst du die Welle weiter bis z. Getriebeflansch vor.
    Uhps, sie triff tat Loch nich' mehr !

    Siehste, die Welle is' zwar in der Stopfbuchse zentriert, letztere aber nicht z. Flansch hin ausgerichtet.

    Kein Problem, die Stopfbuchse sitzt ja am flexiblen Gummischschlauch ! Wir wuppen die Welle also einfach in's Loch !
    Alles gut ?
    Nein.
    Der gebogene Schlauch kompensiert zwar die nicht axiale Ausrichtung , die Dichtungen in der Stopfbuchse sind jetzt aber " einseitig" belastet, laufen schneller ein.

    Ich hoffe der Unterschied zw. natürlicher und deshalb irrelevanter Zentrierung der Welle in der Stopfbuchse
    und notwendiger Ausrichtung der Stopfbuchse is' nu' klar.

    Bei nicht axialer Ausrichtung der Stopfbuchse gilt :
    Je härter der Gummischlauch, desto größer dessen Rückstellkraft , sprich die einseitige Belastung der Dichtungen in der Stopfbuchse.

    Nun könnte man ja die Stopfbuchse ersteinmal lose auf die Welle schieben , die Welle durchschieben , anflanschen, schussendlich den Schlauch auf das Stevenrohr flanschen.
    Gut gedacht. Meist geht das aus Platzgründen nicht. Der harte Schlauch muss irgendwie mit aller Gewalt auf das Stevenrohr " aufgeschraubt" werden. Ein einfaches axiales draufschieben ist allermeist nicht möglich.
    Bitte axial durch radial ersetzen

  8. #18
    Registriert seit
    14.03.2005
    Beiträge
    10.242

    Standard

    Zitat Zitat von Timpeteh Beitrag anzeigen
    ……………..
    Das Schiffchen ist zur Zeit in Griechenland und ich kann nicht einfach nachmessen.

    Vielen Dank und allzeit Handbreit

    Ulrich
    Die Ermüdungstexte helfen Dir nicht weiter, Ulrich,
    um eine konkrete Empfehlung zu erhalten muss schon eine aussagekräftige Info her. Wie schon gesagt, der Brockhaus gibt keine Auskunft und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass mir die Details der Wellendurchführung und -lagerung einer Nauticat nicht geläufig sind.
    Foto, Zeichnung oder zumindest eine Beschreibung mit Maßen, sonst kommt nur Allgemeines.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  9. #19
    Registriert seit
    15.10.2010
    Beiträge
    4.639

    Standard

    @timpetee
    Wenn der Kahn in GR liegt, dann lass es dort vor Ort von einem Motorspezialisten machen. Das Schiff muss beim Austausch der Stopbuchse/des Innenlagers eh an Land gestellt werden. Du kannst dann Deine wertvolle Zeit nutzen, die Arbeit zu überprüfen und dann loszusegeln!
    Ansonsten brauchst Du den Durchmesser der Welle und ein Foto der Stopfbuchse/des Innenlagers.
    Du kannst auch mal in ein deutsches Winterlager gehen und dort einen anderen Eigner des gleichen Schiffstyp fragen, wie das genau aussieht.
    Viel Erfolg!

Ähnliche Themen

  1. Nauticat 33
    Von heebesch im Forum Yachten
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 07.09.2018, 14:16
  2. Nauticat 33
    Von heebesch im Forum Privater Verkauf
    Antworten: 28
    Letzter Beitrag: 29.08.2018, 19:36
  3. Nauticat 33 oder 36
    Von amberger im Forum Motoryachten und Motorsegler
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 05.08.2011, 18:27
  4. Nauticat 33
    Von Segeltommy im Forum Privater Ankauf
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 29.09.2009, 22:05
  5. Erfahrungen mit Nauticat ?
    Von Palmyra im Forum Yachten
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 05.02.2007, 20:08

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •