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  1. #21
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo,


    Das sieht in der ersten Zeit aus wie Fettfleck, aber das wittert mit der Zeit reversibel ab.


    Peter

    Der Fettfleck wittert später also wieder an ?




    .
    Geändert von supra (18.01.2019 um 09:33 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder
    Schabowski: " ...sofort, unverzüglich. "
    Bob Ross kucken !

  2. #22
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    Natürlich nicht.

  3. #23
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    Warum schreibst du es dann ?
    Auch wenn Fremdworte dich faszinieren, bei deren Benutzung sollte dir deren wahre Übersetzung bekannt sein.

    Aber lass man.
    Deine Beiträge sind nicht zuletzt durch deine Schreibse immer sehr , ich sage mal, aufschlussreich.
    Geändert von supra (18.01.2019 um 10:38 Uhr)
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  4. #24
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    Hallo,

    warum unterschlägst du die Ursache und bemühst den Vergleich als Ursache?


    Peter

  5. #25
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo,

    warum unterschlägst du die Ursache und bemühst den Vergleich als Ursache?


    Peter

    Aufschlussreich
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  6. #26
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    Zitat Zitat von steuermann Beitrag anzeigen
    Meine Hallberg-Rassy segelt nun im dreiundzwanzigsten Jahr, davon die letzten zehn Jahre ausschließlich in der Sonne der Kanaren und der Tropen. Abgestellt 2017 während der gesamten Regenzeit in Trinidad sah das Deck übel aus. Das Teakdeck wurde jährlich, wie von Hallberg-Rassy empfohlen, mit Boracol behandelt und so geschah es dann auch am Ende der Regenzeit. Vierzehn Tage nach Auftrag von Boracol befand es sich wieder in vorzüglichem Zustand. Und wird das nach meiner vorsichtigen Einschätzung auch die nächsten zwanzig Jahre noch sein. Es gibt überhaupt keinen Grund, sich von diesem vorzüglichen Produkt zu distanzieren, geschweige denn, Engel Glauben zu schenken. Ende!

    Es lacht und grüßt der
    steuermann

    Der lachende Steuermann bestätigt, wenn es einige Zeit regnet dann sieht sein Teakdeck „übel“ aus.
    Wenn er es mit Borax behandelt, dann ist es nach 14 Tagen in einen vorzüglichen Zustand …..aber nur wenn es nicht regnet. Es ist einen lachenden Steuermann nicht vermittelbar, dass auch nach wochenlangen Regen ein Teakdeck das geschützt ist, sich nicht schwarzgrau/braun verfärbt und vollständig durchnässt wird und auch nicht übel aussieht. Ich bin überzeugt, die meisten Skipper die ein Teakdeck haben, haben damit Ihre Erfahrungen gesammelt.
    Auch der Hinweis auf eine Hallberg Rassy bestätigt nur, dass bei älteren Rassy-Yachten noch ein Kernholz verwendet wurde, das in seiner Qualität mit einen Standard-Teak, oft noch aus eingefärbter Robinie nichts gemeinsam hat. Ein normales Standard-Teak ohne entsprechender Pflege hätte sich unter tropischen Bedingungen nach 23 Jahren längst verabschiedet. Der Hinweis von Hallberg Rassy ein Teak mit Boracol zu pflegen ist bereits einige Jahrzehnte alt. Das damalige empfohlene Boracol hatte keine Zulassung und wurde bereits vor Jahren verboten und wird auch nicht mehr hergestellt. Da gab es zu viele gesundheitliche Probleme bei direkten Haut-Kontakt. Das was der lachende Steuermann Heute anwendet ist Borax, ist auch mit großem Anteil in den Waschmitteln enthalten, damit die Wäsche „weißer“ wird. Borax ist Borsalz, wasserlöslich mit Lösungsmittel- und Bleicheigenschaften. Mit Borax lässt sich wenn ein Holz getränkt wird ein Pilz- und Insektenbefall verhindern. Haben wir bereits einen Pilz- Insektenbefall, dann ist Borax vergebliche Liebesmüh. Kein "normaler" Skipper würde glauben, wenn er sein Teak jedes mal mit Persil gründlich reinigt weil es dann schön gebleicht wird, dass das einen Teak besonders gut tut.

    Da nun mal wir bei Yachten mit Teakdeck eine Ständige Bewitterung haben, wird das Salz nach kurzer Zeit aus dem Teak ausgewaschen und verliert seine Wirkung. Da nun mal Borax auch Lösungs-Eigenschaften hat, werden die natürlichen Holzschutzstoffe mit ausgewaschen und die Zellulosestrukturen die ein Teak zusammen halten aufgelöst. Das Teak wird an der Oberfläche schmutzig grau durch die Sonneneinwirkung und bekommt immer mehr Risse, bei Nässe auch die Schwarzverfärbung und die Klebefugen beginnen beim trocknen zu reißen. Dass ein solches Teak nun mal bei ständiger Bewitterung verrottet, die grau schmutzige Silberschicht ständig erneuert und abgetragen wird, wenn er das Teak mit Borax behandelt und die Oberfläche jedes mal bleicht, die Zellulosestrukturen auflöst und damit der Verrottungsprozess zunehmend beschleunigt wird, ist dem lachenden Steuermann nicht vermittelbar. Es ist Ihm auch nicht vermittelbar, das sein Teak so wie er es beschrieben hat trotz Kernholz, bereits von innen heraus, zu verrotten beginnt.

    Ein für wenige Euro gepflegtes Teakdeck sieht auch nach 20 Jahren bei Regen so aus wie auf den Fotos und das sieht nicht übel aus. Ein Teak das einen UV-Schutz und hydrophobe Eigenschaften hat, bleibt weitgehend bei Trockenheit und Nässe in seiner natürlichen Farbe erhalten. Hat sich bereits ein Teakdeck durch die jahrelange Bewitterung bereits verändert, dann kann der derzeitige Zustand durch eine Konservierung mit einer Alcydharz-Emulsion weitgehend erhalten werden.

    images(9).jpg images(11).jpg

  7. #27
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    Hallo,

    jaja, mit Photoshop und diversen Desinformationen Angst machen!
    Wie können deine "Beispiele" aussehen wie frisch aus dem Regal?

    Mein Holzfußboden im Haus weist wesentlich mehr Patina auf und ist mit Alcyd/PUR-Harz-Fußbodenlack versiegelt.


    Peter

  8. #28
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Aufschlussreich
    Hallo,

    wer sich darauf verlässt ist wahrscheinlich ein Scharlatan.


    Peter

  9. #29
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    Engel, Vertretergeschwätz. Tropenklima kennst du vermutlich auch nur aus Wikipedia.

  10. #30
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    Kann ich eigentlich als Themenersteller verlangen, daß dieses Thema geschlossen wird?
    Es ist offensichtlich alles gesagt, die Fronten sind verhärtet und es tut mir in der Seele weh, wie hier miteinander umgegangen wird. Ich weiß noch nicht wie ich das finden soll? Ist es kindliches Rechthabenwollen oder Altersstarrsinn?
    Also Admin- mach die Kiste zu bevor hier noch mehr geheizt wird!

    Grüße Volker

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