Seite 2 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 34
  1. #11
    Registriert seit
    09.01.2016
    Beiträge
    1.125

    Standard

    Hallo,

    über was du so alles Bescheid zu wissen meinst.

    Der graue Bereich wird mit Leinöl schwarz. Das liegt aber daran, dass das Licht durch die Firnis ins Holzinnere geführt wird, im grauen Holz verschwindet und fehlendes Licht hat eben einen schwarzen Anschein. Das hat nichts mit deinen kausalfreien Dramatisierungen für Gläubige und Zeugen Jehova am Hut.

    Firnis wittert durch UV beständig ab, so dass Teak mit der Zeit wieder unbehandelt grau erscheint. Der Vorgang ist also beliebig reversibel und kein Schaden.
    Zurück bleibt nach der Bewitterung das mit Firnis getränkte Unterholz. Darauf kann mit weit weniger Einsatz an Alcydharzlack Innen/Außen mit UV-Schutz gestrichen werden, welcher -Achtung- graue Stellen ebenfalls verdunkelt.


    Peter

  2. #12
    Registriert seit
    19.10.2004
    Beiträge
    404

    Standard

    Zitat Zitat von Engel Beitrag anzeigen
    mit einer Borsalzlösung
    BORACOL 10Y

    Es gibt nichts besseres!

    http://www.lavtox.com/Yachten.htm

  3. #13
    Registriert seit
    24.04.2010
    Ort
    Ingolstadt, München, Bad-Tölz, Im Farchet
    Beiträge
    1.114

    Standard

    Zitat Zitat von 9999 Beitrag anzeigen
    BORACOL 10Y

    Es gibt nichts besseres!

    http://www.lavtox.com/Yachten.htm
    Wenn dem so ist, dann kannst Du uns auch allen sagen "WARUM", aber bitte keine Werbebeschreibung.
    Das sollte doch wirklich nicht so schwer sein.

  4. #14
    Registriert seit
    02.01.2011
    Ort
    glücksburg
    Beiträge
    356

    Standard

    Hallo Engel, ich schätze zum Teil deine fundierten Beiträge sehr.
    ABER dass du von „werbefrei“ sprichst, ist schon ein bisschen lustig, da du in fast allen deinen Beiträgen eindeutig Werbung für die von dir vertriebenen Materialien machst (BASF und nur BASF!).

  5. #15
    Registriert seit
    24.04.2010
    Ort
    Ingolstadt, München, Bad-Tölz, Im Farchet
    Beiträge
    1.114

    Standard

    Zitat Zitat von ex-express Beitrag anzeigen
    Hallo Engel, ich schätze zum Teil deine fundierten Beiträge sehr.
    ABER dass du von „werbefrei“ sprichst, ist schon ein bisschen lustig, da du in fast allen deinen Beiträgen eindeutig Werbung für die von dir vertriebenen Materialien machst (BASF und nur BASF!).
    Natürlich bin ich als Gewerblicher nicht 100% werbefrei und schreibe auch über Produkteigenschaften von Relius, Brillux, 3M, Prosol, Osmo, Hempel, International, Jotun, Nippon, Borero, Tenax, usw. Egal über was ich schreibe, wir haben es im Grunde immer mit BASF den weltweit größten Chemiekonzern zu tun der in 80 Ländern vertreten ist. Z.B. nur der maritime Bereich ist der Hersteller BASF, gehört aber zu Akzo Nobel. Auch International gehört zu Akzo Nobel und wenn Du einen Holzschutz von Glasurit kaufst, dann ist das Akzo Nobel und zuletzt BASF. Kaufst Du ein Antifouling Veneziani, dann ist das Borero und Borero wird von International beliefert, International gehört zu Akzo und dazu gehört wieder BASF. Kaufst Du ein Hempel Mille, dann ist das die Voss Chemie, die den Namen Hempel verwenden darf, denn die wirklichen Hempel Antifoulings nennen sich Oceanic, Olympic usw. und werden nicht bei der Voss hergestellt. Bei Jotun hast Du es immer mit der Handschrift von BASF zu tun. Sogar wenn einer ein no name Antifouling von einen Bekleidungsgroßhändler erwirbt, weil Bekleidungshändler Antifouling-Spezialisten sind, was glaubst Du wohl was darin enthalten ist. Da die meisten nun mal die Zusammenhänge nicht kennen und im Grunde oft nicht wissen was Ihnen ein Verkäufer, der meist selbst nicht weiß was er da verkauft, einen eine Werbeaussage aufs Auge drückt, macht es doch Sinn darüber zu schreiben. Z.B. ein SPC-Antifouling von BASF bekommt einer weltweit identisch bei allen 9 Herstellern, alle sind kompatibel. Da sich Antifoulings auch leicht veredeln lassen, also aus 1 Liter werden schnell mal 12 Liter, gibt es z.B. das YZ-Antifouling inzwischen unter 36 verschieden Namen.

    Ich bin der Meinung, weil nun mal auch der Geschäftsbereich zu vernetzt ist, dabei es auch um die Erhaltung um Werte geht, die wenigsten nicht wissen was einer auf sein Boot streicht, ist es doch hilfreich für Skipper, wenn die informiert werden und immer eine Antwort mit WARUM begründet wird.

    Für den Einen mag das lustig erscheinen, für andere ist es wünschenswert informiert zu werden.

    Ansonsten ist das kein Thema zum Teakdeck und versucht doch einfach mal sachlich, qualifiziert, Fragen zu beantworten, die Antworten auch zu begründen was bei uns in Bayern eine Selbstverständlichkeit ist, anstelle sich nur an mir zu reiben oder zu polemisieren.

    Es kann auch jeder ein Thema eröffnen, was das Antifouling-Forum Fragen und Antworten betrifft, nur das erfordert dann eine Dialogfähigkeit und da genügt für einen Dialog nicht "ein bisschen lustig".

    Ist es für manchen wirklich so schwer zu verstehen, "das Thema ist, was kann ich tun um ein Teakdeck zu erhalten" und nicht wer ist der Lieferant.

  6. #16
    Registriert seit
    19.10.2004
    Beiträge
    404

    Standard

    Zitat Zitat von Engel Beitrag anzeigen
    Wenn dem so ist, dann kannst Du uns auch allen sagen "WARUM", aber bitte keine Werbebeschreibung.
    Das sollte doch wirklich nicht so schwer sein.
    Warum? Einfach die Erfahrung aus 25 Jahren Anwendung. Das Holz sieht wunderbar aus, schöner gleichmässiger heller Ton, kein ungewöhnlicher Verschleiss.

  7. #17
    Registriert seit
    24.04.2010
    Ort
    Ingolstadt, München, Bad-Tölz, Im Farchet
    Beiträge
    1.114

    Standard

    Zitat Zitat von 9999 Beitrag anzeigen
    Warum? Einfach die Erfahrung aus 25 Jahren Anwendung. Das Holz sieht wunderbar aus, schöner gleichmässiger heller Ton, kein ungewöhnlicher Verschleiss.
    Das ist doch keine Antwort auf die Frage WARUM. Mit einer solchen Antwort kann doch wirklich keiner was anfangen.

    Wenn ich z.B. dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Köln/Außenbezirk Neuss eine solche Antwort zum Holzschutz liefere, dass mein Teakdeck wunderbar aussieht und ich sehr zufrieden bin, dann bekommt der dortige Leiter einen Schreikrampf.


    Das Ziel bei einen Teakdeck ist immer:
    - die Bildung von Pilz - Microorganismen zu vermeiden,
    - dauerhaft konservieren,
    - die natürlichen Schutzstoffe im Holz zu erhalten und zu verstärken,
    - die Atmungsfähigkeit des Holzes zu erhalten, nicht versiegeln,
    - die Faserstrukturen nicht zu zerstören,
    - die Wasseraufnahme weitgehend durch Imprägnierung zu verhindern,

    Jetzt erkläre mal, wie die Forderungen mit einer konzentrieten Borzalzlösung das die Zellstrukturen bei Nässe vom Teak auflöst und wie jedes Salz bei Regen ausgewaschen wird, das zu verwirklichen ist. Ausnahme, das Teak wird nicht nass.

  8. #18
    Registriert seit
    19.10.2004
    Beiträge
    404

    Standard

    Zitat Zitat von Engel Beitrag anzeigen
    Das ist doch keine Antwort auf die Frage WARUM.
    Ich kürz das jetzt mal ab.

    Das WARUM ist mir vollkommen egal.

    Hier hat jemand eine Frage gestellt und jemand anderes hat geantwortet, dass er Boracol nimmt und du schreibst (wie immer), dass das schlecht sei.

    Ich habe nur gute Erfahrungen mit Boracol gemacht und das habe ich geschrieben.

    Ende.

    So funktioniert Forum.

  9. #19
    Registriert seit
    28.03.2009
    Beiträge
    585

    Standard

    Zitat Zitat von 9999 Beitrag anzeigen
    Ich kürz das jetzt mal ab.

    Das WARUM ist mir vollkommen egal.

    Ich habe nur gute Erfahrungen mit Boracol gemacht...

    Ende.
    Meine Hallberg-Rassy segelt nun im dreiundzwanzigsten Jahr, davon die letzten zehn Jahre ausschließlich in der Sonne der Kanaren und der Tropen. Abgestellt 2017 während der gesamten Regenzeit in Trinidad sah das Deck übel aus. Das Teakdeck wurde jährlich, wie von Hallberg-Rassy empfohlen, mit Boracol behandelt und so geschah es dann auch am Ende der Regenzeit. Vierzehn Tage nach Auftrag von Boracol befand es sich wieder in vorzüglichem Zustand. Und wird das nach meiner vorsichtigen Einschätzung auch die nächsten zwanzig Jahre noch sein. Es gibt überhaupt keinen Grund, sich von diesem vorzüglichen Produkt zu distanzieren, geschweige denn, Engel Glauben zu schenken. Ende!

    Es lacht und grüßt der
    steuermann

  10. #20
    Registriert seit
    09.01.2016
    Beiträge
    1.125

    Standard

    Hallo,

    die hier penetrant eingeforderte Wirkursache ist im Link nachlesbar, man muß es nur können.

    Wenn älteres Holz tief ausgewaschen ist, kann mit Leinöl aufgefüllt werden.
    Das sieht in der ersten Zeit aus wie Fettfleck, aber das wittert mit der Zeit reversibel ab.


    Peter

Ähnliche Themen

  1. Formica mit Flecken
    Von Ausgeschiedener User im Forum Seemannschaft
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 04.05.2008, 21:23
  2. Flecken in der Kajütverkleidung
    Von Voyage im Forum Technik & Elektronik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 28.04.2007, 10:58
  3. Schwarze Flecken auf Teakdeck
    Von PortusRattus im Forum Technik & Elektronik
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 21.06.2004, 22:14
  4. Flecken im Segel
    Von Gaviota im Forum Technik & Elektronik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 06.05.2004, 15:45
  5. Flecken im Segel
    Von Pamina im Forum Technik & Elektronik
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 10.09.2002, 17:57

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •