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  1. #21
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Solch Anweisung gibt wohl nur jemand der ebensowenig über Einkristallturbinenschaufeln , wie über vollgesogene Ruderblätter weiss.

    .
    Austenitische Stähle mit einer kubisch flächenzentrierten Kristallstruktur neuester Entwicklung müssen grundsätzlich nicht beschichtet werden. In den meisten Fällen werden aber Turbinen die hohen Verbrennungstemperaturen ausgesetzt werden immer noch zusätzlich beschichtet. Siehe https://www.pbs.cz/de/dienstleistung...binenschaufeln.

    Wenn Polemik, dann bitte mit Verstand auf gleicher Augenhöhe.

    Ansonsten haben wir zahlreiche Firmen in Bayern am Starnbergersee, Chiemsee, auch in München die ein Ruder jeder beliebiger Größe auf Wunsch laminieren. Auch die gängigen Yachthersteller liefern ein Ersatzruder auch noch nach 20-30 Jahren.

    Engel

  2. #22
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    Zitat Zitat von Engel Beitrag anzeigen
    Warum Coppercoat, das ist eine inaktive EP-Kupferfarbe (kann sich jeder für ein paar Euro selbst anmischen). Sind die Biozide an der Oberfläche verbraucht dann muss jedes mal neu angeschliffen werden. Wenn der Anwendungsfall nicht passt, dann schadet eine solche EP-Kupferbeschictung mehr als es nützt. Übrigens, VC17m ist auch nichts anderes, enthält aber zusätzlich PTFE - Teflon was die Bewuchsschutzeigenschaften erheblich verbessert und Du musst nicht alle paar Wochen schleifen.
    Engel
    Schön, also mal ein ausführlicher Bericht. Wen's nicht interessiert - einfach woanders weiterlesen!

    Ja, warum - zunächst einmal ist das keine Kupfer"farbe", sondern es ist ein Epoxy, in das Kupferpulver gemischt ist. Sicher, den Gedanken es selber zusammenzustellen hatte ich auch schon. Die Gefahr, dabei irgendeine Kleinigkeit zu übersehen und mir meinen Rumpf zu versauen, lies mich dann aber doch das Portmonaisse aufmachen.

    Ich hatte letztes Frühjahr mein Unterwasserschiff damit gemacht, weil das für einen neuen Aufbau einfach fällig war. Dabei kam aber eben zum Vorschein, dass das Ruder einer komplett-Sanierung bedarf, die ich dann letztes Jahr zeitlich nicht mehr hinbekam. Wollte ja auch mal segeln. Deshalb miuß ich das jetzt nachmachen. Dito mit dem Kiel, der kommt auch erst jetzt dran.
    Die Wirkungsweise ist eigentlich sehr einfach. Das Kupferpulver(das ist wirklich sehr fein und vergleichsweise sehr viel) wird in das Epoxy gemischt und gleichmäßig auf den Rumpf gerollt. Das geht nicht wirklich einfach, weil das Pulver dem Epoxy die Viskosität nimmt. Aber ein geübter Mensch(hab ich staunend gesehen) rollte das Zeug trotzdem im Nullkommawenig gleichmäßig auf den Rumpf. Wenn das fertig ist(mind. 4 Lagen, ich habe 5) dann muß man das ganze einmal anschleifen. Das aber nur von Hand, nicht mit Maschine. Ich habe auf Empfehlung eines Yachtbauers dazu 120ger Körnung genommen und damit den Rumpf einmal komplett abgestreichelt. Durch das Schleifen wird das Exopy(aber um Himmels willen auch nicht mehr!) abgetragen, dass die Kuperpartikel umschließt. Die bekommen deshalb erst durch das Schleifen Kotakt zum Wasser. Da sie aber im Epoxy dennoch fest gebunden sind, bleiben sie dran und waschen sich nicht ab, wie bei Weich- oder arbeiten sich langsamer ab, als bei Hartantifouling. Deshalb muß man nicht jedes Jahr drüberrollern.
    Denoch waren Pocken dran. Nicht flächig aber doch an einigen Stellen, allerdings nicht wirklich mehr, als die anderen Boote im Verein mit Hartantifouling auch. Zum einen liegt der Dampfer im Brackwasser, das ist eh schon sehr bewuchsintensiv, durch die höheren Temperaturen des Suppersommers '18 noch mal verschlimmert. Zum zweiten wohne ich traurigerweise 650km weg, das Schiff wird also nicht jedes WE bewegt. Zum dritten sagt der Cuppercoat-Vertreiber, dass im ersten Jahr die Antifouling-Wirkung noch nicht vollständig ausgeprägt sein kann. Warum - siehe unten. Vielleicht habe ich aber auch nur nicht gewissenhaft genug abgeschliffen - ich bin leider von Haus aus etwas schlampiger veranlagt.
    Für Cuppercoat hab ich mich entschieden, weil es lange halten soll, ohne dass man jedes Jahr für einiges Geld neu streichen muß, was bei Hart- oder auch Weich-Antifouling der Fall ist. Zudem weiß ja niemand, wie lange man das überhaupt noch streichen darf. Das Coppercoat bräuchte man maximal von Hand anschleifen. Den letzten Tick, mich dafür zu entscheiden, gab mir die Tatsache, dass einige von mir als Segler durchaus bewunderte Leute, das Zeug auch drunter haben. Einer erklärte mir, dass er jetzt im 13.Jahr damit keine Probleme hat. Er schleift das mit einem 400er-Papier von Hand an, jeweils ein, bzw. 2 Tage, bevor er im Frühjahr einwassert. Im Herbst beim Rausholen kärchert er lediglich den Rumpf ab und das war's. Ich hielt das für überzeugend, dürfen andere aber gerne anders sehen. Runter mach ich's deshalb bei mir nicht wieder.
    Letzte Woche hab ich mich auf der Messe mit dem Vertreiber des Zeugs nochmal unterhalten. Der sagt nur wiederum, man solle das NICHT jedes Jahr anschleifen, nur beim ersten Mal. Das erscheint mir eigentlich auch logisch. Denn die eigentliche Antifouling-Wirkung bringt ja nicht das Kupfer. Sondern der Grünspan, zu dem das Kupfer wird, wenn es naß ist und an die Luft kommt. Bei meinem Rumpf passierte das im Herbst binnen 60' nach dem Rausheben. Da wurde der Rumpf grünlich. Der Vertreiber sagt nun, das solle ich so wieder ins Wasser setzen, denn wenn man das runterschleift, muß sich ja erst die nächste Schicht Kupfer zu Grünspan bilden. So werd ich es dieses Jahr auch machen, nur da anschleifen, wo irgendwas drüber liegt. Grünspan ist eine Qxyd-Schicht, die im Gegensatz zu Rost eine Sauerstoff-Sperre bildet. Unter dem Grünspan oxydiert das Kupfer also nicht weiter. Kennt man ja von Kirchendächern. Also lass ich das Zeug mal drauf, der Taucher wird mir dann schon sagen, ob das richtig oder falsch ist.

  3. #23
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    Zu Vollmar,
    ich kenne viele Berichte über ein Produkt aus den siebziger Jahren das wahre Wunder verspricht und vorher den Namen Coppershild hatte. Ist aber seit 50 Jahren immer noch die gleiche Firma, nur der Kupferanteil wurde um ca. 10% erhöht. Ich kenne die Kupferfarbe unter 12 verschiedenen Namen und die Sicherheitsdaten sind alle Identisch. In Deutschland haben wir 4 Hersteller die verwenden als Trägerkomponente PVC-Vinyl, damit muss einer nicht vorher den Gelcoat kräftig anschleifen für eine Epoxidbeschichtung, die dann als Osmoseschutz vermittelt wird der noch nicht erfunden wurde.

    Da wir nur z.B. in der Ostsee inzwischen 40 000 km² tote Gewässer haben, gibt es da keinen Bewuchs, egal was einer streicht. Es funktioniert auch bei zahlreichen Blauwasserseglern die unterwegs sind, da sich ab 2-3 Knoten kein Bewuchs verfestigen kann. Wenn also der Anwendungsfall es zulässt, dann spricht nichts gegen ein Kupfer-Epoxidfarbe die als Trägerkomponente Bisphenol A Epichlorohydrin verwendet, damit reden wir nicht über gut oder schlecht. In den 60 Jahren wurden damit Stahlplastiken gestrichen damit sich eine Patina Kupfer(II)-acetat bildet, die Du als Grünspan bezeichnest. Damit das passiert bedarf es Essigsäure oder Harnsäure. Daher wurden im Mittelalter die Kupferdächer immer mit Urin eingestrichen. Im See-Brackwasser bildet sich kein Grünspann, mit Ausnahme in Bereichen wo wir hohe Nitratbelastung z.B. über die Kanalisation-Einleitungen. Da der Grünspann leicht giftig ist bildet, er einen Bewuchsschutz der in vielen Fällen ausreichend ist. Der so genannte Grünspann bei Coppercoat ist Kupferhydrochlorid, das sich bildet wenn Kupfer mit Salzsäure reagiert. Da wir in Seegewässern geringe Konzentrationen haben, kommt diese grüne Farbe zustande. Es wirkt als Bakterizid, kann aber sessilen Bewuchs nicht verhindern. Ich kenne die Werbung vom nicht elektrisch leitenden Kupfer, bis zum Kupfer-Braukessel der nicht aus Kupfer ist, was auch nicht notwendig ist da sich beim bierbrauen kaum ein Bewuchs bildet, oder auch die Tidenkraftwerke die damit gestrichen werden. Das ist so wir mit der Gillette Mach III Rasierklinge, wo es sehr schwierig ist trotz extra Hinweis, die dreifache Schallgeschindigkeit zu erreichen.

    Du bekommst die Farbe auch bei Vero oder Höfelin um ein paar zu nenen zum halben Preis, oder kaufe Dir einen 20 Liter Eimer 1 K. PVC-Vinyl, kostet im Einkauf um die 258,-€, bei der Degussa bekommst Du das angeblich reine Kupfer das nicht rein ist mit 98%, mische zu den 20 Litern ca. 40 kg Kupferpulver, kosten weil es nicht rein ist um die 26,-€ und du hast ca. 25 Liter für ca. 280,-€. Der Literpreis wäre dann um die 11,-€ zzgl. Mwst. Wenn Du anstelle PVC-Vinyl Bisphenol A Epichlorohydrin nimmst wie bei Coppershield, dann sind die Selbst-Hestellungskosten wo einer nicht einmal eine Zulassung braucht um die 6,50 €/ltr.. Du darfst sicher sein, wenn das Wunder nur 10% das halten würde was es verspricht, dann würde die ges. Handelsflotte mit ca. 60 000 Schiffen die alle 2-3 Jahre in den Drockendock müssen eine solche Kupferfarbe verwenden. Du kannst sicher sein, die Ing. z.B. bei der Jadewerft, die in einen Monat mehr Antifouling verarbeiten als alle Privatskipper in Nord- und Ostsee in 10 Jahren, dass die nicht doof sind und würden das Wunder sofort übernehmen. Da das Thema sehr komplex ist und auch der Einzelfall beurteilt werden muss, lässt sich das Thema hier im Forum in Kurzform kaum vollständig beantworten. Wenn Du glaubst dass es funktioniert und es ist einer zufrieden, dann spricht nichts dagegen. Ich habe nur mit denen zu tun, wo es nicht funktioniert und Kosten von ca. 900 bis 1000 Euro je laufenden Bootsmeter entstehen, weil einer diese Kupferepoxidbeschichtung kaum noch beseitigen kann und eine andere Beschichtung ob Antifouling oder eine Gelshield oder Reinepoxid für eine Blasenreparatur nicht mehr verwendet werden kann. Solltest Du eine Baltic- Yacht von der Edelschmiede haben, dann verlierst Du bei einer solchen Beschichtung sofort die Gewährleistung und Garantieansprüche. Wie gesagt, das Produkt ist so gut wie jedes andere Produkt, wenn der Anwendungsfall passt, wenn es aber nicht passt, dann wird es richtig teuer und zur Dauerbeschäftigung . Ich kenne aber gerade bei uns in Bayern viele Anwendungs-Bereiche, wo ich diese Kupferbeschichtung verwenden würde und auch wirklich Sinn macht.
    Gruß Engel.

  4. #24
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    Also ich bin kein Chemiker und kann in der Diskussion um derlei Einzelheiten schlecht mithalten. Mag auch sein, dass man Alternativen irgendwo billoger kriegt. Aber das kann man nur bei entsprechender Erfahrung sagen, die ich nicht haben kann. Und jene Erfahrungsberichte(war nicht allzu wenig) die ich zu Cuppercoeinholte, waren für mich ausreichend überzeugend. Jetzt noch über ein "ob" zu diskutieren, wäre auch sinnlos, weil an meinem Rumpf ist das Zeug nun dran. Müßte es wieder runter -wovon ich nicht ausgehe- ich bekäme es wieder runter(gemacht). Das aber kostet dann natürlich wirklich richtig Geld. Allerdings auch nicht 1k pro Meter. Aber ist auch egal.
    Über Garantien brauch ich mir keinen Kopf machen, mein Dampfer ist 31 Jahre.

    Sollte es aber so werden, wie bei nicht wenigen Booten meines dortigen Umfeldes auch, dann hab ich nicht mehr das jährliche Theater, schleifen und für vlt. 100€ streichen zu müssen und folglich muß dann auch nicht alle 6 oder 8 Jahre der ganze Zinnober komplett runter.

    Eins ist aber sehr sichtbar - mein Dampfer liegt in sehr bewuchsintensivem Wasser. Es gab bei uns auch kein einziges Schiff mit Hartantifouling, das letzten Herbst ganz ohne Pocken aus dem Wasser kam. Ich hatte vorher Weichantifouling und wie gesagt an Ruder und Kiel war das bisher auch noch dran. Das aber war das teuerste aus dem SVB und wenn ich jedes Jahr da auch nur die Stellen überarbeite, wo die obere Schicht abgewaschen wurde, ist das wirtschaftlich ein deutlicher Verlust gegenüber Cuppercoat. Ganz davon abgesehen, dass der ständige Eintrag des Weichantifouling ins Wasser umweltmäßig nicht die bessere Alternative sein kann.

    Aber streiten wir uns nicht drüber, für meinen Dampfer sind die Entscheidungen nunmal gefallen.

  5. #25
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    Daher spricht auch nichts dagegen, wenn es passt dann ist es in Ordnung. Ich kann das mit dem Weichantifouling verstehen, jedes Jahr kranen was ja nicht umsonst ist, die Schleifaktionen, unsinnige Schichtstärkenanreicherungen mit den Abplatzungen. Besonders arg ist es, wenn die Wasserliegezeiten zwischendurch unterbrochen werden und das Af zu kreiden beginnt und seine Wirkung verliert. In Deinen Fall hat sich die Sache auch rentiert, auch wenn es Geld gekostet hat. Wichtig ist, wenn der Bewuchsschutz vrbraucht ist, keinen Produktwechsel, sondern mit dem gleichen Produkt weiter zu machen. Wenn sich mal den Standort ändern sollte und es funktioniert nicht mehr, dann gibt es eine Lösung für nicht für 8-10 Jahre, aber für 3-4 Jahre.

    Was die Pocken betrifft, oder auch die Röhrenkalkwürmer, da gibt es kein einziges Antifouling das davor dauerhaft schützen kann, dafür sorgen auch unsere EU-Bestimmungen. Das mit den Pocken ist also normal und wenn das wirklich zu viel werden sollte, da bleibt nur zur Wahl ein Standortwechsel.

    Wenn ich über diese Kupferbeschichtungen schreibe, dann ist das für die bestimmt wo es nicht funktioniert, im Grunde wie auch anderen Antifoulings wo es nicht funktioniert. Daher, ein Produkt ist so gut wie es der Anwendungsfall zulässt und welche Bedürfnisse der Skipper hat. In Deinen Fall, reibe ab und zu mit der flachen Hand über das Unterwsserschiff, das geht auch im Wasser. Spürst Du dabei kleine winzige Nubbel wie leichte Nadelstiche, dann beseitige die Nubbel mit einen Stahl-Pfannenreiniger aus dem Haushalt oder einer groben Phanterwolle, damit wird Dein Kupferanstrich nicht beschädigt und geht einfach und schnell.
    Es funktioniert auch ein Schutzhandschuh so wie bei Amazon siehe https://www.amazon.de/Stahlnetz-Stec...B443WE2Q0FV7JS , einfach darüber reiben, der rostet nicht und lässt sich auch für die Reinigung wenn das Boot an Land steht verwenden. Mache nicht den Fehler mit einen Hochdruckreiniger, denn bei zu hohen drücken kommt es nach unseren Infos immer zu größeren Abplatzungen die sich nur noch schwer reparieren lassen. Lieber bei der Reinigung mehr Zeit, als hinterher bei weitem zeitaufwendiger zu reparieren.
    Grüße F.

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