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  1. #41
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    Zitat Zitat von Engel Beitrag anzeigen
    Ich beziehe meine Infos von der Fachhochschule für Holztechnik in Rosenheim. Bekommt ein solches Teakdeck schichtenverleimt oder massiv einen UV-Schutz sowie eine hydrophobe Konservierung, dann verrottet nichts, es gibt auch keinen Witterungsabtrag.
    Werden die Zellulosestrukturen beim Teak aufgelöst, dann löst sich auch die EP-Verklebung. Bleiben die Zellulosestrukturen erhalten, dann halten solche EP-Verklebungen auch 100 Jahre. Wenn dem nicht so wäre, dann müsste sich die schichtenverleimten Kielzugvögel, Korsare, FD usw. sowie die Schichtenverleimten Leimbinder die im Brückenbau auch verwendet werden nach 18-20 Jahren alle auflösen. Schau Dir einen gepflegten schichtenverleimten Obermaier FD an, der inzwischen 30-40 Jahre alt ist, da löst sich keine Klebeverbindung.
    ...soviel zur Theorie.. dann gehen wir mal in die Realität, so hart sie auch ist.
    Ich ziehe es vor meine Erkenntnisse aus der Praxis zu beziehen, so toll auch die Uni's sein mögen, aber mit Leimbindern oder Brückenaufbauten( im Übrigen wiederholst Du Dich, denn diesen Monolog habe ich schon in einem anderen Post von Dir diesbezüglich gelesen) Hat ein derartiges Teakdeck kaum was am Hut. Und wer das auf so eine Weise vergleicht will einfach nur Recht haben, aber bitte sehr...

    Auch der Hinweis auf billigen Polyesterkitt oder Eigengemisch lässt nur einen fortgeschrittenen Altersstarrsinn erkennen.
    Na, na , na, Du wirst aber ziemlich schnell persönlich nur weil man an Deinen Ausführungen kratzt, z,z,z,z! Schlummert da ein versteckter Psychoanalytiker? Doch vielleicht bin jünger als Du glaubst... Von mir aus könnt ihr alles auch mit Kaugummi zukleistern, mir doch wurscht, wenn's billig genug ist...

    Wie Supra sagt, Vorschläge sind dir doch zu explosiv und beinhalteten nur üble Stänkerei ?
    Habe mich nicht über ihn beschwert, bin gerne für Vorschläge zu meiner Eingangsfrage dankbar, einiges ist da ja gekommen. Ich mag nur keine realitätsfremden Lehrmeisterungen über Dinge die ich seit 40 Jahren beobachte und auch selber erfahren habe. Obendrein werden von Dir Fragen beantwortet, die gar nicht gestellt wurden. Geh doch auf eine Hochschule und halte dort Vorlesungen....
    Wie heisst es so schön ? Das Wissen ist das Kind der Erfahrung...

  2. #42
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    Zitat Zitat von yippieaye Beitrag anzeigen
    Nach diesen wirklich sehr interessanten Ausführungen und Expertisen, leider am Eingangsthema wie so oft vorbei, würde es mich wirklich interessieren wie man denn die Klebereste beim Entfernen eines Teakdecks bei einer Bavaria 42 runterbekommt ohne dabei brachial werden zu müssen und somit die eigentliche Decksstruktur zerstört.
    Das Deck soll aufbereitet werden und ohne Teak wieder erstrahlen. Teak pfui- for ever....
    Das ist Deine Eingangsfrage.
    Die Beseitigung der Klebereste sowie das Deck aufzubereiten wurden ausführlich #31 beantwortet.

  3. #43
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Es gibt dafür spezielle Klingen. Sie sind rd. 60mm breit, 2mm dick , vorn angefast und matürlich schön scharf.
    Man schraubt die Klingen auf ein vorn plattgedrücktes , 1,5m langes Rohr. Mit diesem Wekzeug stößt man beidhändig.
    Man stößt damit harte, dicke Farbe, oder eben Kleber ab. Umso planer das Werkstück, desto höher ist natürlich die Gefahr mit den Ecken der Klinge Riefen zu stoßen.
    Wie dat Ding heisst weiss ich leider nicht, wo ihr es bekommt auch nicht--ich hole es mir aus der Werkstatt
    So etwas liegt auch noch in meiner Kiste, gab es früher bei Toplicht, allerdings direkt am Stiel. Mittlerweile habe es da aber nicht mehr gefunden, nur noch das da:
    https://www.toplicht.de/de/shop/werk.../winkelkratzer.
    Das benutze ich auf Grund des Winkels, der eigentlich immer im Weg ist, nur selten.

    Für mich besser: Ein Breiteisen am kürzeren Stiel, https://www.dictum.com/de/chinesisch...e-40-mm-700991. Vor Jahren gab es den ganzen Satz zur Einführung recht günstig. Die sind recht robust, man kann die oberste Furnierlage damit gut abpulen etc.

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