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  1. #1
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    Standard Deck lackieren: Ergiebigkeit

    Hallo zusammen

    Mein "neues-altes" 8m-GFK Boot ist von 1971 und hat noch den original Gelcoat. Am Rumpf ist er noch wunderbar und sieht gut aus, das Deck ist aber stellenweise schon ziemlich fertig. Auf dem Vorschiff noch grösstenteils ok, aber achtern ist der Gelcoat ausgekreidet und hat teilweise Löcher, weil er weggebröckelt ist. Ich tue ein paar Bilder von den schlimmsten Stellen rein.
    DSC02746.jpg
    DSC02753.jpg
    DSC02748.jpg
    Ausserdem gibt es Haarisse an den Relingsstützen.
    DSC02758.jpg

    Ich vermute, dass Lackieren die beste Variante wäre. Zuerst alle Decksbeschläge weg, und die Wabenstruktur komplett wegschleifen. Spachteln mit International Watertite, dann Grundierung mit Interprotect, gefolgt von Perfection Undercoat und am Ende International Perfection.

    Habt ihr Erfahrungen mit der Ergiebigkeit der Produkte? Verstehe ich das richtig, dass sich die Ergiebigkeit auf eine Schicht bezieht? Schlucken alle Schichten gleich viel Material oder frisst die erste Schicht tendenziell etwas mehr? Wieviele Schichten habt ihr bei euren Booten effektiv so machen müssen?

    Ich habe gelesen, dass man bei schadhaftem Gelcoat lieber noch 3 Schichten Interprotect unter den Undercoat machen soll. Das kommt mir doch alles recht viel vor - da brauche ich allein 7 Liter Interprotect?! Watertite, 3 Schichten Interprotect, 2 Schichten Undercoat, 3 Schichten Perfection... Wenn meine Berechnungen (bei 20 qm Deck plus ein bisschen Puffer) stimmen, komme ich da schnell auf 900 Euro für das Material.

    Ich will natürlich auch nicht am falschen Ort sparen, wenn man sich schon die ganze Mühe macht.

    Mein Plan B wäre: Löcher im Gelcoat ausdremeln, mit Gelcoat Repair Kit zuspachteln und polieren. Sicher keine Lösung für immer... Irgendwann komme ich sicher nicht ums Lackieren rum.

    Was meint ihr? Freue mich über eure Tipps!

    LG Marie

  2. #2
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    Nach deiner Schilderung der Rep. baust du einen Eislaufplatz. Du brauchst eine rutschfeste Decksbeschichtung!!!
    Herzliche Grüsse aus Wien
    Peter

  3. #3
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    Zu marie-s

    für ein 8 m Boot, ich schätze 22 Fuss, genügt schleifen, die Löcher werden mit einen Polyesterspachtel für ca. 30 Euro verfüllt, dann schleifen, 2-3 Anstriche mit einen Protect 311 2.K. PUR Acryl TOPCOAT mit Härter / glänzend für 6 Liter für ca. 170,-€, die Ergiebigkeit ist 9-10 m² je Liter und ca. 1 Kg. MARINE 109 ANTISLIP POWDER für ca. 34,-€. Die Materialkosten für Dein Deck mit Schleifpapier, Aceton, Schaumrolle betragen ca. 250,-€. Das ist doch für einen Bootsbesitzer wirklich nicht die "Welt", in Kroatien zahlt einer nur für das kranen für 22 Fuss schnell mal an die 450,-€ und wenn Du in einer Bucht 5 Tage ankerst, mit Frau und Kind, dann kostet das an die 250 ,-€ Kurtaxi. Ein Boot ist wie ein Auto eine Geldvernichtungsmaschine ohne Rendite. Was die Haarrisse an den Relingstützen betrifft, die lassen sich nicht dauerhaft reparieren.

    Ob der Gelcoat am Rumpf noch"wunderbar" ist, da habe ich meine Zweifel. Aber auch wenn nicht, das Boot geht noch lange nicht unter.
    Engel

  4. #4
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    Wir hatten das gleiche Problem vor 6 oder 7 Jahren. Nach reiflicher Überlegung und einem Test im Plichtbereich sind wir folgendermaßen vorgegangen:
    Wir haben das Deck peinlichst gereinigt Waschbenzin, Aceton, Silikonentferner … weiß nicht mehr genau. Danach haben wir die Beschädigungen ausgespachtelt, und das ging so...
    Mit einem harten Stahlspachtel parallel zu den Riffelreihen (kleine Pyramiden) Epoxyspachtel kreuzweise aufgebracht (drübergerattert), eher Zuviel als zu wenig. Aushärten lassen. Danach mit dem Schwingschleifer die Pyramiden auf die gleiche Höhe gebracht. Mit einer Dreikantfeile durch die Täler zwischen den Pyramiden gefahren.
    Letztlich das Deck in genau der gleichen Farbe wie das Original mit Monouretan-Lack (Epfanes) lackiert. Der gleiche Farbton ist wichtig, weil die Pyramidenspitzen schnell abgelaufen sind, dann scheint die alte Farbe durch.
    Geriffelte Flächen glänzen nach dem Lackieren unnatürlich. Das vermeidet man indem man nach kurzem Antrocknen nochmal mit der trockenen Schaumwalze (nur) über die geriffelten Flächen rollt.
    Löcher von ehemaligen Beschlägen wurden ebenso geschlossen und waren nach dem Lackieren nicht mehr zu erkennen.
    Das alles lohnt sich nur wenn nur ein Teil der Fläche ertüchtigt werden muss.
    Die abgeschliffenen Flächen in der Plicht haben wir mit TBS belegt. Obwohl es sich hier nur um eine kleine Fläche handelte war die Schleifarbeit mühevoll.
    Beim Verkauf des Bootes war das Deck noch einwandfrei.

    Gruß Franz
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    Geändert von grauwal (04.02.2019 um 17:04 Uhr)
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  5. #5
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    Vor Jahrzehnten habe ich auf meinen Schulungsjollen mal die teilw. ausgekreideten Decks neu pönen müssen.
    Ich habe sie ganz einfach angeschliffen, die Haarrisse etwas vergrößert und ausgespachtelt. Das Riffeldeck habe ich in Schussrichtung der "Kanäle" mit einer feinen Drahtbürste geschliffen. Lackiert habe ich dann zweifarbig , Deck dunkelblau auf blau , Riffelstruktut gelb (!) auf blau.
    ( Oder war es umgekeht ? Egal. interessant ist dass der gelbe Lack vollkommen gedeckt hat)
    Geprimert habe ich nicht. Der Epifanes 1k Lack hielt gut und lange. Welcher es genau war weiss ich nicht mehr, würde aber heute mit Epifanes Mono-urethane genauso verfahren.
    Die Schwierigkeit mit heutigen Lacken liegt meiner Erfahrung nach in deren mangelnder Deckung, weswegen man vorher einen Primer pönt, und / oder zweimal Lacken muss.
    Die " Deckungsunfreudigkeit" liegt weniger am Mangel von Farbpigmenten, die gesamte Rezeptur der Lacke musste 2000 den neuen Umweltschutzanforderungen angepasst werden. Wichtige, die Farbe "sättigende" Komponenten fielen weg.
    Anscheinend haben die Farbhersteller das willigst aufgegriffen, sogar in den letzten Jahren noch forciert um mehr Farbe und Primer verkaufen zu können.
    Die Suppen werden immer dünner-- cui bono ?
    Als Konsequenz , also wenn er nach obigem Muster nur einmal lacken will, bleibt dem Verbraucher eigentlich nur im altem Farbton zu bleiben. Pönt man eine Riffelstruktur hingegen einmal m. Primer und ein- bis zweimal m. Lack, ist sie hinterher keine mehr.

    P.S.
    Gegen den unerwünschten Glanz einer gepönten Riffelstruktur hilft es gefühlvoll, d. h. gleichmäßig mit Stahlwolle oder softem Vlies rüberzuwitschern-- mattieren.
    Ich habe all meine Decks übrigens immer nur gepinselt, nie gerollt. Nur mit dem Pinsel bekommt man auf die teilw. rechtschmalen Flächen einen gleichmäßig dicken, eigentlich dünnen, Farbauftrag hin. Auch erspart man sich durch Pinseln das zeitaufwändige Abkleben und die Demontage fast aller Beschläge. Für Rundungen, Radien, oder Relingsfüße nimmt man einfach einen zweiten, kleineren Pinsel zwischen die Fingers.
    Geändert von supra (04.02.2019 um 19:32 Uhr)
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  6. #6
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    …...
    Die " Deckungsunfreudigkeit"...…..
    Die Suppen werden immer dünner-- cui bono ?
    ……...
    Werden die Suppen immer dünner, ist das wohl kaum zum Nutzen der Farbenhersteller. Lack der nicht deckt ist unverkäuflich, aber die namhaften Farbhersteller sind auf der sicheren Seite. Wäre auch gelacht wenn nicht, bei den Preisen. Zwei mal lacken ist der Normalfall und erreicht eine hinreichend dicke Farbschicht.
    Ich habe die scheckigen Flächen lackiert mit zu erwartendem mageren Erfolg. Mit der zweiten Lackschicht über das komplette Deck war alles im Lack, im doppelten Sinn des Wortes.
    Die eigentlich zu dünne Farbschicht reichte aus, weil drunter der gleiche Farbton war.

    Gruß Franz

    PS: van der Linden, z.B. mischt mit Monouretan präzise den Ton den man braucht.
    halber Wind reicht völlig

  7. #7
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Werden die Suppen immer dünner, ist das wohl kaum zum Nutzen der Farbenhersteller. Lack der nicht deckt ist unverkäuflich, aber die namhaften Farbhersteller sind auf der sicheren Seite. Wäre auch gelacht wenn nicht, bei den Preisen. Zwei mal lacken ist der Normalfall und erreicht eine hinreichend dicke Farbschicht.


    Gruß Franz

    Zweimal Lacken ist der heutige Regelfall , was den Farbherstellern insofern nützt, dass sie heutzutage eben die doppelte Menge an Farbe verkaufen können.
    Ischa auch nicht schlimm, schliesslich nimmt der Verbraucher das als normal hin.
    Es ist jedenfalls sehr "merkwürdig" das früher selbst gelber Lack in einem Rutsch deckte.
    Ich habe zwei Jollen mit gelb auf bau, drei mit rot auf weiss und mein großes Schiff mit Gelb auf weiss gelackt. Das grosse Schiff komplett ( bis auf Antislippatches) alle drei Jahre mit gelb auf gelb. Das deckte alles immer. Ab 2000 deckte der gelbe Lack den alten gelben Lack dann nicht mehr !
    Da macht man sich dann schon Gedanken, recherchiert. Letzendlich führte es z. einem Produktwechsel.
    Alle anderen haben wohl mehrmals gelackt, es hingenommen, heute ist das eben der Normalfall zweimal lackieren zu müssen.
    Die Frage wer nun profitiert, bzw. wer der Dumme ist , stellt sich mir jedenfalls nicht.

    Mein Bruder kuckt sich die Spezifikationen all seiner Lacke, Farben, Industrielacke , Dispersionsdingenskirchen seit Jahren gewissenhaft an. Alle paar Monate kommt irgendein Vertreter und preist Sonderangebote v. etablierten, bewährten Lacken, Farben usw. an.
    Ein Blick in die Spezifikation reicht um dem Vertreter die mindere Qualität aufgrund geänderter Rezeptur darzulegen.

    Die Hersteller ändern die Rezeptur nicht per se um mehr nicht deckende Farbe zu verkaufen. Die Rezeptur wird dahingehend geändert dass teure Komponenten weggelassen , oder vermindert beigemengt werden. Billigere Herstellung die der gute Farbhersteller natürlich generös an den Kunden weitergibt..
    Die Konsequenzen sind für den Endverbraucher jedoch gleich --dünne Suppe, zweimal pönen.

    Ich erinnere da mal an die billige , schön weisse Wandfarbe aus dem Baumarkt.
    Warum diese so billig ist erkennt der Heimwerker nach dem ersten Auftrag., nämlich dann wenn er sich wünscht doch lieber das teure Markenprodukt genommen zu haben.
    Bei Bootslacken aber sind wir wohl , nicht zuletzt mangels Alternativen, schon zu konditioniert ?
    Es werden durch Lobbyisten via www. ja auch lauter Spezialisten herangezüchtet. So weiss z. B. ein jeder fleissige Forumsleser . alles über Osmose , Osmoseprophylaxe, Osmosesanierung....

    Ich bin hier jetzt aber auch raus, habe eigentlich schon zuviel....
    Und ja, Engels Richtigstellung wird sicher kommen.
    Geändert von supra (04.02.2019 um 21:12 Uhr)
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  8. #8
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    zu Supra,

    Was soll ich da richtig stellen,
    die Hersteller geben in den P-Daten eine empfohlene Schichtstärke vor, die liegt bei einen 2 K. PU-Acryl-Toppcoat für den maritimen Bereich bei 80 µm. Mit Airles oder Luft genügt in der Regel ein Durchgang, mit der Rolle sind es in der Regel 2 Durchgänge. Ich habe aber auch schon erlebt dass es Skipper gibt die 4 mal rollen bei der kalkulierten Bedarfsmenge für die empfohlene Schichtstärke. Wenn die Temperatur passt, dann genügt in der Regel 1 Anstrich für die empfohlenen 80 µm ohne Nasenläufer. Das Ziel ist immer eine möglichst geringe Schichtstärke.

    Wie Du schreibst, ein Blick in die Spezifikation reicht, um dem Vertreter die mindere Qualität auf Grund geänderter Rezeptur darzulegen halte ich für unrealistisch und bedarf hellseherische Fähigkeiten, denn das Ziel der Spezifikation ist es, Anforderungen genau zu definieren und falls möglich, zu quantifizieren. Damit geht es nicht um gut oder schlecht sondern um die Eigenschaften.
    Das ist in der Regel nur auf Grund der Inhaltsstoffe möglich und die bekommt einer nicht in den P-Daten oder Spezifikationen von einen Verkäufer oder Vertreter.

    Das sieht dann so aus z.B. bei einen 2 Komp. Aryl-Topcoat glänzend:

    Xylol (Isomerengemisch) 1330-20-7 215-535-7 01-2119488216-32-XXXX 601-022-00-9 3,0 - < 5,0 Xn 10-20/21-38
    n-Propylbenzol 103-65-1 203-132-9 601-024-00-X 0,1 - < 0,2 N,Xn 10-37-51/53-65
    Mesitylen 108-67-8 203-604-4 601-025-00-5 0,3 - < 0,5 N,Xi 10-37-51/53
    1,2,4-Trimethylbenzol 95-63-6 202-436-9 601-043-00-3 1,0 - < 2,0 N,Xn 10-20-36/37/38-51/53
    n-Butylacetat 123-86-4 204-658-1 01-2119485493-29-XXXX 607-025-00-1 15,0 - < 20,0 - 10-66-67
    Methyl-1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidylsebacat 82919-37-7 280-060-4 01-2119491304-40-XXXX 0,2 - < 0,3 N,Xi 43-50/53
    Bis(1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidinyl)-sebacat 41556-26-7 255-437-1 01-2119491304-40-XXXX 0,5 - < 1,0 N,Xi 43-50/53
    Lösungsmittelnaphtha (Erdöl), leichte aromatische 64742-95-6 265-199-0 649-356-00-4 2,0 - < 2,5 N,Xn 10-37-51/53-65-66-67
    Stoddard Lösungsmittel 8052-41-3 649-345-00-4 0,3 - < 0,5 N,Xn 10-51/53-65-66-67
    2-Methoxi-1-methylethylacetat 108-65-6 203-603-9 01-2119475791-29-XXXX 3,0 - < 5,0 - 10

    Ich kann mir nicht Vorstellen, dass solche Infos von Vertretern erfolgen und dass ein Malermeister daraus die Rezeptur und Qualität erkennen kann. Zumindest, ich habe noch keinen Malermeister kennen gelernt der ohne die zusätzlichen Handbücher daraus die Spezifikationen bestimmen kann. Du hast aber recht, auf Grund solcher Angaben und den Handbüchern können wir die Spezifikation z.B. bei Antifoulings den Bewuchsschutz, Bewuchsschutzdauer, oder die Lechingrate bestimmen und einen Anwendungsall zuordnen. Dazu bedarf es nicht einmal einen Testanstrich bei einen Boot.
    Engel

  9. #9
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    Hallo Peter, sorry den Antislip-Zusatz hatte ich vergessen zu erwähnen. Der kommt natürlich rein.

  10. #10
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    Hallo Engel, danke für den Tipp mit Relest. Würdest du also gar nicht primern?

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