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  1. #1
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    Standard Neue Genua: Hydranet, UK Tapedrive oder noch was anderes?

    Ich überlege, für meine letztes Jahr gekaufte RM 1200 eine neue Genua zu kaufen und brauche noch etwas Beratung. Mit diversen Segelmachern habe ich bereits gesprochen, jeder erzählt mir etwas anderes (und jeder hat natürlich selbst die tollsten Materialien und Schnitte)

    Kurz zur vorhandenen Ausstattung:
    Das Boot hat standardmäßig eine Kutterbesegelung, ich habe also zwei Vorsegel: eine Rollgenua mit ca. 46qm und dahinter eine Rollfock (heißt in Frankreich Trinquette) mit ca. 24qm. Vorteil: die Genua wird NUR komplett ausgerollt und bis ca. 18 Knoten gefahren. Danach wird sie komplett eingerollt und auf die kleinere Trinquette gewechselt. Das heißt, ich habe keine Probleme mit einem schlechtem Segelstand bei einer halb ausgerollten Rollgenua, und kann mir auch alle Zusatzaccessoires (Schaumstreifen, Latten) dafür sparen.

    Zusätzlich habe ich für Leichtwind einen tollen Code-0 (78qm), einen Gennaker (118qm) und einen Spinnaker (140qm). Ist also alles da, was ich bei leichten Winden von 50° bis 180° so brauche.

    Genua, Trinquette und Großsegel sind von Incidences (toller Segelmacher in Frankreich!), 2010 aus Hydranet gefertigt und haben beim Ersteigner ca. 25-30.000 sm runter. Sie sehen eigentlich noch sehr gut aus (das Material ist wirklich extrem lange haltbar), aber das Profil ist natürlich nicht mehr perfekt. Vor allem die Höhe am Wind ist unbefriedigend.

    Ich will im August für 12-14 Monate eine Atlantikrunde starten, also einmal runter Richtung Kanaren, dann über die Kapverden in die Karibik, 5-6 Monate dort segeln und dann über die Azoren zurück.

    Meine Überlegung ist jetzt, vor dieser Reise noch die Genua zu erneuern, vor allem um auch auf Am-Wind-Kursen etwas besser unterwegs zu sein. Nur für eine Weltumsegelung auf der Passatwindroute würde das Segel auch noch locker weitere 20.000sm halten ...

    Jetzt zu meinen konkreten Überlegungen:
    - Hydranet ist krass teuer. Neue Genua in Frankreich (Incidences oder DeltaVoiles) kostet ca. 6.000,- bis 6.500,- €. Das Material hält zwar lange, auch das Profil steht länger als bei Dacron, ist aber irgendwann doch nicht mehr optimal.
    - UK Tapedrive (X-Drive Silver oder Endure) habe ich ein Angebot eingeholt (hat mir ein anderer RM-Segler empfohlen), da liegt der Preis ca. 1.000,- € drunter. Ich habe aber nur einseitig Taft; auf der zweiten Seite nur im überlappenden Bereich. Ich denke, das hier das Profil deutlich länger als beim Hydranet halten sollte, das Segel aber nach 5-6 Jahren (oder 10-15.000sm) auch hin sein dürfte. Das werde ich voraussichtlich in den kommenden 18 Monaten locker runtersegeln. Dafür habe ich ein perfektes Segel für ein Jahr am Wind.
    - OneSails, NorthSails mit hochwertigeren Segeln lande ich eher bei 8-10k, das will ich nicht ausgeben. Regatten will ich keine Segeln, aber ich bin gerne schnell und sportlich unterwegs.

    Mir ist schon klar, daß Laminat usw. deutlich besser steht, aber ich tue mich ziemlich schwer damit, was genau ich jetzt bei meinem Törnplan auswählen soll.

    Was habt Ihr noch für Empfehlungen?
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  2. #2
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    Hallo Alinea01,
    leider kann ich Dir nicht weiterhelfen.
    Habe aber eine Frage zur Deiner Segelkonfiguration. Wenn Du unter Genua segelst musst Du dann zum Wenden die Genua einrollen - bzw. ist das auch für das Halsen notwendig ?
    Das interessiert mich einfach. Ich bin noch nie ein Boot mit Kutterstag gesegelt.
    Gruß
    Wolfgang

  3. #3
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    Einrollen muß ich die Genua bei Wende/Halse nicht, der Wind hilft schon dabei. Die Genua geht schon irgendwann zwischen Trinquette und Vortag durch, einfacher ist es aber, wenn jemand kurz mit dem Segel nach vorne läuft und das Segel etwas durchschieben hilft. Hängt auch von der Windstärke usw. ab.
    Deshalb haben viele RMs auch ein wegnehmbares Kutterstag - dann ist die Trinquette aber wiederum nicht rollbar. Was ich ganz praktisch finde.
    Aufkreuzen im engen Fahrwasser wie mit meinem vorherigen Schiff ist aber nicht so gut machbar.
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  4. #4
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    Wir haben bereits einige UK TapeDrive-Segel gefahren. Aktuell ist das Groß sowie die G2 auf der R33 von UK. Die Segel sind wirklich gut und der UK-Service top. Allerdings würde ich nicht TapeDrive Silver nehmen sondern lieber UK XDrive und bei der anvisierten Größe auch die Carbon-Version. Die sieht dann ungefähr so aus :

    BTW - auf der Pogo40 fahre ich ja eine vergleichbare Konfiguration mit etwas größeren Segeln. Da die Stagfock (Trinquette) erst bei dauerhaft >25kn zum Einsatz kommt, wird die aber nicht gerollt, sondern ich rigge sie per Stagreiter extra auf dem wegnehmbaren Kutterstag.

    Und noch etwas - Latten im Vorsegel erlauben ein gerades Achterliek(und damit mehr Fläche) und dienen nicht dem Reffen. Wenn man aber rollt, dann sind horizontale Latten allerdings leider kaum möglich ( Rollerbatten sind nicht so der Hit ). Deshalb wird auf der R33 nicht gerollt und auf der P40 gibt es vertikale Latten.
    Miteigner oder Verkauf Pogo40 : https://www.boat24.com/de/segelboote/pogo/pogo-40/detail/412999/

  5. #5
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    Danke für die ausführliche Antwort! Für die Berliner Seen mag das auch auf jeden Fall passen.

    Zitat von Elvström Sails: „Bei der von Ihnen geplanten Nutzung - Atlantikrunde, 10-12.000 SM in den nächsten 18 Monaten - ist jedes Membransegel am Ende der Reise wahrscheinlich hinüber. Die halten bei normaler Nutzung (6 Wochen Sommerurlaub und Wochenenden, auch intensiv gesegelt) ca. 6-8 Jahre. Wir würden Ihnen in jedem Fall zu Hydranet raten.“

    Klingt für mich ziemlich plausibel, da auch Elvström ja diverse Membransegel im Angebot hat. Und der Ersteigner aus dem Grund ja auch alles in Hydranet hat machen lassen. Ich bin nun etwas ratlos: Hydranet oder Tapedrive (deine Argumente zu Carbon klingen auch durchaus sinnvoll) ...
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  6. #6
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    Auch wenn die R33 momentan vor allem auf der Havel gesegelt wird - als die Segel bestellt und gekauft wurden, war eigentlich eine größere Ostsee-Präsenz geplant und im Jahr des Kaufes haben wir mit den Segeln RundBornholm und RundRügen gewonnen - sprich die Segel sind wirklich gut.

    Zum Thema Verschleiß - ich denke, dass Segel - neben der UV-Belastung und Überbelastung - vor allem durch die Lagerung und Schlagen leiden, was im Kurzstreckeneinsatz viel stärker in's Gewicht fällt, als bei tage- oder wochen-langen Touren. Es gibt ja auch die Berichte diverser Hochseestrecken-Teams ( IMOCA etc.) deren (Membran)Segel mehrere Jahre im Regattaeinsatz waren - sprich die Elvström-Aussage ist so nicht ganz richtig. Allerdings sollte man dann schon ein fahrtenorientierteres Laminat nehmen und ruhig auch beidseitig Taffeta als UV-Schutz...
    Miteigner oder Verkauf Pogo40 : https://www.boat24.com/de/segelboote/pogo/pogo-40/detail/412999/

  7. #7
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    Du hast ja nicht vor, den Atlantik-Runden-Rekord zu brechen, nehme ich mal an ...

    Bei einer Atlantik-Runde ist eigentlich nicht der letzte halben Knoten am Wind entscheidend. Es gibt ohnehin nicht viele Amwind-Kurse auf der Strecke. Entscheidend sind Segel-Komfort und Haltbarkeit.

    Soll heißen: Die Segel werden an immer den selben Stellen angescheuert, gewalkt, geknickt und belastet, 24h am Tag, wochenlang. Wenn das UK Tapedrive (zu dem ich nichts sagen kann) eine überdurchschnittliche Abriebsfestigkeit besitzt, ist es prima, ansonsten vergiß es.

    Was ich an Deiner Stelle machen würde: Einen Parasailor kaufen. Der bringt einen echten Komfort-Vorteil im Passat (vermindertes Rollen), entlastet den Bug und ist auch noch schnell.

    Den Spinnaker kannst Du dafür zu Hause lassen. Ich glaube nicht, dass Du nachts um drei für einen Squall auf dem Vorschiff rumturnen willst, um hektisch den Spinnaker zu bergen.

    Wenn Du Geld zu viel hast, kauf eine neue Genua aus Hydranet. Ich hab gute Erfahrungen damit gemacht, Du ja auch schon. Aber wichtig ist es nicht. Vor dem Wind geht die alte allemal.

    Zusammengefaßt: Du solltest nicht im ersten Schritt über das Material nachdenken, sondern welche Besegelung für Deine Route die richtige ist.

    PS: Die Segel werden auf der Strecke ziemlich beansprucht, vor allem durch UV-Licht, Schiffsbewegungen usw. Sie werden hinterher einigermaßen abgerockt sein. Verzichte für die 12 Monate auf ein bisschen Speed, bleib bei den alten Segeln, und kauf Dir dann nach der Runde einen neuen Satz Segel. Dann hast Du lange Freude dran.
    Geändert von Barracuda (08.03.2019 um 09:23 Uhr)

  8. #8
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    @Barracuda
    @jofraja-3
    danke für Eure Überlegungen - sind alle durchaus richtig (auch wenn ihr zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen kommt!). Genau das ist auch mein aktuelles Problem es gibt eben beide Seiten, die jeweils ihre Berechtigung haben.

    @Barracuda: "nicht so viele Am-Wind-Kurse"? Ich stelle mal dagegen: von den 10-12.000sm, die ich in dem Jahr voraussichtlich zurücklegen werde, sind "echte" (ausgeprägte) Raumschot-Törns wahrscheinlich nur die ca. 2.000sm von den Kapverden im Passat rüber in die Karibik. Alles andere wird die übliche bunte Mischung werden, abhängig vom Wetter und dem Revier: mal am Wind, mal raumschots, mal platt vorm Laken. Mal viel Wind, mal eher wenig Wind. Auf allen diesen Kursen segele ich gerne mit guten Tüchern, gerne auch mit Gennaker/Spinnaker/Code-0 (schön daß ich das alles habe, ich spiele da immer gerne ein bisschen rum). Am Wind haben gute Segel mit gutem Profil den großen Vorteil, mit weniger Krängung und etwas mehr Höhe am Wind unterwegs zu sein. Auch das finde ich durchaus gut - zehn Stunden oder zwölf Stunden Kreuz machen eben einen Unterschied. Und auch solche Touren wird es auf dem Weg zu den Kanaren und in der Karibik sicherlich immer mal wieder geben.
    Ich gebe Dir recht, nachts um drei in Squall-Revieren sehe ich den Spinnaker auch nicht als optimal an - aber wenn das Wetter stabil ist, habe ich nichts gegen Gennaker oder Spinnaker auch nachts. Parasailor finde ich für mich nicht so sinnvoll - ich habe nicht vor, eine Weltumsegelung auf den Passatwind-Routen zu machen (da würde ich das evtl. anders sehen).

    Mir geht es auch nicht um den "halben Knoten" - aber schon der Rückweg zu den Azoren ist häufig (auch nicht immer und sicher auch nicht die ganze Strecke) ein ziemlicher Am-Wind-Kurs. Danach Richtung England auch. Und mehr Spaß beim Segeln am Wind machen neue Segel mit einem GUTEN Profil auf jeden Fall ... und mit dem Argument überlege ich jetzt eben: ich kaufe mir die neuen Segel schon VOR dem Törn und freue mich das ganze Jahr darüber. Und hoffe das sie danach auch noch eine Weile gut sind.

    Das Thema Haltbarkeit/Scheuerfestigkeit scheint mir tatsächlich der Knackpunkt zu sein bei einer Entscheidung Laminat/Membran oder Hydranet. Und vielleicht stelle ich das Thema auch wirklich noch das Jahr zurück, benutze noch die "passablen" Hydranet-Segel und wechsele danach auf Laminat (das wäre mein derzeitiges Bauchgefühl). Ich schaue mir die Segel demnächst auf dem Wasser noch mal sehr gut an und entscheide dann.
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  9. #9
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    @jofraja-3: cooles Bild, coole Segel - und cooles Schiff! Über Deine Rommel bin ich schon früher immer mal gestolpert ...
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  10. #10
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    Nachdem ich letztes Jahr auch vor der Entscheidung gestanden bin und mich mit zahllosen Angeboten und Informationen beschäftigt hatte, teile ich Dir eine Zusamenfassung meiner eigenen Erfahrungen und meiner Entscheidung mit.

    Bis dato hatte ich Elvström DCX Sandwich Segel, Genua und Groß. Ich segle jedes Jahr etwa 5 Monate in GR ,was eine Herausforderung für die Segel sowohl Wind- aber auch UV-mäßig bedeutet.

    Das Großsegel ist mittlerweile 11 Saisonen in Verwendung (Bj 2008)und man könnte sicher noch 2 Saisonen damit segeln. Natürlich wurde es zwischenzeitlich gewartet und kleine Schäden wurden repariert, Lattentaschen nachgenäht, Einsäumungen erneuert etc.
    Die Genua war bis letztes Jahr 6,5 Saisonen in Verwendung bevor sie begann sich zu delaminieren und plötzlich zerris. Mit einer Notreparatur konnte ich die Saison zwar vollenden, aber das Segel ist grundsätzlich hinüber.

    Was ich damit sagen will, und das hat mir auch jeder Segelmacher bestätigt, eine Genua hält prinzipiell nicht so lange wie ein Groß aufgrund der unterschiedliche Belastung wie etwa killen oder an den Wanten streifen etc.
    Hauptzerstörer ist jedenfalls UV und da leidet alles ausser Dacron mehr, und geht schneller kaputt. Dafür hat man bei Membransegeln, aber auch so hybriden wie DCX oder ähnlich, eine wesentlich höhere Formstabilität.

    Von Hydranet hat mit jeder Segelmacher abgeraten, es sei denn ich würde auf Weltumsegelung gehen, da gibt es nichts Besseres. Die Nachteile sind der Preis und das Gewicht, bei lauen Winden kein Vergnügen.

    Alternativ gibt es das hochdichte Dacron, welches im radialen Schnitt vernäht wird. Manche Segelmacher schwören darauf, andere meinen das ist zwar eine Spur besser als Dacron Normal aber bei einer Genua macht es weniger Sinn als bei einem Groß.
    Wenn es Dir , wie Du schreibst, darum geht besser am Wind segeln zu können, würde ich Dir jedenfalls eine Bauart abseits des "normalen Dacrons" raten, sonst läufst Du das Risiko bald gleichauf mit deinem alten Segel zu stehen was die Form anbelangt.

    Leider sagen die Haltbarkeitsangaben sehr wenig aus, da sowohl in Jahren gerechnet (Wie oft und wie lange pro Jahr segelt man?) oder auf Strecke gerechnet (wo und und unter welchen Bedingungen segelt man),man das biegen kann wie man will.
    Ich war mit meinen DCX Segeln sehr zufrieden und würde Dir das für deinen Zweck durchaus empfehlen, zumal es ja auch auf Manöverhäufigkeit und deren Qualität ankommt.

    Im Prinzip kochen alle Segelmacher nur mit Wasser, die Kategoriebezeichnung ist halt unterschiedlich, aber im Wesentlichen ähnlich. Elvström pocht auch sein spezielles Vakuum Laminierverfahren, UK auf seine Verstärkungen im Reffbereich, North mit seinen eigenen Tüchern. Irgendwann wird man müde das alles zu lesen...man fährt ja kein VOR..
    Ich habe mich diesmal für Membransegel entschieden, war ein gutes Angebot. Mal sehen wie sich die im Vergleich auswirken.
    Geändert von yippieaye (18.03.2019 um 17:40 Uhr)

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