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  1. #1
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    Standard Teakdeck schleifen

    Vermutlich hier schon oft beschrieben & besprochen. Hatte lange keine Lust dazu dazu, aber dann erinnerte mich ein Mitsegler, der hier nicht genannt werden will, “Dein Teakdeck musste aber auch mal machen!” “Recht haste”, dachte ich unlustig, doch der „Holzwurm“ bohrte immer weiter, “… wir können das zusammen machen, die Maschinen bring‘ ich mit?” Der Rest steht hier: www.ralfuka.de/images/pics/downloads/190302.pdf
    Viel SPaß damit, Fairwinds & Gruß

    Ralf U

  2. #2
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    Sehr schön.
    "Gut zu erkennen, wie im Laufe der Jahre durch Schrubben…". Wirklich?
    Frag doch mal Deinen Fachmann, der nicht genannt werden will, ob die tiefen Riefen tatsächlich durch Schrubben oder die fleißige, geduldige Arbeit von Pilzen, Flechten und Moosen entstanden sind? Dann stellt sich die Frage, ob man denen nicht kräftig zuleibe gehen sollte, z.B. mit dem Hochdruckreiniger?
    Nein, niemals! Das arme Teakdeck.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  3. #3
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    Sehr schön, aber Du hast Recht. Oh Sünde, hab zwar selten, aber vielleicht drei, viermal den Hochdruckreiniger auf das Teakdeck losgelassen. War hinterher so schön sauber (hab die Sünde jetzt auch in den Text gepackt). Nie wieder!
    Nur wie bleibt es jetzt so. Nicht mehr segeln?

    Fragt sich Ralf U

  4. #4
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    Zitat Zitat von flexi65 Beitrag anzeigen
    ….. War hinterher so schön sauber (hab die Sünde jetzt auch in den Text gepackt). Nie wieder!
    ……..
    Nix Sünde, Ralf,
    das war mein voller Ernst. Man muss ja nicht gleich Späne aus dem Holz kacheln.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  5. #5
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    ... den Kärcher zuhause hab' ich im Griff, aber die Kanone bei meinem Hallenbetreiber in Burgstaaken hat mich im Griff - da is nix mit softkärchern. Von dieser Sünde werde ich ablassen. Du bist dran oder is hier noch jemand?

    Fairwinds & Gruß

    Ralf U

  6. #6
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    Schrubben und Kirchenrecht sollte in der Tat unterbleiben. Du kannst allerdings nicht verhindern dass die zwischen den festen Fasern liegenden weichen fasern schneller herausgewaschen werden. In diesen Kratern bildet sich dreck, steht Wasser und bilden sich Moose und Pilze, die dann dort weiter wachsen. Zwei Methoden der Abhilfe: erstens jedes Jahr oder jedes 2 ganz bisschen schleifen, nur dass die Krater eben weg sind und jährlich boracol auftragen. Das unterbindet die Moosbildung sehr gut.
    Schrubben und kärchern reinigt gut, spült aber nur unnütz viel fasern raus.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Buntesegel Beitrag anzeigen
    …boracol….,
    spült aber nur unnütz viel fasern raus.
    Diese Fasern sind für das harte Bordleben zu weich. Pflegt man die Fauna auf ihnen durch vorsichtiges Reinigen mit Wattestäbchen reagieren sie obendrein recht angefressen. Ob man diesem Minidschungel mit Chemie oder Mechanik zuleibe rückt ist wurscht. Täglich 25sm hoch am Wind bei 6Bft. wirken auch ganz gut.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  8. #8
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    Ha, ha!
    Macht aber nicht jeder..... die meisten Decks werden darum kaputt gepflegt mit schrubben und kärchern....
    Am besten du segelst fleißig und lässt boracol den Rest erledigen.....

  9. #9
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    Der Vorteil des Mittelmeeres: Moose und Flechten sind da unbekannt. Da mordet die Sonne.
    Herzliche Grüsse aus Wien
    Peter

  10. #10
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    Zitat Zitat von flexi65 Beitrag anzeigen
    Vermutlich hier schon oft beschrieben & besprochen. Hatte lange keine Lust dazu dazu, aber dann erinnerte mich ein Mitsegler, der hier nicht genannt werden will, “Dein Teakdeck musste aber auch mal machen!” “Recht haste”, dachte ich unlustig, doch der „Holzwurm“ bohrte immer weiter, “… wir können das zusammen machen, die Maschinen bring‘ ich mit?” Der Rest steht hier: www.ralfuka.de/images/pics/downloads/190302.pdf
    Viel SPaß damit, Fairwinds & Gruß

    Ralf U
    Streiche einen Hydro-UV-Holzgrund und das Teak behält seine Farbe und wird hydrophob - wasserabweisend. Mache das jedes Jahr, geht einfach und schnell, kostet nicht viel und ein Teak-Deck wird dein Schiff überleben.
    Engel

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