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  1. #1
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    Standard Geld spielt keine Rolle

    Das Desaster um die Renovierung der Gorch Fock wäre eine großartige Komödie, wenn es nicht so traurig wäre.

    Die GF wurde Anfang der 50 geplant. Das war die Zeit, in der man im Schiffbau von Nieten auf Schweißen überging. Das Schulschiff der Marine wurde jedoch noch traditionell genietet, schweißen galt noch als nicht letztlich erprobt.

    Bei der derzeit anstehenden Ertüchtigung werden auch genietete Bleche getauscht. Sie werden allerdings nicht mehr genietet (das ist eine verlorene Kunst) sondern geschweißt. Die traditionelle Optik soll jedoch erhalten bleiben. Die Werft lässt Nietköpfe herstellen und schweißt sie an – das Stück für 110,- € (!). Als sich bei den laufenden Arbeiten immer mehr Niete ersetzt werden mussten ging man auf eine andere Methode über, das Stück kostete "nur" noch 75,- €.

    Man stelle sich vor, die großartige Marine hätte in diesem bescheidenen Forum angefragt, wie man die Nietenattrappen stielecht, dauerhaft und preiswert anbringen könnte, es hätte Vorschläge geregnet. Man fragte aber die Werft, die ihren restlichen Zitronenvorrat verbrauchte, um die Gesichtszüge im Zaum zu halten.

    Es ginge um mehrere Tausend Niete und man könne noch nicht abschließend sagen wie teuer man die Niete den Nieten in Rechnung stellen könne, sagt die Werft.

    Muss man als Projektleiter der Marine für diese Reparatur völlig unfähig sein oder erleichtert das nur der Werft den Umsatz zu steigern.

    Die Reparatur kostet 135 000 000 Euro. Die "Stad von Amsterdam" hat vor einigen Jahren 10 Mio HFL gekostet. Sie ist durchaus vergleichbar der GF, sogar ein Vollschiff, segelt besser und sieht auch noch schnittiger aus. Durchaus der GF bei repräsentativen Ereignissen im Ausland ebenbürtig.

    Man darf von den Chefzerwaltern in der Bundeswehr keine schiffbautechnischen Kenntnisse erwarten, aber zumindest ein grobes Gefühl für Größenordnungen. Bei der Auswahl von Berater sind sie geübt und eine Nachfrage beim Natopartner NL (jemand der sich damit auskennt, z.B. Büro Dijkstra) hätte Erleuchtung gebracht.

    Männer vom Fach, wie wäre es mit geschmiedeten C-Stahl-Niete, die vor dem Lackieren mit MS-Polymerkleber aufgepappt worden wären. Nietkopf <1€ + ankleben 1€, 2€ /Stk?

    …. Oder eine neue GF, von Dijkstra geplant (der kann das) und in Korea zum Festpreis gebaut. Schätzen wir mal 30 Mio und kein Ärger.

    Uschi sollte nicht ständig McKinsey fragen, sondern das Yachtforum �� – oder?

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1258075.html

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  2. #2
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    Das Geld ist ja nicht komplett in die Gorch Fock versenkt worden, sondern:

    Schürfrechte in der Mongolei
    Reklame Spots für die Bundeswehr
    Korroption eines Werfarbeiters
    Sanierung der Pleite Werft
    usw usw

    das Schiff gehört auf den Schrott

    im Vergleich: Ordentliche Erneuerung der Alexander von Humbold, das haben Leute der Wirtschaft entschieden und nicht Politiker.
    Gruß Rainer

  3. #3
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    Zitat Zitat von senegal Beitrag anzeigen
    ……..

    im Vergleich: Ordentliche Erneuerung der Alexander von Humbold, das haben Leute der Wirtschaft entschieden und nicht Politiker.
    Naja, woll´n wir ehrlich sein, Die GF ist schon eine andere Liga wie die fette Alex.

    … und "Leute der Wirtschaft" unterscheiden sich wenig von Politikern. Hier sind erfahrene Projektleiter gefragt, Blaumänner eben. Allerdings welche die gnadenlos mit Terninplan und Rechner umgehen, die auch schon mal ein Kraftwerk oder Raffinerie in die Wüste gesetzt haben. Politsoldaten können vielleicht was anderes, ein technisches Projekt sollte man ihnen nicht anvertrauen, auch nicht wenn sie von McKellogs beraten werden.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  4. #4
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    Standard

    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Naja, woll´n wir ehrlich sein, Die GF ist schon eine andere Liga wie die fette Alex.

    … und "Leute der Wirtschaft" unterscheiden sich wenig von Politikern. Hier sind erfahrene Projektleiter gefragt, Blaumänner eben. Allerdings welche die gnadenlos mit Terninplan und Rechner umgehen, die auch schon mal ein Kraftwerk oder Raffinerie in die Wüste gesetzt haben. Politsoldaten können vielleicht was anderes, ein technisches Projekt sollte man ihnen nicht anvertrauen, auch nicht wenn sie von McKellogs beraten werden.

    Gruß Franz
    Franz,
    Es ist vom grünen Tisch, zu Hause, bei einem kühlen Pils sehr einfach darüber zu sinnieren wer an diesem „Unglück“ die schuld trägt. Dann einfach Bundesmarine, Die Politiker und nicht zu vergessen die Berater zu beschimpfen ist wahrlich keine intellektuelle Höchstleistung!
    Konnte man tatsächlich vorhersehen, dass sich der Werfrvorstand mehr um das Gold in der Mongolei und das eigene Wohlergehen interessierte? War es absehbar, dass sich ein Beamter erst kräftig schmieren lässt um dann, als der Ventilator plötzlich die Sch... hochwirbelte, sich überraschend zu offenbaren?
    ....und die Blaumänner der Werft, ab wann wußten sie, dass die Sanierung der GF jeden Finanzrahmen sprengen würde? Haben die Blaumänner die Werftleitung über den Zustand der GF genau aufgeklärt? Was wusste die Besatzung der GF, die ja den Fortschritt der Arbeiten beobachtet????
    Du siehst, Fragen über Fragen....
    Wie wäre es, wenn wir als Schuldigen für diese Katastrophe, einfach knapp und bündig das Yachtforum benennen???

  5. #5
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    Standard

    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    …….
    Konnte man tatsächlich vorhersehen, dass sich der Werfrvorstand mehr um das Gold in der Mongolei und das eigene Wohlergehen interessierte? War es absehbar, dass sich ein Beamter erst kräftig schmieren lässt um dann, als der Ventilator plötzlich die Sch... hochwirbelte, sich überraschend zu offenbaren?


    ....und die Blaumänner der Werft, ab wann wußten sie, dass die Sanierung der GF jeden Finanzrahmen sprengen würde? ….???
    Nein 2ndtonone, die Blaumänner konnten die kriminellen Machenschaften nicht voraussehen, jedenfalls nicht in ihrer Eigenschaft Techniker (wenn es sie den überhaupt gab). Die juristisch relevante Sachlage ist das Problem der Politsoldaten, haben sie auch versemmelt, kann ich aber nix zu sagen.

    Mir ging es ausschließlich um das fehlende Engagement der Auftraggeber. Man kann das Objekt nicht in der Werft abgeben und sagen: Bitte ganz machen und bei Gelegenheit sagt Ihr uns die Reparatursumme. Wo war ein technischer Projektleiter, der jederzeit in die Sondierungen zum Reparaturaufwand eingebunden war und die Tragweite beurteilen konnte? Ein Fachmann, der jederzeit die Reisleine ziehen kann. Weder Minister, Staatssekretär noch Oberstabsgeneralkapitän können das. Dazu braucht man einen Techniker, der solche Projekte managen kann. Gut, der kostet auch ein paar Euro, aber die holt er sicher wieder rein. Weltweit operierende Ing-Firmen haben solche Leute.
    Ich fürchte, das die Amateure sich das Heft nicht aus der Hand nehmen lassen wollen und eisern auf Hierarchie bestehen. Kein hoher Beamte lässt sich von einem Blaumann was sagen, auch nicht von einem erfahrenen Projektingenieur dem Millionenobjekte täglich´ Brot sind, das ist die Krux.

    Falls es einen technischen Projektleiter gab, so hat er sich Nietattrappen für 110€/Stk andrehen lassen (s.o.), aua aua.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  6. #6
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    Fehlendes Engagement des Auftraggebers wegen Niet Attrappen?
    Das ist zu kurz gegriffen... Wer sagt Dir denn, dass es nicht der Auftraggeber war, der diese Attrappen(„sieht gut aus!“) bestellt hat? Der ursprüngliche Auftrag wurde bis dato 140 mal geändert...! Das passiert, wenn plötzlich „unvorhersehbare“ Reparaturen auftreten!
    Das eigentliche Problem ist doch, dass stets der günstigste den Auftrag bekommt. Um so einen Auftrag zu bekommen, werden dann die Kosten heruntergerechnet und wenn dann, wie üblich, plötzlich und völlig überraschend festgestellt wird, dass eine Schraube mit M6 Gewinde fehlt, dann beantragt der Auftragnehmer eine Vertragsänderung, da der Austausch/Ersatz nicht im ursprünglich vereinbarten Auftrag vorgesehen wurde. Wenn Du jetzt denkst, dass das ein Maat mal eben mit erledigen kann, irrst Du. Das darf er nicht, weil er trotz aller erfolgreicher absolvierter Lehrgänge (Schrauben mit M5 und M6 Gewinde sicher austauschen) damit einer privaten Firma (Wirtschaft) in die Quere kommt und Du wirst keinen Politiker finden, der er es begrüßen würde, wenn die öffentliche Hand mehr in Eigenregie machen würde und dürfte - auch wenn sie es könnte!!
    Dem steht nämlich der Neoliberale Zeitgeist entgegen, der sich ausschließlich dem Mantra verpflichtet fühlt, dass alles staatliche Sch... ist und nur die Wirtschaft was kann....
    Es gab mit Sicherheit einen technischen Projektleiter, aber vielleicht kam der Wunsch nach Nietattrappen von ihm oder seinen Vorgesetzten?
    In der Presse (u.a. Spiegel) wird ja schon länger behauptet, dass im Ministerium eine „GF Seilschaft“ dafür gesorgt haben soll, dass die Höheren Ebenen auf der Basis dieser falschen Zahlen nun auch falsch entschieden....
    Der eigentliche Skandal ist, dass da etliche Beamte und Soldaten (Offiziere) gegen ihren Eid verstoßen haben und damit diesen Skandal ausgelöst haben.
    Geändert von 2ndtonone (17.03.2019 um 14:05 Uhr)

  7. #7
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Fehlendes Engagement des Auftraggebers wegen Niet Attrappen?
    Das ist zu kurz gegriffen... Wer sagt Dir denn, dass es nicht der Auftraggeber war, der diese Attrappen(„sieht gut aus!“) bestellt hat? Der ursprüngliche Auftrag wurde bis dato 140 mal geändert...! Das passiert, wenn plötzlich „unvorhersehbare“ Reparaturen auftreten!
    Das eigentliche Problem ist doch, dass stets der günstigste den Auftrag bekommt. Um so einen Auftrag zu bekommen, werden dann die Kosten heruntergerechnet und wenn dann, wie üblich, plötzlich und völlig überraschend festgestellt wird, dass eine Schraube mit M6 Gewinde fehlt, dann beantragt der Auftragnehmer eine Vertragsänderung, da der Austausch/Ersatz nicht im ursprünglich vereinbarten Auftrag vorgesehen wurde. Wenn Du jetzt denkst, dass das ein Maat mal eben mit erledigen kann, irrst Du. Das darf er nicht, weil er trotz aller erfolgreicher absolvierter Lehrgänge (Schrauben mit M5 und M6 Gewinde sicher austauschen) damit einer privaten Firma (Wirtschaft) in die Quere kommt und Du wirst keinen Politiker finden, der er es begrüßen würde, wenn die öffentliche Hand mehr in Eigenregie machen würde und dürfte - auch wenn sie es könnte!!
    Dem steht nämlich der Neoliberale Zeitgeist entgegen, der sich ausschließlich dem Mantra verpflichtet fühlt, dass alles staatliche Sch... ist und nur die Wirtschaft was kann....
    Es gab mit Sicherheit einen technischen Projektleiter, aber vielleicht kam der Wunsch nach Nietattrappen von ihm oder seinen Vorgesetzten?
    In der Presse (u.a. Spiegel) wird ja schon länger behauptet, dass im Ministerium eine „GF Seilschaft“ dafür gesorgt haben soll, dass die Höheren Ebenen auf der Basis dieser falschen Zahlen nun auch falsch entschieden....
    Der eigentliche Skandal ist, dass da etliche Beamte und Soldaten (Offiziere) gegen ihren Eid verstoßen haben und damit diesen Skandal ausgelöst haben.
    So mag es laufen,
    muss aber nicht!

    Ein Projekt entsteht, Ertüchtigung eines Großseglers.
    - Ein Projektkoordinator (Blaumann) wird eingesetzt. Ingenieur mit Erfahrung in Projektmanagementund der Sanierung von Behältern
    - Der legt auf Grundlage der Mängelliste im Benehmen mit Ministerium, Marine (die Schiffsführung und nicht der Kerl mit satt Rührei op d´r Mütz) und beispielsweise dem Bundesamt für Materialprüfung oder dessen Auftragnehmer die Richtliniern für die Planung fest (4 Wochen)
    - Der festgestellte Prüfumfang wird ausgeschrieben und beauftragt (8Wochen)
    - Die Reparatur wird ausgeschrieben und beauftragt. (8 Wochen)
    - Die zu beauftragende Werft bestätigt den Reparaturaufwand verbindlich und erweitert diesen ggf. im Benehmen mit dem Projektingenieur. Erst jetzt wird das Schiff in die Werft verbracht (3 Wochen)
    - Der Auftrag zum Festpreis wird erteilt (hier dürfen die Juristen sich austoben)
    - Reparatur. (3-9 Monate)
    - Der Auftrag wird abgeschlossen unter Berücksichtigung einer Pönale. Der Verteidigungsminister erscheint.
    Der Verteidigungsminister* darf bei den terminlichen Eckpunkten erscheinen und die Honneurs machen.
    *Verteidigungsministerin natürlich auch

    So aus der Lameng. Die Abwicklung muss mit allen Beteiligten einvernehmlich festgelegt werden. Schon da sollte der Projektleiter ordnend bereitstehen.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  8. #8
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    Das Bundesamt für Materialprüfung hat völlig andere Aufgaben, die Kontrollieren nicht die GF und Deinen Dampfer...
    Der Koordinator wird vom Auftragnehmer definiert.... Der Auftraggeber setzt nur einen Kontrolleur ein, im Falle der GF war das aber ein korruptes Schwein.....
    Der Blaumann(Inschenieur) hat die Aufgabe „Problemzonen“ zu finden, die nicht in der ursprünglichen Vereinbarung stehen, die Juristen vermehren dann die Reparatursumme.

    .....im Übrigen, wer stört sich an diesen ausufernden Summensteigerungen? Nur unbeteiligte Besserwisser, der Rest klatscht:
    Mehraufwand heisst Mehrarbeit, Mehrarbeit heisst Sicherung von Arbeitsplätzen, bezahlteMehrarbeit heisst auch mehr Mehrwertsteuer, höhere Löhne, höhere Lonsteuereinnahmen etc...pp... kommt alles ebenfalls dem Steuerzahler wieder zugute!
    Unterm Strich kommt bei so einem Auftrag direkt und direkt sicherlich die Hälfte der Kosten über Steuern und Abgaben wieder ´rein.
    Du darfst nie vergessen, dass der Staat kein Unternehmen ist. Wäre er wirklich Unternehmer, würde seine Fregatten, Panzer etc. Schön billig in Russland und China (Made in RUSSIA/CHINA under German Quality Control) bauen lassen.....

  9. #9
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    "Aufgeschweisste Nietattrappe",
    cool.



    .
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder
    Schabowski: " ...sofort, unverzüglich. "
    Bob Ross kucken !

  10. #10
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    P.S. @grauwal
    Schwimmt die restaurierte GF irgendwann wieder, dann werden alle das schöne Schiff bewundern und für super schön empfinden...über das Geld spricht dann niemand mehr...
    Präzedensfall: Elbphilharmonie.....

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