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  1. #11
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    Ich muss gleich vorweg sagen...ich habe keine Ahnung davon, aber ich könnte mir Vorstellen, dass es bei einer Überführung durch eine Fremdcrew, im Falle von Schäden oder Verlust der Yacht, es sehr problematisch werden wird, hier von irgendeiner Seite Geld zu bekommen; bzw. ob man so was versichert bekommt!
    Aber das Thema interessiert mich - daher freue mich über kompetente Antworten.
    Handbreit!

  2. #12
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    Moin,
    Ich mache gerade zwei Jahre Auszeit.
    Mein Tipp
    Kauft ein Boot Nähe der Heimat, nächstes Jahr. Nutzt die Zeit bis 2022 zu segeln und auszuprobieren. Macht Mal 3-4 Tage auf See ohne Land in sicht. Dann wisst ihr wie sich das anfühlt und was euer Boot ggf noch an Ausrüstung braucht.
    Das glänzen in den Augen wenn es um die Karibik geht haben hauptsächlich die, die noch hin wollen. Die die da waren reden von überfüllten Ankerbuchten, Abzocke und hohen Preisen für alles.
    Mein Toernvorschlag.
    Juni starten von Nord oder Ostsee, englischer Kanal unbedingt Stopp auf den Kanalinseln, Biscaya, Galizien (tolles revier super Ankermöglichkeiten) Madeira, Kanaren, Azoren zurück Juli/August
    Die Vorteile sind, keine übermäßig langen Seeschlaege, ihr Fahrt mit einem vertrauten Boot, es ist übrigens viel einfacher ein Boot vor Ort zu kaufen und verkaufen als auf der anderen Seite des Planeten. Und im Falle von Problemen egal welcher Art ihr seid in Europa.

  3. #13
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    Ist schon lustig. Der Threaderöffner hat bisher auf keine Antwort reagiert. Wir diskutieren fleißig die Antworten der Teilnehmer.
    Ist scheinbar ein Thema was für viele interessant ist - aber die wenigsten werden es wohl umsetzen. Daher passen auch die Eingaben - auch wenn Sie explizit nicht mehr die Eingabe des Threaderöffners reflektieren.
    @Blaubär...Interessante Route - mir persönlich zu kalt. Ich hoffe das ich mal über mehrere Wochen(4-6 Wochen) das Mittelmeer ansehen kann...dann noch mit Charterboot. Bisher ist immer aus familiären Gründen nach 14 Tagen Schluss.
    Kanal, Biscaya/Galizien ist mir auch zu anspruchsvoll. Gibt es da tatsächlich viele Ankermöglichkeiten ?
    Gruß

  4. #14
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    Moin,
    der Kanal und die Biscaya sind gut machbar, wenn man genug Zeit hat. Gerade an der englischen Küste gibt's unzählige Häfen um ein günstiges Wetterfenster abzuwarten. Da kann man in Tagesetappen nicht über ca 35 nm durch.
    Auch für die Biscaya gilt, wer Zeit hat hat auch guten Wind.
    In den Rias an der spanischen Küste gibt's unzählige ankerplaetze und sehr schöne Häfen

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