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  1. #21
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    Man braucht keine 140kg um einen Zugvogel zu segeln..... Der Zugvogel läßt sich auch mit leichten crews segeln, wobei letzteres den Nachteil hat, dass man bei viel Wind halt häufiger das Groß fieren muss, also langsamer wird! Zum Tourensegeln geht das, nur für Regattaerfolge ist es nicht so praktisch.
    Piraten und auch die VB Jolle gibt es auch in GfK und die lassen sich auch gut segeln. Wenn es etwas geräumiger sein soll, kann man auch Conger segeln!
    Letztere gibt es auch als neue Jollen: https://www.fiberglas-technik.de/conger-preisliste.html
    Die Dinger gibt es auch gebraucht für wenig Geld: https://kleinanzeige.focus.de/boote/...verkaufen.html

    Und wenn ihr Euch wirklich für einen Piraten interessiert, guckt mal:
    http://www.piraten-kv.de/bootsboerse.html

    Tante Gurgel weiss auch, dass man Piraten Jollen billig kaufen kann, man muss sie nur fragen!

  2. #22
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Man braucht keine 140kg um einen Zugvogel zu segeln..... Der Zugvogel läßt sich auch mit leichten crews segeln, wobei letzteres den Nachteil hat, dass man bei viel Wind halt häufiger das Groß fieren muss, also langsamer wird! Zum Tourensegeln geht das, nur für Regattaerfolge ist es nicht so praktisch.
    Na ja, wenn Du an einem windreicheren Revier (es geht um die Ostseeküste) ständig fieren und dichtholen muss, dann nervt das auch und geht auf die Kräfte.



    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Und wenn ihr Euch wirklich für einen Piraten interessiert, guckt mal:.
    http://www.piraten-kv.de/bootsboerse.html
    Ja, richtig, wenn es "nur" für Tagestouren geht, dann sind auch die älteren GfK-Piraten wieder dabei, die Begrenzung auf Tagestouren hatten wir in der Diskussion irgendwann aus den Augen verloren. Übernachten macht da bei Booten ab Mitte der 1980er wenig Spaß, aber für Tagesfahrten geht es. Einen GFK-Piraten kann man auch gut wieder umdrehen, das Crewgewicht passt auch. Da kommen auch immer wieder mal ältere Vereinsboote auf den Markt. Vielleicht nicht immer ganz wie ein rohes Ei behandelt, dafür in der Regel strukturell ok (kein Jugendwart möchte für ein Schrottboot verantwortlich sein).

  3. #23
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    Zitat Zitat von Een Liekedeeler Beitrag anzeigen
    Was den GFK-Überzug über einen Holzrumpf angeht, habe ich mal gelesen, dass das einige Holzboot-Eigner machen, um das langwierige Wässern eines Holzrumpfes, damit er vor dem ersten Einsatz dicht ist, zu vermeiden und sofort bei schönem Wetter starten zu können.
    Ich kann schwer beurteilen, ob darunter schon was gammelt, wie censeo befürchtet.
    Hallo Liekedeeler

    GFK auf Vollholz ist grundsätzlich Murks, da Holz im Gegensatz zu dem starren GFK "arbeitet".

    Ausserdem verschandelt man ein schönes Holzboot nur dann mit einer GFK-Beschichtet, wenn es nicht mehr mit normalem Aufwand dichzubekommen ist. In dem Fall handelt es sich aber schon um eine "halbes" Wrack, dessen Lebenszeit durch den Überzug noch etwas verlängert wird.

    Die wichtigste Frage - Land- oder Wasserliegeplatz - wurde von Dir bisher nicht beantwortet. Sie ist aber bei der Bootsauswahl äusserst wichtig.

  4. #24
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    Oh ja, sorry, wenn das nicht richtig rübergekommen ist: wir planen tatsächlich nur Tagestouren bei gutem Wetter strandnah, um ein bisschen Spaß zu haben und vorsichtig auszutesten, wie weit man gehen kann. Zum Übernachten haben wir ja den Wohnwagen vor Ort.

    Ich probiere mal, ein - zwei Bilder vom Piraten hochzuladen, vielleicht ist das für einen ersten Eindruck vom Zustand hilfreich.

    Hm, mit dem Handy bin ich leider gescheitert, ich bekomme immer nur die Meldung, dass das Hochladen fehlgeschlagen ist.

    Schiete, ich probiere es morgen mal vom Rechner aus...

    @ censeo - habe gerade erst Deinen Post gesehen: ich hätte einen Saisonliegeplatz am Strand, das Boot sollte also halbwegs gut zu slippen sein, helfende Hände hätte ich da sicherlich. Im Winter könnte ich es entweder vor Ort bei einem Bauern unterstellen, schlimmstenfalls auch zu mir in die Scheune ziehen (das wären aber ein paar km mit 80 km/h zu tuckern...)

    Grüße von der Liekedeelerin :-)
    Geändert von Een Liekedeeler (06.05.2019 um 19:55 Uhr)

  5. #25
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    Zitat Zitat von Een Liekedeeler Beitrag anzeigen
    wir planen tatsächlich nur Tagestouren bei gutem Wetter strandnah, um ein bisschen Spaß zu haben und vorsichtig auszutesten, wie weit man gehen kann. Zum Übernachten haben wir ja den Wohnwagen vor Ort.
    Ok, dann gehen natürlich 420er oder GFK-Pirat immer und mit steigender Lernkurve dann später vielleicht auch etwas Kippligeres. Aber ein 420 ist für den Start nie falsch. (Auch wenn mir so etwas als Pirat-sozialisierter Segler immer schwer über die Tastatur kommt...) Evtl. auch eine Conger. Der Vorteil dieser verbreiteten Klassenboote gegenüber Flying Sailor, Fam, ... etc. eben ist die größere Verbreitung und damit der größere Gebrauchtmarkt, gerade, wenn ihr mal ein "neues" altes Segel, eine Ruderanlage oder einen Mast etc. braucht.

  6. #26
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    Zitat Zitat von Een Liekedeeler Beitrag anzeigen
    @ censeo - habe gerade erst Deinen Post gesehen: ich hätte einen Saisonliegeplatz am Strand, das Boot sollte also halbwegs gut zu slippen sein, helfende Hände hätte ich da sicherlich. Im Winter könnte ich es entweder vor Ort bei einem Bauern unterstellen, schlimmstenfalls auch zu mir in die Scheune ziehen (das wären aber ein paar km mit 80 km/h zu tuckern...)
    Liekedeelerin, wenn es um den Strand geht, kannst Du den Piraten und die meisten anderen Vorschläge vergessen.
    An der Förde kann der Wasserstand je nach Wind erheblich schwanken, so dass das Boot meist sehr weit den Strand hochgezogen werden muss, wenn es sicher liegen soll.

    Achte auf breite Räder des Slipwagens (Bigfoot) und nimm ein leichtes Boot. Vielleicht kommt in Deinem Fall ja sogar ein Laser mit 62kg Rumpfgewicht in Frage. Voraussetzung ist Sportlichkeit und ein Neoprenanzug. Ich persönlich würde mich wahrscheinlich für einen alten Hobie 14 entscheiden.

    Am besten wäre es, wenn Du Dich am Strand mal umsiehst, welche Boote denn da so von den Campingkollegen benutzt werden.

    Conger, VB, Zugvogel, Pirat u.a. solltest Du schnell vergessen.

  7. #27
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    Zitat Zitat von censeo Beitrag anzeigen
    Vielleicht kommt in Deinem Fall ja sogar ein Laser mit 62kg Rumpfgewicht in Frage.
    Zu zweit mit der Schwester?

  8. #28
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    Zitat Zitat von rwe Beitrag anzeigen
    Zu zweit mit der Schwester?
    Wenn die Schwester mitsegeln will, braucht sie natürlich auch einen Laser.

    Du glaubst gar nicht, wieviel Spass es macht, mit zwei Booten unterwegs zu sein und um die Wette zu segeln.

  9. #29
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    Zitat Zitat von censeo Beitrag anzeigen
    Du glaubst gar nicht, wieviel Spass es macht, mit zwei Booten unterwegs zu sein und um die Wette zu segeln.
    Doch, das haben wir früher immer gemacht. Mit mehreren Piraten;-)

  10. #30
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    Zitat Zitat von Een Liekedeeler Beitrag anzeigen
    ........ wir planen tatsächlich nur Tagestouren bei gutem Wetter strandnah, um ein bisschen Spaß zu haben und vorsichtig auszutesten, wie weit man gehen kann.

    Grüße von der Liekedeelerin :-)

    Nach obiger Anforderung fallen leichte , sportliche Boote eigentlich raus.
    Ein leichtes Boot Muss aktiv gesegelt werden , sprich ausgeritten werden. Damit das Boot überhaupt leicht ist hat es wenig Freibord und man sitzt auf den Seitendecks. Das ist nun erstmal nicht weiter schlimm, bei etwas Welle und/oder Wind wird das Deck nass. Man braucht für diese leichteren, agileren, sportlicheren Jollen also nahezu immer Ölhose , oder einen Neopren um sich keine nasse Hose zu holen. Ob diese obligatorische , persönliche Ausrüstung ( auch f. evtl. Gäste ) zum Programm Tagestouren/Spaß,haben passt, kann nur die TE sagen.

    Bei einigen bereits genannten Booten braucht man nicht zwingend und jedesmal vorsoglich eine Ölhose. Die Boote sind steifer, haben mehr Freibord, und, eingeformte Längsduchten.
    Diese Boote sind universeller einsetzbar. Das am weitesten entwickelte Beispiel für diese " Klasse " ist wohl der Laser Stratos. Das Boot ist auch nicht langsam--- wer es später noch sportlicher haben will segelt es mit Trapez.
    Das Boot deckt ein weites Spektrum ab, es erfüllt viele Lastenhefte, Programme.


    Ich würde mir nicht so viele Gedanken um das Slippen machen, wie die TE auch schrieb hat sie dafür Hilfe.
    Auf ein möglichst geringes Gewicht kommt es also nicht an, die Prioritäten liegen woanders.
    Evt. passt also gar ein Laser Stratos m (Hub)Kiel ? Eine Galeon, ein Conger ?
    Das sind Boote bei denen man etwas länger auf der Ducht verbleiben kann , sich nicht schon bei moderaten Verhältnissen einen nassen Hintern holt.
    Man mag einwenden dass die Galeon eine lahme Krücke ist, träge und unsportlich sei. Dass man desdewegenst mit ihr keinen Spaß haben könne .
    Spaß kann man auch mit einem bewährten, sicheren, trockener und steifer segelndem Boot haben.

    Die Prioritäten ergeben sich aus dem Lastenheft. Wie so oft kommt auch hier das Lastenheft stückchenweise. Durch die Inputs der User entwickelt es sich oft erst, was insbesondere bei Anfängern der Fall ist. Ischa nix schlimmes.
    Schwierig ist es hingegen für einen TE zu erkennen dass die Ratschläge , respektive die Prioritäten der Ratgebenden oft nicht den seinigen entsprechen.
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder
    Schabowski: " ...sofort, unverzüglich. "
    Bob Ross kucken !

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