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  1. #11
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    Um nochmal von Ruderwirkung zu reden. Nullwirkung hat man doch nur bei Stillstand, selbst in der Aufstoppphase abeitet as Ruder. Machen doch viele den Fehler, bei beabsichtigter Rückwärtsfahrt schon während des Aufstoppens das Ruder in die "zukünftige Richtung" zu bringen, was dann gegenteilige Effekte hervorruft.
    Herzliche Grüsse aus Wien
    Peter

  2. #12
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    Zitat Zitat von Jugocaptan2 Beitrag anzeigen
    Um nochmal von Ruderwirkung zu reden. Nullwirkung hat man doch nur bei Stillstand, selbst in der Aufstoppphase abeitet as Ruder. Machen doch viele den Fehler, bei beabsichtigter Rückwärtsfahrt schon während des Aufstoppens das Ruder in die "zukünftige Richtung" zu bringen, was dann gegenteilige Effekte hervorruft.

    Jepp.
    Weswegen man manchesmal beim Aufstoppen die Pinne in die andere Richtung drückt , das Heck dadurch in die Richtung der folgenden Achterrauskurve bringt.


    .
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  3. #13
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    Zitat Zitat von Jugocaptan2 Beitrag anzeigen
    Um nochmal von Ruderwirkung zu reden. Nullwirkung hat man doch nur bei Stillstand,
    hi peter, ja und nein.

    sicherlich habe ich ruderwirkung bis zum aufstoppen, wie supra auch schreibt kann man das ruder bis zum aufstoppen "in die falsche richtung" legen. bei engen boxengassen und wind ist man da aber schnell in der gegenüberliegenden mooring. jedoch kann man dadurch den radeffekt zum teil ausgleichen.

    nach dem aufstoppen, bis das ruder richtig angeströmt wird, hat man keine (zumindest meine galijola) ruderwirkung. da wirkt nur der radeffekt, und zwar am stärksten. ab etwa 1 kn rückwärts hab ich dann wieder gute ruderwirkung und der radeffekt kann ausgeglichen werden.

    für mich gilt also den zeitpunkt, eigentlich den ort, des aufstoppens richtig zu wählen. dann dreht das booterl durch den radeffekt schon mal 30 grad in richtung box, wenn die ruderwirkung einsetzt rutsch ich dann elegant, zwischen den flachen moorings arschlinks in meine box.

    gilt natürlich nur für kurzkieler mit wellenanlage, beim saildrive bedingt und für langkieler wahrscheinlich gar nicht.

    lg chris
    ACHTUNG: manchen beiträgen könnten auch "wiener schmääh" beinhalten

  4. #14
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    Bin bisher ganz unterschiedliche Segelboottypen gefahren. Bisher gab es noch nie einen Radeffekt. Warum:

    a) Wenn ich rückwärts fahre, steht das Ruder nie exakt mittig, so dass immer mit einem schlechte geradeauslauf im Beginn der Geschwindigkeitsaufnahme zu rechen ist.
    b) Wenn ich vorwärts eine Kurve fahre, besteht die Bootsbewegung ja aus der Fahrt voraus und der Kurvenbewegung. Lege ich den Rückwärtsgang ein, nehme ich ja nur die Fahrt voraus weg, nicht aber die Kurvenbewegung, logo dreht sich dann das Schiff noch ein Stück weiter in der aufgenommen Kurvenfahrt.
    c) Selbst im Rennkajak (Paddelboot) mit Steuer (aber ohne Schraube) ist es nicht möglich am Anfang exakt rückwärts zu fahren (wo soll da der Radeffekt herkommen?)

  5. #15
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    [QUOTE=Warmduscher;1467064]Bin bisher ganz unterschiedliche Segelboottypen gefahren. Bisher gab es noch nie einen Radeffekt. Warum:

    und ich dachte es liegt am warmen Wasser...

  6. #16
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    Zitat Zitat von Warmduscher Beitrag anzeigen
    Bin bisher ganz unterschiedliche Segelboottypen gefahren. Bisher gab es noch nie einen Radeffekt. Warum:

    a) Wenn ich rückwärts fahre, steht das Ruder nie exakt mittig, so dass immer mit einem schlechte geradeauslauf im Beginn der Geschwindigkeitsaufnahme zu rechen ist.
    b) Wenn ich vorwärts eine Kurve fahre, besteht die Bootsbewegung ja aus der Fahrt voraus und der Kurvenbewegung. Lege ich den Rückwärtsgang ein, nehme ich ja nur die Fahrt voraus weg, nicht aber die Kurvenbewegung, logo dreht sich dann das Schiff noch ein Stück weiter in der aufgenommen Kurvenfahrt.
    c) Selbst im Rennkajak (Paddelboot) mit Steuer (aber ohne Schraube) ist es nicht möglich am Anfang exakt rückwärts zu fahren (wo soll da der Radeffekt herkommen?)
    .




    Wo soll man da anfangen ?




    .
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