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  1. #21
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    Hallo,

    mannomann, erstaunlich schmerzfrei das ganze.

    Ich empfehle zuerst kurzschlussfeste Leitung zwischen Batterie und Motor (NSGAFöu) in 35 oder 50 mm².
    Nein, nicht wirklich, ich übertreibe. Aber empfehlenswert ist die wirklich, selbige gibt es als Meterware bei Conrad.


    Peter

  2. #22
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    Hallo Peter, eine kurzschlussfeste Leitung wäre wirklich mal was Besonderes. Ich habe bei Conrad gleich mal gesucht, aber nichts gefunden? Kannst Du mir mal die Bestellnummer davon angeben?
    Vielen Dank!
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  3. #23
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    Hallo,

    ja, ... wie geschrieben, NSGAFöu.
    Gips auch in der Bucht.

    Der Akku wird trotzdem platzen und die Leitung wäre zu erneuern. Aber die isoliert!


    Peter

  4. #24
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    Hallo Peter, nein, Deiner Beschreibung nach müßte das sowas wie Supraleitung sein, verlustfreie und damit schadensfreie Durchleitung beliebig großer Ströme? Sowas suche ich schon lange! Das wäre das Ende jeglicher Kabelbrände, und Sicherungen bräuchte man auch keine mehr! Würde ich mir sofort einbauen! Bitte die konkrete Bestellnummer!
    Vielen Dank
    nw
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  5. #25
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    Hallo,

    C. Bestell-Nr.: 605247
    https://asset.conrad.com/media10/add...-meterware.pdf
    ...
    ANWENDUNG (VDE 0298-3)
    - Schienenfahrzeuge
    - Omnibusse
    - Schaltanlagen (kurzschlusssicher bis 1000 V)
    - Verteiler (kurzschlusssicher bis 1000 V)
    - Keine direkte Erdverlegung
    - ...

    Reichte die Info nicht, oder willst du zusätzlich eine Superlative loswerden?
    Über die "Bucht" ist das Kabel nur halb so teuer.


    Peter

  6. #26
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    Hallo Peter, ja Du hast recht, in der Spezifikation steht tatsächlich kurzschlusssicher bis 1000 V , das überrascht mich doch etwas. So aus dem Stand würde ich sagen, es müßte heißen "durchschlagssicher bis 1000V" oder "spannungsfest bis 1000V". Diese Eigenschaft hilft bei genauerem Hinsehen bei der e-Installation des Bordnetzes nicht wirklich weiter, zumal das so gut wie alle isolierten Kabel erfüllen, auch wenn nicht kurzschlusssicher dransteht. Du hast leider meine Hoffnung grausam enttäuscht, ich werde weiterhin Sicherungen brauchen!
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  7. #27
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo,

    C. Bestell-Nr.: 605247
    https://asset.conrad.com/media10/add...-meterware.pdf
    ...
    ANWENDUNG (VDE 0298-3)
    - Schienenfahrzeuge
    - Omnibusse
    - Schaltanlagen (kurzschlusssicher bis 1000 V)
    - Verteiler (kurzschlusssicher bis 1000 V)
    - Keine direkte Erdverlegung
    - ...

    Reichte die Info nicht, oder willst du zusätzlich eine Superlative loswerden?
    Über die "Bucht" ist das Kabel nur halb so teuer.


    Peter
    Diese Kabel sind für Hochvoltanwendungen spezifiziert.
    In DC-Bordnetzten haben wir aber eher Hochstromanwendungen!
    Daher ist der Kabelvorschlag in meinen Augen total am Thema vorbei, fast ein fahrlässiger Rat an Leute die es unhinterfragt glauben!
    Es gilt immer noch P=U*I, um in 12 oder 24V Bordnetzen Leistungen übertragen zu können, benötigt es nun mal viel höhere Ströme als wenn ich 48V DC, 230V AC oder höhere Spannungen habe.


    Für 12V Bordnetzanwendungen benötige ich kein Kabel dessen Isolierung Hochvolt durchschlagsfest ist sondern
    - Temperaturbeständig ist (heißer Motorraum, Kabelerwärmung unter Last)
    - Mechanisch wiederstandsfähig (Bewegung vom Motor im Betrieb)
    - Beständig gegen Öle, Fette und anderen Chemikalien (Öldämpfe im Motorraum, austretende Kühlmittel etc.)
    Solche Kabel gibt es zu genüge bei Conrad und auch vom Hersteller Lapp, z.B. Kabeltyp H07V-K, H01N2-D, LiFY oder gemäß GL Vorgabe verzinnt H07V-K-VZ aber diese nicht bei mechanischer Belastung, also Kabel die Schwingungen vom Motor mitmachen müssen.

    Handbreit
    Daniel

  8. #28
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    Hallo Dani, Hochvoltanwendungen sind Dinge, die weitaus mehr Spannung führen, wir bewegen uns in Niedervoltbereich, was ja für das fragliche Kabel auch angegeben ist ("Omnibusse"), 24V gelten auch als Niederspannung.
    Der angegebene Temperaturbereich und das Material der Isolierung reißt auch niemanden vom Hocker. Und ob die Verzinnung wirklich sinnvoll ist, wurde hier schon rauf und runter durchdiskutiert, also stinknormale Kabel!

    Wenn Du die Spezifikation für Temperatur verbessern willst, mu Du auf Silicon oder Teflon als Isolierung ausweichen, das ist z.B. bei den Fliegern üblich, da hast Du schon eine gewisse Resistenz gegen Kabelbrand, gegen Chemie sowieso, da sind jedoch andere Preise üblich. Aber davon war hier nicht die Rede.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  9. #29
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    Hallo,

    ich weiß, Omnibusse sind keine Boote und 50# sind keine Hochstromkabel.
    Nur was drauf steht ist auch drinn, dann taugt es was ...

    Für den Rest ist das Kabel eine Empfehlung von mir. Bevor sich am Anlasser ein alter, mürber Kabelkopf löst und gegen den Motor drückt.


    Peter

  10. #30
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    Moin,

    ... äh ... Leute, geht's noch??
    Der Themenstarter hat das Problem, daß seine LiMa nicht lädt. Und ihr fabuliert hier über "kurzschlußfeste Kabel"
    Mast- und Schotbruch,

    Jürgen

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