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  1. #11
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Nee, das heißt nicht nur App nutzen, sondern das Ergebnis kritisch, unter zuhilfenahme anderer Quellen, überprüfen! …..
    ..
    Ja, ja, ja,
    nur, ich habe keine Lust die Sorgfalt zu überprüfen, mit der eine App erstellt wurde. Einige Fehlversuche reichen völlig.
    …. und wieso überhaupt, ich habe noch nie eine vermisst.

    Das ist doch alles kein Hexenwerk! Warum soll ich mich auf nicht überprüfte Quellen verlassen?

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  2. #12
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Ja, ja, ja,
    nur, ich habe keine Lust die Sorgfalt zu überprüfen, mit der eine App erstellt wurde. Einige Fehlversuche reichen völlig.
    …. und wieso überhaupt, ich habe noch nie eine vermisst.

    Das ist doch alles kein Hexenwerk! Warum soll ich mich auf nicht überprüfte Quellen verlassen?

    Gruß Franz
    Grauwal,
    die Zeit der Rechenschieber und gedruckten Handbücher geht langsam zu Ende. Es ist nur schade, dass diese App-Typen nicht gezwungen hat, die verwendeten Modelle und Daten offenzulegen. Da keine App mit Handbuch ausgeliefert wird, kann der moderne User natürlich nicht ahnen, auf was er sich einlässt...

  3. #13
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    Ich komme hervoragend mit Navionics klar.

    Ich habe genau andere Erfahrung wie Franz. Ich bin jedes mal erstaunt wie genau die Karten sind. Genau parallel zur virtuellen Anzeige auf dem Plotter wird die reale Anzeige auf den Tiefenmesser mehr oder weniger. Es stimmt so gut wie immer mit den Tiefenlienen. Die Werte der Tiefe kann man natürlich im Tidengewässern nicht auf den Dezimeter bestimmen.

    Aber selbst die HW Angaben sind nur wenigen Minuten von offiziellen Angaben wie z.b. Rijkswaterstaat unterschiedlich.

    Oosterschelde 04 Heute eine Differenz von 7 Minuten (Navionics zu Rijkswaterstaat)
    Cowes Harbour Heute eine Differenz von 13 Minuten ( Navionics zu Cowes Harbour Commission)
    London Brigde Heute eine Differenz von 6 Minuten (Navionics zu Port of London)

    Solche Unterschiede sind in der Praxis nicht relevant!


    Also passcht schoo! Mit dem Händi.
    Gruß Norbert

  4. #14
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    ...und mit der Strömung (Richtung und Geschwindigkeit) stimmt es auch, oder wie?

    Gruß
    Emil

  5. #15
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    Im, Prinzip stimmt auch das sagt Radio Erivan!

    Zwei Dinge sind aber dabei zu betrachten:
    1. Strömungen werden in Navionics und ich meine auch in C- MAp immer nach UTC angezeigt!! (Übrigens die Tiden mittlerweile auch! Man bekommt einen Warnhinweis unten über der grafischen Anzeige! (GMT +00:00)

    2. Strömungen sind stark Windabhängig und laufen schon mal locker 30 Minuten länger in die Ein oder die andere Richtung. Abhängig vom Wind!!
    Gruß Norbert

  6. #16
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    Grauwal, welche gesetzlichen Einheiten meinst Du?

    Norbaer: Navionics macht Zeitenkuddelmuddel, grad mal nachgeschaut. Bei Strom häufig UK-Zeit, bei Tide dann wieder Lokal. Das kann man dann auf einem IPad noch munter mixen, nämlich wenn (unbemerkt) automatisch die Zeitzone geändert wird, zB bei der Überfahrt.

    Bei meiner Navisoftware (Timezero) kann ich das erfreulicherweise vorgeben, da bleibe ich bei UTC und basta.

    Die Abweichungen zwischen C-Map und Navionics sind beträchlich, tlw. 40 Minuten und 1kt. Ich meine, Navionics sei da deutlich besser.

    Ansonsten darf man nicht vergessen, dass es sich bei dem Strömungsgeschwindigkeiten m.E. nur um Annahmen/Modelle handelt, die stimmen können, aber nicht müssen. "Früher", also vor GPS, sind uns Abweichungen von 0,5 kt ggf gar nicht aufgefallen, weil wir nicht so genau messen könnten
    42!

  7. #17
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    Zitat Zitat von Acer Beitrag anzeigen
    Grauwal, welche gesetzlichen Einheiten meinst Du?

    ……...
    Jene, die im Gesetz vorgesehen sind:
    https://www.gesetze-im-internet.de/m...007090969.html

    Wollen wir nicht so kleinlich sein. Die Nautische Meile ist ein natürliches Maß. Als man sich beim Kreis auf 360° geeinigt hatte, ergab sich für eine Bogenminute auf der Erde 1sm. Wie sonst soll man auf einer unmaßstäblichen Seekarte (Seekarten sind unmaßstäblich) Entfernungen abgreifen.
    Dann gibt es noch für Spezialisten exotische Größe wie DEN (Textilindustrie) oder Angström (Chemie), die der Gesetzgeber toleriert, ach, loss se doch.
    Warum wir aber, zum Teufel, Ami-Einheiten ohne Not verwenden, (wie z.b. Zoll, mph, psi, ...), erschließt mir nicht. Echt zum Kotzen, dass wir in die Zeit vor der Aufklärung zurückfallen, nur weil es angesagt ist. Wie wäre es denn mit Hessischen Zoll und Preußischer Meile?

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  8. #18
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Jene, die im Gesetz vorgesehen sind:
    https://www.gesetze-im-internet.de/m...007090969.html

    Wollen wir nicht so kleinlich sein.

    Na, in dem Gesetz steht aber erstmal nix von zulässigen Einheiten.

    Auch wenn wir etwas abschweifen: So kleinlich sollte man in der Tat nicht sein, denn die Meisten geben zB die Motorleistung eines Kolbenmotors in PS an, auch keine gesetzliche Einheit.

    Wenn ich mich nicht komplett täusche, ist auch der Knoten keine gesetzliche Einheit, weshalb zB Geschwindigkeitsbegrenzungen im km/h anzugeben sind.

    Und die die Seemeile ist auch keine "Naturkonstante", da niemand so genau weiß, wie lang das nun ist, halt man sich halt auf 1852m "geeinigt"
    42!

  9. #19
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Warum wir aber, zum Teufel, Ami-Einheiten ohne Not verwenden, (wie z.b. Zoll, mph, psi, ...), erschließt mir nicht. Echt zum Kotzen, dass wir in die Zeit vor der Aufklärung zurückfallen, nur weil es angesagt ist. Wie wäre es denn mit Hessischen Zoll und Preußischer Meile?
    Hallo,

    Napoleon ist das Arschloch:
    - Rechtsverkehr
    - Metermaß


    Peter

  10. #20
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    Zitat Zitat von Acer Beitrag anzeigen
    Na, in dem Gesetz steht aber erstmal nix von zulässigen Einheiten.

    Auch wenn wir etwas abschweifen: So kleinlich sollte man in der Tat nicht sein, denn die Meisten geben zB die Motorleistung eines Kolbenmotors in PS an, auch keine gesetzliche Einheit.

    Wenn ich mich nicht komplett täusche, ist auch der Knoten keine gesetzliche Einheit, weshalb zB Geschwindigkeitsbegrenzungen im km/h anzugeben sind.

    Und die die Seemeile ist auch keine "Naturkonstante", da niemand so genau weiß, wie lang das nun ist, halt man sich halt auf 1852m "geeinigt"
    Zulässig oder nicht,
    die Juristen können bei Gesetzesverstößen die Unzulässigkeit abmahnen. Das haben sie auch zu Beginn der Siebziger reichlich getan. Darauf wurden die PS zu KW und die mkp zu Nm (Da gab es noch die mkg (die sogar physikalisch Mumpitz waren). Weil die "alten" Einheiten eben unzulässig waren. Die Ignoranz der Autokäufer ist fast so groß wie die der dicken Frauen (die zählen in kcal) und der Mediziner, die geben Drücke immer noch in Länge mal Flüssigkeitssäule an, wobei sie eigentlich auch noch den Ort und die Temperatur angeben müssten.
    Mein Gott, wie schön und einfach wäre es für Schüler, Techniker, Kaufleute, …. , wenn sich alle an die Regeln hielten. Den Medizinern wäre das allerdings alles sche...dingsegal (Ham mer immer schon so gemacht).
    Klare Absprachen sind Voraussetzung für ein kultiviertes Miteinander, warum mache wir uns die Sache aus purer Sturheit so schwer?

    Gruß Franz

    PS: selbst das kg ist erst ab heute eine Naturkonstante, bisher war es ein Klumpen Uran in Paris, ein Meilenstein in der Physik
    halber Wind reicht völlig

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