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Thema: Werftsuche

  1. #21
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo,



    Die einzige Gefahr lauert darin, dass man sich mit den Bootsbauern dann auch noch gut versteht.
    Manche mögen das nicht.


    Peter
    .


    Ja, dass ein Bootsbauer dich versteht, gar gut versteht, stellt eine Gefahr dar.



    .

  2. #22
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    Hallo,

    das betrifft nicht mich oder Bootsbauer, mit denen ich zusammenarbeite(te).

    Aber so, ich schreib mal, "intim" zusammenzuarbeiten mag nicht jeder und bevorzugt etwas mehr Abstand.
    Ein Teil-Indiz dafür sind hier Umfragen, so wie Eingangs auch hier im Trööt.


    Peter

  3. #23
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo,

    das betrifft nicht mich oder Bootsbauer, mit denen ich zusammenarbeite(te).

    Aber so, ich schreib mal, "intim" zusammenzuarbeiten mag nicht jeder und bevorzugt etwas mehr Abstand.
    Ein Teil-Indiz dafür sind hier Umfragen, so wie Eingangs auch hier im Trööt.


    Peter
    Seit wann arbeitet man „intim“ auf einer Werft zusammen? Isscha man nicht so romantisch, zwischen Lötlampe, Stichsäge, Schleifmaschine, Werkzeugkiste.....
    als Auftraggeber erkläre ich dem Werftgrandi was zu tun ist, dann erkläre ich ihm die Lage im Schiff (er hört dabei selten zu), dann vertell ich ihm, dass er mich jederzeit telefonisch erreichen kann und danach verabschiede ich mich. Wenn er nämlich alleine arbeitet, kann er sich ganz auf seine Arbeit konzentrieren und wenn er Sch.. baut, kann er das dann auch selber reparieren! Klare Verantwortungsverhältnisse erleichtern allen Beteiligten das Leben!
    .....und wenn da einer intim werden will, gibt es ein freundliches „nein“, wir sind ja dann nicht im Bordell!!!

  4. #24
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    Angesichts dieser unterschiedlichen Weltanschauungen weiterhin meine og Tipps für Werften an den TE.....

  5. #25
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    Hallo,

    @tonone
    In dem Fall kann nur jeder für sich selbst entscheiden, was man in der Lage ist auszuprobieren.
    Ein Beispiel, was "intime" Zusammenarbeit in der Lage ist zu ermöglichen, liefert die Yacht mit ihrer wabbeligen Dehlya.

    Persönlicher Kontakt ist für eine robuste Netzwerkbildung sehr förderlich und dient auch für Segelkameraden als hilfreiches Beispiel. Im Endeffekt ist dann die Summe der Teile immer mehr, als das Ganze.

    Und noch etwas: Bootsbau ist ein Handwerk mit Meisterpflicht, soweit ich informiert bin.
    Jedenfalls ich (man) arbeitet mit selbstständigen Meistern zusammen.


    Peter
    Geändert von K.Lauer (12.06.2019 um 18:59 Uhr)

  6. #26
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo,

    @tonone
    In dem Fall kann nur jeder für sich selbst entscheiden, was man in der Lage ist auszuprobieren.
    Ein Beispiel, was "intime" Zusammenarbeit in der Lage ist zu ermöglichen, liefert die Yacht mit ihrer wabbeligen Dehlya.

    Persönlicher Kontakt ist für eine robuste Netzwerkbildung sehr förderlich und dient auch für Segelkameraden als hilfreiches Beispiel. Im Endeffekt ist dann die Summe der Teile immer mehr, als das Ganze.

    Und noch etwas: Bootsbau ist ein Handwerk mit Meisterpflicht, soweit ich informiert bin.
    Jedenfalls ich (man) arbeitet mit selbstständigen Meistern zusammen.


    Peter
    Ich arbeite nicht „intiem“ mit Handwerkern und bin trotzdem in der Lage Netzwerke aufzubauen, auch und gerade im Bootsbau.
    In der Tat ist der Bootsbau ein Handwerk mit Meisterpflicht, aber, wie beim Prof. Dr. Med., ist man häufig besser dran, wenn man sich vom Oberarzt(Gesellen) operieren läßt. Der Meister macht das Angebot, sein Geselle oder Lehrling macht die Arbeit unter Aufsicht des Meisters. Vor Ort, also an Bord, werden sie von mir eingewiesen... und ich nehm die Arbeit nachher ab und zahle pünktlich.
    Aber, was soll ich an Bord, wenn da gearbeitet wird, da stört man nur...auch wenn man handwerklich geschickt ist und sein Böötchen aus dem ff kennt. Die Handwerker brauchen nunmal ihre Ruhe! Sonst wird das nix mit der Arbeit

  7. #27
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo,


    Im Endeffekt ist dann die Summe der Teile immer mehr, als das Ganze.


    Peter
    .



    Wie groß ist denn das Delta aus dir und deinem intimen Freund ?









    Aus Sicht eines Auftraggebers wird enge Zusammenarbeit mit dem Auftragnehmer gern als Win-Win Situation wahrgenommen. Seinen "Input" verklärt der Kunde gern als Grund für ein besonders guten Endergebnis. Das steigert gleichzeitig sein Ego, sein Selbstbewusstsein.
    Der Handwerker hingegen handelt nach dem Credo: " Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe . "
    So erklärt sich dann auch das manch Handwerker wirklich jeden Auftrag annimmt und zur allervollsten Zufriedenheit des "kompetenten" Auftraggebers ausführt, jedwege zwischenzeitlichen Änderungswünsche anstandslos umsetzt.




    .


    .
    Geändert von supra (12.06.2019 um 21:43 Uhr)

  8. #28
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    Mein Auftragsbuch hat einige Zeit nach der Kieler Woche noch platz !
    Lg
    Toto
    Indios & Eulenspiegel
    Rw2
    letzter Häuptling vom Stamm der Häuptlinge
    lebt nun in Indochina

  9. #29
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Ich arbeite nicht „intiem“ mit Handwerkern und bin trotzdem in der Lage Netzwerke aufzubauen, auch und gerade im Bootsbau.
    In der Tat ist der Bootsbau ein Handwerk mit Meisterpflicht, aber, wie beim Prof. Dr. Med., ist man häufig besser dran, wenn man sich vom Oberarzt(Gesellen) operieren läßt. Der Meister macht das Angebot, sein Geselle oder Lehrling macht die Arbeit unter Aufsicht des Meisters. Vor Ort, also an Bord, werden sie von mir eingewiesen... und ich nehm die Arbeit nachher ab und zahle pünktlich.
    Aber, was soll ich an Bord, wenn da gearbeitet wird, da stört man nur...auch wenn man handwerklich geschickt ist und sein Böötchen aus dem ff kennt. Die Handwerker brauchen nunmal ihre Ruhe! Sonst wird das nix mit der Arbeit
    Hallo,

    ja, für dich.
    Du stellst aber auch nicht Fragen wie hier am Anfang ein.

    Ich finde es sehr interessant wie hier vor persönlichen Kontakten mit Lügen "gewarnt" wird.
    Wie bereits geschrieben: Das ist nicht für jeden.


    Peter

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