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  1. #21
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    Zitat Zitat von Tamino Beitrag anzeigen
    Ich habe diese Arbeiten schon wiederholt gemacht. In diesem Jahr habe ich mir einen Stevenrohreinsatz drehen lassen, sodass die Welle exakt mittig im Stevenrohr liegt.
    Du scheinst aber ein riesen Stevenrohr zu haben, in dem eine sehr dünne Welle läuft. Bei mir ist das Stevenrohr maximal 2mm weiter wie der Wellendurchmesser, da wird es mit solchen Halbschalen schon schwierig. Dennoch eine sehr gute idee!

    Zur Ausrichtung meines Motors ersetze ich die Harty-Scheibe durch eine passgenaue Stahlscheibe und messe dann die Differenzen R,L,o,u mittels Lehre. Rekord war eine Einstellung auf 0,05mm ! Hat aber sehr, zu lange gedauert!

  2. #22
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    .


    Dass eine Werft nicht über das nötige Know-how und die

    Es nutzt dem TE meines Erachtens wenig die eigenen Ergebnisse zu präsentieren.......




    .
    ......aber es nutzt dem Sucher ungemein .
    DAS ist doch das Ziel einer solchen Antwort.
    In vielen Antworten geht es doch immer nur darum .
    Der TE hat selten was davon , weil über Dinge geredet
    witd , die bei ihm anders sind , oder , die er nicht versteht .
    Sonst hätte der TE ja erst garnicht gefragt, wenn er
    alle "Expertenaussagen" verstanden oder schon gewusst
    hätte .
    Dennoch empfehle ich allen TE'n , sich durchaus erstmal
    selbst damit zu befassen und den Professionellen auch nicht alles auf Anhieb zu glauben , jedoch auch durchaus das eine oder andere Hunni zu investieren , denn Fusch am Antriebsstrangs kostet hintendrein schnell das Zehnfache vom Gesparten .
    Und ja , auch hier im Forum gibt es viele wertvolle Tipps .
    Allerdings ist es für weniger technisch Beleckte (z.B.für mich)nicht einfach, diese sehr guten Tips von den sinnlosen zu unterscheiden.
    Ahoi
    Geändert von HermannLenz (20.06.2019 um 13:58 Uhr)

  3. #23
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Du scheinst aber ein riesen Stevenrohr zu haben, in dem eine sehr dünne Welle läuft. t!
    35mm Welle, ist das dünn ? Aber ein Stevenrohr, dass nur 2mm großer als die Welle ist, ist etwas ungewöhnlich. Meistens ist die Stopfbuchse um 20mm größer.
    Handbreit Jens

  4. #24
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    Leute, Ihr habt mir und anderen sehr geholfen! Danke

    Ich habe es "provisorisch" und in kurzen Worten so gelöst:

    Schiff war noch an Land, Motorlager gewechselt.. wegen verfügbarkeit leider nur eins..
    Das war das am höchsten belastete, in Drehmoment gesehene hinten am Getriebe und und schon (fast) gebrochen.
    Dann alles optisch zunächst mit Lehre und Zollstock eingestellt.
    Dann den guten Rat angenommen und ein Rohr versucht anfertigen zu lassen, was genau zwischen Stevenrohr und Welle passt. ..Nicht bekommen :-(
    Behelf: 7mm dickes Antennenkabel gekauft.
    In 12x 10cm lange Stücke geschnitten.. zwischen Welle und Stevenrohr geschoben.
    So war die Welle exact fixiert.
    PSS rausgeschmissen, VP Lippendichtung eingebaut. Resultat: Alles läuft bestens!

    Gruß & Danke nochmal

  5. #25
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    Zitat Zitat von Speedbird Beitrag anzeigen
    ….

    Und zwar habe ich das so gedeutet, dass erstmal eine gleichmäßige Belastung der Gummis erfolgen muss.
    ……...]
    "Gleichmäßig" ist, wie Supra schrieb, nicht der richtige Begriff, aber.....

    Alle Präzision beim Ausrichten von Welle/Motor reicht nicht, wenn die Lager nicht "gleichmäßig" belastet werden. Es ist leicht möglich, dass die Ausrichtung perfekt ist und nur zwei (diagonale) Lager tragen.

    Zur Ausrichtung wurde schon reichlich geschrieben. Zuerst stellt man den Motor auf genau gleichlang eingestellte Stehbolzen. Von nun an verändert man die Einstellung immer (!) an zwei Lagern gleichzeitig. Entweder an den vorderen/hinteren oder an den seitlichen, niemals diagonal. Die Belastung der Lager ist dann wie bei der Motorkonstruktion vorgegeben (nicht im Sinne des Wortes gleich).

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

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