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  1. #11
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    im Winter Oberbayern, im Sommer Mittelmeer
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    Wir fahren unsere Nirokette seit nunmehr 14 Jahren ohne Probleme, bei nahezu täglichem Gebrauch. Die Stories über Korrosion kenne ich auch allerdings kenne ich niemanden, dem schon mal eine Nirokette gebrochen ist. Achten sollte man m.E. allerdings schon auf die Qualität; Ketten irgendwelcher dubioser Hersteller aus Fernost würde ich nicht trauen, unabhängig vom Material - einem Freund ist letztes Jahr eine fast neue verzinkte Kette gebrochen. Zink allein macht's also auch nicht.

  2. #12
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    Also hier meine Antwort, weil ich auf die Nachteile einer Nirokette in einem post weiter oben angesprochen wurde.

    Auf meiner Bavaria 42/Bj 2001, wurde bei der Auslieferung und gegen Aufpreis von der Werft eine 60m /10mm Nirokette installiert. Die Kette tat bis vor 2 Jahren einen guten Dienst, immerhin 16 Jahre lang. Augenscheinlich und bei oberflächlicher Betrachtung konnte ich, bis auf leichte Flugrostanwandlungen bei dem Part der Kette , der halt weniger oft zum Einsatz kommt und daher oft im Kettenkasten bleibt, nichts sonst Negatives feststellen.
    Weil mir im Mittelmeer aber 60m etwas zu wenig waren, entschloss ich mich die Kette zu verlängern, und zwar wollte ich sie Vorort in Italien vom lokalen Bootsschlosser schweissen lassen. Also kaufte ich 15m Nirokette dazu und bereitete die alte Kette insofern vor, als dass ich sie komplett aus dem Kettenkasten herausnahm, denn ich wollte die Schweissstelle am hinteren Ende haben.
    Als ich die Kette herauszog fielen mir einige Stellen, eben an dem inneren Teil der Kette auf, die ich mir dann genauer ansah und was ich erkennen musste hat mir gar nicht gefallen.
    Da waren tiefe Pittingspuren und Korrosionstellen, vor allem entlang der Verschweissungen mancher Glieder zu sehen. Es sah teilweise so aus als hätte da jemand reingebissen. So stelle ich mir eine sichere Kette aber nicht vor und gab das Vorhaben der Verlängerung auf.

    Nun gab es 2 Möglichkeiten. Entweder eine komplett neue Nirokette zu kaufen und dabei, je nach Lieferanten ,einen Preis von 25.- bis 45€ pro Meter zu bezahlen, bzw.eine Kette von einem renommierten Betrieb wie Wälder (Chromox) zu beziehen. Die neue Webseite von Wälder mit seinen neuen AGB und den neuen Garantiebestimmungen, ließen in mir aber auch nicht besonders viel Vertrauen in das eigene Produkt des Herstellers erkennen. Und dafür dann mehrere Tausend Euro für 75 oder 80m exkl.Lieferung zu berappen, war mir dann doch zu üppig.

    Alternativ fragte ich dann bei einem sehr bekannten und beliebten Onlinehändler an, hat auch ein physisches Geschäft, der die Nirokette in 10mm Din um 29,90€ anbot, aus welcher Produktion denn seine Ware kommt. Er hat mir erklärt die Ware kommt aus Fernost und um diesen Preis bekommt man in Mitteleuropa und wahrscheinlich auch nicht im Rest Europas eine Kette Europäischer Produktion.

    Ein Jahr zuvor ist einem Liegeplatznachbarn sein Ankergeschirr wegen einer gebrochenen Nirokette (5jahre im Einsatz) flöten gegangen. Mit Ankerleine und Heckanker konnte er sein Schiff in Position halten und mit Hilfe zweier anderer Ankerlieger und einer etwa 3 Stündigen Tauch- und schnorchel Suchaktion den Anker wiederfinden und bergen. Von der Kette hatte er mir einige Stücke gezeigt, sie sahen aus wie Schweissschlacke, von innen rauskorrodiert. Das war eine 8mm Nirokette Fernöstlicher Produktion.

    Nun, es muß nicht alles Schrott sein was von dort kommt, aber wer weiß schon was er sich da kauft. Da helfen Zusagen und Versprechungen der "Fachverkäufer" recht wenig, weil nach 5 Jahren putzen sich die mit allen möglichen Erklärungen ab und Verweisen auch auf schlechte Pflege.

    Ich habe den Hut drauf geschmissen und mir in Italien eine Maggi Kette, verzinkt, gekauft. Das ist zwar nicht so komfortabel und man muß schlichten, aber erstens weeeesentlich billiger, und Rost und Oxydation verstecken sich nicht.

    Aber jeder wie er glaubt
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    Geändert von yippieaye (05.07.2019 um 17:52 Uhr)

  3. #13
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    Ich habe wie viele andere auch das Kettenproblem (verzinkte Kette - von Nirokette wurde mir dringend abgeraten). Die optimale Lösung hat mir kürzlich ein Engländer verraten, dessen Schiff (Beneteau) neben meinem lag: "I have a stick to arrange the chain and a wife who operates it."

    Ich denke, die meisten sind nicht allein unterwegs, dann hat man ja jemanden zum Kette legen, oder man macht es selbst - geht ja auch). Warum dann irgendwelche Bastellösungen versuchen? So ein Führungsrohr verteilt die Kette ohnehin nur in einem Kreissegment, löst also das Problem nicht. Die Fa. LOFRANS hatte mal so ein Gerät für ca. €700 im Angebot, mir war das Risiko zu groß, daß die Sache nicht funktioniert. Das Teil gibt es auch nicht mehr - entweder hat es nicht richtig funktioniert oder niemand hat es gekauft.

    Die Kegellösung ist einfach und schnell bewerkstelligt. Nur muß die Kette auch mittig in den Ankerkasten geführt werden. Mein Ankerkasten ist tief genug, aber eben keine mittige Führung - da hilft auch kein Kegel (s. Foto).

    Nach 10 Jahren schien mir meine 8mm Kette doch sehr rostig zu sein, insbesondere das Kettenglied am Ankerschäkel sah schlimm aus. Ich habe das dann weggeflext und festgestellt, daß die Rostschicht nur ca. 0,5mm dick war, der Rest war völlig OK. Ich habe die ersten 40m Kette dann mit Zinkspray eingesprüht (die restlichen 10m waren wg. seltener Verwendung noch völlig OK). Vermutlich ein nutzloses Unterfangen, da die Ankerwinsch den Zinkauftrag mit der Zeit wieder abkrazt. Aber als interessanter Nebeneffekt: Die Kette läßt sich jetzt viel leichter legen. Das hat mich dann an einen Beitrag hier im Forum erinnert, in dem die Behandlung mit Felgenspray vorgeschlagen wurde. Es geht also nur um die Reibung, verringert man diese, dann legt sich die Kette leichter.

    PS: 75m 10mm Kette halte ich fürs Mittelmeer doch sehr übertrieben. Und dann das große Gewicht im Ankerkasten! Ich habe meine 50m Kette vor 6 Jahren mit 40m Tau verlängert. Habe ich in der Zeit ca. 4 Mal verwendet. An der Kette erkennt man auch, daß fast nie mehr als die ersten 40m rausgelassen werden, wobei meine Faustregel ist: "Kettenlänge = 7 x Wassertiefe"
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  4. #14
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    Zitat Zitat von CO2 Beitrag anzeigen
    [PS: 75m 10mm Kette halte ich fürs Mittelmeer doch sehr übertrieben. Und dann das große Gewicht im Ankerkasten! Ich habe meine 50m Kette vor 6 Jahren mit 40m Tau verlängert. Habe ich in der Zeit ca. 4 Mal verwendet. An der Kette erkennt man auch, daß fast nie mehr als die ersten 40m rausgelassen werden, wobei meine Faustregel ist: "Kettenlänge = 7 x Wassertiefe"
    Hmmm, bei allem Respekt, da muß ich Dir widersprechen, offensichtlich hast Du da wenig MM-Erfahrung.
    Mit 75m Ankerkette liegt man hier in Griechenland im mittleren Durchschnitt. Ich würde sogar 85 oder 90m nehmen wenn ich sie leicht in den Ankerkasten meiner Bavaria stauen könnte.
    In nahezu allen Häfen liegt man hier RK(Römisch/Katholisch) also vor Buganker mit Heck zur Mole, auch als mediterranean-style bekannt. Nicht selten ist man froh über mächtig viel Ankerkette , besonders wenn der Ankergrund schlecht ist oder der Wind in satten Böen auf den Bug steht.
    Auch in vielen Buchten sind Ankertiefen um die 17m nicht selten, besonders in der Hauptsaison wenn die inneren Buchtenteile zugeparkt sind und man sich weiter aussen halten muß.
    In der Türkei würde ich sogar noch mehr Kette empfehlen weil man bei den steil abfallenden Ufern viel Kette braucht und ausserdem eine Heckleine.

    Das Gewicht im Ankerkasten hat bei mir noch keine Rolle gespielt, das Schiff taucht nicht mehr ein und segelt trotzdem gut.
    Ein herumwurschteln mit Ankerleinen als Verlängerung der Kette ist als Kleincrew-Segler, also mit Frau als Handlanger, nicht wünschenswert, das verliert sich sehr schnell in Aufwand und Stress. Die Leine dauernd angeschlagen zu lassen birgt ausserdem weitere Probleme und dafür notwendige Aufmerksamkeit auf sich.

    Was ich generell zu Ankerketten noch sagen möchte, es ist ein Verschleißteil. Je nach Qualität, Art des Gebrauchs und Pflege ist die Alterung bedingt. Und wenn sie mal verdächtig wird, dann wir es Zeit für eine Neue. Hier zu sparen ist Geiz am falschen Platz. Meine 75m Maggi Markenkette hat mit etwas Rabatt 600.-€ gekostet. Das ist nicht so schlimm. Bremsscheiben bei einem Mittelklassewagen kosten mit Einbau mehr und da will man ja auch auf der sicheren Seite sein.

  5. #15
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    Zitat Zitat von yippieaye Beitrag anzeigen
    Hmmm, bei allem Respekt, da muß ich Dir widersprechen, offensichtlich hast Du da wenig MM-Erfahrung.
    Ich bin in den 80er und 90er Jahren fast jedes Jahr im Mittelmeer gesegelt (Charter) vorwiegend Griechenland, wenig Jugoslawien und Türkei. Das Anlegen in griechischen Häfen ist mir daher vertraut. Ich bin 2013 von zu Hause mit meinem eigenen Schiff Richtung Mittelmeer losgesegelt, und habe auf der ganzen Strecke verschiedentlich geankert, auch in starken Tidengewässern wie auf den Kanalinseln (allerdings nie auf 17m). Im Mittelmeer bin ich seit 2014. Eine gewisse Ankererfahrung liegt also vor.

    Mit "wenig Erfahrung" hast Du insoweit Recht, daß ich mit meinem eigenen Schiff erst 4 RK-Anlegemanöver mit Anker gefahren habe, da ich erst seit 3 Wochen in Griechenland bin. Vielleicht zeigt sich ja im Laufe der Zeit, daß Du mit der Kettenlänge Recht hast. Zunächst gehe ich jedoch davon aus, daß ich auch für griechische Gewässer gut gerüstet bin.


    Zitat Zitat von yippieaye Beitrag anzeigen
    Ein herumwurschteln mit Ankerleinen als Verlängerung der Kette ist als Kleincrew-Segler, also mit Frau als Handlanger, nicht wünschenswert, das verliert sich sehr schnell in Aufwand und Stress. Die Leine dauernd angeschlagen zu lassen birgt ausserdem weitere Probleme und dafür notwendige Aufmerksamkeit auf sich.
    Meine Ankerleine ist mit der Kette verspleißt. Die Ankerwinde kommt mit Kette und Tau klar. Da gibt es kein Getüddel oder sonst was. Ich fahre als Kleinstcrew, also Einhand, da muß technisch alles klappen, sonst ginge es nicht.


    Zitat Zitat von yippieaye Beitrag anzeigen
    Was ich generell zu Ankerketten noch sagen möchte, es ist ein Verschleißteil. Je nach Qualität, Art des Gebrauchs und Pflege ist die Alterung bedingt. Und wenn sie mal verdächtig wird, dann wir es Zeit für eine Neue. Hier zu sparen ist Geiz am falschen Platz. Meine 75m Maggi Markenkette hat mit etwas Rabatt 600.-€ gekostet. Das ist nicht so schlimm. Bremsscheiben bei einem Mittelklassewagen kosten mit Einbau mehr und da will man ja auch auf der sicheren Seite sein.
    Wie wahr! Dazu kommt noch regelmäßige Wartung der Ankerwinde sowie ab und zu ein kritischer Blick auf den Ankerschäkel.
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  6. #16
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    Das Problem mit den Niro Ketten kommt ausschließlich daher, dass nicht geeignete Materialien verwendet werden.
    Edelstahl wird in den unterschiedlichsten Güten verwendet, je nach Anwendung.
    Es gibt zähe Qualitäten, die sind stabiler als standard Kettenstahl. Es gibt Qualitäten, welche sich gut schweißen lassen, ander lassen sich gut fräsen.
    Dann gibt es welche, die Seewasser bzw. Salzwassertauglich sind. Das sind die wenigsten.
    Die Hersteller in Europa geben, ggf. auf Nachfrage, die DIN Nummer an. Z.B. ist die Qualität DIN 1.4571 gegen Säuren und Seewasser beständig, lässt sich gut schweißen und hat eine mindest gleichwertige Bruchlast wie ST37 Stahl.
    Es reicht auch nicht aus, nach A4 zu suchen. A4 ist zwar rostbeständiger als A2, aber bei weitem nicht immer seewasserbeständig. Biite immer die DIN Nummer heranziehen und dann im Internet das passende Datenblatt googeln, dort wird genau angegeben, gegen welche Medien der Stahl resistent ist.
    Es ist schon ein Schwimmbaddach eingestürzt, weil in der Dachkonstruktion nicht Chlor beständiger Edelstahl verwendet wurde.
    Natürlich hat entsprechender Edelstahl auch seinen Preis, wird er doch nur in wenigen Gebieten eingesetzt.
    Z.B. in Molkereien, da Milchsäure eine der aggressivsten Medien ist.
    Ich habe eine Kette von Wasi, DIN 1.4571. Außer unschädlichem Flugrost ist nichts zu sehen.
    Auf jedem Kettenglied ist der Hersteller und die Qualität eingeprägt.
    Wenn man bei Markenherstellern kauft und die Rechnung aufbewahrt, ist man auf der sicheren Seite.
    Die Kette staut sich völlig problemlos und läuft auch viel ruhiger durch die Kettennuss.
    Meine ist 14 Jahre alt und war damals, während einer Wirtschaftsflaute auch noch bezahlbar.
    Damals 10000m gekauft, wäre eine gute Geldanlage gewesen. ��

  7. #17
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    Zitat Zitat von beta Beitrag anzeigen
    Das Problem mit den Niro Ketten kommt ausschließlich daher, dass nicht geeignete Materialien verwendet werden.

    Wenn man bei Markenherstellern kauft und die Rechnung aufbewahrt, ist man auf der sicheren Seite.
    Die Kette staut sich völlig problemlos und läuft auch viel ruhiger durch die Kettennuss.
    Meine ist 14 Jahre alt und war damals, während einer Wirtschaftsflaute auch noch bezahlbar.
    Damals 10000m gekauft, wäre eine gute Geldanlage gewesen. ��
    Ersteres Stimmt natürlich, Zweiteres ist ein nett gemeinter Spruch.

    Wie ich ober bereits erwähnte, hatte ich meine Kette 16 Jahre lang. Ob diese eine besonders gute Legierung war oder aber nur zufällig so lange gehalten hat kann ich im Nachhinein natürlich nicht sagen.
    Während man bei einer verzinkte Kette leicht erkennen kann, wenn ihre Zeit abgelaufen ist, so kann man das bei einer Nirokette nie so genau sagen, weil man es von aussen eben nicht sieht. Meine Bilder weiter oben geben, so meine ich, geben eine Vorstellung davon was sich da so abspielen kann.
    In kühlen und salzärmeren Gewässern wird der Prozess des Verfalls, wenn überhaupt, wesentlich langsamer voranschreiten womit ein Einsatz in derartigen Gegenden sicher Sinn ergibt. Im Mittelmeer im Sommer oder gar in tropischen Gewässern ist davon eher abzuraten.

    Einer der renomiertesten Händler im Deutschsprachigen Raum für Niroketten ist sicherlich die Fa. Wälder mit ihrem Markennamen "Chromox". Abgesehen davon, dass man hier mal gleich viele tausende Euros ohne Zustellung los ist, so machen doch die AGB und Garantiebestimmungen darauf aufmerksam, dass hier ebenfalls nur mit Wasser gekocht wird. Diese reduzieren sich ausserdem wenn man die Zusatzleistung "Elektropolieren" zum Kilopreis, nicht explizit dazubestellt. Und um eventuelle Reklamationen wirksam machen zu können, muß man die Kette ins Werk verbringen, das mach mal mit etwa 200Kg

    Das ist nicht nur eine Sache des Rechenstiftes, sondern auch eine Überlegung in seine Sicherheit. Wer hier auf den Komfort und die Optik eine Nirokette nicht verzichten mag und dennoch auf der sicheren Seite sein möchte, wird wohl ausser regelmäßiger Kontrollen und den Gedanken so eine Kette nach einigen Jahren wieder ersetzen zu müssen nicht herum kommen.

    So gesehen hält eine Nirokette in warmen Gewässern nicht länger als ein gute Verzinkte, Letztere aber zu einem Zehntel des Preises einer Marken-Nirokette. Es ist also, wie fast immer, bloß eine Frage des Portemonnaies...

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