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  1. #21
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    Hallo Engel, der Schlüssel für die Entfernung weicher, klebriger oder thermoplastischer Beläge ist die Vermeidung von Hitze. Das geht am Besten mit wirklich scharfem Werkzeug. Wenn der Lackhobel anfängt zu schmieren, kann man die Abstumpfung weder mit dem Auge noch per Tasten erkennen, aber eine neue Schneidplatte hilft sofort. Bei nur Holz spielt das keine Rolle, ist aber Fugenmaterial dabei, verschmiert auch das Holz. Also nicht an den Ersatz-Schneidplatten sparen! So teuer sind die nicht! (ich habe einen 10er Pack zusätzlich gekauft, das sind insgesamt 40 Schneiden, und für mein UW-Schiff nicht alle gebraucht) Weil er so reinhaut, ist diese Arbeit extrem schmutzig, also Schutzkleidung und Staubsauger!
    Wenn er auf 0.5 mm Abtrag eingestellt ist, fährt man halt 10* drüber, geht ratz-fatz, dann sind auch 5mm weg.

    Viele Grüße
    nw

    PS: Kea ist die Insel südlich von Euböa (https://www.google.com/maps/@37.6675....3872657,12.5z) dort in einem Naturhafen bei der Stadt Korissa liege ich vor Anker, und warte auf genügend Wind, um die Dampferlinien von und nach Athen in Richtung Korinth kontolliert kreuzen zu können, und nicht im Verkehr ohne Wind rumzudümpeln. Ich habe vor, mir den Kanal von Korinth zu leisten.)
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  2. #22
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    Hallo Sucher,
    wir werden uns ein paar "Hobel" anschaffen und ausprobieren. Wenn er die Erwartungen erfüllt werden wir den auch anbieten und bei uns im Forum berichten. Ich denke, um ein paar Zehntel beim Teakdeck abzutragen würde eine Sanierung gegenüber einen Exenterschleifer erheblich erleichtern und ein Teak könnte dann erheblich leichter neu aufbereitet werden. In Ebay wird einer auch um die 100,-€ mit 10 Ersatzmessern angeboten, mal sehen wie der im Vergleich mit dem Metabo abschneidet. Die meisten Skipper aus dem Norden der älteren Generation sind nun mal Pfennigfuchser und da ist so ein Hobel für 2-300 Euro kaum vermittelbar. Wenn der beim Teak funktioniert, dann müsste der auch bei einen Gelcoat funktionieren. Es wäre hilfreich, wenn es hier im Forum Skipper gibt, die dabei bereits Erfahrungen gesammelt haben und auch sagen können welche Fabrikate sich bewährt haben. Dabei sollten auch schlechte Erfahrungen mitgeteilt werden.

    Deine Fahrt durch den Kanal kostet meines Wissen um die 250,-€ für 30 Minuten und ist nicht berauschend. Im Golf von Korinth schiebst Du bis Patras Flaute und eine mörderische Hitze um die Jahreszeit. Segelst Du über Monenvasia, dann hast Du auch jetzt einen satten Wind. Bei mir ist das an die 20 Jahre her und für mich wurde dann der Golf wegen der Hitze zum Alptraum. Wenn es weiter gehen sollte in die Adria, dann rüber nach Italien, Albanien meiden und erst ab Otranto dann nach Montenegro in die Fjorde, das sieht beinahe so aus wie in Norwegen.
    Gut fahrt, Grüße F.

  3. #23
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    Zitat Zitat von Engel Beitrag anzeigen
    Nur jedes mal das Bein zu heben um mich oder andere anzupinkeln ist zu wenig.

    Reinepoxid bedeutet nicht "reines Epoxid"
    Marine 340 2K-EP-Guard ist ein teerfreier Zweikomponenten-Reaktions-Kunststoff als Schutzbeschichtung für Kläranlagen, Stahlkonstruktionen im Hoch- und Stahlwasserbau und Unterwasserbeschichtung im Schiffbau und wird auch als Reinepoxidbeschichtung bezeichnet.

    Interprotect ist eine ist Pigmenten angereicherte EP-Beschichtung die bei weitem nicht die erforderliche Feuchtedichte, Abriebfestigkeit, Schlagfestigkeit, Zähigkeit hat, die bei einen Teakdeck erforderlich ist.
    Hallo,

    weil deine Angstszenarien einfach unzutreffend sind.
    Die "99%" vermögen sehr begrenzt, maximal auf deine Kunden selbst zutreffen.


    Peter

  4. #24
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    Hallo Engel, tatsächlich hatte ich so einen No-Name Hobel aus dem Reich der Mitte, der, vor 2 Jahren mit 10 Ersatzklingen und Koffer so 150 Euronen gekostet hatte. Rein optisch ist er vom Metabo nicht zu unterscheiden. Der Pferdefuß dran war, daß sie für die Halteschrauben der Wendeschneidplatten billige und vor allem zu weiche Schrauben mit Torx ansatz verbaut hatten. Diese Schrauben ziehen sich durch ihre Geometrie im Betrieb gewaltig fest, und schon beim ersten Messerwechsel hat der Torx-Ansatz durchgedreht. Ich habe daraufhin die Halteschrauben rausgebohrt, und extra Bessere besorgt, damit gings dann. Ich gehe davon aus, das der orginal Metabo dieses Problem nicht hat.
    Tatsächlich ist das ein Winkelschleifer, der einen Messerkopf mit Führungfuß aufgesetzt hat.
    Die Aktion auf dem Gelcoat belastet dieses drastisch, d.h. alles was nicht wrklich fest ist, fliegt weg. Nach der Bearbeitung hatte das Gelcoat an meinem UW-Schiff erheblich mehr Fehlstellen als vorher. Ich sehe das jedoch als Vorteil, und habe diese Oberfläche mit reinem, unverdünntem Epoxid-Harz gerollert. Dabei habe ich mir extra einen besonders heißen Sommernachmittag gewählt, und die Arbeit nach 16Uhr, in der Abkühlphase durchgeführt, damit der Schiffsrumpf wärmer ist als die umgebende Luft, und damit einerseits besonders trocken, und andererseits so warm ist, daß das Harz besonders leicht fließt.
    Eigentlich wollte ich nach Expertenrat (von Dir?) 9 Schichten aufbringen, es sind aber nur 5 geworden, weil ich die Geduld verloren habe. Nur die allererste Schicht habe ich mit reinem Harz gerollert, in die weiteren Schichten habe ich immer etwas mehr Verdickungsmittel zugegeben. Grobe Fehlstellen habe ich mit einer Spachtelmasse aus dem gleichen Harz, nur mit sehr viel mehr Verdickungsmittel gefüllt, sehr tiefe Löcher zulaminiert.
    Dabei habe ich festgestellt, wenn ich diese sehr tiefen Löcher mit einer Drahtbürste bearbeite, löst sich das Harz leichter als das Glas. Das fühlt sich dann eigentümlich an. Ich bilde mir ein, daß eine solche Oberfläche mit dem Epoxidharz einen besonders festen Verbund ergibt.
    Spätestens in 40 Jahren wird man wissen, ob es die Mühe wert war.

    Ich bin ja schon seit Monaten unterwegs, und langsam geht mir der Segelspaß aus. Ich habe von Rauschefahrt über im Sturm zerissene Segel bis zu endloser Dümpelei in schwerem Schwell ohne Wind alles mitgemacht, fürs Erste reicht mir das, ich will endlich ankommen. Mein Zwischenziel ist Preveza, wo ein Liegeplatz, einige Bekannte und vor allem Ruhe auf mich wartet, Ich weiß nicht, ob ich das noch bringe, unten um den Pelopones herum. Wenn man wie ich alleine fährt, ist man ständig übermüdet, und nicht mehr in der Lage, irgendwas zu geniesen. Man peitscht sich selbst voran, in der Hoffnung, daß es bald aufhört. Man hofft, das man die Segel ohne Havarie hochbringt, und wenn sie oben sind, macht man sich Sorgen, wie man sie wieder runterholt. Das ist natürlich ein psychologisches Problem. Deshalb der Kanal von Korinth.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  5. #25
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    Hallo Sucher,
    danke für den Hinweis was den Hobel betrifft. Bei der Reinepoxidbeschichtung raten wir nur zu 2 Anstrichen, es ist eine Dickbeschichtung. Mehr ist auch nicht erforderlich, da wir damit bei 0,125 mm bereits die max. Feuchtedichte erzielen. Alles was mehr ist geht zu Lasten der Elastizität und erschwert eine Nachbesserung. Was viele Skipper nicht bedenken, wir haben es mit chemischen Härtungsprozessen zu tun und es werden nach jeden Härtungsprozess Oberflächenspannungen aufgebaut. Je mehr Lagen wir überschichten, um so größer werden die Oberflächenspannungen was mehr schadet als nützt. Daher bei Stetecol max. 2 lagen, bei Multicoat 3 Lagen. Um also die Spannungen abzubauen, muss bei höheren Schichtstärken getempert werden, was bei Wrede selbstverständlich ist, ist für den Privatanwender nicht durchführbar. Im Grunde wie bei der Großschifffahrt, auch da reichen 2 lagen Stetecol oder Multicoat. Die Verkäufer von International empfehlen 4 - 8 Lagen Gelshild, was dann nach 10 - 15 Jahren bei Vergrößerung so aussieht und sich Osmoseschutz nennt.

    osmosep_1.jpg

    Der Unsinn ist den meisten Skippern nicht vermittelbar, denn die Feuchtedichte wird nicht bestimmt durch die Materialdicke. sondern durch die Materialdichte. Polymere sind nun mal Feuchtedurchlässig, und da ändern auch 10 Lagen nichts, das ist wie bei einen Schwamm.

    Ich kann das gut nachvollziehen wenn einer alleine unterwegs ist. Mir hatte es auch gereicht. Ich bin dann zur Auffrischung immer 2-3 Monate nach Thailand geflohen. Ich war insg. 19 Jahre in der Adria, hatte an die 15 Jahre mein Büro an Bord und irgendwann hat es gereicht. Immer die gleichen Marinas die abkassieren, die Ankerbuchten wiederholen sich, nach 20 mal in Dubrovnik, oder 30 mal Krikafälle, mal runter nach Sizilien, oder zu den Liparischen Inseln, auch nach Monenvasia.
    Ich hatte voller Verzweiflung mir eine Klimanalage im Schiff eingebaut, um die Temperaturen halbwegs auszuhalten. Inzwischen mache ich wieder das mit dem ich angefangen habe. Ich bin in Deutschland viel mit dem Kajak unterwegs, muss nicht dauernd schwitzen und genieße die Biergärten wo ich mir nicht einen abgelagerten Kalamari rein ziehen muss. Zwischendurch fahren wir auch noch auf der Ötz, https://www.youtube.com/watch?v=I594qcldks4 da werde ich aber von jüngeren begleitet die auf mich aufpassen denn da wird die Luft bei mir auch langsam dünner. Nächste Woche werde ich mich für die Strecke Passau bis Bradislav der TID anschließen, die bis zu schwarzen Meer paddeln. Fotos https://photos.google.com/share/AF1Q...8tQTctXzREMC1n
    Ich habe die ges. Tour bereits vier mal gemacht und da wird es einen nicht langweilig. Wir sind da jedes mal an die 150 Kajaks, vorwiegend Rentner, Durchnittsalter um die 70, die Paddler kommen aus den ges. Welt, bis von Australien Das kann einer auch noch mit 85 machen und es wird nicht langweilig. Auch wenn da mal einer schwächelt, da hilft jeder jedem. Wenn es reicht, verkaufe die Geldvernichtungsmaschine und Arbeitsbeschaffung, kaufe ein Kajak und Du wirst neu motiviert werden.
    Grüße Friedrich

  6. #26
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    Hallo Engel, das mit dem Kajak, bei mir ein Kanadier, habe ich schon hinter mir. Der maximale Wildwassergrad, den ich mir zugetraut habe, war die Wisent in der Fränkischen Schweiz, der Oberlauf der Pegnitz ebendort, sowie als Highlight die Ardeche in Frankreich. Nachdem ich alle Flusse in der Gegend abgegrast hatte, hat auch das seinen Reiz verloren. Die Donautour bis zum Ende habe ich gerade mit dem großen Schiff gemacht. Ich will einstweilen keinen Fluß mehr sehen. Weil ich seit März bis auf wenige Landkontakte nur noch auf dem Schiff bin, kann ich z.B. nicht mehr geradeaus gehen, da wird unwillkürlich ein Schlingerkurs daraus. Das Phänomen ist ja vielfach min der Literatur beschrieben, ist aber schon sehr erstaunlich, wenn man es am eigenen Leib erlebt.
    Die professionelle Verarbeitung von Teerepoxid habe ich der Werft in Galati erlebt, wo ich die Masten gestellt habe (allein, ohne Kran kann ich das nicht) Eben durch die Erinnerung an unsere Diskussionen hier habe ich ganz genau aufgepaßt. Sie haben sich dort auf die Aufarbeitung von Kähnen für die großen Schubverbände spezialisiert (ca. 24 *250m) und schieben jede Woche etwa 10 Stück durch ihre Schwimmdocks durch. Zuerst wird das UW-Schiff mit dem Hochdruckspritzer abgespritzt (nicht etwa mit Strahlmittel, nur Wasser!) dann messen sie die Blechdicke. In dünne Stellen werden neue Platten eingeschweißt, auch werden neue Opferanoden dran geschweißt, und ohne jede weitere Bearbeitung wird 1 (wirklich nur 1) Schicht Teerepoxid aufgespritzt, fertig! Dabei werden, am Bewuchs erkennbar, diese Kähne auch im Salzwasser bewegt.
    Gemessen an diesen Profis habe ich bestimmt den 100fachen Aufwand getrieben!

    Heute morgen habe ich versucht, von Kea nach Methania rüberzufahren, es ist beim Versuch geblieben. Schon unmittelbar vor dem Hafen von Korissia war erkennbar, daß das nichts wird, weil wirklich gar kein Wind. Das Mittelmeer glatt wie ein Dorfteich. Dabei haben die Gribfiles durchgängig 2-3Bft versprochen. Ich habe daraufhin die Tour abgekürzt und bin doch in Sounion gelandet, da liege ich direkt unter dem berühmten Tempel vor Anker und schreibe diesen Text bei gnadenloser Hitze.
    Viele Grüße
    Norbert
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  7. #27
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    Vielen Dank erst mal für die zahlreichen Antworten. Vieleicht sollte ich noch erwähnen, das ich nach dem Entfernen des Teakdecks kein Belag, was auch immer, wieder auflegen will. Ich spiele mit dem Gedanken, irgendwas mit Antirutschfarbe aufzutragen.
    Nochmals Vielen Dank.

  8. #28
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    Hallo Arco1, ich habe auf meinem 40Jahre alten Schiff einen ebenfalls 40 Jahre alten Antirutschbelag, der nach 30 Jahren Mittelmeersonne zwar nicht mehr ganz so schön, aber noch in einem Zustand ist, daß ich keine Veranlassung sah, ihn zu erneuern. Meines Wissens gibt es genau diesen Belag noch zu kaufen. Es ist ein Linoleum-artiger Belag aus Kork und Leinöl mit einer Noppenstruktur. Ich habe den mal hier im Forum vorgestellt, man wußte gleich wie der heißt und wo es ihn gibt, ich habe es leider vergessen. Der Belag war ursprünglich hellbraun, ist aber zu einem hellen grau
    augebleicht. Er ist perfekt griffig, barfuß als auch mit Schuhen, naß wie trocken, und wird vor allem bei Mittelmeersonne nicht so heiß, als daß man barfuß nicht drüberlaufen könnte, trotzdem ein Sandwich-Deck drunter ist.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  9. #29
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    Wenn alles runter ist, schicke ein paar Bilder. Überprüfe auch die Feuchtewerte im Laminat. Wenn kein Teak mehr verlegt wird, dann 2-3 Lagen Multicoat, darauf dann einen 2 K PU-Acryl Topcoat mit Antislip Powder. Der PU muss abriebfest sein, so wie er auch als Deckanstrich bei den Autofähren verwendet wird. Haben wir aber zu hohe Feuchte im Laminat, dann geht das nicht.
    Engel

  10. #30
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    Hallo,

    Himmel, der Modus "immer lustig draufpönen" ist doch nicht das Problem, auch wenn du nur _das_ bevorzugst.
    https://forum.yacht.de/showthread.ph...ighlight=engel

    Der Fragesteller will erst mal in der Lage sein das Teak sinnig zu entfernen.
    Der Rest ist dann relativ offenkundig.


    Peter

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