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  1. #31
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    Naja, nie einen Meter gesegelt, dann jetzt die meiste Zeit gegenan, in dieser Höhle, kein Klo, kein Waschbecken etc.. Da kann man nur alles erdenklich Gute wünschen.

    Das ganze ist eine Reality-Werbeshow. Für die heilige Greta, für ihre fanatischen Eltern, für Ingmar Rentzhog, der sie promotet und damit für sein Unternehmen wirbt.
    Was das ganze allerdings nicht ist - es ist kein Akt gegen den Klimawandel.

  2. #32
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Alle Bedenken wird sie, ihre Eltern, ihre Berater und nicht zuletzt Boris Hermann bedacht haben.
    Wie blauäugig ist das denn ?

    Wie kommst Du nur darauf, dass Greta und ihre Eltern, die nie zuvor auf einem Segelboot waren, einschätzen können, was auf sie zukommt.

    Und Boris Herrmann ist in seinem Urteilsvermögen befangen, da er ja ganz gross rauskommt, wenn die Aktion zu seinen finanziellen Gunsten durchgeführt wird. Ob die Reise gut für Greta ist, wird dabei offenbar verdrängt.
    Geändert von censeo (13.08.2019 um 17:44 Uhr)

  3. #33
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    Zitat Zitat von Vollmar Beitrag anzeigen
    ……..
    Was das ganze allerdings nicht ist - es ist kein Akt gegen den Klimawandel.
    Sag ich doch.
    Was helfen würde (siehe #30) wollen wir aber nicht. Da tragen wir lieber große Fahnen vor uns her und proklamieren ehrgeizige Ziele.... oder scheppern über den Atlantik.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  4. #34
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    z.Z. keine Bedrohung durch Tropical Sturm, aber schaukeln wird es

    http://tropicalstormrisk.com/tracker/dynamic/main.html

    Wind Prognose bis 23. August 2019
    https://www.fnmoc.navy.mil/wxmap_cgi...081306&set=All

  5. #35
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    "Die Atlantik-Überquerung ist während der aktuellen Wetterlage selbst für Profi-Segler eine besondere Herausforderung. "Dann werde ich mich eben zwei Wochen lang übergeben", sagt Thunberg im "Stern"-Interview. "Solange es nicht schlimmer wird als das, werde ich es schon aushalten. Es sind eben auch nur zwei Wochen, und an Bord gibt es Medizin gegen Seekrankheit.""

    https://www.focus.de/politik/deutsch..._11028076.html

    Ich selbst war ja noch nie seekrank, habe aber gehört, dass einem so elend ist, dass man zu sterben glaubt.

    "Wer einmal seekrank war, traut sich so schnell kein zweites Mal auf ein Schiff.

    Wenn es einmal begonnen hat, hört es so schnell nicht wieder auf. Wer see- oder reisekrank wird, hängt stundenlang entweder über der Reling eines Schiffes oder auf Autobahnparkplätzen und muss sich permanent übergeben."

    https://www.welt.de/gesundheit/artic...Gehirn-ab.html
    Geändert von censeo (13.08.2019 um 18:55 Uhr)

  6. #36
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    Thomas Vollmar schreibt auf borisherrmanracing:

    "Schade, Boris.
    Du gibst Dich her für ein Kasperle-Theater, für Propaganda.
    Dass eine Greta Thunberg CO2-arm über‘n Atlantik will, ist völlig OK. Dass sie das mit einem Auto-Rennfahrer, einem Fernsehteam und was nicht alles ausgerechnet mit solch einem Schiff tut, entlarvt die ganze Chose zur reinen Propagandaveranstaltung."

    Thomas Esch

    Thomas Vollmar
    Deine Einschätzung
    „Kasperletheater“ teile ich voll und ganz - reine Publicityveranstaltung so 'was.
    Zumal die Wettervorhersage bei den meisten Seglern eine Absage zur Folge hätte...��*♂️
    Na dann... gute Reise und Handbreit... hoffentlich kommt niemand zu Schaden...!

    https://www.facebook.com/borisherrmannracing/

  7. #37
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    Zitat Zitat von censeo Beitrag anzeigen
    "Die Atlantik-Überquerung ist während der aktuellen Wetterlage selbst für Profi-Segler eine besondere Herausforderung. "Dann werde ich mich eben zwei Wochen lang übergeben", sagt Thunberg im "Stern"-Interview. "Solange es nicht schlimmer wird als das, werde ich es schon aushalten. Es sind eben auch nur zwei Wochen, und an Bord gibt es Medizin gegen Seekrankheit.""

    https://www.focus.de/politik/deutsch..._11028076.html

    Ich selbst war ja noch nie seekrank, habe aber gehört, dass einem so elend ist, dass man zu sterben glaubt.

    "Wer einmal seekrank war, traut sich so schnell kein zweites Mal auf ein Schiff.

    Wenn es einmal begonnen hat, hört es so schnell nicht wieder auf. Wer see- oder reisekrank wird, hängt stundenlang entweder über der Reling eines Schiffes oder auf Autobahnparkplätzen und muss sich permanent übergeben."

    https://www.welt.de/gesundheit/artic...Gehirn-ab.html
    Das wird für Greta dann halt eine steile Lernkurve und sie wird erkennen, dass solche Strecken sich besser im Flugzeug zurücklegen lassen. Der beste Lehrer ist halt eben immer das Leben.
    Mich beunruhig lediglich, dass der Tripp während der Schulzeit stattfindet. Ihre Fehlstunden dürften aufgrund „Fridays for Future“ eigentlich schon relativ hoch sein, nun noch mal eben 14Tage segeln, da muss man sich schon fragen, wie sie den Lernstoff, den sie versäumt hat, eigentlich nacharbeiten will!

  8. #38
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Mich beunruhig lediglich, dass der Tripp während der Schulzeit stattfindet. Ihre Fehlstunden dürften aufgrund „Fridays for Future“ eigentlich schon relativ hoch sein, nun noch mal eben 14Tage segeln, da muss man sich schon fragen, wie sie den Lernstoff, den sie versäumt hat, eigentlich nacharbeiten will!
    Die Süddeutsche berichtete:

    1. Juni 2019, 12:08 Uhr
    Umweltaktivistin:Greta Thunberg macht ein Jahr Schulpause

    und ich füge hinzu: Es geht ja vor allem darum, mit dem Kind schnell Kohle zu machen. Da ist die Schule also nicht so wichtig,

    Sie ist u.a ganz gross auf der Titelseite des Stern 34/2019
    https://www.stern.de/panorama/greta-...--8846188.html

  9. #39
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    Zitat Zitat von censeo Beitrag anzeigen
    Die Süddeutsche berichtete:

    1. Juni 2019, 12:08 Uhr
    Umweltaktivistin:Greta Thunberg macht ein Jahr Schulpause

    und ich füge hinzu: Es geht ja vor allem darum, mit dem Kind schnell Kohle zu machen. Da ist die Schule also nicht so wichtig,

    Sie ist u.a ganz gross auf der Titelseite des Stern 34/2019
    https://www.stern.de/panorama/greta-...--8846188.html
    Unglaublich und empörend ! Die Göre sollte erstmal wat lernen, dann kann sie uns immer noch ihre Ängste mitteilen!
    Das ist ja im Prinzip Kindesmissbrauch auf intellektueller Ebene, so unterbindet man sehr effektiv, dass sie sich in der Schule weiterbildet und erlaubt ihr, ihre Zukunftsängste auf das Klima zu fokussieren und zu reduzieren!!
    Wer wird ihr beibringen: „Angst ist keine Tugend. Angst stinkt“(unbekannter Künstler aus Ottensen, HH-Altona)

    Mal sehen, wie lange dieser Hype noch weiterläuft....noch ist Sommerlich, Gewehr Ulla in Brüssel und Mutti im Urlaub!
    Geändert von 2ndtonone (13.08.2019 um 21:27 Uhr)

  10. #40
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    Zitat Zitat von censeo Beitrag anzeigen
    Ich selbst war ja noch nie seekrank, habe aber gehört, dass einem so elend ist, dass man zu sterben glaubt.

    "Wer einmal seekrank war, traut sich so schnell kein zweites Mal auf ein Schiff.

    Wenn es einmal begonnen hat, hört es so schnell nicht wieder auf. Wer see- oder reisekrank wird, hängt stundenlang entweder über der Reling eines Schiffes oder auf Autobahnparkplätzen und muss sich permanent übergeben."

    https://www.welt.de/gesundheit/artic...Gehirn-ab.html
    Hmm, die Quellenarbeit ist schon interessant. Hier bringt "Die Welt" einen Bericht über eine Pressemitteilung von englischen Forschern, die versuchen, ihre Ergebnisse zu vermarkten. Die Vermarktungsfunktionen in der Wissenschaft sollten hinlänglich bekannt sein: Publish or parish, Drittmittel und (politische) Öffentlichkeit sind wichtig. Die Redakteurin der "Welt" ist lt. eigenem LinkedIn-Profil Magistra in Politikwissenschaften, Geschichte und Literatur. Ihr Job war es, Meldungen journalistisch aufzubereiten. Besondere Fachkompetenz ist dafür nicht erforderlich, hier geht's nicht um Peer Review. Bei Deinem Hang zu wissenschaftsskeptischen Seiten wundere ich mich schon (oder auch nicht), dass Du dies dann hier als seriöse Quelle heranziehst...
    Falls Du noch nie seekrank warst, freue Dich. In meinem Segelumfeld waren / sind jedenfalls auch genug Berufsseeleute, die einerseits immer wieder seekrank wurden (auch gerne an der gleichen Stelle auf See), andererseits aber über Jahre weiter gefahren sind. Soviel zum Thema "traut sich...".

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