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  1. #11
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    Chipse zum Bier und Butter bei de Fische ... ooh man, was fùr ein bullshit hier von einigen wenigen immer wieder im forum gepostet wird ist ja schon hart an der trolligen grenze.

    Mit 16 jahren und dem Rollstuhl entflohen (durch hartes training)
    habe ich lange zeit, eine 47 swan im rennmodus durch wind, wellen und sturm gesteuert und sicher in unzàhligen hàfen angelegt.
    Diese erfahrungen gebe ich heute gerne an jugendliche (selbst mit handycap)
    weiter.
    Viele jugendliche bekommen niemals solch eine chance und lernen ausser handyspielen und abziehen nix mehr vom leben und der Natur.

    Handflach
    Toto
    Indios & Eulenspiegel
    Rw2
    letzter Häuptling vom Stamm der Häuptlinge
    lebt nun in Indochina

  2. #12
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    Zitat Zitat von censeo Beitrag anzeigen
    Auch interessant:

    Greta und das Narrenschiff
    Der Artikel ist tatsächlich so strunzdämlich und voller Fehler dass der Autor auch hier im Forum aktiv sein könnte

    "Die ca. 6.000 km von Süd-England nach NY sollen in 13-14 Tagen bewältigt werden. Was in etwa nur 10 Knoten, oder 20 Stundenkilometer im Schnitt bedeutet. Denn eine solche Rennyacht kann die Strecke auch in der Hälfte der Zeit zurücklegen, allerdings in umgekehrter Richtung."

    Nur 10 Knoten, also Etmale von 240 meilen im Schnitt, mannomann ist das lahm. aber rückwärts segelt sie offenbar schneller

    "Mit Greta geht es aber genau gegen den Golfstrom und Wind/ Jetstream an. Gegen alle Naturgewalten. Üblicherweise macht man sich Wind und Strömung zu nutze und segelt mit dem Wind und der Strömung zuerst zu den Kanaren und überquert dann mit dem Passatwind, der nahe des Äquators weht den Atlantik bis zur Karibik und nutzt dort den Golfstrom, der entlang der amerikanischen Künste einen bis New York befördert. Eine solche Überfahrt würde aber Wochen bis Monate dauern. Offenbar zu lange für Greta."
    Quelle: siehe Link im Zitat

    gegen den "Jetstream" segeln? Wie hoch ist der Mast???

    "Üblicherweise" wird man um diese Jahreszeit einen Teufel tun in die Karibik zu segeln. Die Passatwinde bilden sich frühestens November/Dezember und jetzt ist Hurricanesaison....
    "Offenbar" ist Greta (und Boris Hermann sowieso) einfach etwas besser informiert als der Autor dieses Machwerks.

    Ich hab ja Verständnis für das Unwissen "fachfremder", schliesslich sind wir fast alle in fast allen Bereichen fachfremd. Aber wenn eine Seite "ScienceScepticalBlog" heisst sollte man doch zumindest Grundwissen voraussetzen dass man in 5 Minuten ergoogeln kann.
    Sonst hat das Ganze so einen Beigeschmach von Fakenews und Stimmungsmache.
    Warum das "Auch interessant" sein soll erschliesst sich mir jedenfalls nicht.

    Nachtrag: habe ich ganz vergessen: die "übliche Route ist ungefähr so nahe am Äquator wie wir an Spitzbergen....
    Geändert von Tralala (13.08.2019 um 13:57 Uhr)

  3. #13
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    Zitat Zitat von Tralala;1469115
    Nachtrag: habe ich ganz vergessen: die "übliche Route ist ungefähr so [B
    nahe am Äquator[/B] wie wir an Spitzbergen....
    "Der Profisegler hat den Atlantik nach eigener Aussage schon mehr als zehn Mal überquert. Weil momentan Hurrikan-Saison ist, muss die Malizia diesmal durch den Nordatlantik. Durch die kalten Strömungen aus dem Norden und die Eisberge wird es durchaus rau an Bord."
    https://www.hr3.de/shows/die-kate-me...-york-100.html

    Warum das "Auch interessant" sein soll erschliesst sich mir jedenfalls nicht.
    Ich fand den Artikel interessant, weil ausser dem Autor auch viele Kommentare (unterhalb des Artikels) Bedenken gegen das Vorhaben geäussert haben.

  4. #14
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    Zitat Zitat von censeo Beitrag anzeigen
    ....
    Ich fand den Artikel interessant, weil ausser dem Autor auch viele Kommentare (unterhalb des Artikels) Bedenken gegen das Vorhaben geäussert haben.
    Ja, die waren noch unfundierter. Wenn ich die auch noch kommentieren wollte wäre das eine Lebensaufgabe.
    Wie Stammtischgespräche eben sind, wenig Wissen aber eine festfefügte Meinung. Die können nichts dafür, die wollen sich aufregen und in Bestätigung baden. Das finde ich in Ordnung, machen wir ja alle manchmal...
    Aber ein Artikelautor der solchen Unsinn verzapft das ist schon fast böswillig.

  5. #15
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    Zitat Zitat von Tralala Beitrag anzeigen
    Aber ein Artikelautor der solchen Unsinn verzapft das ist schon fast böswillig.
    Es ist ja keinesqwegs alles falsch, was er schrieb. Dass wir Hurrikan-Saison haben und das der Nordatlantik gleichzeitig sehr rau ist, stimmt ja durchaus.

    Im übrigen ist die Kritik an dem Vorhaben ja durchaus berechtigt, da kaum jemand den superreichen Monegassen als Formel I Veranstalter das angebliche Umweltengagement abnimmt. Der Kohlefaser-Plastik-Bomber ist auch nicht gerade ein umweltfreundliches Transportgerät und Greta merkt ja leider nicht, dass sie sich für einen PR-Coup instrumentalisieren lässt.

  6. #16
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    Bin sehr gespannt auf den Törn. Der Filmemacher Nathan Grossmann wird hoffentlich tolle Bilder liefern. Dem Segelsport speziell dem deutschen Segler Boris Herrmann wird die Aufmerksamkeit gut tun.
    Weiß jemand ob man die Maliza auf der Überfahrt online verfolgen kann ?

  7. #17
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    Zitat Zitat von censeo Beitrag anzeigen
    Es ist ja keinesqwegs alles falsch, was er schrieb. Dass wir Hurrikan-Saison haben und das der Nordatlantik gleichzeitig sehr rau ist, stimmt ja durchaus.

    Im übrigen ist die Kritik an dem Vorhaben ja durchaus berechtigt, da kaum jemand den superreichen Monegassen als Formel I Veranstalter das angebliche Umweltengagement abnimmt. Der Kohlefaser-Plastik-Bomber ist auch nicht gerade ein umweltfreundliches Transportgerät und Greta merkt ja leider nicht, dass sie sich für einen PR-Coup instrumentalisieren lässt.
    GRETA ist schon ein PR-Coup, der Schipper braucht sie und sie macht mit(bzw. Ihre Eltern). Sie war und ist das Instrument, auf dem das hohe Lied der Klimawende, der Klimakatastrophe und des Weltunterganges gespielt wird.
    .....und vielleicht lernt sie auch, dass Fliegen in Sachen Komfort und Zeitverbrauch in der Tat besser ist.
    Was den Carbon-Yogurt-Becher angeht, so sollte man die Kirche im Dorf lassen. Häuser aus Stein und Beton, mit Ziegelsteinen verklinkert etc. Haben in Sachen CO2 eine viel schlechtere Bilanz. Ferner ist anzumerken, jedes Leben ist mit einem Emittieren von CO2 verbunden. Die radikalste Lösung das CO2-Problem zu lösen, wäre das Verbieten des Lebens! Wer nicht lebt, fährt kein Auto, segelt nicht, baut kein Haus etc....ist also der Echte Umwelt- und Klimaschützer !!!

  8. #18
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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    Weiß jemand ob man die Maliza auf der Überfahrt online verfolgen kann ?
    FAQ

    "Will we be able to follow Malizia and Greta’s trip?

    Yes you will be able to follow the trip live from both our websites, on a live tracker which will give you lots of other information along the way. www.borisherrmannracing.com"

  9. #19
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Was den Carbon-Yogurt-Becher angeht, so sollte man die Kirche im Dorf lassen.
    Ich denke, es hätte da bessere, glaubwürdigere Möglichkeiten in Form eines Holzschiffes gegeben, welches aus nachwachsenden Rohstoffen erbaut wurde.

  10. #20
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    Die taz berichtet:

    "Jetzt lud Herrmann noch eine besonders pu-blicityträchtige Passagierin für seine nächste Atlantiküberquerung zu sich an Bord: Die pro-minente 16-jährige schwedische Klimaaktivis-tin Greta Thunberg,

    Herrmann veranschlagt eine Reisezeit von 14 Tagen. Die dürfte Thunberg nicht nur bald in jedem Knochen spüren, sondern ihr könnte sich auch der Magen umdrehen. Herrmann wird ihr unterwegs sicher Tipps gegen Seekran-krankheit geben und von seinen preisgekrön-ten Weltumseglungen berichten. "

    https://static.onleihe.de/content/ta...Z_20190731.pdf

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