Seite 50 von 52 ErsteErste ... 404849505152 LetzteLetzte
Ergebnis 491 bis 500 von 513
  1. #491
    Registriert seit
    08.10.2019
    Beiträge
    183

    Standard

    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Supra
    Für dich habe ich leider keine Zeit, mein Schatz

  2. #492
    Registriert seit
    08.10.2019
    Beiträge
    183

    Standard

    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Um es vorsichtig auzudrücken, die Chinesen sind anscheinend willig und wirtschaftlich in der Lage mehrere technische Systeme parallel weiter zu entwickeln, was mangels Ingenieuren, Naturwissenschaftlern und politischem Willen, in Europa und besonders D. scheinbar nicht möglich ist
    In der DDR und anderen sozialistischen Staaten funktionierte die Planwirtschaft ja leider nicht. Die Chinesen kriegen es irgendwie hin. Vielleicht liegt es an der Computertechnik oder künstlicher Intelligenz.
    Jedenfalls laufen die Entscheidungsprozesse um ein vielfaches schneller ab als bei uns, wo sich ja gerade die Grünen als Bremser auszeichnen.

    Der Umstieg auf die E-Mobilität ist ja im übrigen noch miserabler geplant worden als der BER.
    Statt zunächst brauchbare Akkus zu entwickeln und massenhaft Kohle in deren Entwicklung zu stecken hat man gar nichts getan.
    Dasselbe giilt für die Standardisierung der Ladesysteme. Die Netze sind für die höheren Belastungen übrigens auch nicht geeignet.
    Es drohen Probleme und Verzögerungen wie beim BER.

    Gute Nacht Deutschland kann man da nur sagen.

    P.S.

    Und zur Klima-Forschung könnte man sagen, dass es sich eigentlich um keine echte Wissenschaft handelt. Es stehen ja gar keine KlimaDaten aus früherer Zeit zur Verfügung, um zuverlässige Prognosen zu erstellen. Man stochert also nur im Nebel, ging bis vor wenigen Jahren noch von einer neuen Eiszeit aus und bricht nach ein paar warmen Sommern in Panik aus.

    Darüberhinaus stellt sich dann noch heraus, dass die berühmte Klima-Kurve (Hockeyschlägerkurve) gefälscht wurde, weil deren Urheber etwas völlig anderes begründen wollten.

    Hier noch ein weiteres Beispiel, wie im Klima-Bereich gemutmasst und gefälscht wird.



    Wer in dem o.a. Video Falschaussagen tätigt, müsst ihr schon selbst herausfinden.
    Geändert von latong (19.12.2019 um 14:23 Uhr)

  3. #493
    Registriert seit
    08.10.2019
    Beiträge
    183

    Standard

    Zitat Zitat von latong Beitrag anzeigen
    Wer in dem o.a. Video Falschaussagen tätigt, müsst ihr schon selbst herausfinden.
    Vieleicht kann mir auch noch Jemand erklären warum es so viele angebliche Klimaleugner gibt, die aufwändig produzierte Vides und Webseiten veröffentlichen.

    Welche wirtschaftlichen Interessen oder sonstigen Ziele werden dabei verfolgt ?

  4. #494
    Registriert seit
    12.03.2003
    Beiträge
    1.852

    Standard

    Zitat Zitat von navbaer Beitrag anzeigen
    Klimaleugner sind Idioten
    Ich halte die professionellen Klimawandelleugner nicht für Idioten. Es fließen immer noch hunderte Millionen US-Dollar in die Leugnung des anthropogenen Klimawandels. Klimawandelleugner sehen ihre Aufgabe (im völligen Gegensatz zu Wissenschaftlern) daran, Zweifel an wissenschaftlichen Erkenntnissen zu schüren und Wissenschaft in Verruf zu bringen.

    Zitat Zitat von navbaer Beitrag anzeigen
    Aber die Bezeichnungen Demokratiefeind oder Rechtsextremist werden heute völlig überzogen gebraucht.
    Da habe ich eine völlig andere Meinung. Wir gehen mit den Feinden unserer Demokratie und Leuten, die rechtsextremes Gedankengut verbreiten viel zu zimperlich um und lassen denen viel zu viel durchgehen. Selbst unser Verfassungsschutz war lange auf dem rechten Auge blind (und ist es vermutlich immer noch)

    Zitat Zitat von navbaer Beitrag anzeigen
    Richtig! Zum Beispiel Achgut.com.
    https://www.achgut.com/autoren
    Ein Blog am rechten Rand der Gesellschaft kann niemals Grundlage einer Meinung sein. Da werden höchstens vorgefasste Meinungen bestätigt. Dort werden extreme marktradikale und neoliberale Meinungen vertreten, die für mich eine Geissel der Menschheit sind und Hauptursache für Mord, Totschlag, Bürgerkrieg und Kriege.
    mfG

    Michael

  5. #495
    Registriert seit
    06.05.2017
    Beiträge
    1.182

    Standard

    Zitat Zitat von Michael60 Beitrag anzeigen
    Da habe ich eine völlig andere Meinung. Wir gehen mit den Feinden unserer Demokratie und Leuten, die rechtsextremes Gedankengut verbreiten viel zu zimperlich um und lassen denen viel zu viel durchgehen. Selbst unser Verfassungsschutz war lange auf dem rechten Auge blind (und ist es vermutlich immer noch)
    Dass wir beide verschiedener Meinung sind, ist ja nichts Neues. Dass der Verfassungsschutz lange auf dem rechten Auge blind war (z. NSU) ist auch meine Meinung. Wer aber die wirklichen Feinde der Demokratie sind, da sind wir wahrscheinlich verschiedener Meinung.

    Wenn Lucke, de Maiziere, Lindner und andere niedergebrüllt werden, wenn Grönemeyer von Politikern Beifall dafür bekommt, dass er uns diktieren will, wie unsere Gesellschaft auszusehen hat, wenn ein Bundestagsabgeordneter einen wegen neunfachen Mordes verurteilten Terroristen als Mitarbeiter beschäftigt, der sich nie von seinen RAF-Idealen losgesagt hat, wenn in Hamburg oder Leipzig von Roten beherrschte Straßen nicht mehr von der Polizei begehbar sind und ganze Stadtviertel von kriminellen Clans beherrscht werden, dann sehe ich die Demokratie gefährdet. Aber was links ist, kann nach herrschender Meinung offenbar nicht so gefährlich für die Demokratie sein wie die Spinner auf der rechtsextremen Seite?!

    Du willst nicht zimperlich sein mit Leuten, die rechtsextremes Gedankengut verbreiten. Was schlägst Du vor, wie willst Du nicht-zimperlich mit diesen Leuten umgehen? Wie willst Du rechtsextrem definieren? Wie definierst Du Meinungsfreiheit? Dieser Satz von Dir ist demokratiefeindlich. Gedankengut ist frei, damit beginnt Demokratie.

    Zitat Zitat von Michael60 Beitrag anzeigen
    Ein Blog am rechten Rand der Gesellschaft kann niemals Grundlage einer Meinung sein. Da werden höchstens vorgefasste Meinungen bestätigt. Dort werden extreme marktradikale und neoliberale Meinungen vertreten, die für mich eine Geissel der Menschheit sind und Hauptursache für Mord, Totschlag, Bürgerkrieg und Kriege.
    Also ist alles, was nicht links ist, nach Deiner Meinung die Ursache allen Übels. Naja, da bin ich tatsächlich anderer Meinung.

  6. #496
    Registriert seit
    04.11.2019
    Beiträge
    23

    Standard

    Eine Frage an alle Klima-Experten hier:

    Alle fossilen Brennstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas) sind mit Hilfe von Pflanzen entstanden. Diese Pflanzen haben ihr Wachstum mit CO2 aus der Luft erreicht. Also muß alles CO2 früher in der Athmosphäre gewesen sein, da der Erde keine CO2-Infusionen verabreicht wurden. Die Erde hat sich mit diesem ursprünglich in der Athmosphäre befindlichen CO2 hervorragend entwickelt. Wenn heute wieder etwas mehr CO2 in der Athmosphäre vorkommt, dann wird sich die biologische Vielflt wieder erhöhen. Auch wenn es wärmer wird. Wenn der heutige Mensch (mit all seinen Schwächen) etwas ins Schwitzen gerät, dann wird es sicherlich in der Zukunft einen Neo-Menschen geben, der höhere Temperaturen sehr angenehm findet. Vielleicht hat der dann weniger Schwächen, also weniger Neigung zu Grausamkeit, Rücksichtslosigkeit, Vervielfältigungsdrang, Egoismus, etc.

    Also zur Frage: Wo ist Euer Problem.

  7. #497
    Registriert seit
    19.12.2019
    Beiträge
    1

    Standard

    Amm.. ehrlich gesagt ist das schrecklich..

  8. #498
    Registriert seit
    07.10.2012
    Ort
    Mittelfranken, weit vom Wasser
    Beiträge
    2.634

    Standard

    Hallo Festlandssegler, die Entfernung des CO2 aus der Atmosphäre ist zum größten Teil eine Leistung der ersten (einzelligen) Pflanzen. Dazu gehört allerdings auch die Bildung von CaCO3 (Kalkstein) aus den Gerüsten dieser ersten Pflanzen. Alles das, Kalkstein Kohlenwasserstoff und Kohle, haben wir in mächtigen Ablagerungen auf unserem Planeten. Wenn wir das CO2 aus den Kohlenwasserstoff und Kohle in die Atmosphäre zurückschicken, haben wir wieder die Verhältnisse von vor etwa 500 mio Jahren. mit tropischen und übertropischen Verhältnissen von Pol zu Pol. Ob diese Welt wirklich erstrebenswert ist, wage ich zu bezweifeln. Wir sollten das besser nicht versuchen.
    Bei dieser ganzen Diskussion hier in diesem Thread wird vergessen bzw. ignoriert, daß wir noch eine Reihe dringenderer Probleme haben, deren Auswirkungen bereits jetzt in fataler Weise spürbar sind:
    z.B. dieVerseuchung der Umwelt mit Bioziden und antibiotischen Substanzen. Es scheint vielen auch hier nicht klar zu sein, daß dadurch jeder einzelne Forist und natürlich auch alle anderen Menschen direkt und bald vom Tode bedroht sind, Es ist zwar nicht bekannt, aber es ist zu vermuten, daß mancher Forist, der in den letzten Jahren verstummt ist, den MRSA zum Opfer gefallen ist, genauso wie die Erderwärmung ein hausgemachtes Problem. Vogelstrauß-Denken führt nicht zum Ziel!
    Trotz alledem viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  9. #499
    Registriert seit
    15.10.2010
    Beiträge
    5.423

    Standard

    @Latong Beitrag #492
    Es gibt leistungsfähige Batterien für Elektrofahrzeuge, sogar sehr gute. Tesla nutzt sie..... (Reichweiten in der Praxis von bis zu 600 km).
    Der Haken die Patente auf die Elektrodenmaterialien, die Batterien selbst liegen alle in asiatischer Hand. Die Japaner (u.a. Sumitomo) haben die Materialien erforscht und patentiert, die Koreaner haben es weiterentwickelt und China hat produziert.
    Auch in den USA wurde auf dem Gebiet sehr intensiv geforscht (z.B. Goodenough, Nobelpreisträger 2019).
    Nun müssen wir also Batterien aus dem Ausland beziehen, was wohl der heimischen Industrie nicht passt.
    Daher also nun die nationale Anstrengung, was eigenes zu machen.....
    Ladestationen: wir haben ein föderale Struktur und Du wirst wohl nicht einen Bayern zwingen, mit der gleichen Karte zu Tanken, die auch von einem Fischkopp genutzt wird, oder ???
    Hier in Holland, fahren sehr viele Tesla (Dienstwagen) und BMW i3, selbst in meiner kleinen Straße wo nur 2 Elektrofahrzeuge angemeldet sind, wurden prompt 2 Ladesäulen hingestellt und sie funktionieren. (in D. nicht möglich wäre ungerecht !).

    Netze: Es hat in Österreich einen Feldversuch gegeben, wo man anhand einer Straße getestet hat, ob es das städtische Netz schafft eine hohe Zahl von E-Autos zu laden (1 Auto pro Einfamillien Haus). Ergebnis: es hat geklappt, wobei eine intelligente Ladeinfraktur genutzt wurde: Nicht alle Autos müssen zeitgleich mit "Full Power" geladen werden.

    Unser Problem ist jedoch:
    Auf den Gedanken einfach mal eine hohe Zahl an Ladestationen aufzubauen, kommen wir garnicht, da wartet erstmal ab (Zu teuer, können wir nicht bezahlen, die heilige Schwarze Null , die Industrie kann nicht liefern etc.....).
    Während in den NL die Teslas und i3's begeistert gekauft werden, musste unser Gabriel den Zuschuss für E-Fahrzeuge so ummodeln, dass nur einheimische E-Fahrzeuge gefördert werden (Dumm nur, dass es damals leider kaum welche gab, aber VW oblige...) und Tesla außen vorstand.
    Von den Problemen Öko-Strom Bundesweit zu verteilen, rede ich jetzt nicht...mal sehen wann die Stromtrassen in den Süden fertiggestellt sind (vermutlich NIE).

  10. #500
    Registriert seit
    08.10.2019
    Beiträge
    183

    Standard

    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    @Latong Beitrag #492
    Es gibt leistungsfähige Batterien für Elektrofahrzeuge, sogar sehr gute. Tesla nutzt sie..... (Reichweiten in der Praxis von bis zu 600 km).
    Der Haken die Patente auf die Elektrodenmaterialien, die Batterien selbst liegen alle in asiatischer Hand. Die Japaner (u.a. Sumitomo) haben die Materialien erforscht und patentiert, die Koreaner haben es weiterentwickelt und China hat produziert.
    Auch in den USA wurde auf dem Gebiet sehr intensiv geforscht (z.B. Goodenough, Nobelpreisträger 2019).
    Nun müssen wir also Batterien aus dem Ausland beziehen, was wohl der heimischen Industrie nicht passt.
    Daher also nun die nationale Anstrengung, was eigenes zu machen.....
    Zunächst bedanke ich mich für den Beitrag.
    Es trifft also zu, dass hinsichtlich der Akkus in D gepennt wurde und der Umstieg auf die Elektroautos schlecht vorbereitet wurde.
    Ladestationen: wir haben ein föderale Struktur und Du wirst wohl nicht einen Bayern zwingen, mit der gleichen Karte zu Tanken, die auch von einem Fischkopp genutzt wird, oder ???
    Doch, die Saldesäulen müssen vereinheitlicht werden, ähnlich wie Steckdosen nach VDE oder DIN-Normen.
    Es ist ein Unding, dass Teslas Ladesäulen nicht mit anderen Systemen kompatibel sind.
    Man hat es also verschlafen, sich rechtzeitig auf ein einheitliches System zu einigen.
    Es hat sich also wieder einmal gezeigt, dass unsere Politiker zu keiner vorausschauenden Politik imstande sind. Sie verpennen alles und reagieren erst, wenn es schon zu spät ist.

    Netze: Es hat in Österreich einen Feldversuch gegeben, wo man anhand einer Straße getestet hat, ob es das städtische Netz schafft eine hohe Zahl von E-Autos zu laden (1 Auto pro Einfamillien Haus). Ergebnis: es hat geklappt, wobei eine intelligente Ladeinfraktur genutzt wurde: Nicht alle Autos müssen zeitgleich mit "Full Power" geladen werden.
    "Im Prinzip ist genug Strom für alle da. Wird die Technik für dessen Verteilung aber nicht modernisiert und kein intelligentes Energiemanagement genutzt, kommt unser Stromnetz an seine Grenzen."
    https://www.auto-motor-und-sport.de/...tromobilitaet/

    Unser Problem ist jedoch:
    Auf den Gedanken einfach mal eine hohe Zahl an Ladestationen aufzubauen, kommen wir garnicht, da wartet erstmal ab (Zu teuer, können wir nicht bezahlen, die heilige Schwarze Null , die Industrie kann nicht liefern etc.....).
    Während in den NL die Teslas und i3's begeistert gekauft werden, musste unser Gabriel den Zuschuss für E-Fahrzeuge so ummodeln, dass nur einheimische E-Fahrzeuge gefördert werden (Dumm nur, dass es damals leider kaum welche gab, aber VW oblige...) und Tesla außen vorstand.
    Von den Problemen Öko-Strom Bundesweit zu verteilen, rede ich jetzt nicht...mal sehen wann die Stromtrassen in den Süden fertiggestellt sind (vermutlich NIE).
    Es ist klar, dass sich Elektrofahrzeuge in den Niederlanden schneller durchsetzen, da die Flächenausdehnung der kleinen Niederlande sehr gering ist. Mit einer Akkuladung lässt sich bequem das ganze Land durchqueren.

    In D reicht die Akkuladung nicht, um von Nord nach Süd zu fahren, d.h. es müssen ein oder zwei Nachladestopps bzw. Übernachtungen eingeplant werden, die das E-Mobil leider unattraktiv machen.
    Für Geschäftsreisende sind die E-Mobile also derzeit bei uns eingeschränkt nutzbar.
    Geändert von latong (20.12.2019 um 00:45 Uhr)

Ähnliche Themen

  1. Atlantiküberquerung während der EM 2012...
    Von ThomasHanf im Forum Technik & Elektronik
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 25.01.2012, 07:03
  2. Rückwärtsgang während des Segelns?
    Von sailandfun63 im Forum Technik & Elektronik
    Antworten: 34
    Letzter Beitrag: 25.07.2011, 09:34
  3. Vorträge während der Hanseboot
    Von napoleone im Forum Multihulls
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 23.10.2008, 09:17
  4. ist Glowe nach Koppenhagen verantwortbar...
    Von Vollmar im Forum Ostsee
    Antworten: 12
    Letzter Beitrag: 14.07.2008, 10:42
  5. Hubkielsicherung während des Transportes
    Von Zinkulum im Forum Fragen, Antworten & Diskussionen
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 19.10.2006, 16:08

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •