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  1. #51
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    Das hat allerdings den Nachteil, dass du erst merkst, dass der Anker nicht greift, wenn du achtern schon fest bist.
    Michael
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  2. #52
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    Hallo MichaelK. da sehe ich das Problem eher andersrum: in einem Hafen liegt gewöhnlich soviel Zeugs, alte Ketten, Moorings usw. daß ich immer Angst habe, ob ich den Anker wieder rauskriege.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  3. #53
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    Ja klar, das kommt auch vor. Vorallem wenn man die Verhältnisse vor Ort nicht kennt.

    In Poros krallt sich fast täglich einer oder zwei die Kette am Boden, die den Schwimmsteg hält.
    Insbesondere die, die den Anker mit der Winsch eingraben.

    Andererseits ist z.B auf Kea oder in Syvota auf Levkas soviel Kraut am Grund dass man da nur ruhig schlafen kann, wenn man den Anker wie beim freien Ankern richtig einfährt.
    Michael
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  4. #54
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    Zitat Zitat von MichaelK Beitrag anzeigen
    Das hat allerdings den Nachteil, dass du erst merkst, dass der Anker nicht greift, wenn du achtern schon fest bist.
    Was ist der Nachteil?

    Und was ist der Nachteil im Vergleich zum wem?

  5. #55
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    Hallo, ich habe das bisher so gehandhabt, daß der Anker erstmal nur reingeworfen wurde, und wenn das Schiff achtern am Kai fest ist,. zieht man die Kette an, bis sie leidlich straff steht, so wie man das bei den Nachbarschiffen sieht. Hat bei mir bisher immer funktioniert, ohne daß der Anker viel geschleppt hätte.
    Ich habe (bei einem anderen Schiff, in Vonitza, an der Außenseite der Quermole) auch gesehen, was zu tun ist, wenn der Anker nicht hält: Man macht einfach an den Nachbarschiffen fest, möglichst weit vorne.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  6. #56
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    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    Man macht einfach an den Nachbarschiffen fest, möglichst weit vorne.
    Viele Grüße
    nw
    Die werden sich bedanken wenn ordentlich Wind draufsteht

    Gruß Urowilli

  7. #57
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    Hallo urowilli, das ist ja auch nur eine Notfallmaßnahme, z.B. wenn der Anker zunächst gut zu halten scheint, und in der Nacht bei Gewitter stößt das Heck an den Kai. Dann kannst Du den Abstand zum Kai wieder entschärfen, wenn da ein Nachbarschiff mit besser haltendem Anker liegt. Oder hast Du eine bessere Idee?
    Wenn Du bei normalen Verhältnissen feststellst, daß der Anker nicht hält, entweder alles nochmal von vorne, oder den Anker mit dem Beiboot weiter rausfahren.
    Viele Grüße
    nw
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  8. #58
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    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    Man macht einfach an den Nachbarschiffen fest, möglichst weit vorne.
    Das machst du bei mir aber nur solange ich wieder an Bord bin und wenn ich an Bord bin gar nicht !
    Allenfalls bei ruhigem Wetter mal kurzfristig mit einem deutlich kleineren Boot.
    Ansonsten muss derjenige schon seinen A... bewegen und neu ankern.

    @Festlandsegler:
    Nachteil deiner zuvor beschriebenen Methode "alles Raus und mit der Winsch Dichtziehen" gegenüber kontinuierlich fieren und mal in die Kette eindampfen oder auch nur mal kurz einrucken _bevor_ achtern alles fest ist.
    Michael
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  9. #59
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    Gerade bei Gewitter mit entsprechenden Winden ist es nicht sehr freundlich sich am Nachbarn festzumachen und darauf zu vertrauen, dass der schon richtig seinen Anker gesetzt hat.. Eventuell hält dann gar nichts mehr.
    Motor an und in die Festmacher eindampfen wäre mal neine erste Überlegung.

    Gruß Urowilli

  10. #60
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    Hallo, die Antwort auf die Frage ob der Anker hält (und auch bei starkem Wind halten wird) engt sich darauf ein, wie man das testet, bzw. den Anker einfährt. Ich denke, es macht wenig Unterschied, ob man das mit Motor macht, oder mit der Ankerwinsch zieht. Gefährlicher ist das mit Motor, denn wenn der Anker nicht hält, brummt man an den Kai. Zieht man mit der Winsch, und kommt die Kette zu steil, passiert erst mal garnichts, und man hat reichlich Zeit für weitere Maßnahmen.
    Mit der Ankerwinsch ist das Tempo sicher ausreichend, aber die Zugkraft sehr viel höher. Ich werde das sicher nicht anders machen wie bisher.

    Im Notfall (Nachts, Gewitter, unverhofft andere Windrichtung, sehr starke Böen, starker Regen, schlechte Sicht usw.), wenn ich feststelle, daß das Heck gegen den Kai bollert, muß eine schnelle und vor allem sichere Lösung her. Da sind auch die Nachbarschiffe gefährdet. Da hat wahrscheinlich niemand was dagegen, wenn man auch ohne direkte Erlaubnis mal einen (hoffentlich) sicheren Ankerpunkt in Anspruch nimmt.
    Ist mir selber noch nicht passiert, aber man muß halt solche Lösungen parat haben, wenn Not am Mann ist. Wenn die Maschine nicht anspringt, gibt es sowieso keine andere Möglichkeit!
    Viele Grüße
    nw
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