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  1. #61
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    Sorry, aber wenn des Nachts auf einmal das Heck gegen den Kai bollert, dann hast du am Tag das Ankermanöver versaut, weil du den Anker eben NICHT eingefahren hast. Und ja, das macht man nicht erst mit dem Heck 1m von der Pier entfernt, das macht man vorher, wenn man weder sich noch andere gefährdet.

    Es kommt natürlich immer auf die Umstände an, aber in diesem Fall, dann darauf zu vertrauen, dass der Anker des Nachbarn hält ist entweder recht blauäugig oder rücksichtslos und resultiert evtl. nicht in einem sondern zwei Problemfällen.

    Ich habe schon mehr als eine Yacht gesehen, bei der der Anker slippte. Sei es weil der Ankergrund (bekanntermaßen !) bescheiden war oder weil viel zu wenig Kette gegeben wurde und dann auch noch nicht einmal die Kette vernünftig dicht genommen wurde aus Angst, der Anker könnte ausbrechen.

    Dann tut man als Nachbar was machbar ist ohne das eigene Schiff zu gefährden. Ich habe schon zweimal (in Abwesenheit der Problemcrew) einen zweiten Anker ausgebracht, habe eigene Fender ans Heck gehängt (ebenfalls in Abwesenheit) oder zusammen mit den anderen Nachbarn das Schiff (weil Platz da war) längsseits umklappen lassen und abgefendert.
    Ein gleich großes oder gar größeres Schiff mit auf den eigenen Anker zu nehmen ist in solch einer Situation sicher das letzte. Wenn da 3t neben 15t liegen, mag das Risiko noch vertretbar sein, normalerweise aber nicht.

    Und wenn man damit rechnen muss, dass der Motor nicht anspringt, dann sollte man nicht auf Törn gehen sondern zum Mechaniker fahren.

    BTW... noch etwas, was gegen die Methode spricht, erstmal alles an Kette ins Wasser zu werfen und dann hinterher auszusortieren: Bei Seitenwind braucht es dann recht lange, bis die Winsch die Kette wieder dicht genommen hat (wenn der Anker denn greift und nicht aufeinmal wieder vorne am Bug baumelt - auch oft genug erlebt). Eventuell zu lange um zu verhindern, dass der Bug mit der Seitenwand des Nachbarn (wenn da eine größere Lücke ist) busselt. Ja, man kann in die Achterleine eindampfen, aber oft dauert es, vor allem bei unerfahrenen Crews, bis die festgetadelt ist. Oder das Manöver ist dem Skipper gänzlich unbekannt. Auch alles schon erlebt.
    Michael
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  2. #62
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    Hallo MichaelK, ja, Deine Argumente haben schon was für sich! Aber seiner Maschine wirklich sicher sein kann man erst, wenn sie auch läuft. Und wenn sie nicht anspringt, hat sie das das letzte Mal vorher noch einwandfrei funktioniert. Ansonsten hast Du recht, wenn die Maschine nicht sicher anspringt, sollte man beizeiten da was tun.
    Auch wenn das eigene Schiff größer als das Nachbarschiff ist, wird das nicht gehen. Ich habe das gesehen, als ein 30' Schiff sich an ein vielleicht 50' Schiff gehängt hat. Mit meinem Schiff wäre das schon schwieriger.
    Wenn Du den Anker mit Motor einfahren willst, kannst Du das erst, wenn Dein Schiff so zwischen den Nachbarschiffen eingespannt ist, daß es nicht mehr nach der Seite abweichen kann. Das ist frühestens der Fall, wenn Du mindestens die halbe Schiffslänge zwischen die Nachbarschiffe eingezwängt hast. Und dann vertraust Du darauf, daß Deine Fender richtig hängen, damit die darauf zwangsläufig folgenden Seitenkräfte keinen Schaden anrichten. Ich habe weiter oben schon ausgeführt, warum das nicht meins ist.
    Ich meine auch, es ist nicht sinnvoll, eine großen Haufen Kette rauszulassen, und den dann hinten nach auseinanderzuziehen. Ich denke, idealerweise gibt man nach und nach Kette, so daß das Schiff schön gerade mit seinem Schwung in die Lücke reinfährt, und stoppt die Kette geradeso, daß der Mann am Heck an Landspringen kann (oder der Festmacher an Land geworfen werden kann). Erst wenn das Schiff achtern fest ist, zieht man die Kette mit der Winsch straff. Man hat ja einige Meter Spielraum mit dem Ankerpunkt, und wenn man den Anker ein oder zwei Meter zieht bis er fest ist, ist das Manöver noch nicht mißlungen. Was der Unterschied sein soll, ob ich den Anker mit Maschine oder Winsch anziehe, ist mir nicht klar. Mit der Winsch ist es einfacher und sicherer.
    Viele Grüße
    nw
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  3. #63
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    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    Wenn Du den Anker mit Motor einfahren willst, kannst Du das erst, wenn Dein Schiff so zwischen den Nachbarschiffen eingespannt ist, daß es nicht mehr nach der Seite abweichen kann.
    Dann laß es doch zur Seite abweichen. Dann gibt man halt nochmal voraus, korrigiert und geht dann wieder rückwärts in die Lücke. Aber dann kannst du einigermaßen sicher sein, dass der Anker auch hält.
    Ich mach das ständig so - was auch dem Umstand geschuldet ist, dass mein Schiff wegen starken Radeffekts sowieso nicht geradeaus rückwärts fahren kann bzw. nur mit Anlauf und höherer Geschwindigkeit. Zu hoch zum sicheren Manövrieren für meinen Geschmack.

    Bei einer Motiva habe ich übrigens mal gesehen, wie die vorwärts auf Box zufährt, den Anker fallen lässt und erst eine Bootslänge vor der Lücke dreht. Ist sicher eine Überlegung wert, aber ich habe mich das selbst noch nicht getraut. Ich habe ja kein Stahlschiff und der Gedanke, dass die Kette die ganze Zeit an der Bordwand schubbert...
    Michael
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  4. #64
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    Hallo MichaelK, ja, genauso habe ich das bei meinem ersten Versuch probiert, gelungen ist das vermutlich nicht wg. zu viel Wind. Daß die Kette an der Bordwand scheuert, ist zumindest bei meinem Schiff nicht zu befürchten, weil die Ankerwippe doch zusätzlich für ausreichend Überhang sorgt. Wenn ich mein Schiff mal gestoppt habe, und dann wieder rückwärts Gas gebe, weicht das erstmal gewaltig zur Seite ab, bevor sich das in Bewegung setzt. Wenn ich das mit Mühe rückwärts in die richtige Richtung in Fahrt gebracht habe, muß ich darauf achten, die Fahrt nicht zu verlieren, um mit Ruderwirkung den Kurs halten zu können. Zwischendurch mal Kette einfahren geht wirklich nicht. Auch wenn der Mann an der Winsch die Kette zu zögerlich gibt, macht das Probleme.
    Wie schon gesagt, mit 3 eingespielten Kräften geht das ganz easy!
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  5. #65
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    Zitat Zitat von MichaelK Beitrag anzeigen

    BTW... noch etwas, was gegen die Methode spricht, erstmal alles an Kette ins Wasser zu werfen und dann hinterher auszusortieren: Bei Seitenwind braucht es dann recht lange, bis die Winsch die Kette wieder dicht genommen hat (wenn der Anker denn greift und nicht aufeinmal wieder vorne am Bug baumelt - auch oft genug erlebt). Eventuell zu lange um zu verhindern, dass der Bug mit der Seitenwand des Nachbarn (wenn da eine größere Lücke ist) busselt. Ja, man kann in die Achterleine eindampfen, aber oft dauert es, vor allem bei unerfahrenen Crews, bis die festgetadelt ist. Oder das Manöver ist dem Skipper gänzlich unbekannt. Auch alles schon erlebt.
    Gut, ich beschreibe nicht, wie unerfahrene Crews das römisch-katholische Manöver fahren sollen, sondern wie man es richtig macht.
    Jedenfalls kann ich berichten, daß man ein Boot auch bei sehr starkem Seitenwind kontrolliert an der Pier halten kann, wenn man in die luvwärtige Achterleine eindampft.
    Weiterhin habe ich die Erfahrung gemacht, daß man - wenn man die Kette so lang wie möglich gestreckt hat (bei mir waren das 60 m) - der Anker (Bügelanker) im Regelfall nach einigen Metern gegriffen hat. Dies auch so, daß veritable Stürme damit abgewettert werden konnten.
    Sollte einmal der Anker nicht gehalten haben, dann mußte das Manöver halt noch einmal gefahren werden. Das ist mir im Mittelmeer bei hunderten von solchen Manövern aber nur 5 - 10 Mal passiert.

  6. #66
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    Zitat Zitat von yippieaye Beitrag anzeigen
    Ich krieg die Tür nicht zu!!. Ich verstehe nicht warum man sich an diese verblödeten Faustregel mit 3x oder 5x Wassertiefe festsetzt, nur weil das irgendwann irgendwo geschrieben stand...
    ...Grundsätzlich bin ich aber auch der Meinung, dass gerade im Deutschsprachigen Raum sehr viel Wert auf Eleganz und " Vorschriftsmäßigkeit" bei Manövern gelegt wird, wer auch immer hier die Grundlagen von sich gegeben hat. Möglicherweise um dem Spott beim kritischen Publikum des Hafenkinos keinen Nährboden zu liefern.
    Wichtig ist es eigene Erfahrungen zu machen, und wer RK mit kleiner crew liegen will braucht ein gutes Ankergeschirr mit reichlich Kette und einer guten Winch. Mit Übung weiss man selbst bald was Sache ist.
    1. Ich darf mich anschließen!!!
    Für die Zweifler einige einfache Überlegungen:
    Anker beginnen ab 8° Anhebung des Ankerschaftes auszubrechen.
    Blatt kariertes Papier im Querformat nehmen, eine 8° schräge Linie von links unten nach rechts oben einzeichnen.
    Links den Ankerpunkt markieren.
    An beliebigen Stellen entlang der 8°-Linie die Linienlänge mit der jeweiligen Wassertiefe vergleichen.
    Ergebnis ca. 1:6! Das wäre ein Minimum bei Windstärken rund 6 Bft.
    3-5-fache Wassertiefe ist gut geeignet für Kaffeepause und Schönwetter (bis 2 Bft), aber sicher nicht für eine Nächtigung ohne Ankerwache.
    2. Ich zweifle an der guten Winsch!
    Die beste Winsch kann ein konsequentes Eindampfen mit ausreichend Power nicht ersetzen. Meist gehen die Sicherungen durch. Mit verstärkten Sicherungen riskiert man Kabelbrand.
    Außerdem darf ich erinnern, dass der Thread sich auf EINHAND bezieht. Gut zwei Hände des Skippers will ich ausnahmsweise tolerieren Aber wer bedient die Winsch und wer kontrolliert das Schiff? Bei der Eindampf-Methode mit Maschine habe ich volle Kontrolle. Und das sogar wirklich mit nur einer Hand!
    3. Zur "deutschsprachigen Vorschriftsmäßigkeit":
    Ja, dieser Teil unserer Mentalität ist in vielen Fällen eine absolute Stärke. Andererseits aber auch oft eine Selbstbehinderung. Diese Mentalität behindert uns oft, über den Tellerrand zu blicken. Wir haben eine umfangreiche Ausbildung. Damit sind wir beim Lernen für die anspruchsvollen Prüfungen stark gefordert. Dann haben wir es geschafft. Dieser Augenblick, dieses Gefühl brennt sich in unserem Inneren zu einer scheinbaren Allwissenheit. Alles was nicht Schulmäßig ist, ist schlechte Seemannschaft. Das ist Blödsinn.
    In meinem neuen Buch (noch nicht fertig) geht es um Einhand-Hafenmanöver in allen Hafenarten an allen Anelegerarten mit allen Schiffstypen. Unter den ungünstigen und ungünstigsten Bedingungen Es soll eine Bibel werden.
    Dabei beschreibe ich unter Anderem, wie man Einhand-Anlegesituationen lösen kann, obwohl man diese Situationen selbst als "Unmöglich" klassifiziert hat. Einzige Bedingung ist, dass der Liegeplatz ausreichende Größe und Wassertiefe für mein Charterschiff(!) und geeignete Haltepunkte hat.
    Geändert von Rud1 (15.04.2020 um 23:53 Uhr) Grund: Ergänzung
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  7. #67
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    Zitat Zitat von Festlandsegler Beitrag anzeigen
    Gut, ich gebe zu, daß ich nicht mit einer Mittelcockpit-Yacht unterwegs war.

    Ich kann aber berichten, daß ich mit dem oben beschriebenen Manöver unzählige Male Einhand und römisch-katholisch angelegt habe. Vielleicht sollte ich noch berichten, daß mein Boot sich excellent rückwärts steuern ließ. Dies war aber nur möglich, weil die Kette vorne ausgerauscht war und auf den Bug meines Schiffes keine Kraft mehr ausüben konnte.

    Also: 1. Kette ausrauschen lassen (selbst wenn man zuvor die Kette hat klarieren müssen) und 2. zügig rückwärts fahren, damit das Schiff steuerbar ist und 3. in die luvwärtige Heckleine eindampfen, damit das Schiff stabil liegt und dann 4. die Kette mit Hilfe der Winsch stramm ziehen.
    Du bringst es auf den Punkt. Dass man nur mit 4 Mann!!! anlegen kann ist für mich nicht nachvollziehbar. Was macht man, wenn man auf jeder Seite 4 Fender hat? Benötigt man dann dazu noch weitere 8 Mann für das einparken?
    Tausende Einhandsegler umkreisen den Globus erfolgreich. Wo haben die ihre weiteren 3 Mitsegler versteckt? Reisen die per Flugzeug zu den Anlegemanövern?
    Im Ernst: Einhand wird nicht gelehrt und ist damit so etwas wie eine Geheimwissenschaft. Eine schwarze Kunst :-)
    Wir sollten unsere Ausbildung zum Skipper als Beginn und nicht als Abschluss bzw. Abgrenzung verstehen.
    Weiterentwicklung der Fähigkeiten darf kein Tabu sein. Gute Seemannschaft darf kein Einquetschen in einen Suppenteller mit einem "Über-den-Tellerrand-Blickverbot" sein.
    Wenn ich von Segellehrern höre "das tut man so bei guter Seemannschaft" dann stellt sich mein Nackenhaar auf. Meine Fußnägel beginnen sich einzurollen. Alles was zum Ziel führt, ohne Menschen oder Sachen zu beschädigen, muss erlaubt sein.
    Multilaterales denken wäre da eine empfehlenswerte Disziplin.
    Handbreit
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  8. #68
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    Das mit dem Guten Ankerschirr und der starken Winch war eigentlich als eine Art Grundvoraussetzung gedacht, wenn man alleine segelt. Damit will ich sagen, man soll keines Falls bei der Ausrüstung sparen, denn diese ist Prinzip der Ersatz für mehrere Hände.

    Was das RK Manöver selbst angeht, dafür gibt es viele verschiedene Ansätze, wie man ja hier auf die zurückblickenden posts bereits erörtert hat.
    Diese Ansätze sind halt Erfahrungswerte mit dem jeweiligen Schiff und den lokalen Voraussetzungen.
    Das Eindampfen ist natürlich der bessere Effekt, und man kann das auch beim rückwärtsfahren gut einsetzen wenn man den Dreh erstmal raus hat. Kette kurz stoppen und warten was passiert, kann man vom Cockpit mit Fernsteuerung gut alleine machen.
    Wenn der Anker gegriffen hat, dann kommt es halt darauf an soviel Gefühl im Gesäß zu haben um die restliche Fahrtenergie im Schiff noch auszunützen um bei weiterm fieren der Kette und nochmal Gas geben nicht den Kurs rückwärts zu verlieren.
    Das ist wohl der schwierigste Teil des Manövers, und bei manchen Schiffen ist man froh, dass sich der Ar*** überhaupt in die richtige Richtung bewegt. Bei solchen Geräten abzustoppen erfordert nochmal eine Portion coolness mehr, überhaupt bei Seitenwind.

    Was die Ankerwinch selbst angeht, so sind meine Erfahrungen mit meiner 1200W Tigres und den 70mm² Kabeln mehr als beruhigend. Wenn die Winch beim dichtholen der Kette in der Parklücke dann "oiinnk" macht, dann isses gut. Den stiehlt so schnell keiner.

    Yippie

  9. #69
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    Hallo, auf die Idee, daß meine Ankerwinsch leistungsmäßig an ihre Grenze kommen könnte, bin ich noch nicht gekommen. Mehrere Male hatte sie schon beim Ankerausbrechen schwer zu arbeiten, hat sich jedoch noch nicht beklagt. Ich habe natürlich für die Ankerwisch eine extra Batterie (Das elektrische Konzept dahinter habe ich schon mehrmals hier ausgebreitet) mit minimalen Leitungslängen. Nein ich kann wirklich keinen Unterschied zwischen dem Holen per Winsch und dem Eindampfen mit Maschine sehen. Leider gibt es (wg. Corona) in absehbarer Zeit keine Gelegenheit für neue Versuche, aber das Thema ist für mich noch nicht abgeschlossen.
    Viele Grüße
    nw
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  10. #70
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    Hm, Ankerwinsch 1kW, Maschine sagen wir mal 20kW - also ich sehe da schon einen geringfügigen Unterschied...
    Michael
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