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  1. #1
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    Standard Erfahrungsbericht Fan 23

    Liebe Segelfreunde,

    im letzten Herbst haben wir uns eine neue Fan 23 zugelegt. Mehrmals habe ich damals das Yacht-Forum befragt und dank der vielen fundierten und hilfreichen Antworten dieses zum „Orakel“ erklärt. Es ist Zeit etwas zurück zu geben. Hier ein Erfahrungsbericht für alle, die eine ähnliche Kaufentscheidung treffen möchten.

    Die Ausgangslage:
    Wir sind eine Familie mit zwei Kindern (4 und 9 Jahre). Wir suchten somit ein Boot, auf dem wir zu viert wohnen können (und das bedeutet z.B. auch eine Toilette mit Tür) und das wir ohne großen Aufwand mit einem normalen Auto spontan zu einem passenden Revier trailern können. Außerdem sollte das Boot schnell zu Wasser zu lassen sein und einigermaßen seetüchtig sein da wir davon träumten Küstensegelei damit zu betrieben. Als Bretagne-Fans war daneben ein Aspekt mit geringerer Priorität, dass man trocken fallen können sollte.

    Die Suche:
    2007 fuhren wir zur Interboot um uns einen Überblick zu verschaffen. Hier war die Fan 22 der einzige Lichblick, d.h. dass einzige Boot, dass unsere Anforderungen weitgehend erfüllte. Wenige Wochen später hatten wir uns die etwas größere Fan 23 zu einem verlängerten Wochenende am Boodensee gechartert. Der Vercharterer lobte dass Boot in höchsten Tönen und auch wir waren begeistert.
    Der einzige Treffer bei einer Fan23-Gebrauchtbootrecherche war ein Charterboot dass allerdings erhebliches (ca. 250 kg) Übergewicht gegenüber der Werftangabe hatte. Damit hätten wir ein „normales“ Auto als Zugfahrzeug vergessen können. In diesem Punkt sind wir uns allerdings später doch untreu geworden. Zugegriffen haben wir dann schließlich bei Interyacht-West in Erftstadt. Wir haben noch ein paar Mal hin- und herüberlegt ob Fan 22 oder Fan 23. Sprüche wie „jeder Meter den Du jetzt nicht kaufst fehlt Dir später“ oder „“das eigene Boot ist immer einen Meter zu kurz“ haben neben der großen Backskiste den Ausschlag gegeben. Wenn schon neu, dann soll das Boot wenigsten auf viele Jahre hinaus das richtige sein.

    Ausstattung:
    Das Boot war als Messeboot bereits ziemlich komplett. Mastlegevorrichtung, Echolot und Logge (Bidata), Genua, Navigationsbeleuchtung, Pinnenausleger und manuelle Bilgepumpe gehörten dazu. Letztere haben wir noch nicht benutzt. Aber sollte vielleicht mal eine Welle von hinten einsteigen … . Ich hätte auf das Bidata verzichtet und hätte statt dessen ein einfaches GPS ins Cockpit geklebt. Angenehmer ist es wohl so wie es ist. Denn neben der Geschwindigkeit zeigt uns das Bidata auch die Wassertiefe und Wassertemperatur an. Die Genua ist bei schwachen Wind prima. Bei Starkwind wäre mir eine Fock lieber. Hier sollte man also nach zu erwartender Windstärke entscheiden.

    Sonstiges Zubehör:
    Erwähnenswert erscheint mir das Ladegerät. Wir haben uns für ein CTEK XS 7000 entschieden. Das ist einigermaßen preiswert, sehr leise und einfach zu handhaben. Es hat eine für den Einsatz obligatorische IUoU-Kennlinie. Gegenüber einer Solarzelle hat es den Vorteil, dass man einen ganzen Tag eine Kühlbox an die Batterie hängen kann und diese über Nacht wieder aufladen kann.
    Wir haben uns eine Nano-Versiegelung gegönnt. Diese funktioniert wunderbar. Schrubben braucht man nie, höchstens wischen.
    Ein Zubehör, was wir uns wünschen aber nicht haben ist eine Kuchenbude. Das selbstgebaute Regendach aus Markisenstoff tut seinen Dienst, ist allerdings doch recht provisorisch. An kühlen Abenden sorgt ein sehr kleiner Keramik-Elektroheizer für wohlige Wärme.

    Trailer und Zugfahrzeug:
    Nach ausgiebiger Befragung des „Orakels“ haben wir uns wegen der Laufrufe zu einem Tandem-Trailer entschieden. Da sich der Kauf eines Gebrauchttrailers auch als ziemlich aussichtlos erwies haben wir über Interyacht-West gleich Boot und Trailer von Ruschmeier im „Bundle“ gekauft. Das hatte auch den Vorteil, dass der Anhängerhersteller Erfahrung mit dem Bootstyp hat und somit der Trailer wirklich genau passt. Das Boot wog mit allem Zubehör 1450 Kg (haben wir vor dem Kauf wiegen lassen). Der Trailer 450 kg. Damit lagen wir dann endgültig über dem normalen Auto. Ein VW Tiguan „Track & Field“ dient uns nun mit sensationellen 2500 kg Anhänglast bei einem Eigengewicht von weniger als 1500 kg. Der Verbrauch ohne Anhänger ist mit 8 Liter Diesel für ein Allradfahrzeug erträglich. Die werksseitig eingebaute Anhängerkupplung hat ein eingebautes Antischlingersystem. Folglich hat man den Anhänger auf der Autobahn schnell vergessen. Eine 100er-Zulassung haben wir nicht. Die hätte uns mit dem zu leichten Zugfahrzeug nichts gebracht uns ist im Ausland ohne Bedeutung.

    Außenborder:
    Mit dem Yacht-Forum im Rücken, haben wir uns zu einem Motor mit nur 5 PS durchgerungen. Als 4-Taker mit Bodenseezulassung leider auch nicht auf dem Gebrauchtmarkt zu finden. Mit Schubpropeller hat uns dieser bei heftigen Gegenwind (6 Bft) gegen den Ebbstrom im Wattenmeer geschoben und sich damit als vollkommen ausreichend erwiesen.

    Wie gut erfüllt nun das Boot unsere Anforderungen?
    Zusammenfassend: sehr gut!

    Transport und spontane Einsatzbereitschaft:
    Der Transport in der Kombination Tiguan-Tandem-Trailer geht sehr gut. Der Mast steht dank Mastlegevorrichtung in weniger als 30 min. Bis alle Gurte gelöst, die Segel angeschlagen sind, der Wassertank gefüllt die Chemie im Klo und der Motor angehängt ist vergehen aber doch leicht 2 Stunden. Sehr schön ist, dass man zum Einsetzen keinen Kran braucht. Das Slippen ist kaum schwerer als bei einer Jolle. Laut Hersteller funktioniert das auch auf dem umgekehrten Wege. Das haben wir allerdings noch nicht probiert. Das Forum rät vom Slippen im Salzwasser ab. Mit der Jolle habe ich das allerdings oft gemacht und keine spürbaren Schäden am Trailer davon getragen. Ein Vorteil beim Auskranen ist, dass man i.d.R. Gelegenheit hat mit einem Hochdruckreiniger den Bewuchs zu entfernen. Für das Abbauen des Bootes gönnen wir uns 3-4 Stunden. Bis alles gründlich gereinigt, verpackt und verzurrt ist braucht man einfach Zeit. Alles in allem ist das Boot für einen Wochenendausflug weniger geeignet. Ab 4 Tagen wird es aber interessant.

    Wohnen an Bord:
    Natürlich ist es kein Luxus mit 4 Personen auf 6,90 m zu leben. Dennoch: wir haben einen sehr schönen 3 wöchigen Sommerurlaub an Bord verbracht. Wenn das Wetter mitspielt dann beschränkt sich die Anwesenheit unter Deck ohnehin auf die Nacht. Tagelanger Dauerregen könnte dagegen frustrierend sein. obwohl das Boot für seine Länge vergleichsweise geräumig und wohnlich ist. Mit über zwei Metern Körpergröße ist es für mich darüber hinaus ein besonderes Kunststück in die Nasszelle zu gelangen und mich dort frei zu machen. Zum Kochen haben wir einen Gaskocher von Campinggaz bei Lidl erstanden mit dem man auch grillen kann. Das Spülbecken ist so klein, dass wir es bislang nicht genutzt haben. Normalerweise gibt es ja auch an jedem Hafen entsprechende Möglichkeiten. Erstaunlich ist, wie auch große Mengen an Gepäck von dem kleinen Boot in 6 Backskisten unter Deck und einer sehr großen Kiste achtern geschluckt werden.

    Segeleigenschaften:
    Bei unserem Sommertörn auf dem Ijsselmeer haben wir jedoch Wind aus allen Richtungen in den Stärken 2-8 erleben dürfen. Dazu ein nicht geringer Seegang. Wir haben uns in jeder Situation sicher gefühlt. Außerdem sind wir einigermaßen trocken geblieben. Bei halben Wind oder Raumschots hält das Boot mühelos mit größeren Booten mit. Obwohl wir viel Gepäck und damit Gewicht an Bord hatten, haben wir uns oft stundenlang jenseits der 6 Knoten bewegt. Unser Rekord lag bei 7,5 kn. Die Am-Wind-Eigenschaften sind dagegen eher durchschnittlich. Das ist auch bei einem relativ dick geratenem Schwert-Kieler kaum anders zu erwarten. Mit einem H-Boot können wir also beispielsweise weder in Höhe noch in Geschwindigkeit mithalten. Bei leichtem Wind spricht das Boot sehr gut an. Erwähnenswert ist vielleicht noch eine unangenehme Luvgierigkeit bei Starkwind. Dieses haben wir jedoch mit folgendem Maßnahmenbündel in den Griff bekommen: Holepunkte für die Genua nach vorne verlegen, Schwert etwas einziehen und Mast nach hinten biegen. Ob dieses Verhalten ungewöhnlich ist kann ich nicht sagen. Alles in allem sind wir sehr zufrieden. Schön war übrigens, dass wir dank Mastlegevorrichtung und sehr geringem Tiefgang (30 cm ohne Schwert) auch kleinere, sehr idyllische Kanäle in Holland befahren konnten.

    Segeln mit Kindern:

    Das ist nun nicht Fan 23 spezifisch aber vielleicht für den ein oder anderen interessant. Unsere Kinder haben sich glücklicherweise als absolut seefest erwiesen. Wenn es oben zu wild wurde hielten sie sich manchmal einen ganzen Tag unter Deck auf, freuten sich an der Schaukelei, lasen, spielten oder durften hin und wieder eine DVD auf einem Notebook schauen. Erstaunlich wie selbstverständlich sie dies ohne Murren mitmachten. Wir hätten es zumindest nicht so lange da unten ausgehalten.

    Qualität und Kulanz:
    Das Boot ist insgesamt sehr gut verarbeitet. Leider hatten wir allerdings doch Grund zur Beanstandung: zum Einen löste sich das Antifouling bereits nach einigen Wochen in kleineren und größeren Placken vom Rumpf. Außerdem lag der Wasserpass am Bug bei verlassenem aber ausgerüstetem Boot ca. 2 cm unter Wasser. Bei Interyacht wurde das gesamte Unterwasserschiff abgeschliffen und das Antifouling erneuert. Dieses wurde im Bugbereich etwas höher gezogen. Somit liegt also das Boot auf Dauer nicht mehr mit nacktem Gelcoat im Wasser.
    Als Grund für die Ablösung wurde uns genannt, dass das Antifouling zu spät auf den bereits ausgehärteten Primer aufgetragen wurde. Mangels Erfahrung muss ich dies so glauben. Interyacht kann man daneben noch zu Gute halten, dass die gesamte Abwicklung des Kaufes sehr gut war. Das Boot, dass auf zwei Messen aufgetreten war befand sich in einem perfekten Zustand und wurde sehr ordentlich verpackt auf dem genau ausgewogenen und sauber eingestellten Trailer ausgeliefert.

    Soweit...

    Markus

  2. #2
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    Standard

    Herzlichen Glückwunsch!

    Ich hatte mir die FAN Yachten auch mal auf der Messe angeschaut. Sehr schön und mit guter Qualität.
    Sie ähneln sehr den 2 Viva's. Vielleicht etwa wie die Viva 700? der Decksaufbau und der Innenausbau ist etwas anders, aber sonst....

    Schön, dass es noch jemanden Zufriedenen mit dieser Art Boot in diesem Forum gibt!

  3. #3
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    Standard

    die Polen-Boote sind doch meist besser als ihr Ruf ;-) Ich bin auch seit 3,5 Jahren sehr zufrieden mit meiner TES 678.

  4. #4
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    Standard

    Interessantes Statement - Haben sie denn einen so schlechten Ruf ? Das Problem ist immer, Preis und Anspruch unter einen Hut zu bekommen und da gibt es eben billige (und schlechte) Exemplare (Deltania), preiswerte und durchschnittlich segelnde (Delphia etc) und preiswerte und sehr gut segelnde (Skippi,...) und auch richtig teure.

    Wir hatten mal eine Tango und waren mit der auch recht zufrieden - jedenfalls solange bis unsere Speedster schwamm. Das war dann auf einmal eine ganz andere Welt sowohl bezüglich Geschwindigkeit, Seeverhalten aber auch Stabilität. Das Schiff ist auch bei sehr viel Wind und Welle noch beherrschbar was bei der Tango immer ein Problem war. Dafür war sie bei Wind < 4Bft der Renner ...

    Und die Speedster ist auch noch trailerbar. Nur innen gibt es in der Höhe auf diversen "Hausbooten" mehr Platz ...

    Viele Grüße, Frank

    Zitat Zitat von patrick71 Beitrag anzeigen
    die Polen-Boote sind doch meist besser als ihr Ruf ;-) Ich bin auch seit 3,5 Jahren sehr zufrieden mit meiner TES 678.
    Geändert von jofraja-3 (13.12.2008 um 18:01 Uhr)

  5. #5
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    Schön mal von einem anderem Eigner in diesem Forum zu hören. Ich kann eure Erfahrungen nur bestätigen.
    Wir segeln unsere FAN 23 seit vier Jahren in den Niederlanden und sind ebenso sehr zufrieden. Die genannten Segeleigenschaften kann ich auch so bestätigen inklusive der beschriebenen Luvgierigkeit die man aber in den Griff bekommen kann. Wir haben uns im letzten Jahr noch eine Arbeitsfock angeschafft, damit haben sich die Segeleigenschaften gegenüber der Genua bei stärkerem Wind erheblich verbessert und man kann doch wesentlich höher laufen.
    Nur die Betreuung durch Interyacht West ist in meinen Augen etwas spärlich, wir hatten zwar keine wirklichen Probleme aber eine "Eignerplege" erfolgt mehr oder weniger gar nicht, selbst bei einem Besuch auf der Messe wird man doch eher "Stiefmütterlich " behandelt.
    Vielleicht wäre ein Erfahrungsaustausch schön, PN folgt.

  6. #6
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    Standard

    Hallo zusammen,

    möchte einfach nochmal den Erfahrungsstand der Fan23-Eigner abfragen, da ich dieses Boot genauer auf der Interboot in FN angesehen habe und es eigentlich meinen Wünschen entspricht.
    Vorab vielen Dank.

    Manni

  7. #7
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    Standard

    Hallo Manni,

    nun geht die zweite Saison mit unserer Fan zu Ende. Ich bin sehr begeistert von unserem Schiff. Dieses Jahr waren wir in der Bretagne auf dem Atlantik unterwegs. Das war in der Gegend von Quiberon, was ein geschütztes Revier ist. Das hat alles so prima geklappt, der Transport, das Wohnen an Bord, die Entspanntheit beim Segeln auch unter Starkwindbedingungen. Das Schiff segelt sehr "trocken" und hält sich auch bei viel Wind und Welle sehr stabil. Auch gegen die beschriebene geringe Höhe habe ich mittlerweile ein Mittel gefunden. Das Problem scheint mir zu sein, dass die Genuaschienen zu weit außen angebracht sind. Daher ziehe durch das Schothorn der Genua noch einen Tampen. Diesen lege ich über die freie Winsch und ziehe damit die Genua einfach Richtung Mittschiffs und gewinne damit ein gutes Stück Höhe. Wenn Du in einem windsicheren Revier bist kannst Du allerdings auf eine Genau verzichten und bist mit Fock und Genacker sehr gut bedient. Beim Probesegeln auf dem Bodensee hatten wir dies Kombination und damit lief das Boot am Wind wunderbar.
    Klasse ist übrigens auch das durchgelattete Großsegel. Das steht immer wie eine 1 und kann weit aufgefiert werden bevor es zu killen beginnt.

    Viele Grüße,
    Markus

  8. #8
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    Standard

    Hallo Markus,

    vielen Dank für den Erfahrungsbericht.
    Wo hast Du da am Bodensee gechartert, und wie handhabst Du das mit dem zusätzlichen Tampen der Genua bei ner Wende.

    Gruß Manni

  9. #9
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    Standard

    Hallo Manni,

    bei der Wende löse ich den Tampen nur an der Winsch. Er wird dann am Schothorn auf die andere Seite gezogen. Keine tolle Lösung, braucht man aber nur hoch am Wind.

    Den Vercharterer am Bodensee findest Du hier:
    http://www.segelschulehard.at/charter.html

    Viele Grüße,
    Markus

  10. #10
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    Standard

    Danke Markus

    Manfred

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