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  1. #11
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Dascha nu' schon vorgekommen
    Es hindert die Foilerentwicklung ebensowenig wie Vogelschlag die Entwicklung der Flugzeuge behindert hat.
    Wasser hat für Designer und Visionäre keine Balken.

    Ich möchte hier auch nicht über Sinn und Unsinn der neuen Entwicklungen , der neuesten Visionen debattieren.
    Deren Praktikabilität steht ausser Frage, ersteinmal.
    Die Evolution wird es richten,
    ich denke aber es ist äusserst interessant den Überlegungen der Entwickler , und damit letzendlich der Evolution folgen zu können.
    Dem schließe ich mich an, nur warte ich gespannt auf die live bilder eines einschlags
    Indios & Eulenspiegel
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  2. #12
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo,

    davon gehe ich auch aus.

    Aber: Der Rumpf ist so flach, speziell rund und bestimmt extra leicht, um anfänglich möglichst wenig Widerstand im Wasser zu erzeugen.
    Das ist viel mehr wert, als der Widerstand in der Luft allein.


    Peter
    .



    Wie ich sehe bist du immer noch im Wasser.
    Wir, die Leser, , ich, und vor allem die Designer , sind da weiter.
    Auf deinen Level lasse ich mich desdewegenst nicht herab.




    Das Gleiten, dafür notwendiger Trimmwinkel ., Halbgleiten, Vollgleiten, Krängung , Aufkimmung , Sprayrails , usw. wurden in etlichen Threads behandelt.
    Es ist kein Fehler diese Threads nicht zu kennen.
    Ich glaube der Thread " Farr goes Retro" ist dahingehend ein Ansatz.
    In diesem Post wird erklârt wie man den Bug heben kann , den Anstròmwinkel der achteren Gleitflächen so optimiert, die benetzte Fläche verringert.
    Der Thread ist alt , gut 10 Jahre.
    Der Weg der Sprayrails , im wahrsten Sinne des Wortes, war der rechte -- Lift . Kurz danach ùbernahmen die additional Foils diese Funktion..

    Ich habe jetzt aber auch keine Lust über gleitfâhige Rümpfe , deren verschiedenste Auslegungen, Lastenhefte zu referieren.
    Da kann man Bücher drüber schreiben.

    Wir sind hier bei fliegenden Monos, Rumpfgeschindigkeit( Kielsprung) , Humpspeed, Halblgleitfahrt, Echte Gleitfahrt haben wir mittels Hydrofoils lângst überwunden.
    Es gilt diesen Modus frùh zu erreichen und permanent zu halten.
    Geändert von supra (21.10.2019 um 00:08 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder
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    Bob Ross kucken !

  3. #13
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Wie ich sehe bist du immer noch im Wasser.
    Wir, die Leser, , ich, und vor allem die Designer , sind da weiter.
    Auf deinen Level lasse ich mich desdewegenst nicht herab.
    Hallo,

    ignorieren in de Physik nützt nicht wirklich.

    Da das Boot keinen Luftdübel bemühen kann ist zu allererst das Gewicht und der überstarke Wasserwiderstand des Rumpfes zu minimieren.
    Genau das erfolgte durch die flache Formgebung des Unterwasserschiffs.

    Der Luftwiderstand des UW-Schiffs ist gegen seinen Wasserwiderstand doch nur ein Bruchteil.


    Peter

  4. #14
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ignorieren in de Physik nützt nicht wirklich.

    Da das Boot keinen Luftdübel bemühen kann ist zu allererst das Gewicht und der überstarke Wasserwiderstand des Rumpfes zu minimieren.
    Genau das erfolgte durch die flache Formgebung des Unterwasserschiffs.

    Der Luftwiderstand des UW-Schiffs ist gegen seinen Wasserwiderstand doch nur ein Bruchteil.


    Peter
    .

    Ich stelle fest , der Kalauer verharrt auf niedrigem Level, auf seinem Niveau.
    Er kann einfach nicht höher.


    .
    Geändert von supra (21.10.2019 um 16:52 Uhr)
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  5. #15
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    Warum sind wir nicht mehr im Wasser , egall ob statisch , oder gleitend (hydrodynamischer Auftrieb, Vertrimmung , Viel Widerstand um auf die Bugwelle zu springen, usw. ) ?
    Es ist egal.
    Diese neuen Boote erfahren durch das Leefoil keinerlei Krängung mehr.
    Die fahren da so im statischem Modus los, übertakelt , ohne Krängung wegen weil Leefoil.
    Nun gilt es Wellenbildung zu vermeide, So z. B. ein Wellental zwischen Bug und Heckwelle. Das schafft man durch platteste Rümpfe, will heissen Rümpfe ohne Kielsprung Man will breit und platt.
    Bei diesen Foilern will man das nicht um ins Gleiten zu kommen!
    Gleiten, respektive das Angleiten ( vor dem Humpspeed ) bedeutet immer einen positiven Trimmwinkel. Der Bug steigt auf die Bugwelle, das Heck versinkt in dieser Welle.
    Viele kennen das vom motorisierten Schlauchboot.
    Damit erreicht man unter Segelln keinen Speed.
    Bei den AC booten funktioniert das anders.
    Der platteste Rumpf bringt ( ohne Krângung ) das Boot auf die recht geringe Geschwindigkeit ab der es sich auf die Foils stellt.
    Das Boot , vielmehr dessen Rumpf in seinem Element, also statisch, kommt garnicht erst in positiven, bremsenden Trimmwinkel ( Humpspeed) .
    Das Boot, der Rumpf, hebt vorher ab .
    Nach den bisher veröffentlichen Messungen , Daten, fangen diese Boote ab 8kn Wind an zu fliegen.
    Dat liegt dann so round about bei 70% der Rumpfgeschwindigkeit.

    Es sind alles Surfbretter die nur 2/3 der Rumpfgeswindigkeit errreichen müssen.
    Das könnte auch ein aufgepumpter Optimist .

    Nochmals ,der Rumpf is' ungefähr wie das Fahrwerk eines Flugzeugs .


    Minimale Abhebegeschwindigkeit .
    Diese Fähigkeit wird nicht immer ausgeführt !
    Das ist wichtig !
    Man lâsst das Biest auch mal erst ab 20Kn Fahrt fliegen.
    Dat is' Taktik , weniger Speed aber mehr Höhe , Abdeckung, Wegerecht.
    Full Throttle für max. VMG ist beim Matchrace nicht zwingend der rechte Weg.
    Wie auch immer.
    Man will vor dem Flug nicht Gleiten. Man will den bremsenden positiven Trimmwinkel beim Angleiten nicht.
    Dieser positive Trimmwinkel durch den Rumpf ist für die Foils eine Anströmung zum Stall, zum Strömungsabriss. Nix da Lift.

    Merksätze.
    Der Rumpf ohne Krängung soll ohne Trimmwinkeländerung die Gescwindigkeit zum Abheben durch die Foils liefern.
    Dat is ein " skimming Dish" , auf deutsch ungefähr "schlitternde Schüssel" . Kein Gleiten. aber auch keine bremsende, vertrimmende Welle nie nich ' .
    Das sind sich alle neuen Boote nahezu gleich . Das eine hat ' ne Ecke an der Kimm, das andere is unter Wasser runder gelutscht, egal. Foils rule !
    Nahezu das ganze Race wird " gestelzt" gesehelt.
    Ja, nun , evtl.bringt aerodynamische Güte des Rumpfes da dat letze Quentchen.



    Wir kennen ja nun nur die Vids der ersten Flights.
    Cool sind sie , mehr aber auch nicht.
    Vorsichtig sind sie, sie sollen spektakulär , verwirrend , manchesmal Propaganda .
    Wir können ab x Knoten TWS stable Flight , blah ,blah....


    Nach den bisherigen Publikationen können sie alle gut


    Das Resumée.
    Es gilt früh zu fliegen, es gilt permanent zu fliegen. Der Fokus liegt auf den Foils , deren Shape ,deren Artikulation ( sie trimmen diese Dinger, d. h.deren Anströmwinkel, ergo Lift/Drag Ratio) , die Crew trimmt das Inverted T- Rudder ( Stabilizer, zeitweise neg. Trimmwinkel f optimalen Trimmwinkel der Mainfoils hinsichtlich Lift / Drag Ratio )
    Usw., Es ist komplex
    Ach ja, Segel, vertikale Aerofoils haben wir ja auch noch.......

    Hinsichtlich Stabilizer
    kucket mal Passagierflugzeuge.


    Quintessenz,
    der Rumpf ist aussen vor.
    Erstmal ist er nur ein Fahrwerk zum Start.
    Sein U- Schiff ist platt , gleicht dem der Unterseite einer Tragfläche.
    Was liegt da näher , als dem Überwasserschiff , das da eh schon " fliegt" , den Shape der Oberseite eine Tragfläche zu geben ?

    Wenn der Rumpf , der Bootsrumpf , denn nun schon seines ureigenstem Mediums im wahrstem Sinnen entzogen wird, ist es nur konsequent Ihn auf sein neues Medium anzupassen.

    Der Rumpf wird Flügel.

    Ob dieser aerodynamische Trick der Britannia die hydrodynamischen Features der Konkurrenten " überflügelt" wird sich zeigen.
    Oder auch nicht, vielleicht haben die Briten ja auch ein überlegegenes Set- up der Foils.

    Es bleibt spannend.




    Mmmh, ich korrigiere obiges jetzt nicht mehr.
    Ich bin müde, sorry.


    Nachtrag
    Eine Korrektur habe ich noch gemacht , das é
    Geändert von supra (23.10.2019 um 01:25 Uhr)
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  6. #16
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    Der Rumpf wird Flùgel,das wußten schon die Wikinger, ihre Foils waren die Jungs an den Riemen,
    die Kràhe hob die Flùgel, da wußten alle " jetzt geht's ab"
    Evelution >1000 Jahre weiter ... ob's nur fùr die "formel1" aufen Wasser langt oder zum Flùgelbruch kommt ... schaunwama ... ich fliege auch gerne,
    aber mit ein wenig quintesenz sicherheit, weil boot mein "zuhause"
    Also immer meist ne Handflach Wasser unterm Rumpf,
    dann schwappt der Rum auch nich außem Glas,
    Prost
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  7. #17
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    Zitat Zitat von round-world2 Beitrag anzeigen

    .....dann schwappt der Rum.....
    Prost
    .


    Ich akzeptiere das wohlwollend genau so *.








    *
    Hier sieht man den mal den Grund warum ich die Autokorrektur ablehne .
    Ob man Worte zusammenschreibt , oder trennt, gibt allermeist anderen Sinn.
    Ischa auch doof solch Sinnverquer zweimal bis zum Verstândnis lesen zu müssen,
    und das nur weil andere zu doof und faul.
    Eine Zumutung.
    Autokorrektur is' kacke.
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  8. #18
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Was liegt da näher , als dem Überwasserschiff , das da eh schon " fliegt" , den Shape der Oberseite eine Tragfläche zu geben ?
    man könnte in zukunft den rumpf während des fluges in den wind drehen
    ich prophezeihe mal das kommt als nächstes
    liebe grüsse .....
    http://www.studiobunker.de/vector_foil_proa_test4.htm

  9. #19
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    Zitat Zitat von mike stolle Beitrag anzeigen
    man könnte in zukunft den rumpf während des fluges in den wind drehen
    ich prophezeihe mal das kommt als nächstes
    liebe grüsse .....
    .


    Ob das ironisch gemeint ist, oder nicht, egal.
    Es geht nicht
    Nur horizontaler Lift langt nicht, man braucht auch Vortrieb.

    Anologie
    Deutschland wurde nach dem WWI verboten Flugzeuge zu bauen, dieses Verbot wurde kurz darauf zurückgenommen. Es durften Flugzeuge mit eine Motorleistung gebaut werden die es nicht erlaubte konkurrenzfähige Kampfflugzeuge zu bauen.
    Man musste ausweichen. Ehemalige Kampfpiloten, neue Studenten, sprich Amateure , Enthusiasten wichen mangels Geld aud den Gleitflug aus. Motorloses Fliegen, Gleiten vom Hügel , vom. Berg Anfang der 20er Jahre entwickelte sich daraus der Segelflug , anfangs vor allem im Hangaufwind. Es waren führende , wegweisende Konstruktionen.
    ( Gleiten im Aufwind --Dat is' dat wo man da so die Möwen über Klippen, Dünen gleiten ( surfen) sieht)

    Diese ersten Segelflieger dachten tatsächlich, dass man durch das Luftmeer segeln könnte, gar aufkreuzen könnte. Man möge es ihnen verzeihen
    Ich meine diese Vorstellung hielt sich knapp vier Jahre, Dann entdeckte man die Thermik , deren Aufwinde.
    Was sich danach aus diesen Hügelhüpfern entwickelte war phânogenial. Diese Segelflugzeuge brachen alle Rekorde. Noch heute sind deutsche Glider weltspitze.


    Wenn ich demnâxt Lust habe erklâre ich warum ein aufkreuzendes Vehikel , welches sich nur in einem Medium , sprich Luft , bewegt , nicht möglich ist.
    Nee, warum sollte ich ?
    Das können die User schließlich selbst .

    Jou, nu' müssten wir abwarten wie das radikale , das aerodynamische Rumpfkonzept der " Britannia" sich schlägt ?
    Mmh, primâr für die Performance des Schiffes sind die Hydrofoils und dat Aerofoil ( die Segel).
    Der " Lifting Hull " ist eine Hilfe.
    Sagen wir mal so , hält der Rumpf durch seinen Shape die Masse des Boote zu einem Teil in der Luft, kann man den Hydrofoils dies Plicht nehmen.
    Man kann die Hydrofoils kleiner machen. So haben sie weniger Oberfläche, benetzte Flâche ,d. h. Weniger Widerstand. Statt dicker Breitreifen für max. Grip ( Lift) nehmen wir widerstandsarme Rennradreifen-- unser Lift kommt von woanners wech; vom in der Luft fliegenden " Flügelrumpf".
    So der Plan, die Idee.
    Geändert von supra (27.10.2019 um 20:57 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder
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  10. #20
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    Nee
    Ich meine so wie sailrocket den rumpf in den wind drehte um den windwiderstand zu minimieren
    http://www.studiobunker.de/vector_foil_proa_test4.htm

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