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  1. #11
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    amerikaner tendieren bei küstentauglichen trailerbooten zum cat-ketsch-rigg
    zwei kürzere unverstagte masten sind leichter/schneller aufzurichten

    princess sharpie 22/26, presto 30...
    Geändert von haribo (10.11.2019 um 08:29 Uhr)

  2. #12
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    Hallo liebe Segelfreunde,

    habe jetzt mal aufgrund der vielen guten Tipps mal gefahndet.
    Bin allerdings von oben nach unten immer noch nicht ganz durch....

    Sehe ich das da unten einigermaßen realistisch?

    Farr 400? Ok – ich sach mal so: wir sind auf Urlaub und nicht auf der Flucht!
    ;-)

    Nein, im Ernst: mit dem Kipptrailer lässt sich das Monster doch nicht slippen, oder?

    Etap 24i , super Boot aber irgendwie schwer zu kriegen – und 30.000 Euro sind halt schon ein Wort….

    Dragonfly 28, der absolute Wahnsinn!!! Dass diese Mechanik das ab kann ist eigentlich unvorstellbar! Wenn ich mich aber nicht total vertan habe, dann schlägt leider wohl jeder zusätzliche Knoten Speed mit etwa 20.000 DM zu buche, oder?

    Waarschip 725: kann man das bei 1,2 Tiefgang mit diesem Kiel slippen?

    Weiter bin ich leider noch nicht!

    Aber Schonmal vielen Dank

    Martin2

    PS: was passiert mit einem CE-C Boot bei BF 8?
    Geht man da zwangsläufig unter?
    PPS: sind seit heute SBF-See-Inhaber!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. #13
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    Zitat Zitat von maddin2 Beitrag anzeigen

    PS: was passiert mit einem CE-C Boot bei BF 8?
    Geht man da zwangsläufig unter?
    PPS: sind seit heute SBF-See-Inhaber!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Du wirst feststellen das die Frage hinfällig ist.
    Bei solch Verhältnissen wirst du Dank heutiger Wetterinfo nie nich' draussen sein.


    Ach ja,
    herzlichen Glückwunsch !

    Nochmal , !!!!!

  4. #14
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    Liebes Forum,

    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Du wirst feststellen das die Frage hinfällig ist.
    Bei solch Verhältnissen wirst du Dank heutiger Wetterinfo nie nich' draussen sein.

    Ach ja,
    herzlichen Glückwunsch !

    Nochmal , !!!!!
    Hallo supra,

    vielen Dank für die Einschätzungen!

    Aber: wir verlassen uns m.E. alle zu sehr auf die Technik!
    Wenn 5 BF angesagt sind und ich gehe auf einen
    längeren Schlag (10h): was mach in dann mit einem CE-C
    Boot wenn dann am Ende 2h vor der Hafeneinfahrt
    doch plötzlich 8 BF anliegen?

    >herzlichen Glückwunsch

    Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Aber naja: hatte den Bogen 13 und musst inklusive
    Praxis im Wechsel immer an Don Quijote und
    Kafka "Vor dem Gesetzt" denken!
    ;-)

    Und mal ehrlich: was bedeutet
    lang lang lang
    lang lang lang
    als Schallsignal? (NICHT bei Google spicken!)
    Und nein: aussergewöhnliche Schiffartsbehinderung
    ist es nicht!

    Muss in's Bett!

    Handbreit
    Martin2

  5. #15
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    Zitat Zitat von maddin2 Beitrag anzeigen
    Waarschip 725: kann man das bei 1,2 Tiefgang mit diesem Kiel slippen?
    Hängt von der Bahn ab. Bergrunter haben wir das immer gemacht, wir hatten den Trailer aber nicht für das Hineinfahren mit dem Boot umgebaut, da wir einen Rungenwagen und einen Kran zum Umsetzen im Hafen haben; damit sind wir bergauf gefahren. Mit Umbau des Trailers hätten wir auch hineinfahren können. Geht nicht bei jeder Slipbahn, aber bei uns werden auch die großen Boote geslippt, wir kranen nicht am Wasser.

    Zitat Zitat von maddin2 Beitrag anzeigen
    was passiert mit einem CE-C Boot bei BF 8?
    Geht man da zwangsläufig unter?
    Ja, natürlich, genau so, wie einem CE-A-Boot nie etwas passieren wird... Im Ernst, wie supra schon schrieb, sind die Wetterberichte heute ausreichend gut. Und wenn 2h vor der Hafeneinfahrt 8 Bft anliegen, dann wirst Du zusehen, dass Du nicht auf Legerwall kommst und notfalls den Hafen Hafen sein lassen.

    Glückwunsch auch von mir.
    Geändert von rwe (11.11.2019 um 01:07 Uhr)

  6. #16
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    Leider ist es so, dass viele Verbraucher und Schein-Segler nicht verstehen können was die CE-Zertifizierung bedeutet: Die CE-Zertifizierung hat mit Qualität und Schiffstabilität nix, aber rein garnix zu tun. Die CE-Zertifirung belegt lediglich, dass ein Prototyp des Yachttypes zu einem bestimmten Zeitpunkt, die damals geltenden technischen Regeln, d.h. die Mindestanforderungen erfüllt hat.
    Die CE-Zertifizierung ist nur für den Hersteller eines Schiffes hilfreich, es geht nur um den Verbraucherschutz, also dem Schutz des Herstellers/Verkäufers vor Ansprüchen von enttäuschten Kunden.... Stichwort: nicht bestimmungsgemäße Nutzung!

    Die CE-Kategorie sagt daher nix darüber aus, was Deinem CE-C zertifizierten Schiff bei 8Bft passiert.

    Nur zu Deiner Info, alle Schiffe die 25 Jahre oder älter sind, sind nicht CE-zertifiziert und ihre Eigner segeln mit denen über das Skaggerak, die Nordsee etc. und dass auch bei viel Wind und es passiert nix.
    Z.B. habe ich mal einen Schotten kennengelernt (und seinen Whisky genossen), der mal eben zwischen 2 Tiefdruckgebieten von Granton nach Norwegen (Bergen) gesegelt ist, mit einer 22 ft Seamaster.... Er hat sein Schiff aber vorher sehr genau vorbereitet, alle technischen Einrichtungen waren i.O. und natürlich hat er seinen Kahn seefest verschlossen.... Wir sind kurz nacheinander ausgelaufen, Wind wehte schön kräftig zwischen 6-7 Bft aus W-SW, Wellenhöhe 2 m... er hat Bergen erreicht, hat mir das per MMS belegt !!
    Darüberhinaus war er ein sehr erfahrener Segler (ein junger Wal).... (und hatte wohl genug Whisky an Bord, um harte Situationen zu überstehen

    Ich hätte mir und meinem Schiff (nicht CE-zertifiziert und auch 22 ft lang) die Tour nicht zugemutet......

  7. #17
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    CE Kategorie wurde schon verständlich, umfassend erklärt - ist also Kokolores

    Die alten Franzosendose hatten früher eine Navigareclass. Ein freundlicher Forumskollege hat mir die mal umfänglich erklärt.
    Hier ein Ausschnitt:
    "Die frueheren Kategorien in Frankreich waren:

    unendlich hochseetauglich
    bis 200 Seemeilen
    bis 60 Seemeilen
    bis 20 Seemeilen
    bis 5 Seemeilen
    bis 1 Seemeile"

    Gibt es leider nicht mehr und auch nichts vergleichbares. Sehr realistisch, z.B. konnten Boote unter 10m keine Navigareklass 1 beanspruchen. Je nach Klasse war auch eine Ausrüstung vorgeschrieben.

    Ins Beuteschema von Maddin passt doch auch die gute alte Varianta, sie hat eine geniale Slipwagen- Trailer- Kombination. Habe vor vielen Jahren einem Segelfreund oft geholfen die Dose ins und aus dem Wasser zu bringen, halbe Stunde wenn man gut eingespielt ist.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  8. #18
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    Zitat Zitat von maddin2 Beitrag anzeigen
    Farr 400? Ok – ich sach mal so: wir sind auf Urlaub und nicht auf der Flucht!
    ;-)

    Nein, im Ernst: mit dem Kipptrailer lässt sich das Monster doch nicht slippen, oder?

    Dragonfly 28, der absolute Wahnsinn!!! Dass diese Mechanik das ab kann ist eigentlich unvorstellbar! Wenn ich mich aber nicht total vertan habe, dann schlägt leider wohl jeder zusätzliche Knoten Speed mit etwa 20.000 DM zu buche, oder?
    gratulatoin zum schein!

    na ja du hattest nach dem "grössten" trailerbaren boot gefragt, und "gewicht spielt keine rolle", aber im ernst der kiel der farr erfordert einen zweiten trailer, da er alleine schon schwerer 2to, und man kann den kiel sicherlich auch nicht ohne kran montieren, ich wollte also nur ein oberes denklimit setzen

    DF28 gibts nicht für DeMark, das schiff erfordert immer noch "dänische kronen"... es gibt aber ähnliche 24 füsser von farrier/corsair die dank klappschwert sicherlich rampentauglich sind, ob sie deinem komfort ansprüchen genügen kann keiner erraten,

    mehrere dieser schiffe haben oceane überquert
    z.B mike horn 1999 mit einem f28 bei seiner solo weltumrundung "latitude zero" nacheinander den atlantic/pazific/indischen-ocean
    Geändert von haribo (11.11.2019 um 16:56 Uhr)

  9. #19
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    Hi,

    ein Boot ab 22 Fuß und sei es nur ein Kielschwerter zu slippen, ist eine nicht ganz einfache Aufgabe. Wir haben es eine Zeit lang gemacht, erst mit einer Neptun 22, dann mit einer Neptun 25, heute machen wir ohne Kran gar nichts mehr.
    Freunde haben eine MacGregor 26X, die hat einen flachen Rumpf mit Steckschwert und Wasserballast, recht geräumig, segelt schon bei leichtem Wind recht flott und ist sehr einfach zu slippen.

    Es gibt natürlich schnellere und sicherere Boote, keine Frage.

    Willy

  10. #20
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    Da werfe ich doch mal die Jeanneau Sun 2000 in den Ring. Ich habe eine und bin ganz zufrieden damit.

    Die Sun 2000 ist ein Schwertboot mit Ballast im Rumpfboden. Mit 1,2 t Leergewicht ist sie nach heutigen Maßstäben relativ schwer, aber dementsprechend auch nicht so kippelig wie manches der polnischen Boote. Tiefgang ohne Schwert 0,30 m, mit Schwert 1,60 m was in Verbindung mit dem Gewicht für ganz anständige Segeleigenschaften auch bei Welle sorgt. Kein separater WC-Raum, dafür aber gute Bewegungsfreiheit an und auch unter Deck. Mit geeignetem Trailer problemlos slippbar.

    Gruß,
    ~ delicious ~
    "delicious" ist eine Jeanneau Sun 2000. Innen spartanisch. Außen mit viel Segelspaß....

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